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GesM4-XX1-A08

University, School

ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg

Grade, Teacher, Year

14 Punkte, Holger Reusch, 2016

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Text by Laurence G. ©
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Einsendeaufgabe GesM 4-XX1-K09 Die Französische Revolution Inhaltsverzeich­nis Aufgabe 1. 1 a) 1 b) 2 Aufgabe 2. 2 a) 2 b) 2 Aufgabe 3. 3 a) 3 b) 3 Aufgabe 4. 4 a) 4 b) 4 d) 5 Aufgabe 1. a) Die damaligen französischen Könige hatten großen Einfluss auf das Volk, auch wenn der Einfluss im Laufe der Jahrhunderte rapide abgestiegen ist. Wirtschaftlich gesehen ging es den Königen in Zeiten des Absolutismus nicht so gut. Die Könige hatten enorme Staatsausgaben und konnten den Hunger der Bevölkerung nicht stillen. Politisch mussten sie Kriege…
Einsendeaufgabe GesM4 Die Französische Revolution 1. a) In der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts galt der französische König als absoluter Herrscher des Staates. Er übte, losgelöst von allem, auch dem Gesetz, die Staatsgewalten aus. Der König besaß alle Rechte eines absoluten Monarchen, der sich nur Gott gegenüber verantwortlich sah. Mit der Ernennung und Abberufung einer zentralisierten Bürokratie von Rechtsgelehrten besaß der König die uneingeschränkt­e Macht über die Exekutive und war zugleich Herr über die Legislative…

GesM4-XX1-A08; Lehrgangsnummer: 901;

Einsendeaufgabe – Die Französische Revolution


Aufgabe 1

a) Im 17. und 18. Jahrhundert regierte der jeweilige König Frankreichs mit Hilfe einer von ihm gänzlich abhängigen und weisungsgebundenen Verwaltung, welche vor allem zur Steuerein-treibung der Kosten von Hoferhaltung und Kriegsführung diente. König Ludwig XIV. übte Ende des 18. Jahrhunderts alle drei Staatsgewalten persönlich aus (Absolutismus).

Die damalige Ausweitung der königlichen Macht ging zu Lasten der Stände, denn die Versamm-lung der Generalstände, die ursprünglich berechtigt war, Steuern und Höhe der Staatsausgaben festzulegen, wurde seit 1614 nicht mehr einberufen. Durch die hohe Verschuldung Frankreichs, konnte der Staat seine Aufgaben nicht mehr erfüllen und war auch nicht mehr kreditfähig.

Die Bourgeoisie, eine Gruppe des Dritten Stands, trug über die von ihr zu zahlenden Steuern wesentlich zur Finanzierung des Staates bei, hatte jedoch kein Mitentscheidungsrecht an der politischen Willensbildung. Das Kleinbürgertum und die Lohnempfänger, welche auch zum Dritten Stand gehörten, hatte besonders stark unter der extremen Steigerung der Lebenshal-tungskosten zu leiden.

Ein erheblicher Teil dieser Gruppe litt in den Jahren von 1787 bis 1790 aufgrund von Missernten unter starkem Hunger. Der erste Stand, Klerus, hatte zwar seit dem Mittelalter einige Rechte verloren, war aber von der Steuerpflicht befreit. Er gab dem Staat nur freiwillig Zuwendungen und erhielt dafür Abgaben des Ernteertrags. Die Pfarrer des Klerus standen auf der untersten Hierarchiestufe und teilten die Nöte und Meinung.....[read full text]

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Dadurch konnte der König losgelöst vom Adel regieren. Den Klerus beeinflusste er durch zahlreiche Unterstützungen der Kirche. Den dritten Stand kontrollierte Ludwig durch die Fürsten und durch die Gunst der höheren Bürgerschaft, wodurch er die Macht über die untere Arbeiterschaft gewann. Zudem wurde jeder Zweifel an der Autorität des Monarchen mit äußerster Härte bestraft. 1a) Der König stützte sich auf sechs Machtsäulen: auf sein stehendes Heer, Justiz und Polizei, Verwaltung mit dem ihm an der Spitze, auf den Adel am Hof, die Staatskirche (Klerus) und den Merkantilismus, die eigene Wirtschaftspolitik und -theorie des Absolutismus, deren Ziel das Wohl der Staatsfinanzen war.

Die Verwaltungen bekamen eine Summe vorgeschrieben, die sie eintreiben mussten. Es stand ihnen größtenteils frei, welche Gruppen sie mit welchen Steuersätzen belasteten. Die so erzielten Staatseinnahmen waren erforderlich zur Finanzierung des Staates. Sie orientierten sich an den Interessen des Heeres und des Hofes. Den Adligen blieben jedoch soziale Vorrechte, die so.....

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Rousseau lehnt somit das Repräsentationsprinzip und die Gewaltenteilung ab. Zwar hält er eine Regierung für notwendig, aber diese sollte ein jederzeit absetzbares Vollzugsorgan sein, das die vom Volke erlassenen Gesetze lediglich auszuführen hat (imperatives Mandat). Der Gemeinwillen könne sich am besten unter der Voraussetzung bilden, wenn alle Bürger gleich und frei sind.  Die wichtigste Schlussfolgerung aus den bisher aufgestellten Forderungen ist die, dass der allgemeine Wille allein die Macht des Staates  leiten kann und sollte.

Außerdem sollten innerhalb des Staates ausgeglichene wirtschaftliche Verhältnisse herrschen, niemand sollte zu reich .....

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Da die Wirtschaftskrise nicht mehr finanziell vom Staat bewältigt werden konnte, gab der König dem Druck der Bevölkerung nach und rief im Mai 1789 die Generalstände ein (zum ersten Mal nach 1614). Durch die Unterdrückung des Dritten Standes durch politische Entmachtung und hohe Steuerabgaben zur Zeit von Ludwig den XIV. verfolgte der Stand vor allem die Durchsetzung eines politischen Mitbestimmungsrechts. Im Verlauf der Versammlung der Generalstände kristallisierte sich für die Vertreter des Dritten Standes immer deutlicher heraus, dass die erhoffte politische Mitbestimmung uner.....

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Er stand kurz vor der Erfüllung seines wichtigsten innenpolitischen Zieles, als ihm eine royalistische Verschwörung zu Hilfe kam. Diese benutzte Napoleon Ende 1803, um seinen Traum in die Tat umzusetzen. Durch einen Grundbeschluss des französischen Senats in 1804 wurde das Konsulat in ein in der Familie Bonaparte erbliches Kaisertum verwandelt.  Auch dieses Mal griff der geschickte Stratege zum Mittel der Volksabstimmung, um seine Ideen und Vorstellungen möglichst demokratisch l.....

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Die Städteordnung gewährte den Städten eine Art der demo-kratischen Selbstverwaltung. Das Generaldirektorium an der Staatsspitze wurde durch Fachministerien ersetzt. Eine Heeresreform modernisierte das preußische Militär. Vorbild für die meisten Reformen war die Politik Napoleons. Die Katastrophe von dessen Großer Armee im Russlandfeldzug 1812 gab dem Widerstand der europäischen Völker gegen die französische Fremdherrschaft entschiedenen Auftrieb.

Getragen von nationaler Begeister-ung erhoben sich die deutschen Patrioten unter Preußens Führung. Die napoleonische Fremdherrschaft über Deutschland hatte die deutsche Kulturnation des 18. Jahrhunderts allmählich und endgültig politisiert. Nach dem Sieg der preußischen Armeen, Österreichs und Russlands 1813 über die Armee Napoleons und der Auflösung des Rheinbundes, dankte Napol.....



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