<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 11.33 $
Document category

Assignment
German studies
Text5/N/0310-K03

University, School

ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg

Grade, Teacher, Year

2, 2016

Author / Copyright
Text by Vita D. ©
Format: PDF
Size: 0.04 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 4.0 of 5.0 (1)
Networking:
3/1|38.0[3.0]|7/30







More documents
Die Linkshänder von Günther Grass Textanalyse Die Kurzgeschichte „Die Linkshänder“, welche von Günther Grass geschrieben wurde, handelt von zwei Freunden, dem Ich-Erzähler und Erich, die auf Grund ihrer beider Linkshändigkeit sich gegenseitig die jeweils linke Hand abtrennen. Die Linkshändigkeit wurde in den 50er Jahren als sogenanntes „Handicap“ angesehen und führte somit zum Zwang, Rechtshänder zu werden. Schauplatz dieses Ereignisses ist Erichs abgelegenes Wochenendhäusch­en­. Der Ich- Erzähler und sein Freund Erich kennen sich aus dem Verein „Die Einseitigen“, in welchem sich einige Linkshänder zusammengefunde­n haben. Gemeinsam haben sie schon viele schwierige Situationen durchgemacht und durch verschiedene Wege versucht, Rechtshänder und somit „normal“ zu werden. Seitdem sie ein Kind sind, ist ihnen gepredigt worden, die gute, rechte und brave Hand zu benutzen, statt der linken Hand. Bisher haben sie es mit Bandagen, Tricks oder Verboten versucht, rechtshändig zu leben. Doch letztendlich greifen sie nach der Notlösung und schießen sich gegenseitig in den linken Arm, so dass dieser zukünftig bewegungsunfähi­g ist und sie somit gezwungen sind, den rechten Arm zu benutzen. In der heutigen Gesellschaft, würde man beim Lesen auf völliges Unverständnis treffen, da die Menschen sich nicht die Frage stellen können, warum man so etwas tun
1 „Eine Novelle“ Günter Grass - Katz und Maus. Eine Interpretation Inhalt I. Persönliche Worte anstelle einer Einleitung 3II. Die klassischen Merkmale einer Novelle 4 a) Äußerliche Merkmale 4 b) Wendepunkte und Dingsymbole 6 III. Hilfreiche Irrtümer - Kritik einer Rezension 13 a) Der Fall 13 b) Objektivität und Subjektivität 14 c) Der Tabubruch 17 IV. Fazit: Was ist das eigentlich Unerhörte? 18 V. Bibliographie 20 I. Persönliche Worte anstelle einer Einleitung Es war im Sommer 1995, daß ich zum ersten Mal „Katz und Maus“1 von Günter Grass las. Ich war erstaunt und begeistert. Ich kannte „Die Blechtrommel“ sehr gut, hielt und halte sie bis heute für eines der wichtigsten Bücher der deutschen Nachkriegsliter­atu­r. Ich war von Grass’ ausschweifender Art, in reichen Bildern bis ins kleinste Detail sichtbares und unsichtbares zu schildern und dadurch weit unter die Oberfläche der Dinge vorzudringen, fasziniert. Ich erlebte die merkwürdige Mischung aus historisch-real­ist­ischem und märchenhaft-fan­tas­iertem, die so viel mehr Wahrheit ausdrücken konnte als eine vermeintlich objektive Darstellung, als etwas ungemein Bereicherndes. In „Katz und Maus“ hatte sich die Sprache verändert. Es war unverkennbar der gleiche Ton, aber alles war knapper, konzentrierter erzählt. Ich erinnere mich genau, daß ich das Buch sehr langsam gelesen habe, daß ich lange für eine Seite brauchte, weil sie so voll

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents



Parse error: syntax error, unexpected '{' in /var/www/bodo/dokumente-online.com/caching_ende.inc on line 23