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Assignment
German studies
DEA02

University, School

Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt

Grade, Teacher, Year

Note 2

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Einsendeaufgabe ILS Gedichtinterpretat­ion: Über das Frühjahr von Berthold Brecht Vorarbeit über das Gedicht Über das Frühjahr von Berthold Brecht: 2. Das Gedicht ist über die Erinnerungen vom Frühling sowie über die vergangenen Sehnsüchte nach dem kommenden Frühling geschrieben.

DEA02-Textanalyse,

Über das Frühjahr - Brecht

Inhaltsverzeichnis

1.          Aufgabe 1. 1

a) Beschreibung Inhalt: Über das Frühjahr. 1

b) Sprachlich-stilistischen Gestaltungsmittel. 3

c) Beschreibung Verhältnis Mensch-Natur. 3

1.            Aufgabe 1.

a) Beschreibung Inhalt: Über das Frühjahr

Das Gedicht “Über das Frühjahr“ stammt vom 1898 geborenen Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Regisseur Bertolt Brecht, und es beschreibt den Frühling. Brecht lässt keinen Zweifel an der Schönheit der Natur. Dennoch oder gerade deswegen sieht er sich gezwungen, die Menschheit zu kritisieren.

Schon die schlichte Überschrift signalisiert, dass es in diesem expressionistischen Gedicht weniger um die Natur als um die Menschheit geht. Es wird ein realistischer, nicht träumerischer Blick auf die Welt geworfen. Und das ist für den sozialistischen Realisten (je nach politischer Auffassung könnte dies einen Widerspruch darstellen) nicht unüblich. Brecht ist bekannt als Ankläger des moralischen Verfalls.

In seinem Gedicht klagt er die Menschen an, die seiner Meinung nach der Natur zu wenig Beachtung schenken. Die Entstehungszeit 1926 ist durch eine schnell voranschreitende Industrialisierung geprägt. In diesem Zusammenhang befürchtet Brecht eine Schändung der Natur bzw. dass Menschen keine Zeit oder keine Lust mehr haben, die Natur zu erleben. Das strophenlose Gedicht “Über das Frühjahr“ ist lediglich in zwei Sinneseinheiten (Z. 1-14; 15-22) unterteilt.

Besonders deutlich wird dies durch den Wechsel der Perspektive. Im ersten Teil (Z. 1-14) wirft das lyrische Ich, sich einbeziehend, einen Blick auf Natur und Menschen. Es blickt zurück in die Vergangenheit und wechselt langsam in die Gegenwart über. Das lyrische Ich schließt sich nicht aus, es hat die Entwicklung mit herbeigeführt.

Im zweiten Teil distanziert es sich ganz stark, es spricht nicht mehr aus der Wir-Perspektive. Das lyrische Ich spricht, sich ausschließend, vom Volk. An den letzten acht Versen wird deutlich, dass das lyrische Ich diese Entwicklung als bedrohlich empfindet. Daher ist die gehaltene Distanz .....[read full text]

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Der Stil Brechts ist gekennzeichnet durch das häufige Auftreten von Enjambements. Der Zeichensetzung wird insgesamt gesehen wenig Bedeutung zugemessen. Auch treten in dem Gedicht wiederholt Inversionen auf. Besonders in den Zeilen 2, 10, 12-14, 15-16 ist diese Umkehrung der üblichen Wortstellung zu bemerken.

Nach dem inhaltlichen Einschnitt in den Zeilen 14 und 15 verstärkt sich die Tendenz merklich zur Distanzierung. Die Sätze werden kurzatmiger, der Stil g.....

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