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Einführung in die Zeichnung der Dreitafelprojektio­n einer Wasserwaage

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Lesson plan + tasks
Material Engineering

University, School

Studienseminar Hildesheim

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Unterrichtsentwurf

Fachrichtung Holztechnik


Thema oder Themenbereich gem. APVO-Lehr §14 (5)

Planen und Fertigen einer Wasserwaage

Thema der Stunde

Entwicklung einer Dreitafelprojektion der Wasserwaage


1      Analyse des Bedingungsfeldes

Die Klasse BFH 13b besteht aus sechs Schülerinnen und 18 Schülern im Alter von 15 bis 23 Jahren. Die einjährige Berufsfachschule –Holztechnik- an der BBS 2 Celle wird als erstes Lehrjahr der Tischlerausbildung voll anerkannt. Drei der Schüler wiederholen auf eigenen Wunsch die Klasse aufgrund des Nichtbestehens im Vorjahr.

Da die Klasse in dieser Konstellation erst seit Beginn des Schuljahres besteht, basiert die Analyse des Bedingungsfeldes auf einer ersten Einschätzung.

Kompetenzen der Lerngruppe

Insgesamt sind die Schülerinnen und Schüler laut eigenen Aussagen sehr motiviert das Schuljahr zu bestehen. Dies zeichnet sich sowohl durch eine hohe Aktivität während schüleraktiver Arbeitsphasen als auch im Lehrer-Schüler-Gespräch aus. Auch die Wiederholer sind bemüht und wissen, dass sie unter besonderer Beobachtung stehen.

Das Arbeitsverhalten ist bisher sehr vorbildlich: Arbeitsaufträge werden schnell umgesetzt und während der Arbeitsphasen sind die meisten Schülerinnen und Schüler sehr konzentriert.

Lediglich eine Schülerin ist durch ihr Verhalten schon auffällig geworden. Dies resultiert grundsätzlich aus einer Unsicherheit heraus, die zu einem hohen Redeanteil außerhalb des eigentlichen Unterrichts führt. Mündliche Ermahnungen reichten bis jetzt aus. Ein anderer Schüler macht durch einen hohen Grad der Beteiligung auf sich aufmerksam und vergisst im Eifer des Gefechts manchmal sich zu melden.

Ein Hinweis reicht meistens aus, da er sich dessen in Grunde selbst bewusst ist.

Einige Schülerinnen und Schüler fallen wiederum durch ihr zurückhaltendes Verhalten auf. Für diese ist es wichtig, dass sie auch mal aus der Reserve gelockt werden. Die Integration dieser Lernenden in das Lehrer-Schüler-Gespräch beispielsweise zeigt, dass durchaus konstruktive Beiträge geleistet werden können. Eine Förderung und Forderung dieser Schülerinnen und Schüler lässt Hemmungen überwinden und abbauen.

Die Lerngruppe ist sowohl den Lehrkräften gegenüber als auch untereinander sehr freundlich und aufgeschlossen. Die Arbeit in unterschiedlichen Sozialformen sowie Gruppenaufteilungen durch die Lehrkraft stellen kein Problem dar.

Die Klasse hat noch nicht viele Methoden kennengelernt, da das Schuljahr erst begonnen hat, jedoch zeigt sie sich genauso aufgeschlossen gegenüber schüleraktiven Arbeitsphasen wie auch Einzelarbeitsphasen. Die Lernspirale in dieser Form ist neu und muss deshalb sehr gezielt angeleitet werden. Die Ampel-Reflexion hingegen ist den Schülerinnen und Schülern schon vertraut.

Grundfertigkeiten im Freihandzeichnen wurden mit der Klasse eingeübt. Da das Zeichenmaterial erst wenige Tage vor dem Prüfungsunterricht ausgeteilt werden konnte und die Schülerinnen und Schüler noch nicht damit vertraut sind, wird auf die Zuhilfenahme der Zeichenplatte vorerst verzichtet.

Schon zu diesem Zeitpunkt kristallisiert sich heraus, dass die Lerngruppe insgesamt sehr heterogen ist, weshalb schon jetzt begonnen werden sollte die Arbeitsaufträge zu differenzieren und die Inhalte entspreche.....[read full text]

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…arbeiten unter ergonomischen Gesichtspunkten (Rückenschule).

   (Fachpraxis)

-  Bezugskante, Winkelkante

-  Ablängen

-  Ergonomie

Einzelarbeit

Gruppenarbeit

-  Grundkörper der Wasserwaage

25-26


…wählen geeignete Bohrer für die Wasserwaage aus (Fachpraxis und Planungsunterricht).

-  Bohrerarten

-  Funktion der Bohrer

Partnerarbeit

Experimente


-  Auswertungsbogen der Bohrexperimente

27-36


…lernen die Funktionsweise von Bohrern und Bohrmaschinen kennen.

…arbeiten fachgerecht mit der Handoberfräse.

    (Fachpraxis)

-  Arbeitssicherheit

-  Funktion von Bohrmaschinen und Handoberfräsen

Einzelarbeit

Partnerarbeit

-  Wasserwaage

37-38

Kontrollieren

Bewerten

Reflektieren

…schreiben eine Klassenarbeit.

…führen eine Qualitätskontrolle durch.


-  Anwendung des Kriterienkatalogs

Einzelarbeit


Murmelgruppen

-  Bewertungsbogen zur Wasserwaage

2.3    Handlungsstruktur


2.4    Begründungen zur Auswahl und Reduktion der Lerninhalte

Für diesen Unterricht ist die Dreitafelprojektion als zentrales Thema gewählt worden, da die Erfahrung zeigt, dass es hier immer wieder zu Verständnisschwierigkeiten seitens der Schülerinnen und Schüler kommt. Infolgedessen werden Dreitafelprojektionen nicht konstruiert, sondern scheinbar auf Vermutungen gestützt, „irgendwie“ gezeichnet!

Da häufig zu späteren Zeitpunkten mit der Dreitafelprojektion begonnen wird und die Werkstücke demnach dann bereits komplexer sind, fehlt vielen Lernenden das Vorstellungsvermögen. Gerade lernschwächere Schülerinnen und Schüler resignieren dann sehr schnell.

Eine Dreitafelprojektion der Wasserwaage bietet sich auch deshalb an, weil dann eine erste Zeichnung für die Fertigung in der Fachpraxis vorliegt.

Im Fokus steht das Prinzip der Projektion. Aus einer dreidimensionalen Darstellung (dem Modell) werden drei zweidimensionale Ansichten. Durch die Konstruktion mithilfe des Raummodells durchdringen die Schülerinnen und Schüler den Prozess intensiver.

Das Teilhandlungsprodukt ist eine vorläufige Dreitafelprojektion mit den drei Ansichten und Konstruktionslinien auf DIN A3, jedoch unbemaßt und ohne verdeckte Kanten. Diese Inhalte werden in den folgenden Stunden im Rahmen des EDV-Unterrichts behandelt, da die Schülerinnen und Schüler hierfür noch Anleitung benötigen und diese Details für das Prinzip der Konstruktion der Dreitafelprojekt.....

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Als Methode für die Ausführungsphase bietet sich die Lernspirale an, da diese sich erfahrungsgemäß als sehr schülerzentriert und aktivierend herausgestellt hat. Die Durchdringung der Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen Sozialformen schließt wiederholende Inhalte mit ein, die innerhalb der Stunde das Gelernte Vertiefen. Dies unterstützt gerade die lernschwächeren Schülerinnen und Schüler der Klasse.

Zu Beginn führt die arbeitsteilige, leistungsdifferenzierte Einzelarbeit zu einer Aktivierung aller Schülerinnen und Schüler auf ihrem Leistungsniveau. Die Lernenden machen die Erfahrung, dass sich jeder einbringen kann! Die Einschätzung von Seiten der Lehrkraft für die Zuteilung der leistungsdifferenzierten Aufgaben fällt zwar noch schwer, aber auch eine mögliche Fehleinschätzung führt letztendlich nur zu einer korrigierten Einschätzung des Leistungstandes für die Folgestunden.

In der anschließenden Gruppenarbeitsphase gründet sich die Weiterarbeit über den Gruppenarbeitsauftrag auf die Ergebnisse der arbeitsteiligen Einzelarbeitsphase. Demzufolge zählt jedes Einzelergebnis und es wird vermieden, dass die Leistungsträger die ganze Arbeit alleine übernehmen und andere sich „ausruhen“. Zusätzlich werden zurückhaltendere Schülerinnen und Schüler in ihrem Mitwirken bestärkt.

An dieser Stelle arbeitet die gesamte Gruppe mit dem Raummodell und der „Miniaturwasserwaage“. Dieses Modell steigert die Motivation und bietet die Möglichkeit in der dreidimensionalen Ebene zu arbeiten. Die drei Ansichten entstehen durch Anhalten der Wasserwaage an die vorgegebenen Hilfslinien und umzeichnen der Umrisse. Hinterher kann das Raummodell durch Lösen eines Klebestreifens auseinandergeklappt werden.  

Der Gruppenarbeitsauftrag leitet sehr stark an, damit die Gruppen weitestgehend selbständig arbeiten können. In mehreren Schritten wird aus dem dreidimensionalen Modell über das Auseinanderklappen eine zweidimensionale Dreitafelprojektion. Durch die Aufgabe eine der Ansichten im Anschluss noch einmal zeichnerisch zu konstruieren, wird die Funktion der Konstruktionslinien deutlich und die Schülerinnen und Schüler entwickeln das Prinzip selbstständig.

Über den lehrerzentrierten, informierenden Einstieg wird die Struktur der Stunde stark vorgegeben, da hier nicht an Vorkenntnisse angeknüpft werden kann. Zur Visualisierung des Stundenverlaufs wird dieser mittels des Tageslichtprojektors auf der Projektionsfläche abgebildet. So kann der Verlauf im Prinzip während der gesamten Stunde parallel zu den, über die Dokumentenkamera präsentierten, Ergebnissen angezeigt werden.

Die einzelnen Arbeitsschritte sind hier gut nachvollziehbar aufgelistet und werden nach Beendigung abgehakt. Lernende, die während der Bearbeitungsphase unsicher sind, können sich hier orientieren. Um die Konzentration auf den Arbeitsauftrag zu lenken und sicherzustellen, dass die ganze Klasse den Ablauf verstanden hat, wird der Arbeitsauftrag von den Schülerinnen und Schülern gelesen und in eige.....

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Sowohl für die Präsentation als auch für die Reflexion wird mit Rollenkarten gearbeitet, damit alle Schülerinnen und Schüler einmal vorne standen. Diese Karten werden zu Beginn der Gruppenarbeitsphase zugeteilt, damit sich die Schülerinnen und Schüler auf ihre Zusatzaufgabe einstellen können.

Zum einen fühlt sich durch die Gleichverteilung niemand ungerecht behandelt und zum anderen schlüpfen so auch ruhigere Gruppenmitglieder in die Rolle der/des Präsentiereden.


2.6    Ziele des Unterrichts

Handlungsziel der Stunde: Die Schülerinnen und Schüler entwickeln mithilfe eines vereinfachten, dreidimensionalen Modells das Prinzip der Dreitafelprojektion für die Wasserwaage und übertragen dieses in die zweidimensionale Darstellung.

Teillernziele:
Die Schülerinnen und Schüler …

TZ1…  bearbeiten in Einzelarbeit die arbeitsteiligen Aufgaben zur Blattaufteilung, zum Maßstab und zum Raummodell. (FK)

TZ2…  präsentieren in ihren Dreiergruppen die Ergebnisse aus der Einzelarbeitsphase. (FK)

TZ3…  entwickeln in der Gruppe die drei Ansichten der Wasserwaage im Raummodell. (SK)

TZ4…  übertragen das dreidimensionale Modell in die zweidimensionale Ebene, indem sie den Raum auseinanderklappen. (FK)

TZ5…  konstruieren in arbeitsteiligen Gruppen aus zwei Ansichten die fehlende dritte Ansicht. (FK)

TZ6a… präsentieren ihre Dreitafelprojektionen im Plenum. (HK)

TZ6b… kontrollieren und ergänzen gegebenenfalls die präsentierten Ergebnisse. (HK)

TZ7…  positionieren in der Gruppe vorgegebene Aussagen begründet an der Ampelskala. (SK)

3      Gepl.....


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Anhang


a)     Angaben zur Lerngruppe

b)     Arbeitsablauf (Folie)

c)     Arbeitsteilige Arbeitsaufträge

AB 1: Aufgabe für lernschwächere Schülerinnen und Schüler

AB 2: Aufgabe für Schülerinnen und Schüler, die gerne rechnen

AB 3: Komplexere Aufgabe für Leistungsstärkere

AB 4: Gruppenarbeitsauftrag

d)     Rollenkarten innerhalb der Gruppen

e)     Erwartetes Ergebnis 1: Dreitafelprojektion (DIN A3)

f)      Erwartetes Ergebnis 2: Reflexion des Unterrichts (an Pinnwand)

g)     Versicherung

a)   Angaben zur Lerngruppe

  Alphabetische
  Schülernummer:

Gruppen-einteilung:

Name

Alter

Schulische Vorbildung

Einschätzung vorhandener Kompetenzen

Bemerkungen

FK

HK

SK


1                  

1

Nico G.

17

HA

0

-

0

Wiederholer, hat den Ernst der Lage noch nicht erkannt

2                  

1

Justin K.

15

HS

-

-

0

Zurückhaltend

3                  

1

Josia K.

20

AH

+

++

++

schüchtern, aber rege beteiligt, sehr aufmerksam

4                  

2

Patrick G.

20

HA

+

+

++

hat vor Jahren die BFH abgebrochen, zurückhaltend aber motiviert

5                  

2

Marc L.

18

HA

0

0

0

unauffällig, faul?

6                  

2

Natascha M.

23

HA

0

0

0

stellt häufig Rückfragen, etwas unsicher

7                  

3

Leon-Joshua B.

16

HA

++

++

++

ist zum Schuljahresende 2013 in die BFH gekommen und wiederholt nun, sehr offen und freundlich, motiviert, lässt sich aber auch ablenken

8                  

3

Anna J.

15

HS

0

0

+

sehr zurückhaltend

9                  

3

Svenja G.

16

HS

?

?

?

wurde diese Woche eingeschult

10              

4

Vanessa K.

18

HK

0

-

0

kannte Natascha schon von einer Maßnahme, aufgeschlossen – hat sich bereits auffällig verhalten, ist im Grunde aber sehr unsicher

11              

4

Jonas R.

15

HA

+

+

+

charmant, interessiert, redet schneller, als er sich melden kann

12              

4

Tom S.

19

SI

0

+

++

sehr „patent“, aber ruhig

13              

5

Jason B.

17

SI

-

0

0

schüchtern, ruhig

14              

5

Nils K.

22

HA

+

++

++

motiviert, private Vorerfahrungen mit Holzverarbeitung, hilfsbereit

15              

5

Tobias N.

16

HA

-

0

0

sehr zurückhaltend, schlecht im Lesen

16              

6

Dalyne D.

18

HA

+

+

+

hat schon die Berufsfachschule Bau gemacht, eher zurückhaltend

17              

6

Enya N.

16

HA

?

?

?

bis jetzt krank gewesen

18              

6

Niklas I.

18

SI

+

+

+

Wiederholer aus der Parallelklasse, schlecht einzuschätzen – bis jetzt macht er gut mit

19              

7

Nico M.

17

EI

++

++

++

bekannt aus dem beruflichen Gymnasium, nicht auf den Mund gefallen, sehr clever

20              

7

Pascal C.

18

SI

0

0

+

kommt gut mit

21              

7

Marco B.

19

HK

?

?

?

sehr ruhig, war letzte Woche krank

22              

8

Dennis J.

20

HA

0

0

+

eher ruhig, motiviert

23              

8

Marcus L.

16

HS

+

0

+

gut beim Rechnen, freundlich

24              

8

Felix S.

16

HA

0

0

+

Wiederholer, motiviert, kennt seine Schwächen sehr gut

Schulabschlüsse

Kompetenzen

Bewertung

HA = Hauptschulabschluss

HK = Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss

SI = Sekundarabschluss I – Realschulabschluss

EI = Erweiterter Sekundarabschluss I

FK = Fachkompetenz

HK = Humankompetenz

SK = Sozialkompetenz

++ = besonders gut

+   = gut

0   = durchschnittlich

─   = schwach


b)   Arbeitsablauf (Folie)


c)   Arbeitsteilige Arbeitsaufträge

à AB 1: Aufgabe für lernschwächere Schülerinnen und Schüler



à AB 2: Aufgabe für Schülerinnen und Schüler, die gerne rechnen

              (Lösungserwartungen in rot und kursiv)



à AB 3: Komplexere Aufgabe für Leistungsstärkere



à AB 4: Gruppenarbeitsauftrag (arbeitsteilig)


Variante 1:

Variante 2:


Variante 3:

….



d)   Rollenkarten innerhalb der Gruppen


Vorderseite

Rückseite




Präsentationsteam   U






Du präsentierst mit deinem Präsentationspartner das Gruppenergebnis. Unterstützt euch gegenseitig und denkt daran laut und deutlich zu sprechen!




Präsentationsteam   U






Du präsentierst mit deinem Präsentationspartner das Gruppenergebnis. Unterstützt euch gegenseitig und denkt daran laut und deutlich zu sprechen!




Kartenzuordnung

Reflexion





Du pinnst die Reflexionskarten an die Ampel an der Pinnwand. Denke daran, dass du die Zuordnung (rot, gelb, grün) auch begründen sollst.


e)   Erwartetes Ergebnis: Dreitafelprojektion (DIN A3)

à exemplarisches Ergebnis für die Konstruktion der Seitenansicht



f)   Erwartetes Ergebnis 2: Reflexion des Unterrichts (an Pinnwand)





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