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Einführung in die Bereiche der Psychologie

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Psychology

University, School

PH Ludwigsburg

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Einführung in die Geschichte und Themenfelder der Psychologie 1. Was ist innere bzw. äußere Psychophysik? Innere Psychophysik: Verbindung zwischen Erregung und Empfindung (physiologisch-­Phy­sischer + psychischer Bereich), Äußere Psychophysik: Verbindung zwischen Reiz und Empfindung (physikalisch-p­hys­ischer Bereich + psychischer Bereich) 2. Welche Bedingungen muss die Introspektion nach Wundt erfüllen um zu empirisch wissenschaftlic­hen­ Erkenntnissen zu gelangen? Im Rahmen eines Experiments, VP muss objektiv und vorbehaltlos sein à trainiert 3. In wiefern hängen Külpe und Wundt zusammen? Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Külpe war Schüler Wundts, Külpe war dann aber Initiator der Würzburger Schule, Wundt lehnt Külpe ab, weil Denkexperimente nicht den hohen methodischen Exaktheitsanfor­der­ungen an das naturwissenscha­ftl­iche Epxeriment entsprechen, Külpe bzw. die Würzburger Schule lehnt die Leipziger Schule ab, weil nach ihnen die seelischen Abläufe als sinne- und zielgerichtet wahrgenommen werden 4. Stellen Sie Kurz das Prinzip des latenten Lernens nach Tolman dar. Auch ohne Verstärkung findet Lernen statt, man lernt zwar, aber ohne Belohnung gibt es keinen Anreiz Wissen anzuwenden, Verstärker sind somit nicht zum Lernen erforderlich, könnne aber den Anlass geben, das Ge..
101) Wie sehen die Verlaufskurven von biologischen Fähigkeiten und kulturell erworbenen aus? Cattell meinte, dass die mechanischen Fähigkeiten einem umgedrehten U nahekommen. Als Kind gewinnt man immer mehr Fertigkeiten, die mit zunehmendem Alter nicht mehr umsetzbar sind. Bei geistigen Fähigkeiten verhält es sich insofern anders, dass man ausgehen kann, dass sie eine längere Steigerung erleben und länger als die körperlichen oben bleiben bevor sie verloren gehen. 102) Wie definiert Urie Bronfenbrenner die Entwicklung des Menschen? Entwicklung ist die dauerhafte Veränderung wie eine Person die Umwelt wahrnimmt und mit ihr umgeht. Solche Veränderungen heißen ökologische Zäsuren (Rollenwechsel, oder Wechsel des Lebensbereichs) und machen eine Beobachtung der gesamten Lebensspanne unbedingt notwendig. 103) Erkläre die Domain-Programm­e und ihre Folgen? Das Problem oder der Untersuchungsge­gen­stand bleiben gleich, aber die Methoden und Theorien ändern sich im Laufe der Zeit = Theorienplurali­smu­s!!! 104) Mit was beschäftigt sich die klinische Psychologie? psychischen Störungen, psychologischen Aspekten von körperlichen Krankheiten und psychischen Krisen, die durch besondere Lebensumstände ausgelöst werden 105) Welche Ziele verfolgt die klinische Psychologie bzw. was ist ihre Aufgabe? Einerseits die Beschreibung, Erklärung und Klassifizierung psychologischer

Psychologie

Was ist Psychologie?

  • Study of mind and behavoir

  • The understanding of behavior

  • Wissenschafl.

    Untersuchung d. Verhaltens v. Individueln und ihren mentalen Prozessen

  • Mentale Prozesse denken, planen, schlussfolgern, fantasieren, träumen

Definition: Wssenschaft vom Verhalten und Erleben des Menschen
Erleben = Gefühle, Denken, Träume


Ziele:
Verhalten…

  • beschreiben

  • erklären (organismische/dispositionelle Variablen und Umweltvariablen/situationale Variablen)

  • vorhersagen

  • kontrollieren (z.B.

    Interventionen)


Ansehen der Psychologie:

  • extreme Überschätzung der Möglichkeiten und Abwertung

  • keine Differenzierungen Psychologen, Psychotherapeuten etc.

  • Stereotype über Psychotherapeuten (Couch, Brille etc.)

  • keine Selbstverständlichkeit für das Aufsuchen eines Psychotherapeuten


Häufigsten psychischen Störungen bei Männern und Frauen
Angst Alkohol Depressionen


Begriffliche Differenzierungen

Psychologe: in Deutschland ein geschützter Begriff

Psychotherapie: psychologisches/nicht-medikamentöses Heilverfahren zur Behandlung psychisch verursachter Störungen (z.B.

Psychoanalyse)

Psychotherapeut: Arzt oder Psychologe mit psychotherapeutischen Zusatzausbildung

Psychoanalyse: Bezeichnung für eine bestimmte psychologische Richtung und Behandlungsform (Sigmund Freud)

Psychiater: Arzt mit Zusatzausbildung, spezialisiert auf psychiatrische Erkrankungen (Psychosen)


Geschichte der Psychologie

Antike: Platon; Aristoteles

18. Jahrhundert: Teil der Systematik der Philosophie

19. Jahrhundert: empirische Wissenschaft aus der Philosophie

1879: Gründung des Instituts für experimentelle Psychologie durch Wilhelm Wundt an der Universität Leipzig

1875: Einrichtung eines psych.

Laboratoriums an der Harvard University (William James)

1889: Einrichtung eines psych.

Laboratoriums an der Sorbonne in Paris (Binet)

Ebbinghaus (1850-1909): „Die Psychologie hat eine lange Vergangenheit, doch nur eine kurze Geschichte“


Wilhelm Wundt (1832-1920)

  • Forschungsmethode Introspektion (kontrollierte Selbstbeobachtung im Experiment)

  • Optische .....[read full text]

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Biologische

  • Psychische Prozesse sind auf biochemische Prozesse zurückzuführen.

  • Verhalten determiniert durch körperliche Strukturen und Vererbungsprozesse

  • Neurowissenschaften versuchen, die Prozesse im Gehirn zu verstehen.


Evolutionäre

  • Egoismus der Gene

  • 99 % der Evolutionsgeschichte: Menschen als Jäger und Sammler

  • Mensch als Folge der natürlichen Evolution (Anpassung an wechselnde Umweltbedingungen) und sexuellen Evolution

  • Parental Investment und Vaterunsicherheit


  • Parental investment“ entscheidet über Geschlechtsdimorphismus (Partnerwahlstrategien, Eifersucht)

Bei Männchen:

  • parental investment: Werbezeit, Paarungszeit, Ejakulat

  • Variation im Reproduktionserfolg groß (viele gehen leer aus)

  • Ziel: Quantität Je mehr Weibchen, desto mehr Nachkommen

  • Vaterunsicherheit

Bei Weibchen:

  • parental investment: Paarungszeit, Eizelle, Schwangerschaft, Stillzeit

  • Variation im Reproduktionserfolg gering

  • Keine sign.

    Korrelation zw. Partneranzahl und Nachkommen

  • Ziel: Qualität gute Gene + Überleben des Nachwuchses wichtig


Tabelle (hätte der Mensch ein ähnliches Paarungssystem wie ein Schimpanse größere Hoden)

  • Mensch führt ein monogames Leben (Seltensprünge) (Vor allem bei Nahrungsknappheit)

  • Eher selten Promiskuität (Spermakonkurrenz)

  • Vergewaltigung, Leben in Harem (erst bei Sesshaftigkeit)

  • Polyandrie


Monogamie:

  • Monogamie als Folge der Verwendung von Waffen:

    • Monogamie aus Polygynnie viele Waffen = kosten für viele Frauen zu hoch da nun schwache Männer auch töten können (fernwaffen)

  • Studentenexperiment (Would you go out…on a date.....

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  • Definition: Päd.

    Psych. als Anwendung von Erkenntnissen der Psychologie auf Bildungs- und Erziehungsprozesse? Aber: Päd. Psych. betreibt auch originäre Grundlagenforschung


    Eingrenzungsbemühungen

    • Instruktionspsychologie“ (Lehr-Lern-Prozessen)

    • Bildungspsychologie“ (Keine Beziehung)

    • Hintergrund: Bedürfnis nach Abgrenzung von Pädagogik & Angleichung an „Educational Psychology“

    • Aber: Entspricht weder der Tradition des Fachs noch Wünschen von Lehrern, Erziehern, Pädagogen, Trainern, Eltern


    Geschichte der päd.

    Psychologie


    • erste Lehrstühle zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Betreiben der Lehrervereine

    • pädagogisch-psychologisch orientierten Kinder- und Jugendpsychologie Entwicklungspsychologie

    • Ausweitung der Pädagogischen Psychologie (1960) als Folge von „Sputnikschock“ u. „Bildungskatastrophe“

    • Erhöhung des Renommees pädagogisch-psychologischer Forschung als Folge der PISA-Studie


    Lernen

    Iwan Petrowirsch Pawlow (Pawlowsche Hund)

    • NS (neutraler Stimulus) keine spezifische Reaktion

    • UCS (unkontrollierter Stimulus) unkonditionierte Reaktion

    • CS (konditionierter Stimulus) führt zu konditionierte Reaktion CR

    • NS + UCS = UCR


    Weitere Bsp.

    Für klassische Konditonierung:

    • W.....

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    Egal welches Kind kann ein Spezialist werden / Der kleine Albert Experiment




    Kritik an Watson:

    • Experiment mit dem kleinen Albert ethisch problematisch

    • nur eine Einzelfalluntersuchung

    • Watson stellt es in verschiedenen Publikationen unterschiedlich dar

    • Die Variable „Furcht“ wird nicht ausreichend operationalisiert und gemessen


    Angst aus Sicht der evolutionären Psychologie

    • Todesursachen von Jaguaren gefressen, Schlangenbissen

    • natürliche Selektion Raubtiervermeidungs-Adaptation

    • Ursache der Angstgeneralisierung: Half beim Überleben

    • Kinder mit 3 Jahren - voll entwickeltes kognitives Wissen über Raubtier-Beute-Begegnungen

    • Experiment: Diapräsentation / Der kleine Peter


    Verhaltenstherapeutische Methoden

    • Systematische Desensibilisierung (Erstellung von Angsttherapie)

    • Gegenkonditionierung (bedingten, konditionierten Reiz)

    • Flooding (Konfrontation mit dem stärksten angstauslösenden Reiz über längeren Zeitrum)


    Folie mit Blut-,Verletzungs- und Spritzenphobie (Behandlung)


    Edward Lee Thorndike

    • Katze muss Türverriegelung entfernen

    Burrhus F. Skinner

    • Maus – Futter – Experiment


    • Gegenstand der Lernpsychologie : motorische Verhalten (Fremdbeobachtung)

    • Grundeinheit: beobachtbare & operat.....

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    Nachteil: Schneller Abbau des Verhaltens bei ausbleibender Verstärkung

    Bps.

    Aubleiben des Freitons beim Telefon


    Intermittierende Verstärkungspläne

    • Gut für Aufrechterhaltung von Verhalten

    • Gibt es als Intervallverstärkung oder Quotenverstärkung

    • Variable Verstärkungspläne wirksamer als fixierte

    • Fixierte Quotenverstärkung = kurzes Nachlassen in der Aktivität nach Verstärkung

    • Fixierte Intervallverstärkung = Anwachsende Aktivität kurz vor Intervallende und nachlassen der Aktivität nach Verstärkung (Prüfungsverhalten)

    • Variable Quotenplan = gelerntes Verhalten am stabilsten

    • Variable Intervallplan = geringerer Effekt (Fische)


    Verstärkungstechnologie


    Shaping = Verhaltensformung durch schrittweise Annäherung an gewünschtes Zielverhalten


    Löschung= (keine Konsequenzen) Bei wenig festen Gewohnheiten Verhaltensreduktion
    Bei stabilen Verhalten
    deutlicher Anstieg der zu reduzierenden Verhaltensweise als auch zu einem Anstieg von Aggression


    Time-out-Verfahren: Kurzer Ausschluss von Verstärkungsmöglichkeiten


    Bestrafung

    Verhaltenstherapie:
    Bestrafung kann ergänzend sinnvoll sein, wenn Schäden vorzubeugen ist und Verstärkung von alternativem Verhalten nicht schnell genug wirkt.


    Forschungsbefunde aus Laborforschungen mit Tieren (Elektroschocks) und aus Experimenten mit Erwachsenen (P.....

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  • problematische Folgen/psychosomatische Krankheiten bei willkürlichen Bestrafungen („erlernte Hilflosigkeit“)


    Nebenwirkung der Belohnung

    • lehrer- und elternzentriert

    • Korrumpierungseffekt: intrinsische Motivation wird zerstört, „verstärkte“ Verhaltensweisen werden nur noch gezeigt, wenn Belohnungen hierfür zu erwarten sind

    • der Erwachsene konstituiert sich als Autorität und verhindert die Entwicklung einer Selbstbewertung

    • steht dem Bedürfnis nach Autonomie entgegen


    Overjustification Effect/ Korrumpierungseffekt

    • Vorschulkinder mit intrinsischen Interesse


    Selbstbestimmungstheorie der Motivation (Deci & Ryan)

    Ausnahmen

    Es existiert:

    • Ein Bedürfnis nach Kompetenz oder Wirksamkeit (competence)

    • Ein Bedürfnis nach Autonomie (autonomy)

    • Ein Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit (social relatedness)

    Bsp: Materielle Belohnungen, Strafdrohnugen etc.


    Konzept der Intentionalität:

    • Menschen sind motiviert wenn sie was erreichen wollen


    Motivierte Handlungen lassen sich nach dem Grad ihrer Selbstbestimmung bzw. nach dem Ausmaß ihrer Kontrolliertheit unterscheiden:


    Amotivation: Verhaltensweisen, die ein erkennbares Ziel verfolgen


    Extrinisch motivierte Verhaltensweisen: Verhaltensweisen um eine separierbare Konsequenz zu erlangen


    Intrinsisch motivierte Verhaltensweisen: interessenbestimmte Handlungen, keine Konsequenz zur .....

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