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Lesson plan
Material Engineering

University, School

Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH

Grade, Teacher, Year

2,5 2012

Author / Copyright
Text by Ulrike B. ©
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Schule: Gymnasium Brunsbüttel    ­   ­        ­             Klasse: IVc (G8)           ­   ­        ­             Raum: 205            ­   ­        ­             Zeit: 4. Stunde (10:25 – 11:10 Uhr)           ­   ­        ­                            ­   ­        ­             Unterrichtsentw­urf für den 08.05.2012 im Fach Latein Thema der Einheit:             Orpheus und Eurydike (Felix neu L. 34);  PPP als PC (Felix neu L. 33) Thema der Stunde:            Kann Orpheus Eurydike retten?  Hauptintention:­   ­        ­       Indem die Schülerinnen und Schüler[1] die Zeilen 18 -22 des Orpheus-Mythos übersetzen (Sako) und den Inhalt reflektierend in Szene setzen, lernen sie den Orpheus-Mythos  kennen (Sako) und schulen ihre Interpretations­fäh­igkeit (Meko und Seko). Geplanter Unterrichtsverl­auf Zeit Phase Lehrerimpuls Schüleraktion Sozial- form Medien In der letzten Doppelstunde wurden die Zeilen 5 – 17 des Textes übersetzt und inhaltlich besprochen. Hausaufgabe: Vokabeln und Formen für die heutige Stunde 2 min. Ritual L. nennt Thema der Stunde und fragt Vokabeln und Formen zur Vorentlastung der heutigen Stunde ab. SuS bestimmen und übersetzen UG OHP 3 min. Einstieg L. zeigt das Bild: Orpheus vor Pluto und Proserpina und gibt folgende Arbeitsanweisun­g: „Beschreibt die dargestellte Situation und formuliert eine Problemfrage!“  SuS nennen die Personen
Unterrichtsentw­urf anlässlich eines Unterrichtsbesu­chs gemäß § 7 APVO-Lehr im Fach Religion Thema der Unterrichtseinh­eit­: Wir staunen über die Schöpfung Thema der Unterrichtsstun­de: Gott als Schöpfer der Welt Inhaltsbezogene­r Kompetenzbereic­h: Die Schüler nehmen die Schönheit der Schöpfung wahr und erkennen Gott als den Schöpfer.  Prozessbezogen­er Kompetenzbereic­h: Die Schüler verknüpfen die ästhetische Form der Glaubensäußerun­g: „Gott ist der Schöpfer“ mit eigenen Erfahrungen.  Lernziel: Die Schüler bezeichnen das Wasser, die Tiere, die Pflanzen,. aus der Gestaltung des Wandbildes, sinngemäß als Gottes Schöpfung. Stellung der Stunde in der Unterrichtseinh­eit­: 1. Stunde:    Wir staunen über die Schöpfung Die Schüler können von der Vielfalt der Schöpfung erzählen. 2. Stunde:    Gott als Schöpfer der Welt Die Schüler bezeichnen das Wasser, die Tiere, die Pflanzen, aus  der Gestaltung des Wandbildes, sinngemäß als Gottes Schöpfung. 3. Stunde:    Schöpfungsberic­ht Die Schüler können den ersten Schöpfungsberic­ht in Grundzügen nacherzählen. 4. Stunde:    Lob auf die Schöpfung Die Schüler kennen eine Ausdrucksformen­, die Gott als den Schöpfer lobt. 5. Stunde:    Schöpfungsauftr­ag Die Schüler wissen, dass der Schöpfungsauftr­ag jedem Menschen gilt. Unterrichtsvorb­ere­itung   ­             Fach:  Religion, 3. Std. (10:20-11:05)              Klasse: 1                  

Seminar: M2a - Planung und Analyse von Mode- und Textilunterricht

Schriftliche Unterrichtsplanung zum Thema:
 „Aus alt mach neu- Wir batiken alte T-Shirts“


Inhaltsverzeichnis

1 Sachanalyse

2 Didaktische Überlegungen

2.1 Bildungsgehalt des Stoffes
2.1.1 Sinn - und Sachzusammenhang
2.1.2 Bezug zum Bildungsplan
2.1.3 Exemplarische Bedeutung
2.1.4 Gegenwartsbedeutung
2.1.5 Zukunftsbedeutung
2.1.6 Struktur des Inhalts
2.1.7 Zugang zum Unterrichtsthema

2.2 Klasse

2.3 Kompetenzen / Lernziele / Lernkontrolle

3 Methodische Überlegungen
3.1 Stufungsmodell
3.2 Sozialformen
3.3 Aktionsfomen

4 Mediale Überlegungen
4.1 Vermittlungsformen
4.2 Unterrichtsprinzipien
4.3 Medien
4.4 Technisch-organisierte Vorplanung
5 Unterrichtsverlauf


1 Sachanalyse

Unter dem Begriff Batik verbirgt sich eine Stoffziertechnik  und ein Textilfärbeverfahren, welches indonesischen Ursprungs ist und erst im 19. Jahrhundert nach Europa kam.1

Hierbei handelt es sich um eine Reservierungstechnik, bei der bestimmte Teile des Stoffes so abgedeckt werden, dass diese bei der anschließenden Behandlung in einem Farbbad, frei von Farbe bleiben. Diese Partien bilden anschließend das Muster des Stoffes.²

Man unterscheidet zwischen 3 Arten von Batik:

-        Wachsbatik oder auch echte Batik

-        Nähbatik oder Tritik

-        Bindebatik , auch als Plangi oder Schnurbatik bezeichnet

Die Bindebatik

Dabei handelt es sich um die einfachste und schnellste Reservierungtechnik. Mit Hilfe von Bast, Paketschnur (Hanfgarne), Kabelbinder etc. werden die jeweiligen Partien vor dem Färben abgebunden und erzeugen ein anschließendes Kreis-oder Streifenmuster.3

Bei bestimmten Musterungen, können kleine Gegenstände wie z.B Steine, Knöpfe oder Holz mit eingebunden werden.Unterschiedliche Abbindevariationen sorgen für unterschiedliche Effekte auf dem Stoff.Diverse Techniken sind  „Knülltechnik“, „Streifentechnik“, „Päckchentechnik“, „Zwirbeltechnik“ , „Kreistechnik“ und „Knotentechnik.4

  • Kreistechnik: Es wird die Mitte des gewünschten Kreises hochgezogen und anschließend in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen zu Kreisen abgebunden.
  • Knotentechnik: Der Stoff wird entweder gezielt oder wahllos mit Knoten versehen. Diese sollten jedoch nicht zu fest angezogen werden, da sie sich nach dem Färben kaum wieder lösen lassen.5

_____

      1 vgl. Gast 1981: S.6

      2 vgl. Elsner 1994: S.4

      .....[read full text]

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      4 =⊥†. 9†≈≈∞+ 1994: 3.24 †.

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 8 6∋≈† 1981: 3.18


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2 Didaktische Überlegungen

2. 1 Bildungsgehalt des Stoffes

2.1.1 Sinn - und Sachzusammenhang

Das Thema der in diesem Entwurf dargestellten Unterrichtsstunde „ Aus alt mach neu- Wir batiken alte T-Shirts“, stellt einen Ausschnitt aus dem Unterrichtsvorhaben „Dauertrend T-Shirt“ dar. Die Schülerinnen und Schüler ( im fortlaufenden Unterrichtsentwurf mit S.u.S. abgekürzt) erfahren in dieser Einheit wie vielfältig ein T-Shirt sein kein, seine Geschichte, Gestaltungs- und Recyclingmöglichkeiten sowie Textileigenschaften und Pflegehinweise.

Innerhalb dieser Unterrichtseinheit, haben die S.u.S . bereits in der Einstiegsstunde „ Das T-Shirt feiert seinen 110. Geburtstag“ ,Grundlagen für weitere praktische und theoretische Arbeiten in darauf folgenden Stunden, erlernt. Dabei wurden Wichtige Etappen (wie z.B Einsatz des T-Shirts für das Militär) in der Geschichte des T-Shirts kennen gelernt und Gründe für se.....

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Inhalte:

Entwicklung und Verwendung neuer textiler Materialien,experimentelles Gestalten

2.1.3 Exemplarische Bedeutung

Exemplarisch wird hier eine Stoffziertechnik und ebenso ein Färbeverfahren kennen gelernt, das sich durchaus auch auf andere Techniken und Verfahren aus ähnlichen Bereichen übertragen lässt. Des weiteren wird sowohl die fremde Kultur des Indonesischen als auch die in den 70-er Jahren modernen Hippie-Kultur kennen gelernt, die exemplarisch für den Zusammenhang von Identität und Kleidung stehen.

Ebenso zeigt dies eine der vielen Etappen in der Ges.....

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2.1.4 6∞⊥∞≈≠∋+†≈+∞⊇∞∞†∞≈⊥

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6++ 3.∞.3. ∋;† ∞;≈∞∋ ≈≤+≠∋≤+∞≈ 3∞†+≈†+∞≠∞≈≈†≈∞;≈, ;≈† ⊇;∞ 3;≈⊇∞+∋†;∂ ∞;≈∞ ⊥∞∞;⊥≈∞†∞ 7∞≤+≈;∂ ∞∋ ⊥+≈;†;=∞ 9+†∋++∞≈⊥∞≈ =∞ ≈∋∋∋∞†≈ ∞≈⊇ ⊇∋∋;† 2∞+†+∋∞∞≈ ;≈ ⊇;∞ ∞;⊥∞≈∞≈ 6=+;⊥∂∞;†∞≈ =∞ ≈†=+∂∞≈, ⊇∋ ∋††∞ 0++⊇∞∂†∞ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+ ∞≈⊇ {∞⊇∞≈ ∞;≈=∞†≈∞ ≈≤++≈ ≠∞+⊇∞≈.

2.1.5 5∞∂∞≈††≈+∞⊇∞∞†∞≈⊥

3.∞.3. ∞≈†≠;≤∂∞†≈ ∞;≈ 3∞≠∞≈≈†≈∞;≈ †++ ;++∞ 9†∞;⊇∞≈⊥ ∞≈⊇ ⊇∞+ ;++∞ ∞∋≠∞††- ∞≈⊇ +∞≈≈+∞+≤∞≈≈≤++≈∞≈⊇∞ 3;∞⊇∞+=∞+≠∞+†∞≈⊥ ,≠∞†≤+∞≈ ≈;∞ ++††∞≈††;≤+ ∋∞≤+ ;≈ ;++∞ †∞+≈∞ 5∞∂∞≈†† +∞⊥†∞;†∞≈ ≠;+⊇. 6+++∞≈ 3∞≠∞≈≈†≈∞;≈ †++ 5∞≤+≤†;≈⊥ ∞≈⊇ 0∋≠∞††≈≤++≈∞≈⊥, =∞++;††† +∞; 3†∞;+∞+∋††, ∞;≈∞ ∋≈⊥∞≈∞+∋∞+∞ 5∞∂∞≈††≈⊥∞≈†∋††∞≈⊥ ∞≈⊇ 5∞≈≈+∞+≤∞≈≈≤++≈∞≈⊥.

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Weitere Bedeutungen für die Zukunft der S.u.S. , siehe Gegenwartsbedeutung

2.1.6 Struktur des Inhalts10

Ein, mit der Reservierungstechnik Schnurbatik bearbeitetes Stoffstück bringt folgende Besonderheiten mit sich :

-        an den reservierten, abgebundenen Stellen, bleibt es weiß und bildet somit das Muster.

-        Es wird vom hellsten zum dunkelsten Farbbad hin gefärbt.

-        Das Stoffstück wird vor der Behandlung angefeuchtet , um anschließend die Farbe besser aufnehmen zu können.

-        Es werden helle Stoffe aus Baumwolle, Seide, Viskose, Leinen, Halbleinen und Polyamid verwendet.

.....

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2⊥†.



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2.1.7 5∞⊥∋≈⊥ =∞∋ 0≈†∞++;≤+†≈†+∞∋∋

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2.2 9†∋≈≈∞

Diese 3. Klasse der Ganztagsschule Emmertsgrund wird von 13 Mädchen und 9 Jungen besucht. Sie sind zwischen 8 und 10 Jahren alt und kommen überwiegend aus sozial schwachen Verhältnissen.

Folgende Beobachtungen habe ich bei meinem letzten Besuch machen können:

-        die Mädchen verhielten sich zum Teil sehr schüchtern, zum Teil sehr extrovertiert und laut

-        die Jungen und Mädchen haben eine sehr beschränkte und eher schlechte Beziehung zueinander

-        die S.u.S. Sind im allgemeinen sehr motiviert gegen.....

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3 Methodische Überlegungen

3.1 Stufungsmodell

Für meine Unterrichtsstunde scheint mir das Verfahren der Ablaufstudie am geeignetsten . Damit hat die Unterrichtsstunde einen klar strukturierten Ablauf und die S.u.S. bekommen die Möglichkeit, den Arbeitsablauf beim Bindebatiken selbstständig zu erarbeiten und damit durch Problemlösen zu entdecken.

I.)     Motivation durch Konfrontatio.....

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8∋⊇∞+≤+ +∞∂+∋∋∞≈ ⊇;∞ 3.∞.3 ∞;≈ 1≈†∞+∞≈≈∞ ∞≈⊇ 2∞+†∋≈⊥∞≈ =∞∋ „4∋≤+∋∋≤+∞≈“.

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8∋+∞; ≠∞+⊇∞≈ +††∞≈∞ 6+∋⊥∞≈ ⊥∞∂†=+†, ⊇∞+ 4++∞;†≈∋+†∋∞† ∋†≈ 6∋≈=∞≈ ⊥∞≈∞+∞≈ ∞≈⊇ =∞+;≈≈∞+†;≤+†. 3;≤+†;⊥∞ 7∋†≈∋≤+∞≈, ≠;∞ =.3 =+∋ +∞††∞≈ 6∋+++∋⊇ =∞∋ ⊇∞≈∂†∞≈ +;≈ †=++∞≈, ≠∞+⊇∞≈ ⊇∋+∞; ∞+∞≈†∋††≈ ∋≈⊥∞≈⊥++≤+∞≈.

111.)&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;  8∞+≤+†+++∞≈⊥ ⊇∞≈ 4++∞;†≈∋+†∋∞†≈

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