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„Eine Gemeinschaft von Schurken“ von Franz Kafka

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Interpretation
German studies

University, School

Gustav Hertz Gmnasium, Leipzig

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12 Notenpunkte, 2015

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Vladimir Nabokov‘s Kommentar zu „Die Verwandlung“ von Franz Kafka Analyse der Interpretations­ans­ätze Inhaltsverzeich­nis 1.  Analysieren Sie Nabokovs Interpretations­ans­ätze und erörtern sie die Stichhaltigkeit seiner These. 1 2.  Nehmen Sie persönlich Stellung zur Deutung der Figur Gregor Samsa, setzen Sie sich dabei auch mit Kafkas eigener Einschätzung auseinander. (S.374) 5   1. Analysieren Sie Nabokovs Interpretations­ans­ätze und erörtern sie die Stichhaltigkeit seiner These. Im Folgenden werde ich die Interpretations­ans­ätze von Vladimir Nabokov in seinem Kommentar zu „Die Verwandlung“ von Franz Kafka analysieren sowie die Nachvollziehbar­kei­t erörtern. Valdimir Nabokov stellt in dem Ausschnitt des Kommentars Interpretations­ans­ätze bezüglich der Verwandlung, sowie in welche Art von Käfer sich Gregor verwandelt hat und seine Wahrnehmung als Ungeziefer dar. Vladimir Nabokov war ein russisch- amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissen­sch­aftler sowie Schmetterlingsf­ors­cher, wodurch er genauesten über Insekten Bescheid wusste. Dieses erklärt die detaillierte Analyse der Insekten Art, in die Gregor sich verwandelte. Durch die positive Darstellung Gregors als Ungeziefer, wird die Wertschätzung Nabokovs gegenüber Käfer- Gregor deutlich. Er wird als unschuldiger Mann, jetzt Käfer dargestellt,

GK Deutsch 12 GHG 2015

Interpretation „Eine Gemeinschaft von Schurken“ von Franz Kafka

Es war einmal eine Gemeinschaft von Schurken, das heißt, es waren keine Schurken, sondern gewöhnliche Menschen“ (Z. 1/2).

So beginnt die Parabel „Eine Gemeinschaft von Schurken“ von Franz Kafka. Das Epische Werk macht auf den Leser zunächst aufgrund der vielen Wiedersprüche und der komplexen Struktur einen verwirrenden Eindruck. Der auktoriale Erzähler verdeutlicht jedoch sehr gut die Thematik der Parabel, in der es um den Zusammenhalt in Gemeinschaften und ihr Verhalten gegenüber Außenstehenden geht.

Die Parabel lässt sich inhaltlich in vier Sinnabschnitte gliedern.

Zu Beginn fällt besonders der märchenhafte Einstieg, „Es war einmal“ (Z.1) auf. Der daraufhin deutet, dass der Parabel keine wahre Begebenheit zugrunde liegt, sie jedoch ähnlich wie ein Märchen einen wahren Kern und eine Warnung enthält.

Im direkten Einstieg wird die Ausgangssituation der Gemeinschaft von Schurken durch das Paradoxon „es waren keine Schurken, sondern gewöhnliche Menschen“ (Z.2) beschrieben. Was bedeutet, dass sich die Mitglieder der Gemeinschaft selbst nicht für Schurken, sondern für normale Menschen halten.

Im zweiten Sinnabschnitt vermittelt der auktoriale Erzähler dem Leser den starken Zusammenhalt der Gemeinschaft.

Was sich der Formulierung „Sie hielten immer zusammen“ (Z.3) entnehmen lässt. Besonders auffallend ist, dass der zweite Sinnabschnitt sehr viele Hypotaxen beinhaltet. an dieser Stelle liefert der auktoriale Erzähler auch ein Beispiel für den Zusammenhalt der Gemeinschaft.

Es wird beschrieben, dass es vorkommen kann, dass ein Mitglied der Gemeinschaft einem außenstehenden einen Schaden zufügt. („Auf […] schurkenmäßige Weise unglücklich gemacht“ (Z.5/6).

Nun folgt eine Parenthese, die das Beispiel inhaltlich trennt. Hier scheint die Gemeinschaft von Schurken die Aussage zu revidieren, indem sie behaupten sie hätten „nichts Schurkenmäßiges [getan] sondern so wie es gewöhnlich, wie es üblich ist gehandelt.“ (Z.6/7). Jetzt folgt eine weitere Parenthese, in der beschrieben wird dass die Gemeinschaft selbstständig über ihre Mitglieder richtet.

In dem sie den Vorfall untersuchen, ihn „beurteilt“ (Z.8), „Buße auferlegt“ (Z.8) ode.....[read full text]

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Ihr religiöser Zusammenhalt verbindet sie sogar über den Tod hinaus. Sie nehmen die Geheimnisse um ihre Verbrechen mit ins Grab. Was aus der Metapher „auch nach dem Tod gaben sie die Gemeinschaft nicht auf“ (Z.17) hervorgeht. Der auktoriale Erzähler beschreibt wie die Gemeinschaft von ihren guten Taten überzeugt rein und sich unschuldig fühlend wie Kinder in den Himmel stiegen.

Doch an der Himmelspforte erwartet sie ein anderes Ende als erwartet, was aus der Metapher „Da aber vor dem Himmel alles in seine Elemente zerschlagen wird, stürzten sie ab, wahre Felsblöcke“ (Z. 20/21). Das bedeutet, dass die Gemeinschaft vor dem Höchsten Gericht stand und ihrer Taten dort nicht nach den Regeln der Gemeinschaft sondern nach den göttlichen Rege.....

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