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Echsen und Komodowarane: Spezialgebiet Bilogie Evolution

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Biology

University, School

BRG Wels

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2, 2013

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Echsen und Komodo Warane


Echsen:


      1. Früheste Vorkommen .3

      2. Evolution 3

      3. Systematik 4

      4. Nahrung 5

      5. Sozial Verhalten 5

      6. Fortpflanzung .6


Komodo Warane:

      1. Vorkommen 7

      2. Merkmale .8

      3. Lebensweise .9

      4. Beuteschema ( Bakterien und ihre Wirkung auf gebissene Tiere) .9

      5. Situation mit Menschen ( Todesfälle) 11

      6. Fortpflanzung .12


Echsen


Echsen trifft man heute auf fast jedem Kontinent an. Sie haben sich im Laufe der Millionen Jahren auf jedem Kontinent außer der Antarktis ausgebreitet. Echsen gehören zu den Reptilien und sind ihre größte Gruppe. Zurzeit gibt es mehr als 4000 bekannte Arten. Die meisten Echsen werden nicht größer als 30 cm, jedoch gibt es einige Ausnahmen wie zum Beispiel den riesigen Komodowaran, welcher eine unglaublich Länge von 3 Metern erreicht.

Er ist der größte Vertreter der Varanidae, welche sich durch einen langen Hals, dicke Haut, eine lange gegabelte Zunge und einen nicht abwerfbaren Schwanz auszeichnen.

1. Erste Vorkommen


Die ersten Echsen kamen vor ungefähr 248 Millionen Jahren im Trias vor. In dieser Zeit spaltete sich die Gruppe der Diapsida in zwei Hauptgruppen auf. Erstens entsand die Gruppe der Archosaurier, zu der zum Beispiel Krokodile gezählt werden. Und zweitens entsand die Gruppe der Lepidosaurier, zu der Echsen, Schlangen, Doppelschleichen und Brückenechsen gezählt werden.


2. Evolution

Reptilien stammen von amphibischen Landwirbeltieren ab, jedoch fehlt dem Ei der Amphibien das Amnion, welches den Embryo umgibt. Amnioten sind während der Fortpflanzung nicht auf Gewässer angewiesen und mehr auf trockenen Lebensräume angepasst. Auch besitzen Amnioten kein Seitenlinienorgan wie es zum Beispiel bei Fischen und permanent im Wasser lebenden Amphibien zu finden ist.

Das Seitenlinienorgan ist ein Sinnesorgan für Bewegungsreize wie zum Beispiel Druckwellen wenn ein andere Fisch vorbeischwimmt.

Die Amnioten spalteteten sich später in zwei Gruppen: die Synapsida und die Diapsida.
Echsen und Reptilen stammen von den Diapsida ab. Bekannte Gruppen waren die Dinosauria oder die Pterosauria. Nach neuen Ansichten gelten als letzte noch lebende Vertreter der Dinosaurier jedoch die Vögel und nicht wie oft geglaubt die Reptilien.
Die erste Reptilienart Captorhinomorpha, welche zu den Vorfahren der heutigen Reptilien gezählt wird lebte vor zirka 315 Millionen Jahren.

Die sehr flinken, echsenähnlichen Tiere fand man in versteinerten Baumstümpfen aus dem späteren Karbon und anfänglichen Perm. Sie waren bereits Raubtieren, besaßen aber nicht den kräftigen, schnappenden Biss der ersten Amphibien, von denen sie abzustammen scheinen, sondern verfügten über einen zermalmenden Biss, welcher zum aufbrechen von Chitinpanzern der ersten Insekten diente.

Die ersten Vorfahren der heutigen war der Coelurosauravus, welche mit einer Flügelspannweite von 30cm im Endstadium des Perm Zeitalters die Luft eroberte und die Rhynchosaurier und die Synapside, die 60 Millionen Jahre die vorherrschenden Landtiere waren, von ihrem Thron stieß.


3. Systematik


In der Systematik der Reptilien und Echsen spielen nicht nur lebende Arten eine Rolle sondern auch bereits ausgestorbene. Die Biologen nehmen ausgestorbene Tiere in ihr Klassifikationssystem auf da der heutige Bestand der Reptilien nur noch einen Schatten ihrer früher Vielfalt darstellt. In der Systematik wird jedes Tier mit einem wissenschaftlichen Namen versehen und in eine Hierarchi verschiedener Grupper, auch Taxa genannt eingeteilt.

Diese Taxa liegt entwicklungsgeschichtlichen Verwandtschaftsgraden zu Grunde. Auf diese Art kann jedes einzelne Reptil bestimmt und in Beziehungen mit andern Reptilien, die den gleichen Stammbaum besitzen, gesetzt werden. Dies macht einen Vergleich zwischen verschiedenen Merkmalen um einiges leichter. Die heutige Systematik basiert großteils auf bi.....[read full text]

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Viele Echsenarten besitzen jedoch agressiver Verteidiungsmechanismen wie scharfe Stacheln um das Maul des Feindes zu verletzen oder glitschige Schuppen an denen der Feind abrutscht.

Der Panzergürtelschweif ( Cordylus cataphractus) beißt sich zum Beispiel in den eigenen Schwanz und umgibt sich mit einem Zaun von Stacheln um ein Verschlingen unmöglich zu machen.

Ein weiterer essentieller Verteidigungsmechanismus ist der Schwanz. Große Tiere wie Warane und Leguane schlagen damit ihre Angreifer, Skinks und andere kleiner Echsen können ihren Schwanz abwerfen um so ihren Angreifern zu entkommen. Sie besitzen oft einen sehr bunten Schwanz den sie lebhaft bewegen können um so die Aufmerksamkeit vom Kopf auf ihn zu ziehen. Das abgeworfene Schwanzstück zappelt noch einige Zeit weiter um so wirklich das Entkommen zu sichern.

Der Schwanz wächst nach einiger Zeit wieder nach, die Echsen verliert jedoch einiger ihrer gespeicherten Energie. Bei Rangkämpfen beißen Geckos oft den Schwanz des Rivalens ab und fressen ihn anschließend. ( den Schwanz nicht den Gegner)


6. Fortpflanzung

Echsen pflanzen sich auf unterschiedliche Arten fort. Einige, sehr kurzlebige Arten sind sehr früh geschlechtsreif und legen ein Ei nach dem anderen. Ein Beispiel für eine solche Art sind Geckos.
Andere Arten wie zum Beispiel der Komdowaran brauchen einige Jahre um geschlechtsreif zu werden und legen dann viele Jahre lang Gelege mit zahlreichen Eiern. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es jedoch viele verschiedene Varianten, wie viele Gelege eine Echse pro Jahr hat.

Die meisten Arten im Flachland sind Eierlegend, in größeren Höhenlagen gibt es jedoch auch Echsen die ihre Jungen lebend gebären. In diesem Fall dient das Weibchen jedoch lediglich als Brutkasten und ist immer auf der Suche nach Plätzen mit der idealen Temperatur damit sich die Embryonen auch gut entwickeln können.

Bevor es jedoch zu Fortpflanzung kommt gibt es zahllose Werberituale und Territorialverhalten.
Die meisten Echsen markieren und verteidigen ihr Revier durch ritualisiertes Verhalten. Leguane stellen zum Beispiel ihre Farben und Muster zur Schau und verstärken dieses Imponiergehabe oft durch Auf und Abwärtsbewegungen des Kopfes.

Saumfingerechsen stellen beim Balzen ihre farbenprächtigen, segelähnlichen Wammen zu Schau, welche bei Männchen größer und bunter als bei Weibchen sind.

Während des Paarungsaktes halten sich viele Echsenmännchen im Nacken des Weibchens mit einem Biss fest was sehr charakteristisch für das Balzritual von Schlangen ist.

Nach dem legen der Eier sind die Embryonen meistens auf sich allein gestellt, jedoch gibt es auch einige Ausnahmen wie zum Beispiel nordamerikanische Skinke. Die Weibchen dieser Echsenart bleiben nach dem legen der Eier noch einige Zeit beim Nest um sie feucht zu halten und vor Pilzbefall oder Eierräubern zu beschützen. Nach dem Schlüpfen der Jungen lecken sie auch diese sauber um sie dann in .....

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2. Merkmale

Komodowarane sind bekannt für ihre Größe und ihr massiges Auftreten. Wildlebende Warane erreichen eine Größe von bis zu 3 Metern und werden über 70 kg schwer. In der Länge werden sie nur vom Bindewaran ( Varanus salvator), dessen längstes vermessenes Exemplar eine Länge von 3,21 m erreichte. Diese Waranart besitzt jedoch einen weitaus zarteren Körperbau.

Die Jungtiere der Komodowaran sind ebenfalls sehr zart gebaut, dadurch aber exzellente Kletterer um sich vor ihren Artgenossen in Schutz zu bringen. Ihr Schwanz beträgt mehr als die Hälfte der Körperlänge, jedoch verkürzt sich diese im Laufe der Jahre. Auch werden die Hinterbeine etwas kürzer, dafür aber stämmiger. Die Jungtiere unterscheiden sich jedoch nicht nur in der Anatomie von den erwachsenen Komodowaranen, sondern auch in ihrer Färbung.

Erwachsene, männliche Tiere besitzen eine fast einheitlich, braune Färbung an der Obeseite, eine graue Bauchpartie und gelbe Augenlider. Weibchen können zusätzlich an der Schnauze grünbraun, rosa oder violett gepunktet sein. Die jungen Komodowaran weisen ein braunes Muster mit gelben oder orangenFlecken auf Rücken und Schnauze auf. Ihre Vorderbeine sind braun mit weißen Flecken und der Bauch ist gelb mit großen dunklen Flecken.

Diese Juvenilzeichnung wird mit voranschreitendem Alter immer weniger.

Ein weiters besonderes Merkmal sind die Oseoderme unter den Schuppen der Beine. Oestoderm sind Hautknochenplatten welche einen zusammenhängenden Knochenpanzer bilden.

Auch zeichnent sich der Komodowaran durch sein Gebiss aus. Die Tiere besitzen leicht nach hinten gekrümmte, spitz zulaufende Zähne, welche bis zu 2 cm lang werden können. Charakteristisch für ihr Gebiss sind jedoch die vielen kleinen Widerhaken an de.....

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4. Beuteschema


Komodowarane sind Jäger, welche ihre Beute durch Züngeln orten. Sie benutzen das Jacobson´sche Organ wie viele andere Echsen um so chemisch Spuren, die potentielle Beute hinterlässt, zu erfassen. Diese Organ besteht aus, mit Sinnesorganen ausgekleideten, Vertiefungen im Gaumen.

Wenn der Komodowaran seiner Beute nahe ist belässt er sich auf seinen Seehsinn. Junge Tiere jagen hauptsächlich kleine Echsen und Insekten, die sie unter Baumrinden, oder seltener im Gras fangen. Größere Tiere jagen ihre Beute ebenfalls aktiv bis zu 15 sekunden. Die Beute von 100 cm langen Komodowaranen sind primär Nagetiere, welche sie aus der Erde ausgraben und am Boden lebende Vögel und dere Eier.

Ausgewachsene Tiere bringen bevorzugt große Wirbeltiere zur Strecke, die halb, genauso, oft aber auch dass doppelte Gewicht des Komodowarans wiegen.

Die häufigsten Beutetiere sind Mähnenhirsch und Wildschweine. Hin und wieder findet man aber auch Makaken, Hunde, Ziegen Wasserbüffel und Fohlen verwilderter Pferde im Speiseplan eins Komodowarans. Ausgewachsene Tiere jagen auschließlich aus dem Hinterhalt indem sie sich and den Rand von Wildwechseln auf die Pirsch legen und die Beute blitzartig angreifen. Bei einer solchen Attacke packt der Komodowaran sein Ziel an den Hinterbeinen oder am Genick und zerrt es zu Boden und drückt es dort, oder schüttelt es zu Tode.

Größere Tiere wie Wasserbüffel werden bevorzugt die Achillessehnen durchgebissen und so zu Fall gebracht. Oft jedoch können sie sich aus den Fängen eines Komodowarans kämpfen und schaffen es zu fliehen. Das gebissene Tier stirbt aber trotzdem, teilweise erst Tage später an einer Vergiftung, die durch die Bakterien im Maul des Komodowarans verursacht wird.
Komodowarane beschränken sich aber nicht nur auf frisches Fleisch, sondern fressen auch Aas wenn sich d.....

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Es tritt auch eine Hemmung der Blutgerinnung ( Koagulopathie) mit beschleunigtem Verbluten auf. Auch unterstützt dieses Gift das Niederringen eines Beutetiers, da der Komodowaran über eine äußerst geringe Beißkraft von nur 39 N verfügt.


5. Situation mit Menschen


Komodowarane sind in der Natur eher scheue Tiere und meiden den Kontakt mit Menschen. Jungtiere flüchten oft bereits bei einer Distanz von 100 m in ein Versteck. Erwachsene Tiere ziehen sich erst bei geringerer Distanz zurück. Wird ein ausgewachsener Komodowaran jedoch in die Enge getrieben kann es aggressivem Verhalten bis hin zu einem Richting Angriffsversuch kommen.

Das Tier warnt in diesem Fall zischend und bringt seinen Schwanz in Peitschposition. Lässt man dann immer noch nicht von dem Tier ab kann es zu einem Angriff kommen. Es gibt einige Berichte von Attacken bei denen Menschen verletzt oder sogar getötet wurden. Der letzte bekannte Komodowaran Angriff fand am 6. Februar 2013 auf der Insel Rinca bei dem 2 Angestellte des Komodo Nationalparks verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Bei der einheimischen Bevölkerung sind die Tiere sehr unbeliebt da sie öfter Nutztiere reißen und zum Trocknen aufgehängten Fisch fressen.

Einige Komodowarane sollen sogar frisch begrabene Tote ausgegraben und anschließend haben. Jedoch sind sie als Touristenattraktion auch eine wichtige Einnahmequelle der kleinen Inselgruppe und diese Einnahmen haben bei den einheimischen einen sehr hohen Stellenwert.




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Auch werden Komodowarane im Unterschied zu anderen Waranen relativ spät Geschlechtsreif. In Gefangenschaft erreichen die Tiere ihre Geschlechtsreife erst mit 5 Jahren und man schätzt dass die Tiere in Freier Wildbahn nicht älter als 10 Jahre werden. Ein Komodowaran braucht jedoch mindestens 11 Jahre um größer als 2 m zu werden.



Quellen:

„Die Enzyklopedie der Reptilien Amphibien & Wirbellosen“ ; „Wikipedia.com“; „Tierdoku.com“; „komodo-nat.....


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