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Dreißigjähriger Krieg

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Der Deutsche Krieg (Preußisch-Deut­sch­er Krieg) Einleitung: Zur Erhaltung der äußeren und inneren Sicherheit Deutschlands und um die Unabhängigkeit und Unverletzlichke­it der einzelnen deutschen Staaten zu gewährleisten, wurde 1815 auf dem „Wiener Kongress“ der Deutsche Bund gegründet. Der Deutsche Bund war kein Bundesstaat, sondern ein lockerer Staatenbund. Ihm gehörten 39 Mitglieder an, also alle deutschsprachig­en Staaten bzw. Ländereien an. Um die Vormachtstellun­g im Deutschen Bund stritten sich…

Der Dreißigjährige Krieg


Auseinandersetzungen zwischen katholischen und protestantischen Fürsten hatten religiöse und politische Interessen gefunden.

Die Folge war ein Krieg um die politische Vormachtstellung in Europa


Kaiser Matthias, konnte die religiösen Auseinandersetzungen nicht regeln und gab so die Regierungsgeschäfte weiter an Ferdinand II.

Dieser akzeptierte vorläufig den Majestätsbrief Rudolfs II., der den Protestanten1609 Religionsfreiheit gewährte und den Bau von Kirchen und Schulen auf Domänen (Besitzungen) erlaubte.

Als die Protestanten aber diese auch auf ehemalige christliche Güter ausdehnten griff Ferdinand II ein.

Er verlangte den sofortigen Rückzug sowie die Auflösung der Schulen und Kirchen.


Am Höhepunkt dieser Auseinandersetzung kam es am 23.Mai.1618 zum Zweiten Prager Fenstersturz: Protestanten drangen in das Prager Schloss ein und hatten zwei kaiserliche Statthalter und einen Schreiber aus dem Fenster geworfen.

Die Aufständischen bildeten eine provisorische Regierung, rekrutierten ein Heer und konnten auf die Hilfe der evangelischen Union („Schutz- und Verteidigungsbündnis“) und zahlreicher deutscher Fürsten zählen.


Als Gegengewicht hatten sich die Katholiken zu katholischen Liga unter Herzog Maximilian zusammengeschlossen.

Bis zum Todd Kaiser Matthias 1619 blieben Religionskriege weitgehend aus, aber mit dem Tod des Kaisers entflammte ein Religionskampf zwischen den Katholiken und Protestanten der schlussendlich zu einem Krieg um die Vorherrschaft in Europa auswuchs.


Der böhmisch- pfälzische Krieg


Als Nachfolger Matthias übernahm Ferdinand II. die Herrschaft, wurde aber von den böhmischen Ständen abgelehnt.

Sie wählten den Führer der Union, Friedrich V. von der Pfalz, zu ih.....[read full text]

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Vor allem Schweden, das unter König Gustav II Adolf einen enormen Aufschwung genommen hätte, fühlte sich bedroht und trat in den Krieg ein.


Das schwedische Heer war das mondernste seiner Zeit.

Kaum Söldner waren beschäftigte, Großteils nur zum Kriegsdienst einberufene protestantische Bauern, die einer strengen Disziplin und standen und hervorragend ausgerüstet waren.

Dieses schwedische Heer schlug die kaiserlichen Truppen und befreite Norddeutschland von den Katholiken.


In der Schlacht von Lützen 1632 fiel der schwedische König womit auch die Protestantische Union geschwächt wurde.

Wallenstein führte dennoch den Krieg zögerlich weiter, das aber legten Intrigen als Hochverrat aus und der Kaiser enthob Wallenstein seines Oberbefehls.

1634 wurde der .....

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Der Westfälische Friede


Nach 30-jährigem Elend ermöglichte die Kriegsmündigkeit 1648 den Westfälischen Frieden.

Die dabei entschlossenen Vereinbarungen schwächten den Kaiser (-> Ferdinand III.) und stärkten Frankreich und Schweden.

Beiden Ländern wurden Gebiete zugesprochen, der Augsburger Religionsfriede wurde anerkannt und auf das Helvetische Bekenntnis ausgedehnt.

Übrig blieb ein zerstückeltes, uneiniges Deutschland mit mehr als 1600 selbstständigen, geistlichen und weltlichen Fürstentümer, Reichstädten, Reichsabteien und Reichsdörfern.




Soziale, wirtschaftli.....


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