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Gymnasium Berlin

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1, Frau Nolte, 2017

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Medea von Euripides Interpretation Wer denkt an die Frauen? Niemand! So müssen sie denn selbst an sich denken - allein führt zum besten Resultat. sagte einst Ida Hahn-Hahn (19. Jahrhundert) und teilt damit die Meinung Medeas aus Euripides gleichnamiger Tragödie „Medea“ aus dem Jahre 480 vor Christus. Im nun folgenden interpretierten Textauszug (Z. 213 - 266 ) geht es Medea wie Ida Hahn-Hahn darum, dass Frauen, im Gegensatz zu Männern, mit vielen gesellschaftlic­hen Problemen umgehen müssen. Denn nachdem Medea ihrem Mann Iason bei all seinen Abenteuern half, verließ er sie für eine jüngere Königstochter und lässt Medea am Boden zerstört zurück. Medea spricht einen Monolog (vorliegender Textauszug), zu Beginn des ersten Epeisodion, welcher sich in drei Abschnitte gliedern lässt. Eingangs (Z. 214-229) spricht sie zu den korinthischen Frauen und versucht zu erklären warum sie den Palast verlassen hat und nach Korinth gekommen ist, aber sie spricht auch von der Pflicht eines Fremdlings sich seiner Umgebung anzupassen und möglichst nicht unangenehm aufzufallen. Im folgenden Abschnitt (Z. 230-250) beklagt sie das Leid der Frau und ihre Notwendigkeit einen guten Mann zu heiraten, um soziale Verurteilungen zu umgehen. Damit auch die eingeschränkte Freiheit einer Frau, im Gegensatz zum Mann, welche sie zu allem auch selbst verteidigen muss. Schlussendlich (Z. 251-266) erzählt
Drameninterpretation zu Medea von Euripides, Interpreation

Jeden Tag stehen wir vor Herausforderungen. Wir müssen Tag für Tag entscheiden, welchen Weg wir einschlagen wollen und welche Ziele wir dabei verfolgen.

All diese Fragen sind für eine liebende Mutter, wenn sie sie in Bezug auf ihre Kinder beantworten muss, eine immense Aufgabe. In der Tragödie Medea von Euripides steht die Hauptfigur Medea vor einer folgenschweren Entscheidung. Sie hadert mit sich selbst, ob sie ihre Kinder umbringen soll. Die Tragödie basiert auf der Argonauthensage, in der die Königstochter ihre Familie und ihre Heimat für ihren Mann Jason verraten und verlassen hat.

Zusammen mit diesem ging sie nach Griechenland und bekam zwei Kinder. Am Anfang der Tragödie erfährt man, dass Jason seine Frau betrogen und verlassen hat. Der Vater, der neuen Frau Jasons ist König Kreon, welcher zu dieser Zeit in Griechenland herrscht. Dieser beschließt Medea zu verbannen. Aufgrund von erfolgreichem bitten ist es ihr möglich die Frist um einen Tag zu verlängern.

Sie entwickelt einen Plan um sich an ihrem Mann zu rächen. Sie will ihre zwei Söhne und Jasons neue Frau töten.

In den Versen 1016-1080 kommt es zum Monolog Medeas, dem sogenannten Zornismonolog. Er befindet sich im 5. Aufzug der Tragödie. Medea, die bis zu diesem Zeitpunkt fest davon überzeugt war ihre Kinder zu töten, hadert nun mit ihrem Racheplan.

Da sie der neuen Frau Jasons schon die vergifteten Kleider zukommen lassen hat, hat sie nicht viel Zeit zum Nachdenken und ist zum schnellen Handeln gezwungen. In ihrem inneren Zwiespalt aus erkennt man, dass sie auf der einen Seite ist eine liebende Mutter, die schon bei dem Gedanken ihre Kinder zu ermorden tiefe Trauer erleidet. Auf der anderen Seite zeigt sie sich als verletzte u.....[read full text]

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