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Specialised paper
Sport and Recreation

University, School

Gymnasium Bremen

Grade, Teacher, Year

2/ 2017

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Text by Harriet X. ©
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GFS – Sport 2-Std. Doping in Sport (und Alltag) Wann macht die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigk­ei­t wirklich Sinn? 11d, 06.03. 2016 Gliederung 1. Doping 1.1 Definition des Begriffs 1.2 Geschichte 2. Doping im Alltag 2.1 Gründe für die Einnahme 2.2 Dopingmittel (für den alltäglichen Gebrauch) 2.3 Nebenwirkungen 2.4 Natürliche Alternativen zur Leistungssteige­run­g 3. Doping im Kraft- und Leistungssport 3.1 Dopingmittel 3.2 Nebenwirkungen 3.3 Kurzfristig und langfristig wirkende Stoffe 3.4 Nahrungsergänzu­ng­smittel…
Specialised paper
Doping im Leistungssport
15 Doping im (Leistungs-) Sport 1 Einleitung Der Sport hat in der Welt und vor allem in Deutschland und somit auch in Europa im Laufe der Zeit sich eine bedeutende Rolle erkämpft. Er hat eine herausragende gesellschaftlic­he wirtschaftliche und ebenso auch ein politische Bedeutung. Er ist die Verkörperung positiver Werte wie die Erhaltung der Ge-sundheit, Leistungsbereit­sch­aft, Fairness und Teamgeist. Doch dieses sehr po-sitive Bild des Sports wird häufig von negativen Schlagzeilen und Berichten über Dopingfälle gestört.…

Seminarfacharbeit

zum Thema

In der Rolle, Auf der Rolle, Von der Rolle

Beziehungen - Konflikte – Identität – Attribution


Doping im Leistungssport

Warum ist Doping falsch?



Inhaltsverzeichnis


1. Einleitung 3

2. Doping allgemein 3

2.1. Herkunft des Begriffs 3

2.2. Bedeutung des Doping 4

2.3. Arten des Doping 5

Stimulanzien 5

Anabolika 5

Gendoping 6

3. Geschichtliches 8

4. Doping bei großen Sportevents 10

5. Dopingopfer 11

6. Dopingkontrollen 13

7. Risiken beim Doping 14

8. Fazit 15

9. Versicherung selbstständiger Erarbeitung 17

10. Quellenverzeichnis 18

11. Anhang 20

11.1. Literaturverzeichnis 20

11.2. Bildnachweis 20

1. Einleitung

Diese Facharbeit behandelt das Thema Doping im Leistungssport und versucht, die Frage „Warum ist Doping falsch?“ zu beantworten. Zunächst wird eine Einführung gegeben. Hierfür wird die Herkunft des Begriffs geklärt und die Bedeutung des Doping näher dargelegt. Da es aber nicht nur eine Art das Doping gibt, werden die verschiedenen Arten des Doping näher erklärt.

Medikamente, die zum Einsatz kommen wie z. B. Stimulanzien und Anabolika werden ebenso erwähnt, wie die neuere Methode des Gendoping, das im engeren und im weiteren Sinne beschrieben wird.

Doping ist nicht eine Strömung der Neuzeit ihren Ursprung hatte es bereits bei den Griechen , weshalb auch die Geschichte des Doping betrachtet wird. Aktuell beschäftigt uns Doping hauptsächlich bezüglich großer Sportevents und findet dort immer wieder große mediale Beachtung. Hier wird vornehmlich auf die Olympischen Spiel und die Tour de France eingegangen.

Jeder Einsatz von Medikamenten bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern birgt oft auch große Risiken in Form von zum Teil massiven Nebenwirkungen. Die möglichen Folgen werden hier mit Verdachtsfällen dargelegt. Folgen des Dopings für überführte Täter werden an den Beispielen der Fälle des Radsportlers Lance Armstrong und des Langstreckenläufers Dieter Baumann aufgezeigt.

Im vorletzten Kapitel wird deshalb die Arbeit von Dopingkontrolleuren geschildert, die auch durch die erwähnten Fälle an Bedeutung gewonnen haben.

Als Letztes wird das Fazit, welches zur Zusammenfassung der Facharbeit und der Beantwortung der Problemfrage dient, gegeben.

Im Anhang wird die Versicherung selbstständiger Erarbeitung, das Quellenverzeichnis und das Bildverzeichnis dargelegt.

2. Doping allgemein

2.1. Herkunft des Begriffs

Der Begriff Doping kommt ursprünglich von dem Wort „dop“. Das Wort wurde zuerst im 17. Jahrhundert aus der Sprache der eingeborenen Südafrikaner entnommen. Das heutige Wort Doping leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet in der ursprünglichen Form Rauschgift, Stoff (Duden). Im Sport wird es als Synonym für Stoffe verwendet, die eine zum Teil nur vorübergehende Leistungssteigerung bei einem Sportler bewirken.

Das Wort „Doping“ an sich wurde erst später entdeckt. Es gab den Begriff „dope“, welcher bei den Afrikanern ein alkoholisches Getränk beschrieb. Das Wort „Doping“ wurde als erstes im 19. Jahrhundert in das erste Wörterbuch in England abgedruckt.1 Das Wort „Doping“ bezeichnete damals eine Mischung aus Opium und Narkotika. Dieses Gemisch wurde zu dieser Zeit auch Pferden bei Pferderennen verabreicht.2

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Trotz der Wirkung von Stimulanzien werden sie in der Medizin verwendet, z.B. werden Ephedrine in Erkältungsmitteln verwendet, da sie das Abschwellen der Nasenschleimhäute anregen. Koffein gehört ebenfalls zu der Liste der Stimulanzien. Jedoch wurde es 2004 von der Liste der Dopingmittel gestrichen. 6


Anabolika

Durch die Einnahme von Testosteron, welches zu den Anabolika gehört, bildet sich am Körper mehr Muskelmasse und im Gegenzug verliert der Körper an Fettmasse.

Wegen dieser Wirkung wird Testosteron oft im Lauf, Weitsprung oder auch im Bodybuilding eingesetzt.7

Trotz der erheblichen Nebenwirkungen finden die sogenannten anabolen Steroide sehr häufig Anwendung. Bei den Männern beispielsweise bewirken diese eine Verweiblichung, was bedeutet, dass das männliche Testosteron in das weibliche Sexualhormon Östrogen umgewandelt wird.

Daraus folgt dann das Wachstum einer weiblichen Brust und die Spermienproduktion wird im Gegenzug eingestellt.8

Bei den Frauen kann andererseits eine Vermännlichung vorkommen. Die Folgen hierbei sind unter anderem Bartwachstum und Vertiefung der Stimme.9

Der Nachweis von anabolen Steroiden wie Testosteron ist jedoch schwierig, da sich dies auch natürlich im menschlichen Körper befindet.10


Gendoping

Gendoping ist der Gebrauch von Zellen, Genen, genetischen Elementen oder die Beeinflussung der Genexpression um die Leistung zu steigern.

Allgemein versteht man unter Gendoping das Einschleusen von DNA oder RNA Molekülen in den menschlichen Körper.11

Beim Gendoping unterscheidet man zwei Methoden voneinander.

Als erstes wird über Gendoping im weiteren Sinne gesprochen, dies beschreibt das direkte Zuführen von genetischen Materialien wie z.B. DNA oder RNA.12


Gendoping im weiteren Sinne

Das Gendoping im weiteren Sinne soll die Genexpression verändern.

Es sorgt dafür, dass sich bestimmte Proteine vor einem DNA- Abschnitt anlagern und so den Vorgang der Transkription beschleunigen oder aber hemmen.13

Sobald die Wirkstoffe über die Blutbahn an ihrer Zielzelle angelangt sind, wird die Genexpression so gezielt verändert, dass der Konsument einen Vorteil daraus ziehen kann, sei es nun durch eine Hemmung oder eine Aktivierung der Transkription.14


In diesem Bereich ist die Technologie deutlich fortgeschrittener als bei dem Gendoping im engeren Sinne, dadurch ist auch das Missbrauchspot.....

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Abb. 1

Links in dem Bild sieht man eine Maus ohne veränderte DNA, in dem Bild rechts sieht man eine Maus mit veränderter DNA. Man sieht also deutlich, was für Auswirkungen das Gendoping haben kann.


Mitunter werden auch alternative, bzw. zusätzliche Trainings-und Stimulationspraktiken als Doping bezeichnet. Hierzu zählt ein Kältebad, Elektrostimulation, Höhentraining sowie mentales Training. Diese Stimulationsmethoden sind jedoch nicht als Doping im engeren Sinne zu verstehen und auch nicht als illegal eingestuft.


3. Geschichtliches

Die ersten leistungssteigernden Versuche gab es bereits in der Antike. Die Menschen des alten Rom hielten sich an strikte Diäten z.B. aßen sie vor Wettkämpfen Stierhoden, um Kraft zu gewinnen, oder sie aßen Ziegenfleisch, um ihre Ausdauer zu verbessern. Fliegenpilze waren auch schon bei den Germanen und anderen Völkern bekannt und wurden ebenfalls als leistungssteigerndes Mittel eingesetzt.

Während des europäischen Mittelalters tranken z.B. die Inkas Mate- Tee und Kaffee und kauten Coca- Blätter um ihre Laufleistung zu steigern. Der Begriff Doping kommt ursprünglich von dem Wort „dop“. Das Wort kommt ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert aus der Sprache der eingeborenen Südafrikaner. Mit diesem Begriff bezeichneten sie einen Schnaps der den Kreislauf und das Nervensystem anregen sollte.18

Später wurde der Begriff von den Buren, weißen Einwohnern und später auch von den Engländern übernommen und sollte generell ein Getränk mit stimulierender Wirkung darstellen. In England gab es auch den ersten Lexikoneintrag des Begriffs „Doping“. Im Jahre 1893 wurden als erstes leistungssteigernde Mittel aus Opium und Narkotika hergestellt, welche dann Sportpferd.....

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Jedoch änderte sich dies in den 60er Jahren. 1955 gab es nämlich die ersten Dopingkontrollen.24 Zu den Dopingkontrollen wird aber später noch mehr geschrieben.

4. Doping bei großen Sportevents

Einer der Gründe, warum das Doping mittlerweile so weite Kreise zieht, die nicht erst im Profisport beginnen, ist die enge Verzahnung des Sports mit Geld. Hier ist nicht nur das Geld des Sportlers gemeint, welches er für seine Aktivität eventuell erhält. Vielmehr sind hier Sponsorengelder, Werbegelder und auch staatliche, also Steuergelder gemeint.25

Eine Sportlerkarriere ist im Verhältnis zum allgemeinen Lebensarbeitsziel recht kurz.

Sportler geniessen einen zum Teil idealisierten Status in der Gesellschaft, dienen als Vorbild und werden von den Jungen nachgeeifert und als Idol der Leistungsfähigkeit betrachtet. Dieser ikonenhafte Status Einiger und der Wille ein Stück des wirtschaftlichen Kuchens abzubekommen, sind oft genug Beweggrund nicht nur des Sportlers, verbotene Substanzen zur Leistungssteigerung zu nehmen.26

Da bei sportlichen Großveranstaltungen die Sportler, aber auch die durch sie vertretenen Sponsoren im Mittelpunkt stehen, damit auch die Chance einer wirtschaftlichen Werbung besteht, ist die Versuchung hier besonders groß.27

Der Sportler will seine Leistung verbessern, der Trainer sich in eine gute Position für die nächste Sportlergeneration bringen und die Sponsoren ihr Produkt mit dem Erfolg des Sportlers erinnert wissen.28

Auch sind die Veranstalter aber auch die Medien an immer anspruchsvolleren Veranstaltungen interessiert, um Publikum zu erhalten. Dabei gerät oft die Relation der Anforderung zur menschlichen Leistungsfähigkeit ausser Acht. So werden stets neue schwerere Etappen zum Beispiel bei der Tour de France aufgelegt, die, so die Hoffnung der Beteiligten, in immer besseren Zeiten zu absolvieren sind.29

In diesem Rennen um mehr, besser, schneller, prägnanter, wird auch schon mal das Verbot der Leistungssteigerung durch verbotene Mittel umgangen. So sind in den vergangenen Jahren immer wieder Sportler auch noch Ja.....

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Jedoch weigert sich Armstrong weiterhin und gibt erst 2013 seine Dopingsünde bei einem Interview mit Oprah Winfrey bekannt.

Erfolge von Lance Armstrong: Bei der Tour de France gewinnt er 1993 eine Etappe gibt dann aber auf. Einen weiteren Etappensieg erlangt er 1995 fährt die Bergtour allerdings zu Ende, wird aber nicht offiziell als Sieger dieser Bergtour anerkannt. 35

Mitte der 90er Jahre erfuhr der gebürtige Texaner jedoch ein schlimmes und einschneidendes Erlebnis. Bei Lance Armstrong wurde mit einer dreiprozentigen Überlebenswahrscheinlichkeit Hodenkrebs diagnostiziert. Er ließ sich aber nicht aufhalten und bekämpfte den Krebs.36

1999 gewann er das erste mal die Tour de France, auf welche sechs weitere Siege folgten. Auch nachdem er in den 2000er Jahren die ersten Dopingvorwürfe bekam, blieb er weiter auf Erfolgskurs, denn man glaubte einem ehemals Todgeweihten, der sagte: „Warum sollte ich mich dopen und mein Leben riskieren? Das ist verrückt.“37

1997 gründete Lance Armstrong die Stiftung „Livestrong“, mit Sitz in Austin, Texas, welche sich auch heute noch um die Unterstützung von Krebskranken durch Hilfestellung, Aufklärung und Unterstützung der Krebsforschung kümmert.38

Weitere Dopingopfer im Radsport waren z.B. Jan Ullrich oder Tom Simpson, wobei Letzterer an den Folgen des Doping gestorben ist.

Ein bekannter Dopingfall in der Leichtathletik ist Dieter Baumann. In der 90er Jahren war er einer der populärsten Leichtathleten weltweit. Nicht bloß wegen seiner Erfolge, sondern auch wegen seinem großen Einsatz gegen das Doping. Auf Grund dessen war es eine große Überraschung, als Baumann 1999 bei einer Trainingskontrolle positiv auf 19-NOR- Androstendion, ein Vorläufer des anabolen Steroids Nandrolon, getestet wurde.39

Daraufhin veröffentlichte Baumann den Fall selbst und gab an, dass ihm das Mittel von einem unbekannten in die Zahnpastatube injiziert wurde.40 Er wurde im Jahr 2000 von einem Schiedsgericht freigesprochen, weil es sich nicht um einen Dopingfall, sonder um einen Kriminalfall gehandelt haben sollte. Allerdings wurde er doch für zwei Jahre von dem Weltverband IAAF gesperrt, auf Grund der vorherigen posit.....

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Wenn der Athlet aufgefunden wurde, muss der Sportler unter Beaufsichtigung eine Urinprobe abgeben, welche dann in A- und B-Proben aufgeteilt werden und mit einer bestimmten Kennzeichnung in eines der Labore geschickt werden. Wenn die A-Probe negativ ist, müssen keine weiteren Untersuchungen vorgenommen werden. Ist die A-Probe jedoch positiv, besteht der Verdacht auf Doping und die B- Probe wird im Beisein des Sportlers analysiert.

Stellt sich diese auch als positiv heraus, ist der Sportler überführt.43

Der Gebrauch von Dopingmitteln ist in Deutschland allerdings keine rechtliche Straftat.

Allerdings kommen die Sportler auch nicht ohne Strafe davon, da die zuständigen Sportverbände die Strafe verhängen. Das Ausmaß der Strafe hängt davon ab, ob der Sportler das erste Mal zu Dopingmitteln gegriffen hat oder ob er dies schon des Öfteren getan hat.44

Eine häufige Strafe ist der Ausschluss von Wettkämpfen für mehrere Jahre.


7. Risiken beim Doping

Dadurch, dass der Sportler unerlaubte Substanzen einnimmt, geht er ein sehr großes gesundheitliches Risiko ein. Die Risiken lassen sich in zwei verschiedene Gruppen aufteilen.45Das erste Risiko, welches der Sportler damit eingeht, ist, dass er des Dopings überführt wird. Kann einem Sportler durch eine Dopingkontrolle nach einem Wettkampf oder während des Trainings nachgewiesen werden, dass er durch Einnahme von unerlaubten Substanzen seine Leistungsfähigkeit gesteigert hat, läuft der Sportler Gefahr, dass er für zwei oder mehr Jahre nicht an Wettkämpfen teilnehmen darf.

Außerdem läuft der Sportler auch Gefahr, dass ihm wichtige Sponsoren und Preisgelder verloren gehen. Das heißt, dass in diesem Zeitraum, in dem er gesperrt ist, ihmjede Möglichkeit verweigert wird, mit dem Sport Geld zu verdienen. Gerichte haben es bisher abgelehnt, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass das Berufsverbot abgeschafft wird.46

Ein weitaus größeres Risiko ist jedoch, dass der Sportler sich große körperliche Schäden zufügen kann mit der Einnahme von Dopingmitteln und das langfristig. Schon normale Medikamente, welche die Nichtprofisportler zu sich nehmen, weil sie krank sind, habenNebenwirkungen. Auch die leistungssteigernden Mittel haben Nebenwirkungen auf die Profisportler. Hinzu kommt noch, dass jedes Präparat, welches für die Leistungssteigerung eingesetzt wird, in einer höheren Dosis eingesetzt wird, als die Präparate fü.....

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