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Term paper
Sport and Recreation

University, School

Georg-August-Universität Göttingen

Grade, Teacher, Year

1,7, Fr. Böhlke, 2016

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Text by Laurits W. ©
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Bereich welche die CEDAW anspricht: Auch in Schulbüchern darf keine Diskriminierung begangen werden. Es sollen Stereotype bekämpft werden. Stereotype in der Bildung sollen beseitigt werden. Frauen sollen gleichen Zugang zum Gesundheitswese­n haben. Gleicher Zugang für Frauen zur Bildung. Gilt nicht nur für Österreich und der UNO. Zulässigkeit von Fördermaßnahmen als Ausdruck der Materiellen Gleichheit Dafür ist dieser Artikel 4 Thema. Das es auch Zulässig ist, dass vorübergehende Sondermaßnahmen der Vertragsstaaten zur beschleunigten Herbeiführung der de-facto-Gleich­ber­echtigun­g von Mann und Frau gehen nicht als Diskriminierung im Sonne dieser Konvention. -> 1979 war dies von der UNO schon erlaubt, das bei Österreich dann die 3. Dimension der Gleichheit. Sanktionen: Nach dieser Konvention gibt es nur ein Berichtssystem. Alle 4 Jahre müssen die Staaten einen Bericht an die CEDAW Vorsitz abliefern und diese Bewerten. Da gibt es aber keine Sanktionen die Weh tun. Dadurch ist ein Zweites Dokument dazugekommen: Fakultativproto­kol­l: „1999 verfasste die Generalversamml­ung der Vereinten Nationen das Zusatzprotokoll zu CEDAW. Das Protokoll beschreibt Verfahren, durch die einzelne Frauen oder Gruppen nationale Rechtsverletzun­gen bezüglich CEDAW direkt an das Komitee berichten können. Bis Dezember 2010 hatten 100 Staaten das Zusatzprotokoll unterschrieben“
Können Soziale Netzwerke im Internet die Sozialen Kontakte ersetzen? Was bringt dem Menschen die soziale Verknüpfung mit unbekannten Personen? René Soziale Kontakte 7.s Laut einer US-Studie nützen 1.3 Millionen Menschen das World Wide Web und knüpfen Tag für Tag neue Kontakte. Diese Veränderung, welche durch die Vernetzung im Internet möglich sind, bringt ein neues gewandeltes Gesellschaftsmo­del­l hervor. Was genau ist aber dieses Gesellschaftsmo­del­l? Meiner Meinung nach ist es eine Möglichkeit, Informationen zur Verfügung zu stellen, wobei der Nutzer eine eigene Meinung darüber äußern kann. Man kann sagen, es entsteht eine Kommunikation im Netz. Heutzutage gibt es verschiedene Soziale Netzwerke, eines der bekanntesten ist Facebook. Jeder User hat ein eigenes Profil, auf dem er sich beschreibt und Fotos oder Videos von sich zeigt. Trotzdem bleibt eine Frage offen, kann man das als Kontakt mit anderen definieren? Ich selbst finde, dass Face-to-Face-Ko­nta­kte die beste Möglichkeit sind, um mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen bzw. aufrecht zu erhalten. Unsere Gesellschaft hat sich verändert und unser Denken ebenfalls. „Wer leben will, der muss sich anpassen“, ich finde dieses Zitat beschreibt genau unsere derzeitige Situation im Leben, den die Jugendlichen in unsere Gesellschaft wachsen schon mit den Sozial Netzwerken auf, hingegen ältere

Georg-August-Universität Göttingen

Sportwissenschaften

Wintersemester 15/16

Master of Education

Seminar: Schulsport und Gender


Diversität und Inklusion mit dem Fokus auf die soziale Kategorie Geschlecht

Welche Bedeutung kommt der sozialen Kategorie Geschlecht in der Inklusiven Pädagogik zu?


Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung 1


2 Diversität 1

2.1 Definition 1

2.2 Diversitäts Management 2

2.3 Diversitäts Dimensionen 2


3 Inklusion 4

3.1 Definition 4

3.2 Chancen und Herausforderungen von Inklusion für den Sport 5

3.3 Inklusion aus der Genderperspektive 6

3.4 Doppelte Diskriminierung 7


4 Schluss 9


5 Literaturverzeichnis 10


6 Abschlusserklärung 11


1 Einleitung

Der Inklusiven Pädagogik kommt aktuell immer mehr Aufmerksamkeit zu.

Hauptsächlich fokussiert wird dabei jedoch nur soziale Kategorie „Behinderung“. Doch bezieht sich Inklusion nicht auf alle sozialen Kategorien? Im Rahmen dieser schriftlichen Ausarbeitung soll deshalb thematisiert werden, welche Rolle das soziale Geschlecht in der inklusiven Pädagogik hat und welche Folgen ein Zusammenspiel mit der sozialen Kategorie „Behinderung“ mit sich bringt.

Um eine thematische Basis zu schaffen, soll zunächst auf das Thema „Diversität“ eingegangen werden. Anschließend sollen die sozialen Kategorien genauer erläutert werden, bevor dann mit der Einschließung aller Minderheiten der Bogen zur Inklusion geschlagen werden soll. Das Konzept der Inklusion soll dann aus der Genderperspektive beleuchtet werden, wobei auch das Problem der doppelten Diskriminierung aufgegriffen werden soll.

Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse soll die Arbeit zu guter Letzt abrunden.

2 Diversität

Je vielfältiger der Sport heutzutage wird (Stichwort: Trendsportarten), desto vielfältiger wird .....[read full text]

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2.3 8;∋∞≈≈;+≈∞≈ =+≈ 8;=∞+≈;†=†

Um nun auf die, in der Definition bereits erwähnten, Differenzkategorien zurück zu kommen, soll näher auf die Diversitäts Dimensionen eingegangen werden.

In der Regel spricht man bei sozialen Differenzkategorien von Merkmalen oder Eigenschaften eines Individuums, die zur Unterscheidung von anderen Individuen herangezogen werden können. Als zentrale Diversitäts Dimensionen nennt Rulofs Geschlecht, Alter, Behinderung, Nationalität, Religion/Weltanschauung und sexuelle Orientierung (vgl. Rulofs, 2014, S.8). An dieser Stelle könnte die Differenzkategorie des Geschlechts kritisch hinterfragt werden, da der Terminus nicht eindeutig genug ist.

Es ist nicht klar, ob es sich hierbei um das soziale oder biologische Geschlecht handelt. Diesbezüglich wird in einer Zusammenfassung der „Charta-der-Vielfalt“ festgehalten, dass es bei der Kategorie nicht um das biologische Geschlecht ginge, sondern um das soziale Geschlecht („Gender“). Das Ziel sei die Berücksichtigung des Sozialen Geschlechtes, also das Nutzen geschlechterspezifischer Werte, Verhaltensweisen, Umstände .....

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5∞†+†≈, 2014, 3.9).


Abb. 1: Modell zu Ebenen der Dimensionen (


3 Inklusion

Für das Ausschöpfen der eben beschriebenen Potenziale einer vielfältigen Gesellschaft und jedem eine Möglichkeit auf gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, wird vor allem auf das Konzept der Inklusion zurückgegriffen.

Mit der sogenannten „Salamanca-Erklärung“ 1994 wurde der erste internationale Rahmen für die Umsetzung von Inklusion gesetzt. 2009 folgte die Ratifizierung des, auf der UN-Behindertenrechtskonvention entworfenen Gesetzes. Aufgrund dieser rechtlichen Entwicklung ist die Inklusion aktuell ein kontrovers diskutiertes Thema. Mit einem Blick auf die Definition des Begriffes „Inklusion“ wird schnell deutlich, dass dort alle Differenzkategorien angesprochen werden.

Die Literatur hingegen fokussiert sich weitestgehend auf die Kategorie der Behinderung, weswegen die Recherche in Bezug auf die Differenzkategorie Geschlecht nur wenige .....

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3.1 8∞†;≈;†;+≈

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8033, 2015, 3.15).



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Recherchiert man nach Chancen und Herausforderungen von Inklusion und Sport, stößt man weitestgehend auf identische Ergebnisse aus verschiedenen Quellen.

So sieht die Arbeitsgruppe „Inklusion“ vom DOSB den finanziellen Aufwand der Umsetzung von Inklusion im Sport als eine große Herausforderung. Auch seitens der Trainer, Übungsleiter oder Lehrer wird für den Umgang mit förderbedürftigen Menschen eine entsprechende Qualifikation benötigt, die aktuell noch zu wenig gefördert wird. Neben den Unsicherheiten der Gesellschaft im Umgang mit behinderten Menschen, sorgen auch mangelnde wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie zu hohe Erwartungen für Skepsis und gelten als Herausforderung.

Auf Seiten der Chancen hingegen wird argumentiert, dass sich eventuelle Berührungsängste durch die Konfrontation legen würden. Des Weiteren sei Sport aufgrund des vereinenden Charakters besonders gut für Inklusion geeignet. Für die förderbedürftigen Personen sei ein eventueller Zuwachs an fachlicher sowie physischer Kompetenzen neben der gesellschaftlichen Teilhabe der bedeutendste Punkt auf Se.....

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8033, 2015, 3.5 †.)

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Schildmann, 2012). Laut Prengel zeigen jüngste Forschungsergebnisse, dass Kinder vier verschiedene Konstruktionsweisen von Geschlecht entwickeln. Während bei der „dualistischen“ Konstruktionsweise die Zweigeschlechtlichkeit im Vordergrund steht, rücken bei der „universalistischen“ die Gemeinsamkeiten beider Geschlechter in den Fokus. „Pluralistisch“ kommt der Vielfalt innerhalb jedes Geschlechts eine besondere Bedeutung zu und „transversal“ stellen die Kinder die Überschneidungen zwischen beiden Geschlechtern in den Vordergrund (vgl.

Prengel, 2009, zit. n. Schildmann, 2012). Die Aufgabe der Inklusiven Pädagogik aus institutioneller Sicht ist es daher entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Sport kann dabei aufgrund des direkten Körperbezugs mit Inhalten die auf Körperbewusstsein bzw. –erziehung, Sexualität, Freizeitgestaltung abzielen, Entwicklungsräume stellen, die bei der Genderkonstruktion benötigt werden.

Nicht zuletzt sind jedoch auch außersportliche Inhalte von Nöten, die z.B. auf Themen wie Arbeit oder Arbeitsteilung abzielen, um diesbezügliche sub- und interkulturelle Vorgaben aus der Verankerung zu reißen. Neben inhaltlichen Aspekten sollten auch problematische Verhaltensweisen wie Mobbing oder diskriminierende Geschlechterinszenierungen im Sinne eines produktiven Umgangs mit Vielfalt the.....

3≤+;†⊇∋∋≈≈, 2012). 0∋ ≈;≤+ ⊇∞∋ ⊇;∞≈+∞=+⊥†;≤+∞≈ 5∞≈∋∋∋∞≈+∋≈⊥ =+≈ 6∞≈≤+†∞≤+† ∞≈⊇ 3∞+;≈⊇∞+∞≈⊥ +∞≠∞≈≈† =∞ ≠∞+⊇∞≈, ≈+†† ;∋ 6+†⊥∞≈⊇∞≈ ⊇;∞ „4∞++†∋≤+- +=≠. =∞+≈†=+∂∞≈⊇∞ 8;≈∂+;∋;≈;∞+∞≈⊥“ †+∞∋∋†;≈;∞+† ≠∞+⊇∞≈.

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Folglich hat ihre Mannschaft dadurch verloren. Ein Mitschüler findet es unfair, dass die gehörlose Schülerin in seinem Team spielt und ein anderer Mitschüler fordert beim Lehrer, dass die Jungen zukünftig getrennt von den Mädchen spielen sollen.

Die Situation verdeutlicht, dass das Mädchen einerseits aufgrund ihrer Beeinträchtigung diskriminiert wird und ihr aufgrund ihres Geschlechts jegliche sportliche Leistungsfähigkeit abgesprochen wird.

  1. Eine muslimische Schülerin möchte ihr Kopftuch beim Sportunterricht nicht abnehmen.

    Aufgrund dessen beschweren sich Mitschüler, dass sie es abnehmen solle und behaupten gleichzeitig, dass sie sowieso nicht sportlich sei, weil sie weiblich ist.

Auch in dieser Beispielsituation wird deutlich, dass das Geschlecht im Zusammenspiel mit anderen sozialen Kategorien zu doppelter Diskriminierung führen kann.

Die Schülerin wird einerseits wegen ihrer Ethnizität und andererseits wegen ihres Geschlechts diskriminiert.

Die Beispiele machen leider deutlich, dass jede Minderheit in Verbindung mit dem weiblichen Geschlecht zu einer doppelten Disk.....


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