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Religious Studies

Islamischer Staat Referat

University, School

Oberrhein Gymnasium Weil am Rhein

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DER ISLAM DIE ALTARABISCHE WELT Die Sandsteppen Arabiens waren ein abgelegenes Gebiet, durch das Beduinen nomadenhaft in Sippen durchzogen. Der Einzelne war recht- und schutzlos, nur im Stamm bot sich ihm Sicherheit. Es war erlaubt und sogar ehrenhaft, andere Stämme zu überfallen und zu berauben. Allerdings galten 4 Monate im Jahr als heilig, in denen Fehden und Gewaltanwendung an Kultorten verboten waren. Daher herrschten in der Oasenstadt Mekka ständig Frieden und die Geschäfte liefen gut. In Mekka herrschte der Stamm der Kuraisch,…
c) Christliche Perspektive: - Mohammed ist eine geschichtliche Gestalt - Überprüfung des Inhaltes - 1. Thess 5: „Prüfe alles und das Gute behalte.“ Dennoch muss sich jede Verkündigung an Jesus messen lassen. Für Christen ist das Gute und Tugendhafte des Korans zu bedenken und als Anregung für den eigenen Glauben zu sehen. - Problematisch ist das unterschiedlich­e Selbstverständn­is:­ Anrede an den Menschen Bibel Koran Ist Zeugnis der Offenbarung. Ist Norm für den christliche Glauben, die Christen bekennen aber,…

Weltreligion Islam
GFS Klasse 10


Inhaltsverzeichnis

Was ist der Islam

Ein Moslem ist ein Mensch….

Die fünf Säulen des Islam

Die Geschichte des Islams

Die Moschee

Gegenüberstellung Koran-Bibel

Gruppierungen im Islam

Verhältnis zu anderen Religionen

Nahost-Konflikt

Quellen

1.   Was ist der Islam

Der Islam ist die zweitgrößte monotheistische Weltreligion, also eine Religion in der es nur einen einzigen Gott gibt, nämlich Allah. Er ist der Einzige Gott und hat niemanden neben sich. Nichts geschieht ohne seinen Willen. Allah besitzt 99 verschiedenen Namen die jeder Moslem kennt. Der 100. Name ist aber unaussprechlich, genauso wie Allah nicht bildlich dargestellt werden kann.

Die Anhänger des Islam, wovon es ca. 1,6 Mrd. gibt, werden Muslime oder auch Moslems genannt. Der Islam ist hauptsächlich in Nordafrika, dem Nahen Osten und Indonesien verbreitet, wobei es innerhalb des Islam unterschiedliche Gruppen gibt, die sich durch politische und religiöse Werte unterscheiden. Im Islam glaubt man an das Leben im Jenseits, auf das sich die Moslems in ihrem jetzigen Leben schon vorbereiten.

Zu den Zielen zählen zum Beispiel sozialer Fortschritt und wirtschaftliche Gerechtigkeit. Mit der monotheistischen Ausrichtung des Islam wird deutlich, dass der Polytheismus, also die Vielgötterei, sowie das Anbeten anderer Mächte außer dem einzigen Gott eine der schlimmsten Sünden ist. Die fünf Säulen sind die Grundlage des Islam und legen das tägliche Leben eines Moslems fest, wie zum Beispiel, dass fünfmal täglich gebetet wird, und jeder der es sich leisten kann mindestens einmal in seinem Leben eine Pilgerfahrt nach Mekka machen und sieben Mal die Kaaba umrunden muss.

Die Kaaba ist ein quaderförmiges Gebäude, welches im Vorhof der Heiligen Moschee in Mekka steht. Nach islamischem Glauben wurde dieser Würfel als Wallfahrtsstätte von Abraham erbaut. Das Wort Islam kommt von dem arabischen Verb aslama, was so viel wie „sich hingeben, sich unterwerfen“ bedeutet.


Ein Moslem ist ein Mensch….

… der daran glaubt, dass Allah als einziger Gott existiert.   

… der den Islam als einzige und wahre Religion ansieht.

… der den Islam als eine soziale Verpflichtung anderen Muslimen gegenüber begreift.

… der sein Leben in die Gemeinschaft aller Moslems (Umma) einbringt.

… der den Islam als Lösung aller Probleme der Menschheit sieht.

… der versucht sein ganzes Leben, wie im Koran geschildert, auszurichten.


2.    Die fünf Säulen des Islam

Die fünf Säulen des Islam sind die Grundlage der Religion und die wichtigsten Regeln für Muslime. Die fünf Säulen setzten sich aus dem Glaubensbekenntnis, dem rituellen Gebet, den Almosen, dem Fasten während des Fastenmonats Ramadan und der Pilgerfahrt nach Mekka zusammen. Die fünf Säulen sind für jeden Moslem Pflicht.

Shahada (muslimisches Glaubensbekenntnis): Das Glaubensbekenntnis bildet die erste Säule des Islam. Das Bekenntnis lautet: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed ist sein Prophet.“ (‏أشهد أن لا إله إلا الله وأشهد أنّ محمدا رسول الله). Ein Moslem bekennt sich damit zum Islam, sowie zum Koran. Wer das Glaubensbekenntnis vor zwei Muslimen spricht, g.....[read full text]

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Er wurde von seinen bisherigen Anhängern begleitet. Medina liegt 320 Kilometer nordwestlich von Mekka und ist weit nicht so groß. Moslems bezeichnen diese Flucht, auch Hidschra bezeichnet, als Beginn der islamischen Zeitrechnung. Von Anfang an lehrte Mohammed den Anhängern Richtung Jerusalem zu beten. Er wollte zudem auch von den Juden als Prophet anerkannt werden, doch dies setzte sich nicht durch und Mohammed entschied sich kurzerhand um: Seine Anhänger sollten nach Mekka, seinem Geburtsort beten.

Er richtete den Monat Ramadan als Fastenmonat ein, ebenso abweichend von den Fastenzeiten der Christen und Juden. In Medina gewann Mohammed sehr schnell neue Anhänger und die anfängliche kleine Religion wuchs immer schneller. Er bezeichnete sich als politischen und religiösen Führer und nannte die Gemeinschaft Umma. Dieser Name zählt heute noch zu den wichtigsten Grundsätzen der Moslems, das Leben in der Gemeinschaft. 628 hat Mohammed es geschafft, alle Bewohner der arabischen Halbinsel zu überreden seinem Glauben beizutreten.

Schließlich wird er im Jahr 630 als Herrscher von Mekka ernannt und stirbt zwei Jahre später dort. Sein ehemaliger engster Berater Abû Bakr wird Mohammeds Nachfolger und somit Kalif. Dieser Name erscheint zum ersten Mal und leitet sich aus dem arabischen chalifa ab, was Stellvertreter oder Nachfolger heißt. (Die Bezeichnung Kalif wird noch heute in arabischen Ländern benutzt.) Um 700 nach Christus teilt sich der Islam in die Untergruppen Sunniten und Schiiten.

Grund der Spaltung waren Meinungsverschiedenheiten über die Kalifen. Die Sunniten sehen alle Kalifen als rechtmäßige Nachfolger Mohammeds, doch die Schiiten sehen schon im vierten Kalifen Ali den letzten rechtmäßigen Kalifen. Beide Parteien haben allerding den gleichen Mittelpunkt: den Koran.


4.       Die Moschee

Die Moschee ist das Gebetshaus der Muslime. Da sie meist sehr groß ist, bietet eine Moschee Platz für alle Gläubigen der Region. In neueren Moscheen sind sogar Einrichtungen, wie Computerräume und Sporträume. In der ganzen Moschee sind Schuhe auszuziehen.

Die Gebetsrufergalerie (Dikka) befindet sich im hinteren Teil der Moschee. Dort befindet sich der Muezzin (muslimischer Gebetsführer, ähnlich des Pfarrers) während des Gebetes.

Die Gebetsnischen (Mihrâb) sind Nischen in der Wand der Moschee. Sie zeigen Richtung Mekka. Somit kann jeder Moslem direkt in Richtung Kaaba in Mekka beten. In der Mitte befindet sich der große Gebetsraum, welcher mit Teppichen ausgestattet ist.

Die Kanzel (Minber) ist der Ort, von dem aus das Feiertagsgebet gehalten wird. Der Ursprung kommt von Mohammed, der zum Predigen auf einen Stein oder einen Baumstumpf gestanden ist, damit ihn alle sehen.

Das Minarett ist der Turm einer Moschee mit mehreren Plattformen. Von dort oben wird zum Gebet gerufen. Traditionell steht der Muezzin auf der obersten Plattform und singt seinen Gebetsruf. Bei neueren Moscheen sind Lautsprecher am Turm angebracht, deren Reichweite deutlich größer ist. Deswegen sind in der letzten Zeit Moscheen oft in Verruf geraten, da dies fünfmal am Tag eine Lärmbelästigung für die Anwohner bedeutet.

Die erste Moschee die ein Minarett besaß war die Moschee von Kairouan in Tunesien.


5.       Gegenüberstellung Koran-Bibel

Da der Koran praktisch von der Bibel „abstammt“ stimmen sie in einigen Punkten überein. So zum Beispiel in der Tatsache, dass Gott/Allah der einzige und allein herrschende Gott sei. Die Bibel will für alle Zeiten als das einzige Buch Gottes gelten, daher ist der Koran auch „nur“ eine Bestätigung dieser. Allerdings scheint Gott/Allah im Koran als großzügiger angesehen zu wer.....

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Kommen wir zu einem der größten Unterschiede zwischen Christentum und Islam: Jesus Christus

Im Islam wird vehement dagegen widersprochen, dass Gott/Allah sich mit einer sterblichen einlassen würde, und so folglich auch Maria nicht Gottes Sohn gebären konnte. Allah sei der einzige Gott und es stehe ihm nicht zu einen Sohn, erst Recht nicht eine Tochter zu haben.  Auch Jesus Kreuzigung ist ein sehr heikles Diskussionsthema, da sie einen der wesentlichen Aspekte des Christentums darstellt, im Islam jedoch verleugnet wird.

Dort wird behauptet eine Person, die Gott ähnlich sei, sei von Gott in den Himmel zu diesem berufen worden, wodurch die Juden keine Beteiligung an der Kreuzigung hatten.

Allgemein jedoch erweist sich das Christentum als friedfertiger als der Islam. Gott will Frieden unter der Menschheit verbreiten, und auch die Männer sollen ihre Frauen lieben und auch so behandeln, im Islam ist Gewalt von Allah erduldet, oder sogar erwünscht. Im Koran ist nachzulesen, dass Allah dazu aufruft, seine Ehefrauen zu schlagen und züchtigen wenn sie widerspenstig sein sollten.

Auch die Ehe wird im Islam als nicht so bindend gesehen, wie im Christentum. Gott wünscht eindeutig seinen Ehepartner gut zu behandeln und die Scheidung ist ein schlimmes Vergehen. Im Islam hingegen darf ein Mann so viele Ehefrauen „besitzen“ wie er nur will und darf auch beliebig mit ihnen umgehen wie er will, es ist auch keinerlei Vergehen sich von seiner Frau scheiden zu lassen.

Frauen jedoch dürfen maximal einen Mann heiraten und diesen ausgesprochen gut behandeln.




6.       Gruppierungen im Islam


Die Charidschiten

Die Charidschiten sahen sich selbst als religiös-politische Oppositionsbewegung. Der Name leitet sich von dem arabischen Verb für rebellieren, sich zum Kampf begeben „charadscha“ her.  Heutzutage gibt es nur noch eine der damals zahlreichen Untergruppen, welche sich im 7. Jahrhundert aus dem Charidschitentum heraus gebildet hatten: Die Ibaditen.

Diese sehen sich allerdings nicht mehr als Charidschiten, sondern als charidschiteninterne Opposition, welche nicht so radikal und konsequent ist. Ibaditen findet man heutzutage vor allem in Äg.....

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Um das Jahr 1000 verdrängten die Schulen den großen Denker Wāsil ibn ʿAtāʾ wegen zu vieler Neuerungen. Dieser gründete dann seine eigene Schule, die aber bald unterging. Seit dem 13. Jahrhundert nahm die Zahl der muslimischen Philosophen ständig ab, bis es bald nur noch sehr wenige gab. Erst im 17. Jahrhundert kam das Philosophentum wieder auf, und blieb bis heute erhalten.

Das Sunnitentum

Die Sunniten sind mit ca. 90% der Muslime als Anhänger die größte Glaubensgruppe im Islam. Das Wort ist von dem arabischen Wort „Sunna“ abgeleitet, was so viel wie „die Tradition des Propheten“ bedeutet. Auch unter den Sunniten gibt es noch 5 weitere Gruppierungen, welche in ihren Prinzipien und dem Glauben aber nur gering voneinander abweichen, bis auf die Wahhabiten, welche radikaler geprägt sind, als die restlichen Gruppierungen.

Die Sunniten teilten sich durch einen Streit um die Nachfolge des Propheten Mohammed von den wesentlich weniger zählenden Schiiten ab. Die Unterschiede gründen sich hauptsächlich auf den verschiedenen Deutungen der Stellen des Islams, so zum Beispiel glauben viele Sunniten, dass es ihre Pflicht sei, einer der islamischen Rechtsschulen anzugehören. Dieser Glauben entstammt jedoch eher den Traditionen der Sunniten, als Wissen.

Das Handeln der Sunniten richtet sich hauptsächlich nach dem, was aus dem Leben Mohammeds, des großen Vorbilds aller Muslime, bekannt ist. Auch glauben sie an den Rechtsanspruch des Kalifen gegenüber den Imamen (Schiiten) auf die Herrschaft. Allerdings unterscheiden sich die Sunniten auch intern sehr stark voneinander. So zum Beispiel sind sie aufgeteilt in ein Lager, das gute Beziehung zum Westen wünscht (Pro-westliches Lager) und in ein Lager, das die komplette Abspaltung vom Westen wünscht (Pro-kommunistisches Lager).

Auch ein neutrales Lager ist vorhanden, jedoch mit weniger Anhängern als die beiden anderen Lager.

.....

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3.               Sterben des Ego

4.               Auflösung in das göttliche Prinzip

Die höchste und letzte Stufe ist es allerdings auch, die nur die wenigsten Sufis erreichen, viele scheitern auch schon an dem ersten Schritt. Diese Schritte wurden von Abu Nasr as-Sarradsch in wenigen Worten zusammengefasst: „Sufismus bedeutet, nichts zu besitzen und von nichts besessen zu werden.


Ahmadiyya

Die Ahmadiyya ist eine islamische Randgruppe, welche im Vergleich zu den anderen Gruppierungen sehr jung ist. Sie wurde in den 1880ern von Mirza Ghulam Ahmad im kolonisierten Indien gegründet. Erst 1901 ließen sie sich als offizielle Gruppierung in die Zensus-Listen eintragen. Die Ahmadiyya versteht sich selbst als Reformbewegung innerhalb des Islam, alle anderen Gruppierungen des Islams sehen sie aufgrund von Häresie (Ketzerei) jedoch nicht als Muslime an.

Sie halten an dem Koran als Glaubensquelle fest, jedoch spielen auch die Schriften und Offenbarungen ihres Gründers Mirza Ghulam Ahmad eine große Rolle. Aufgrund dieser Schriften werden sie in einigen islamischen Ländern auch gehetzt und verfolgt. Wie fast alle anderen Gruppierungen spaltete auch die Ahmadiyya sich aufgrund von Nachfolgekriegen in mehrere Untergruppen auf, von denen allerdings nur eine stark wurde und man von der anderen fast niemanden zu Gesicht bekommt.

Die Kalifen dieser großen Splittergruppe lassen sich als Khalifat ul-Massih (Nachfolger des Messias) bezeichnen. Sie glauben, dass  Mirza Ghulam Ahmad ein zweiter Prophet war, nicht so groß wie Mohammed, aber doch ein Prophet. Eine andere Splittergruppe sieht in als zweite Verkörperung Jesu an, die orthodoxen islamischen Gruppen, glauben dass Mohammed der einzige Prophet gewesen sei und Jesus nur in den „letzten Tagen“ noch einmal auf die Erde hinabsteigen würde.

Mitglieder dieser Gruppen sind heutzutage vor allem in Pakistan und Afrika zu finden, jedoch gibt es auch in Europa und Deutschland Anhänger dieses Glaubens. Sie haben bisher 30 Moscheen errichtet, allerdings gibt es auch Bürgerinitiativen, die ein Verbot zum Bau von mehr M.....

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Zusätzlich zu den religiösen Gründen kommen auch noch eher nationalistisch geprägte Gründe. Hingegen gibt es auch muslimisch geprägte Länder in denen die Christen nicht unwillkommen sind, sondern das Zusammenspiel zwischen den Religionen offen und fast reibungslos verläuft.


Juden

Viele glauben, die Moslems seien judenfeindlich eingestellt. Dies liegt am relativ radikalen Vorgehen Mohammeds gegen die Juden, die in der Gegend von Medina siedelten. Dies ist jedoch nicht so. Circa seit der Jahrtausendwende (christliche Zeitrechnung) ließen die muslimischen Herrscher viele Juden zu sich an den Hof kommen, weil sie deren Handwerkskünste begeisterten.

Viele persönliche Köche und Ärzte der Kalifen waren Juden. 1948 als in Palästina das Land Israel entstand, schlug die Duldung der Juden in offene Feindseligkeit um. In fast allen islamischen Ländern wurden die Juden gezwungen auszuwandern, sodass es kaum noch Juden unter den Moslems gab.  Eben diese Existenz Israels, eines jüdischen inmitten vieler muslimischer Staaten ist einer der Hauptkonfliktpunkte zwischen den beiden Religionen.

Besonders die Aufteilung Jerusalems macht den Angehörigen der verschiedenen Religionen stark zu schaffen.


Andere Religionen

Alle polytheistischen Religionen sind unter Muslimen verpönt, deren Anhänger werden alle als „Ungläubige“ bezeichnet.


8.   Nahost-Konflikt

Das Zentrum des Nahost-Konflikts sind territoriale Ansprüche auf das Gebiet, zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer. Der 1948 gegründete Staat Israel erstreckt sich über 78% dieses Gebiets, Palästina hingegen beansprucht das Gebiet Westjordanland inklusive Ost-Jerusalem sowie den Gazastreifen. Umstritten sind jedoch der genaue Verlauf der Grenze, was mit den Flüchtlingen passiert, und die Verteilung der sehr kna.....

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