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Ludwigshafen am Rhein

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Die Weimarer Republik - Der Übergang vom Kaiserreich bis zum Scheitern der Weimarer Republik Die Weimarer Republik Struktur: Was passierte im Deutschen Reich zwischen 1918/19 und 1933? Übergang Kaiserreich Weimarer Republik Verfassung Parteien, Präsidialkabine­tte Phase I: Krisenjahre Phase II: Jahre der relativen Stabilisierung Phase III: Niedergang und Auflösung Warum scheiterte die Weimarer Republik? Einleitung Außenpolitisch Innenpolitisch Gesellschaftlic­h Wirtschaftlich Dadurch resultierender Nationalsoziali­smu­s…
Das Ende der Weimarer Republik Bedingungen für Ende: Scheitern der Großen Koalition, Scheitern der Präsidialkabine­tt­e, WWK, Aufstieg NSDAP zu Massenpartei bereits seit 1929/30 Bestrebungen parlamentarisch­e Demokratie durch Ausschalten der Demokratie in einen von rechts geführten Sozialstaat umzuwandeln →dieser Prozess von Hindenburg (Reichspräsiden­t) und Schleicher (seit 1929 Chef des Ministeramtes der Reichswehr; Verfechter eines autoritären Präsidialregime­s) vorangetrieben (aber auch einflussreichen­…

Phasen der Weimarer Republik


  1. Phase: Revolution und Gründung der Republik 1918-1919, Friedensschluss 1919


1918

30.10-3.11: Matrosenaufstand in Kiel; Bildung von Arbeiter und Soldatenräten

9.11: Ausrufung der Republik

10.11: Rat der Volksbeauftragten

Bündnis Ebert (SPD) – Groener (OHL)


1919

Januar: „Rote Woche“ in Berlin / Spartakusaufstand, Niederschlagung durch Regierungstruppen

19.1: Wahlen zur Nationalversammlung;

Weimarer Koalition (SPD, Z, DDP)

11.2: Friedrich Ebert wird Reichspräsident

28.6: Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrags

11.8. : Weimarer Verfassung

Rechte des Volks

  • Volk erhält weitgehende Rechte:

  • wählt Abgeordneten des Reichstages und Reichspräsidenten

Kann durch Möglichkeit des Volksbegehrens und Volksentscheids direkt mitbestimmen.


Die Regierung

  • Reichskanzler & Minister mussten das Vertrauen des Reichstages besitzen

Sie mussten zurücktreten, wenn der Reichstag ihnen das Vertrauen entzog

Das Parlament besaß also hohe Machtbefugnisse


Der Reichspräsident

  • Dem entgegen: große Macht des Reichspräsidenten

Wurde für sieben Jahre gewählt, ernannte den Kanzler, führte den Oberbefehl über das Militär und konnte den Reichstag auflösen

Notstandsartikel 48 der Verfassung verlieh ihm das Recht, auch gegen den Reichstag zu entscheiden und sogar Grundrechte außer Kraft zu setzen.


Grundrechte

Anders als in der Bismarck’schen Reichsverfassung von 1871 waren in der Weimarer Verfassung Grundrechte verankert.


November: Hindenburgs „Dolchstoßlegende“: „Novemberverbrecher“


  1. Phase: Krisenjahre des Anfangs 1920-23


1920

13.3-16.3: Kapp-Putsch: Reichswehr neutral

März: Generalstreik


Hintergrund

  • 10. Januar 1920 Versailler Vertrag in Kraft getreten

  • Dt. Reichswehr muss von 250.000 Mann auf 100.000 Mann verringert werden

  • Freikorps sollen aufgelöst werden

Viele Soldaten fürchteten ihre Entlassung

  • Am 29. Februar löst Gustav Noske zwei große Freikorps auf


Kapp ernennt sich zum Kanzler

  • 13. März erklärt Wolfgang Kapp die Reichsregierung für abgesetzt und ernannte sich selbst zum Reichskanzler

  • 1917 hatte er mit nationalistisch gesinnten Männern die "Deutsche Vaterlandspartei" gegründet. Diese lehnte Friedensverhandlungen ab.


Der Putsch bricht zusammen

  • Regierung floh nach Dresden und weiter nach Stuttgart.

  • SPD rief aus Protest gegen die Absetzung der Regierung zum Generalstreik auf

  • Nach fünf Tagen bricht der Putsch zusammen und Kapp flieht

Hermann Müller (SPD) wurde neuer Reichskanzler, Hans von Seeckt neuer Chef der Heeresleitung.


März/April: Kämpfe in Mitteldeutschland und Ruhrgebiet gegen kommunistische Umsturzversuche


Bündnis gegen den Kapp-Putsch

  • KPD, USPD und SPD schließen ein Bündnis gegen die Putschisten und riefen zur "Diktatur des Proletariats" auf

  • "Vollzugsräte" wurden gebildet, Söhne von Fabrikanten gefangen genommen, Arbeitersoldaten aufgestellt

  • Rote Ruhrarmee mit mehr als 50.000 Mann besiegte in kurzer Zeit die Ordnungskräfte der Region

  • In Essen und Hagen wurden Zentralräte gewählt

Ende März stand das gesamte Ruhrgebiet unter kommunistischer Herrschaft.


Keine Einigkeit - Nied.....[read full text]

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Zwei Millionen Menschen verweigerten die Arbeit. Daraufhin wurden viele von den Franzosen ausgewiesen. Insgesamt 150.000 Menschen mussten das Ruhrgebiet verlassen.


Sabotage und Anschläge

  • Anordnungen der Besatzer wurden nicht befolgt.

  • Fällige Reparationszahlungen an Frankreich und Belgien wurden nicht geleistet

  • Es kam zu Sabotage und Anschlägen gegen die Besatzer

  • Gewalttätige Auseinandersetzungen forderten mehr als 100 Todesopfer.

  • Sogar sprachlich wollte man alles Französische vermeiden. Statt "Telefon" sollte nur noch das Wort "Fernsprecher" verwendet werden, statt "Trottoir" "Gehsteig".


August: Abbruch des „passiven Widerstands“ durch die Regierung Stresemann

Oktober: Separatistenbewegung im Rheinland; Einsatz der Reichswehr in Sachsen und Thüringen gegen Volksfrontregierungen


Rheinische Republik

  • Im Rheinland gab es Separatisten, die eine eigenständige Republik wollten

  • 21. Oktober: Separatisten rufen die "Rheinische Republik" aus

  • In Aachen, Koblenz, Bonn, Wiesbaden und Mainz wurden öffentliche Gebäude besetzt

  • Unterstützung bei den französischen Behörden, da Fr. sich dadurch Kontrolle über das Rheinland verhoffte

  • Da im Rheinland nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages kein Militär erlaubt war, konnte die Reichsregierung auch keine Soldaten einsetzen, um den Aufstand zu beenden.

  • Die Mehrheit der Bevölkerung stellte sich jedoch gegen die Aufständischen

  • Mitte November errangen Bürgerwehren den entscheidenden Sieg, wodurch die Rheinische Republik zusammenbrach.


Aufstände in Sachsen und Thüringen

  • Nach dem Vorbild der Oktoberrevolution in Russland rief die KPD zu einem "deutschen Oktober" auf.

  • In Sachsen und Thüringen trat die KPD in die Regierung ein

  • Zusammen mit linksgerichteten Sozialdemokraten stellte die KPD Kampfverbände zusammen, die die Revolution herbeiführen sollten. Diese wurden Proletarische Hundertschaften genannt.

  • Finanziell unterstützt wurde der Aufstand von der Komintern (Kommunistische Internationale), dem internationalen Zusammenschluss der kommunistischen Parteien.

  • Am 23. Oktober marschierten Reichswehrtruppen in Sachsen ein, um den Aufstand zu beenden. In Thüringen löste sich das Kabinett freiwillig auf, nachdem die sächsische Regierung ihrer Ämter durch Reichspräsident Ebert enthoben worden war.


Hamburger Aufstand

  • Nur in Hamburg kam es noch zu einem Aufstand, dem so genannten Hamburger Aufstand.

  • Vom 23. bis 25. Oktober stürmten einige hundert Kommunisten die Polizeireviere, um Gewehre zu erbeuten.

  • Einer ihrer Anführer war Ernst Thälmann. Der Aufstand wurde durch die Hamburger Polizei schnell beendet, forderte jedoch mehr als 100 Tote und mehr als 300 Verletzte.


9.11: Erfolgloser Hitler-Putsch in München


Vorgeschichte

  • Rechte Kreise hatten seit dem Ende der Münchner Räterepublik großen Einfluss in ganz Bayern.

  • Angst vor erneuten linken Aufständen trieb viele dazu, politisch nach rechts zu rücken.

  • Zu den Rechtsradikalen gehörte auch die Deutsche Arbeiterpartei (DAP), die sich 1920 in NSDAP umbenannte und zu deren Vorsitzendem Adolf Hitler 1921 gewählt worden war.

  • Den Abbruch des passiven Widerstandes im Ruhrgebiet durch die Regierung von Gustav Stresemann hatten rechte Kreise schon Ende September zum Anlass genommen, den Ausnahmezustand in Bayern auszurufen.

  • Gustav Kahr wurde von der bayerischen Staatsregierung zum Generalstaatskommissar ernannt und erhielt diktatorische Vollmachten.

  • Möglich war dies nur durch den Notverordnungsartikel (Art. 48) der .....

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Preise explodieren

  • Mit der Zahlung der Löhne und dem Nachdrucken von Geld stieg die Inflation nun immer mehr an und wurde zur Hyperinflation.

  • Das Geld war immer weniger wert. Die Preise schossen ins Unermessliche. So kostete ein Roggenbrot nun 267 Millionen Mark


Erspartes ist nichts mehr wert

  • Als Folge der Inflation verloren die Menschen ihr erspartes Geld, denn es war ja nun nichts mehr Wert

  • Glück hatte, wer Sachwerte besaß, also z. B. Gold oder ein Haus

  • Wer Schulden gehabt hatte, war nun schuldenfrei

  • Aber die meisten Menschen litten unter der Inflation, zumal auch die Lebensmittel immer knapper wurden. Hatte man nach Beendigung des Weltkrieges gehofft, dass nun alles besser werden würde, wurde es sogar noch schlimmer.


  1. Phase: Jahre der Scheinstabilität („Goldene Zwanziger“) 1924-29


1924

9.4: Dawes-Plan (Reparationszahlungen nach der Leistungsfähigkeit Deutschlands; US-Kredite)

Mai: Reichtagswahlen: weitere Verluste der „Weimarer Koalition“ Konjunkturaufschwung, Auslandskredite


Vor allem die KPD am linken Spektrum und die DNVP und die NSDAP am rechten Rand erhielten starke Stimmenzuwächse im Vergleich zur vorherigen Reichstagswahl von 1920.

Die Stimmen verteilten sich wie folgt:

SPD     20,5 %
DNVP     19,5 %
Zentrum    13,4 %
KPD     12,6 %
DVP     9,2 %
NSDAP     6,6 %
DDP     5,7 %
BVP     3,2 %
Sonstige     9,3 %


Wahler.....

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Die Stimmen verteilten sich wie folgt:


SPD     26 %
DNVP     20,5 %
Zentrum     13,6 %
DVP     10,1 %
KPD     8,9 %
DDP     6,3 %
BVP     3,7 %
NSDAP     3,0 %
Sonstige     7,5 %


Stabile Wirtschaft bremst den Zulauf zu den radikalen Parteien

  • Durch Dawes-Plan flossen Kredite nach Deutschland wirtschaftlicher Aufschwung

  • Die Arbeitslosigkeit hatte zum Herbst hin deutlich abgenommen, die Löhne stiegen.

  • Bei stabilen Lagen verlieren die radikalen Parteien an Zulauf


Es regieren: Zentrum, BVP, DVP und DNVP

  • die DNVP war damit erstmals an einer Regierung beteiligt  - also eine eigentlich republikfeindliche Partei.

  • Der parteilose Hans Luther wurde neuer Reichskanzler, Stresemann blieb Außenminister.

Die Kanzler: Luther und Marx

  • Zwei Kanzler standen den vier Regierungen vor, die nach dieser 3. Reichstagswahl im Amt waren.

  • Zwei Kabinette bildete Hans Luther, zwei Wilhelm Marx.


    1925

    26.4: Wahl Paul von Hindenburgs (als Kandidat der Rechten) zum Reichspräsidenten


    Im Alter von erst 54 Jahren war Reichspräsident Friedrich Ebert am 28. Februar 1925 verstorben. Neuer Reichspräsident wurde der monarchisch gesinnte Paul von Hindenburg.


    Erster Wahlgang

    • Beim ersten Wahlgang am 29. März hatte keiner der acht Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht.

    • Die rechten Parteien drängten Hindenburg, sich für die Wahl aufstellen zu lassen, obwohl dieser .....

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    Juli: Räumung des Ruhrgebiets

    5.10-16.10: Vertrag von Locarno (deutsch-französischer Ausgleich; Stresemann-Briand)


    In Locarno, einer kleinen Stadt in der Schweiz, trafen sich im Oktober 1925 die Staatsmänner folgender Länder: Italien, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Polen, Tschechoslowakei und Deutschland. Die Konferenz endete mit den Verträgen von Locarno.


    Verträge zur Sicherheit in Europa

    • Insgesamt sieben Verträge regelten die Sicherheitsfragen in Europa.

    • Ein wichtiges Ergebnis war die Bestätigung der deutschen Westgrenze durch Deutschland und Frankreich, so wie es im Versailler Vertrag geregelt worden war.

    • Auch die endgültige Entmilitarisierung des Rheinlandes wurde beschlossen.

    • Nicht festlegen wollte sich das Deutsche Reich jedoch auf die Anerkennung der Ostgrenze zu Polen.


    Frieden für Europa

    • Die Verträge waren ein bedeutender Schritt zur Friedenssicherung.

    • Vor allem der Verständigungspolitik der Außenminister von Frankreich (Aristide Briand) und Deutschland (Gustav Stresemann) war dies zu verdanken.

    • Beide erhielten 1926 den Friedensnobelpreis.


    Austritt der DNVP aus der Regierung

    Nach der Unterzeichnung der Verträge trat die DNVP aus der Regierungskoalition aus. Hans Luther blieb aber Reichskanzler, nun jedoch von einer Minderheitsregierung.


    1926

    24.4: Berliner Vertrag zwischen Deutschland und der Sowjetunion (Freundschafts- .....

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    Vorgeschichte

    • Der letzten Reichstagswahl von 1924 waren vier Kabinette gefolgt.

    • Zweien stand Hans Luther als Reichskanzler vor, zwei weiteren Wilhelm Marx, der seit Mai 1926 Reichskanzler war.

    • Im Parlament wurde seit 1927 heftig um den Entwurf eines neuen Schulgesetzes gestritten.

    • In der Weimarer Verfassung hatten Schulen, deren Besuch unabhängig von der Religionszugehörigkeit war, Vorrang gegenüber z. B. katholischen Schulen.

    • Insbesondere die katholisch geprägte Zentrumspartei, aber auch BVP und DNVP, wollten eine Gleichstellung dieser konfessionsgebundenen Schulen erreichen.

    • Vor allem die DVP kämpfte entschlossen gegen diese Änderung. Dieser Streit führte schließlich sogar zum Ende der Koalition.

  • Reichspräsident Hindenburg löste den Reichstag auf und setzte Neuwahlen an.


    Das Wahlergebnis und die Folgen

    Die Stimmen verteilten sich wie folgt:

    SPD     29,8 %
    DNVP   14,3 %
    Zentrum     12,1 %
    KPD     10,6 %
    DVP     8,7 %
    DDP     4,8 %
    BVP     3,1 %
    NSDAP     2,6 %
    Sonstige     9,4 %


    Große Koalition - Müller wird Kanzler

    • Unter Führung der erfolgreichen SPD wurde nun eine Große Koalition gebildet.

    • Es war die zweite Große Koalition der Weimarer Republik (Die erste Große Koalition gab es 1923 unter Gustav Stresemann. "Große Koalition" bedeutet in der Weimarer Republik, dass die Parteien von der SPD bis zur DVP eingebunden waren).

    • Ihr gehörten neben der SPD die Zentrumspartei, die DVP, die D.....

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