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Lesson plan
Philosophy

University, School

Studienseminar Halle

Grade, Teacher, Year

2011, Friske

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Text by Pius H. ©
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Unterrichtsplanung

Die Weihnachtsgeschichte

Die SchülerInnen erwerben Kenntnisse von Ursprung
und Bedeutung des Weihnachtsfestes


Inhaltsverzeichnis

1     Lernvoraussetzungen. 1

2     Sachanalyse. 4

    Didaktische Reduktion. 5

3     Didaktische Überlegungen. 6

4     Lernziele der Unterrichtsstunde. 7

5     Methodische Konsequenzen. 8

6     Geplanter Unterrichtsverlauf. 10


1       Lernvoraussetzungen

Die Klasse 3 der Südharz Grundschule Roßla besteht aus 19 SchülerInnen (12 Jungen, 7 Mädchen), von denen 15 Kinder (8 Jungen, 7 Mädchen) am Ethikunterricht teilnehmen. Das Alter der Kinder liegt zwischen acht und neun Jahren. Die Klasse ist sehr heterogen zusammengesetzt, was sowohl für die Persönlichkeiten als auch die Leistungen der Kinder zutreffend ist.

Ich unterrichte in der Klasse seit ca. drei Monaten pro Woche drei bis vier Stunden Mathematik und eine Stunde Ethik, weshalb mir die SchülerInnen bezüglich ihrer „ethischen“ Vorbildung noch nicht allzu gut bekannt sind, und ich mich im Folgenden auf die Beschreibungen und Erklärungen der dort unterrichtenden Lehrerin stützen muss. Dies gilt hauptsächlich für den in den vorherigen Klassen erteilten Unterricht und dem damit zusammenhängenden Wissen und Können der Kinder.

Im Allgemeinen ist zu sagen, dass die sich Klasse durch einen hohen Grad an Aufmerksamkeit, Motivation und Leistungsbereitschaft auszeichnet. In den von mir bisher erteilten Stunden in Ethik und Mathematik hat sich gezeigt, dass die SchülerInnen bereit sind, sich schnell auf die verschiedensten Themen einzulassen und diese auch kritisch zu hinterfragen.

Die Beteiligung am Unterrichtsgeschehen ist hoch, nahezu jedes Kind möchte sich zu den präsentierten Sachverhalten äußern. Das Verhältnis der SchülerInnen untereinander kann prinzipiell durchweg als positiv angesehen werden. Mir ist kein Fall von Ausgrenzung oder Geringschätzung durch die SchülerInnen bekannt. Es gibt sicherlich eine bestimmte Gruppenbildung und –dynamik, welche aber keinen Einfluss auf das Unterrichtsgeschehen bzw. das Verhältnis der Kinder z. B. in der Pause hat.

Die Kinder unterstützen sich gegenseitig beim Bearbeiten von Aufgaben, tauschen sich mit Materialien aus (Kleber, Stifte, Scheren etc.) und finden auch nach einem Streitgespräch wieder zueinander. Das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist durch gegenseitige Sympathie und Anerkennung geprägt. Es lässt sich festhalten, dass die Konzentration und Ausdauer der SchülerInnen generell relativ hoch anzusetzen ist.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Kinder die verschiedensten Methoden kennen und auch bereit sind, diese umzusetzen (Sitzkreise, Stationsarbeiten, Partner- und Gruppenarbeiten, Diskussionen im Plenum etc.). Bedingt durch die hohe Heterogenität der Gruppe ist es schwierig generelle Angaben zu Lerngewohnheiten, Lernstilen, Lerntempo oder der Beherrschung von Grundfertigkeiten und Arbeitstechniken zu machen.

So haben z. B. einige Kinder Konzentrationsschwierigkeiten, Schwierigkeiten bei der Selbststeuerung und auch elementare Probleme beim Umgang mit einer Schere (z. B. Felix und Erik). Demgegenüber stehen andere Kinder, die diese Grundfertigkeiten beherrschen und darüber hinaus auch relativ selbstständig in der Lage sind, sich ihre Arbeitsabläufe zu organisieren, anderen zu helfen und sich aktiv in das Unterrichtsgesc.....[read full text]

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Es ist generell für alle Kinder festzuhalten, dass sie eine positive und freundliche Grundstimmung aufweisen und keiner durch aggressives Verhalten auffällt. In dieser Klasse sind keine Kinder mit Migrationhintergrund bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf vertreten.

2       Sachanalyse

Advent und die Vor-/ Weihnachtszeit sind in unserem Kulturkreis nicht wegzudenkende Feste. Das Kirchenjahr beginnt mit dem Advent, wobei Advent soviel wie „Ankunft“ bedeutet  und die Wiederkehr Jesu Christi am Ende der Welt thematisiert (vgl. BIEGER 2006; S.10). Gott hat durch Maria seinen Sohn zur Erde gesandt, um den Menschen Heil und Erlösung zu bringen (ebd.). Der Advent dauerte in den ersten christlich geprägten Jahrhunderten wie die Fastenzeit 40 Tage.

Papst Gregor hat um 600 die Zahl der Adventssonntage auf vier reduziert. Je nachdem, an welchem Wochentag Weihnachten gefeiert wird (das Datum ist bekanntlich mit dem 24.-26.12. festgesetzt), beginnt die Adventszeit zwischen dem 27. November und dem 03. Dezember (ebd. S.11). Der Adventskalender ist eine relativ junge Erfindung, gibt es ihn doch erst seit dem 19. Jahrhundert.

Er dient den Kindern, sich auf das kommende Fest vorzubereiten (ebd.). Der Adventskranz ist auf den Gründer des „Rauhen Hauses“, Johann Hinrich Wiechern, zurückzuführen, der im 19. Jahrhundert einen Kranz mit 24 Kerzen für Andachten in seiner sozialen Einrichtung benutzte. Nach dem 1. Weltkrieg wurde es allgemeiner Brauch, nur vier Kerzen, stellvertretend für jeden Sonntag, anzuzünden (ebd.). Die Verwendung von Kerzen und anderen Lichtspendern ist aber nicht nur religiös motiviert, sondern lässt sich auch durch die Dunkelheit in den Wintermonaten erklären (ebd.).

            Die Sendung Jesu Christi und die durch ihn gebrachte Erlösung der Menschen durch den Herrn wird erst dann verständlich, wenn man bedenkt, dass jeder Mensch mit der Erbsünde (Adam & Eva und deren Vertreibung aus dem Paradies) geboren wird, von der man sich befreien muss (vgl. ebd.

S.16). Das Fest beginnt, nach alter jüdischer Tradition, am Vorabend des eigentlichen Festes, also dem Abend des 24. Dezember. Weihnachten ist im eigentlichen Sinne der 25.12., da hier die Geburt Jesu stattfindet, weshalb uns dieses Fest als das „… eigentlich christliche Fest“ erscheint (ebd. S.17). Der Tod Jesu Christi am Kreuz und seine spätere Wiederauferstehung (Ostern) sind im christlichen Glauben die eigentlichen „gö.....

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Im christlichen Festkreis geht der Trauermonat November dem Lichtmonat Dezember voraus. Der Trauermonat November endet mit dem Ewigkeitssonntag und es folgt nun mit der Weihnachtszeit eine Zeit der Freude und des Feierns. Dem Weihnachtsfestkreis schließt sich der Osterfestkreis an.


Didaktische Reduktion

Da das Thema für SchülerInnen der 3. Klasse viel zu komplex und umfangreich ist, muss hier einerseits der Inhalt und andererseits auch der Umfang reduziert werden. Dies geschieht u. a. durch eine Eingrenzung und Verdichtung des Themas auf die Weihnachtsgeschichte, wobei hier auf religiös wichtige Dinge verzichtet wird, um sowohl nicht in den Religionsunterricht abzugleiten als auch die Zeit, die zur Verfügung steht, nicht zu überschreiten.

Dies geht mit einer Vereinfachung einher, die sich durch die verwendeten Arbeitsblätter und die Nutzung einer Kinderbibel zeigt. Da das Thema für GrundschülerInnen sehr unübersichtlich ist, kommt es ebenfalls zu einer Straffung und Isolierung, was sich u. a. durch die Wahl der Texte (kinderfreundliche, nicht-archaische Sprache) und die Gestaltung der Arbeitsblätter zeigt.

3       Didaktische Überlegungen

Bei der didaktischen Analyse werde ich mich im Wesentlichen auf die von Kretschmer & Stary (2007; S.69) vorgeschlagenen Inhalte beziehen, wobei diese wiederum teilweise auf Klafki (1958) zurückgreifen. Dadurch, dass die Lehrplanangaben sehr allgemein und konsensformelhaft festgehalten sind, lassen sie der Lehrperson enorme Freiräume bei der Unterrichtsplanung.

Wie bereits zum Beginn der Sachanalyse erwähnt, spielt Weihnachten in unserem christlich geprägten Kulturkreis eine sehr wichtige Rolle. Es bildet den Jahresabschluss, der von Besinnlichkeit, Friede und familiärer Geborgenheit geprägt ist. Für die Kinder ist sicherlich der Fakt von großer Bedeutung, dass Weihnachten das Fest der Gesc.....

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Feinziele: Die SchülerInnen sollen

  1. mithilfe des Lehrers und der Kinderbibel ihr Wissen zum Thema ‚Weihnachtsgeschichte’ aus der 2./ 3. Klasse mündlich wiederholen.
  2. durch das Vorlesen der Weihnachtsgeschichte/ der Geburt Jesu Christi aus der Kinderbibel ihr Wissen dazu erweitern und festigen.
  3. durch gezielte Fragen seitens des Lehrers (Handlung/ Orte) dieses Wissen mündlich zusammentragen und festigen.
  4. mithilfe von vier differenzierten Lernangeboten (gemäß ihres Entwicklungs- und Verständnisstandes) die Weihnachtsgeschichte überwiegend selbstständig erarbeiten.
  5. vereinzelt (min. ein Schüler/ eine Schülerin pro Lernangebot) ihre erarbeitete Weihnachtsgeschichte im Plenum vorstellen.

5       Methodische Konsequenzen

Sozialformen und Handlungsmuster

Methode

Inhalt

Begründung

Plenums-/ Klassen-unterricht

Lehrerzentrierung bei der Erklärung neuer Sachverhalte und Aufgabenstellungen, die der gesamten Klasse wiedergegeben werden müssen und bei der die gesamte Klasse zuhören muss.

Lehrperson als Koordinator der Schülereinwürfe. Alle können in gleicher Weise zum Gespräch beitragen. Es kommt zum Erfahrungsaustausch

à Handlungsmuster (Bsp.):

-       Lehrervortrag

-       Lehrer-Schüler-Gespräch

-       Lehrgespräch/ Diskussion

Aufmerksamkeit bei allen SchülerInnen (sichtbar) gleich. Ermahnung bei abweichendem Verhalten einfach. Die SchülerInnen hören zu, während der Lehrer redet, und umgekehrt. Die Lehrperson ist offen für Schülermeinungen und nimmt diese ggf. auf (an der Tafel), selektiert und gibt Rückmeldung.


Einzel-arbeit

Die SchülerInnen arbeiten allein und eignen sich den Stoff, meist in Stillarbeit, selbstständig an.

Diese Sozialform wird benutzt, wenn das subjektive Erleben und die individuelle Beurteilung bestimmter Sachverhalte im Vordergrund stehen.

Die SchülerInnen setzen sich „mit sich“ selbst auseinander. Kommunikative Fähigkeiten werden allerdings nicht/ kaum gefördert.

Lern-angebote

Die Angebote haben dasselbe Thema zum Inhalt, aber aufgrund von Differenzierung sind sie verschieden gestaltet. (Umfang, Präsentation, Schwierigkeit).

Die SchülerInnen sollen sich das für sie passende Angebot auswählen. Neben den prozess- und inhaltsbezogenen Kompetenzen wird auch ihre Fähigkeit zur Selbsteinschätzung (Wahl des passenden Angebots) geschult.


Lernangebote

Angebot

Inhalt

Begründung

1

Die Weihnachts-geschichte als ungeordneter Streifentext

Das erste Angebot stellt die einfachste Schwierigkeitsstufe dar. Der Text ist leicht verständlich und soll von den Kindern durch Probieren und Legen geordnet werden. Diese Station ist für Kinde gedacht, die Probleme beim Schreiben haben.

2

Die Weihnachts-geschichte als ungeordnete Bild-geschichte mit Zeilen, auf denen die Kinder selbst schreiben sollen

Beim zweiten Angebot können sich die Kinder an den Bildern orientieren, die ungeordnet dargestellt sind. Anhand dieser sollen sie selbstständig in fünf wesentlichen Etappen die Weihnachtsgeschichte ergänzen.

3

Die Weihnachts-geschichte als Lückentext

Beim dritten Angebot ist die Schwierigkeit, dass der Text aus einer „normalen“ Bibel entnommen und dementsprechend formuliert ist. Die Kinder sollen die vorgegebenen Wörter einsetzen können, wozu sie den Text erst einmal verstehen müssen.

4

Die Weihnachts-geschichte mit eigenen Worten aufschreiben

Dieses Angebot stellt die schwierigste Station dar, da die SchülerInnen hier nur mithilfe vorgegebener Wörter die Weihnachtsgeschichte selbsttätig wiedergeben sollen. Es soll damit auch die Schreibkompetenz und Sinnerfassung gefördert werden, da in vollständigen Sätzen und in der richtigen Reihenfolge zu schreiben ist.

Alle SchülerInnen können mithilfe der vor ihnen liegenden Kinderbibel den Ablauf der Weihnachtsgeschichte genau nachvollziehen.

6       Geplanter Unterrichtsverlauf

Klasse: 3                                          Schülerzahl: 15                                          Tag: 08.12.2010                              Uhrzeit: 10:00-10:45

Stundenthema: Die Weihnachtsgeschichte – Die Geschichte des Weihnachtsfestes

Zeit

Unterrichtsphase

Aktions- & Sozialform

Lehrerverhalten

Schülerverhalten

Bemerkungen/Medien

Sonstiges

10:00-10:05

Einstieg

L-S-Gespräch

L begrüßt S


L wiederholt zum Stundenbeginn mit S ihr Wissen bezüglich der Bibel und Jesus Christus

à Wiederholung aus Klasse 2/ Klasse 3 „Auf christl. Spuren“

à Wie ist die Bibel aufgebaut?

 

à Was wisst ihr noch über das Alte und Neue Testament? Über wen wird erzählt?

à L öffnet linken Tafelflügel


à In welchem Abschnitt wird über Jesus berichtet?

à L öffnet rechten Tafelflügel


(à Was wisst ihr noch über Jesus Christus?)

à L lässt Inhaltsverzeichnis der Kinderbibel öffnen, um Vermutungen zu überprüfen

à Geschichte heißt „Jesus wird geboren“

S erwidern Gruß


S hören zu





S antworten: à 2 Teile/ Altes und Neues Testament

à Altes Testament erzählt von Gott, 10 Gebote, (Schöpfungsgeschichte (Volk Israel))


à im Neuen Testament




(à Sohn Gottes, Erlöser, an Weihnachten geboren)

à S prüfen Vermutungen

Kinderbibel










TB – Bibel

FZ1

10:05-10:15

Hinführung

L-S-Gespräch

1. L liest bis S.174 unten die

Weihnachtsgeschichte in der Kinderbibel vor und gibt Höraufträge

à Wer war Herrscher zu der damaligen Zeit?

à Warum sollen die Menschen in ihre Heimat gehen?

à In welche Stadt gehen Maria und Josef?

2. S lesen still Kapitel zu Ende

3. L fordert einzelne S auf, Kapitelabschnitte vorzulesen und gibt Fragen dazu

à Wo fanden sie eine Unterkunft?

à Wie hieß das Kind, das Maria zur Welt brachte?

4. L erarbeitet kurz nächstes Kapitel unter Einbeziehung der Illustration von S.176

à sollte kein Vorwissen vorhanden sein, fasst L zusammen à Hörauftrag

à Wer wachte bei den Schafen?


à Wer überbrachte den Hirten die Botschaft, dass Jesus geboren wurde?

à Was taten die Hirten nachdem sie die Botschaft des Engels gehört hatten?

S lesen mit



S antworten:

à Kaiser Augustus


à wegen einer Volkszählung


à nach Bethlehem






à in einem Stall

à Jesus Christus








à die Hirten


à ein Engel



à sie gingen nach Bethlehem, um Jesus zu sehen, sie jubelten/ feierten

Kinderbibel S.174-176


TB – Fragen zum Text nacheinander aufbauen














Illustration S.176

FZ2





FZ3

10:15-10:35

Erarbeitung

Einzelarbeit/

Lernangebote

ZO: Am Ende der Stunde soll jeder S „seine eigene“ Weihnachtsgeschichte haben und diese vorstellen können.

à L erklärt S die einzelnen Angebote, die alle die Weihnachtsgeschichte zum Inhalt haben

à steigender Schwierigkeitsgrad und Umfang

à Angebot 1/2 für  S, denen Lesen und Schreiben nicht so leicht fällt

à Angebot 3 für Knobelfans

à Angebot 4 für Schreibexperten

à Lösungen liegen in der Klasse aus, S können sich dort max. 2 Tipps holen, wenn sie nicht weiterkommen oder L fragen

à L lässt S Angebote bearbeiten

à kurz vor Ende Zeit ansagen

S hören zu



















à S beginnen Bearbeitung

Angebote

Arbeitsblätter

FZ4

10:35-10:45

Reflexion

L-S-Gespräch

L lässt S einzelne Weihnachtsgeschichten aus verschiedenen Angeboten vorstellen

à Weshalb feiern wir Weihnachten?

S stellen Weihnachtsgeschichten vor


FZ5

à bei Zeitüberschuss: entweder ein weiteres Angebot lösen oder Streifenpuzzle „Jesus ist geboren“ (.....

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