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Term paper
Educational Science / Pedagogy

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

2, Seifert, 2012

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Karl-Franzens-Universität Graz

Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften

Die virtuelle Welt –Computerspielsucht bei Kindern und Jugendlichen

Warum ist Computerspielen bei Kindern und Jugendlichen so beliebt und welche Folgen kann eine Computerspielsucht haben?

WS 2012

Seminararbeit

Inhaltsverzeichnis


  1. 1 Einleitung

Ich sehe den Abhängigen als Sucher; allerdings einen mißgeleiteten. Der Süchtige ist ein Mensch auf der Suche nach Lebensfreude, vielleicht sogar auf der Suche nach einer transzendenten Erfahrung - und ich möchte betonen, daß diese Art der Suche außerordentlich positiv ist. Der Süchtige sucht zwar am falschen Ort, aber er strebt nach etwas sehr Wichtigem, und wir können es uns nicht leisten, dieser Suche keine Beachtung zu schenken“ (Chopra 1999, S. 10f.).

Aus dem Zitat von Chopra ergibt sich, dass Suchterkrankungen aus menschlichen Bedürfnissen, wie zum Beispiel dem Bedürfnis nach Lebensfreude, entstehen können und somit ist jeder Mensch anfällig, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Ist also nicht jeder Mensch nach irgendetwas süchtig, denn jeder Mensch hat doch bestimmte Vorlieben nach gewissen Dingen? Warum werden also nur bestimmte Menschen als klar süchtig bezeichnet? Wann ist man an dem Punkt angelangt, ab dem man von einer Sucht spricht? Es muss eine konkrete Definition von Sucht geben, um sie von einer bloßen Vorliebe abzugrenzen.

Eine Sucht kann man nach den unterschiedlichsten Dingen haben. Die am weitest verbreitetsten Abhängigkeiten sind die sogenannten substanzgebundenen Abhängigkeiten nach Alkohol und Drogen. Seitdem die Nutzung von PC-, Konsolen- und Onlinespielen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von Kindern und Jugendlichen zählt, entstand hier ein neues Suchtrisiko, die Computerspielsucht.

Sie gehört zu den substanzungebundenen Abhängigkeitserkrankungen und wird auch als Verhaltenssucht bezeichnet.

Diese Pro-Seminararbeit soll darüber Aufschluss geben, wie eine Sucht bei Kindern und Jugendlichen nach Computerspielen entstehen und welche Auswirkungen eine solche haben kann. Dazu wird zuerst geklärt, wie Sucht allgemein definiert ist und wie Verhaltenssüchte in diesem Begriff untergebracht sind. Anschließend wird die Forschungsfrage: „Warum ist das Computerspielen so beliebt bei Kindern und Jugendlichen, wie macht sich eine Abhängigkeit bemerkbar und welche Folgen können durch exzessives Computerspielen entstehen?“, behandelt.

Es wird ein Ausblick gegeben wie Eltern, Erziehungsberechtigte oder Erzieher/innen eine Computerspielsucht erkennen und vorbeugen können. Sollte eine Abhängigkeit bereits bestehen, gibt es auch hier Maßnahmen, die man treffen kann, um gegen die Sucht anzukämpfen.




2 Was ist Sucht?

    1. 2.1 Definition

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Sucht als einen Zustand chronischer oder periodischer Intoxikation, der durch den wiederholten Gebrauch einer natürlichen oder synthetischen Substanz verursacht wurde, der sich sowohl für das Individuum wie auch für die Gemeinschaft schädlich auswirken kann.

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Die virtuelle Welt: Computerspielsucht bei Kindern und Jugendlichen. Jugendlichen Warum ist Computerspielen bei Kindern und Jugendlichen so beliebt und welche Folgen kann eine Computerspielsucht haben?
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Die Bezeichnungen der Abhängigkeit und des schädlichen Gebrauchs bzw. des Missbrauchs ersetzen seit 1964 den Suchtbegriff und seitdem werden laut WHO verschiedene Formen der Abhängigkeit unterschieden (vgl. Haasen/Kutzer/Schäfer 2010, S. 267, zit.n. Dilling/Freyberger 1999).

Die internationalen Klassifikationssysteme ICD-10 beziehungsweise DSM-IV definieren eine substanzgebundene Abhängigkeit als Abhängigkeitssyndrom (ICD-10) beziehungsweise als Substanzabhängigkeit (DSM-IV). Besondere Eigenschaften einer Abhängigkeit sind vor allem das Verlangen nach dem Suchtmittel und eine eingeschränkte Kontrolle über das Suchtverhalten, das trotz negativer Konsequenzen fortgesetzt wird (vgl. Freyberger/Stieglitz 2001, S. 2).

    1. 2.2 Substanzungebundene Abhängigkeit - Verhaltenssucht

Im Gegensatz zu substanzgebundenen Abhängigkeiten werden bei der Verhaltenssucht keine psychotropen Substanzen von außen zugeführt bzw. einge­nommen. Durch bestimm­te exzessive, belohnende Verhaltensweisen werden körpereigene, biochemische Veränderungen ausgelöst und es entsteht ein psychotroper Effekt.

Es gestaltet sich bisher noch schwierig eine Diagnose zu stellen, da die verschiedenen Störungsbilder der Verhaltenssucht, mit Ausnahme der (Glücks-) Spielsucht, der­zeit noch nicht in den internati­onalen Klassifikationssystemen psychischer Störungen (ICD-10 und DSM-IV) aufgenommen wurden (vgl. Haasen/Kutzer/Schäfer 2010, S. 268).

Es kommt zu einer Verhaltenssucht sobald man die Kontrolle darüber verliert, mit welcher Häufigkeit und Intensität man einem zuvor gewünschten, als positiv erlebten Zielverhalten nachgeht. Es entsteht eine Sucht gegenüber diesem Verhalten und ein Drang, immer mehr Zeit dafür zu investieren. Das suchtartige Verhalten wird lange Zeit aufrecht erhalten, da es anfangs als harmlos eingeschätzt wird.

Die Symptome sind wie bei substanzgebundenen Abhängigkeitserkrankungen, also bei Abhängigkeiten, entstanden durch die Zufuhr von externen psychotropen Substanzen, nahezu dieselben.

Eine Intensivierung der Verhaltensausübung, eine starke kognitive Einengung auf das Problemverhalten sowie das Auftreten aversiver psychischer und somatischer Symptome bei einem Entzug. Weiters konnten durch neurowissenschaftliche Verfahren, wie dem Elektroenzephalogramms (EEG) oder der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT), Befunde erstellt werden, dass Verhaltenssüchte unter Abhängigkeitserkrankungen einzustufen sind (vgl. Müller/Wölfling 2010, S. 306f.).

Beispiele für substanzungebundenen Suchtformen sind, Essstörungen, Spielsucht, Video- und Fernsehabhängigkeit, Computerarbeits- und Computerspielsucht, Kaufsucht, süchtiges Verhalten im Sport, süchtiges Risikoverhalten (vgl. Brosch/Juhnke 1995, S. 5).

    1. 3.1 Faszination Computerspiel

Beim Computerspiel handelt es sich um eine Form des grundlegenden Spiels und bezüglich dessen gibt es viele verschiedene Deutungsmuster. Der wohl bekannteste Psychoanalytiker Sigmund Freud betont vor allem die wunscherfüllende Funktion des Spiels. Dem Kind oder dem/der Jugendlichen wird es möglich, den Zwängen der Realität zu entkommen und tabuisierende Impulse auszuleben.

Beim Spiel kommt es zu einer Befreiung von Ängsten durch das Ausleben unerfüllter Triebwünsche.

Der Entwicklungspsychologe Piaget sieht durch die Entwicklung des Symbolspiels, also der Umdeutung von Gegenständen und dem Aufbau von Fiktion, eine Abwehr von Zwängen der Wirklichkeit. Kinder und Jugendliche können ihre Sichtweißen von der Welt beibehalten, ohne dass sie von anderen, meist von den Eltern, in Frage gestellt werden (vgl. ebd., S. 17f.).

Dazu kommen noch weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Bedürfnis nach Autonomie, Autorität oder sozialer Anerkennung in Phantasiewelten zu befriedigen. Die mögliche Annahme einer Wunschidentität, die nicht mit den Problemen der realen Welt umzugehen hat. Das Gefühl der Kontrolle und Sicherheit, das sich mit der aktiven Gestaltung des Spiels ergibt (vgl. ebd. S. 18, zit.n. Gelfond/Salonius-Pasternak 2005, S. 491ff.).

Mit Computerspielen ist es möglich, schnell und einfach in Phantasiewelten einzutauchen und den Problemen und Verantwortungen, die Kinder und Jugendliche in der realen Welt haben zu entfliehen.

    1. 3.2 Merkmale der Computerspielsucht

Das exzessive Computerspielen ist eine Form der Verhaltenssucht und besitzt hiermit noch kein offiziell anerkanntes Störungsbild. Trotz eines seit Mitte der 1990er-Jahre verstärkten Interesses an Studien über die Mediennutzung (vgl. ebd., S. 31), beinhalten die Klassifikationssysteme für Abhängigkeiten nur ein Störungsbild für das pathologische (Glücks-) Spiel.

Durch dieses Fehlen eines klar definierten Störungsbildes kann es leicht zu einer überhasteten Einstufung von Kindern und Jugendlichen in eine Sucht durch deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte kommen. Denn ohne klar beschriebene Merkmale ist es schwierig, zwischen einem noch angemessen Spielverhalten und einer tatsächlichen Sucht zu unterscheiden.

Aufgrund der immer häufiger werdenden Sorgen von Eltern, die nicht wissen, wie sie mit dem Thema Computerspielen umgehen sollen, erstellten Grüsser & Thalemann eine Auflistung von Merkmalen und Kriterien einer Computerspielsucht:

Einengung des Verhaltensmusters: Das Computerspielen wird durch dessen besonderen Bedeutung zur wichtigsten Tätigkeit des Betroffenen und beherrscht sein Denken, seine Gefühle und sein Verhalten. Somit kommt es zu einer ständigen gedanklichen Beschäftigung und einer verzerrten Wahrnehmung dieser. Das Bedürfnis Computer zu spielen wird unwiderstehlich und sozial erwünschte Verhaltensweisen werden vernachlässigt.

Toleranzentwicklung: Der gewünschte affektregulierende Nutzen des Computerspielens kann nur durch die Erhöhung der Computerspielzeiten und möglicherweise auch extremeren Spielinhalten aufrecht gehalten werden.

Entzugserscheinungen: Sie können in Form von beispielsweise Nervosität, Unruhe, Zittern oder Schwitzen bei einer Verhinderung oder Reduzierung der Computerspielzeiten auftreten.

Kontrollverlust: Der zeitliche Umfang und die Intensität mit dem Computerspielen betrieben wird, ist nicht mehr kontrollierbar.

Rückfall: Nach einer kontrollierten Regulierung der Computerspielzeiten und einem scheinbar erfolgreichen Entzug kommt es bei Betroffenen zu einer Wiederaufnahme des unkontrollierten und exzessiven Computerspielens (vgl. ebd., S. 32).

    1. 3.3 Gesundheitliche Folgen der Computerspielsucht

Es liegen verschiedenste Studien vor, die nachweisen, dass durch exzessives Computerspielen bzw. eine Computerspielsucht Schädigungen bei Kindern und Jugendlichen auf der körperlichen Ebene entstehen. Hierbei wurde von muskulären, körperlichen Überanstrengungen, ungünstiger Verbindung zwischen Ernährungsweise und übermäßigem Medienkonsum, Videospiel als Auslöser für epileptische Anfälle und im Extremfall von der auftretenden „e-trombose“, die nach tagelangem Sitzen vor dem Computer zum Tode führt, berichtet (vgl. ebd., S.67).

      1. 3.3.1 Schlafmangel

Die Verbindung zwischen Computerspielsucht und Schlafmangel wurde von den japanischen Forscher/innen Tazawa und Okada herausgestellt. Die in ihrer Studie vorgestellten Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren wiesen anhaltende Ermattung, Kopfschmerzen, Augenringe und Muskelversteifungen auf. Bei einem Viertel diagnostizierte man sogar eine Schulterblattverschiebung aufgrund einer Fehlbelastung des Skeletts und der Muskulatur.

Andere empirische Studien zeigen ebenfalls, dass häufig in den Abend- und Nachtstunden Computer gespielt wird und es somit einem gesunden Schlafverhalten entgegenwirkt. Nicht nur durch den unmittelbaren Schlafentzug, sondern auch dadurch, dass nach dem Computerspielen die Testpersonen einer Untersuchung eine höhere Herzfrequenz, geringere Müdigkeit, eine längere Zeit zum Einschlafen und kürzere REM-Schlafphasen aufwiesen, als unter Kontrollbedingungen (vgl. Higuchi/Liu/Maeda/Motohashi 2005, S. 267ff.).

      1. 3.3.2 Übergewicht

Es gibt zwei Zusammenhänge zwischen Übergewicht und exzessivem Computerspielen, von denen berichtet wird.

Zum einen besteht eine indirekte Verbindung über den Schlafmangel, der durch exzessives Computerspielen zum Vorschein kommt, denn „das Risiko für Jugendliche übergewichtig zu sein, sinkt statistisch mit jeder zusätzlichen Stunde nächtlichen Schlafens um 10%“ (Güsser/Thalemann 2006, S. 69, zit.n. Knutson 2005).

3.4 Anhaltspunkte für einen gesunden Umgang mit Computerspielen

Es gibt einige Maßnahmen, die man treffen kann, um einer Computerspielsucht vorzubeugen. Eindeutige Abmachungen und Regeln in Bezug auf die Inhalte, der Dauer, etc. sind enorm wichtig und müssen mit dem Kind oder dem/der Jugendlichen zusammen vereinbart werden. Insbesondere die Abmachung über die Dauer ist wichtig, damit ausreichend Zeit für andere Freizeitbeschäftigungen vorhanden ist.

Neben der Kontrollmöglichkeit, die man erhält, wenn man zusammen mit den Kindern Computer spielt, stärkt man hierbei die Bindung und es ergibt sich auch eine positive Wertschätzung der Spielaktivität des Kindes. Die Themen der Computerspiele sollten kritisch beurteilt werden und hierbei kann es hilfreich sein, sich mit anderen Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Freundeskreis zu beraten.

4 Ausblick

Die bisherigen Studien zeigen, dass Computerspielen durchaus zu einer Abhängigkeit führen kann. Die mit einer Abhängigkeit einhergehenden Schäden für den Menschen sind weitestgehend dokumentiert und darum ist es nötig, weitere Forschungen in Bezug auf das Phänomen der Computerspielsucht anzustellen. Ein eindeutiges Einstufungsmuster ist von Nöten, um Eltern und Erziehungsberechtigten zu helfen, nicht eine voreilige, unzulässige Diagnose einer Computerspielsucht zu stellen.

Das Thema Computerspielen sollte von Eltern und Erziehungsberechtigten keinesfalls vernachlässigt und als harmlos eingestuft, aber anderseits auch nicht überwertet werden. Ein reflektierter Umgang damit ist wichtig, um zu erkennen, in wie weit man seine Kinder damit alleine lassen kann. Wenn bereits ein ungewöhnliches Verhalten beobachtet wird und man Hilfe sucht, gibt es in Österreich in jedem Bundesland eine Suchtberatungsstelle.




  1. Literaturverzeichnis

Chopra, Deepak (1999): Wege aus der Sucht, Bergisch Gladbach: Lübbe.

Dilling, Horst/ Freyberger, Harald (1999): Taschenführer zur Klassifikation psychischer Störungen, Bern: Verlag Hans Huber.

Eggermont, Steven/Van den Bulck, Jan (2006): Media use as a reason for meal skipping and fast eating in secondary school children. In: Journal of humannutrition and dietetics: the official journal of the British Dietetic Association, 19, S.91-100.

Freyberger, Harald/Stieglitz, Rolf-Dieter (2001): Klassifikato­rische Diagnostik von Störungen durch psychotrope Substanzen, In: Suchttherapie, 2, S. 2-8.

Frölich, Jan/Lehmkuhl, Gerhard/Döpfner, Manfred (2009): Computerspiele im Kindes- und Jugendalter unter besonderer Betrachtung von Suchtverhalten, ADHS und Aggressivität. In: Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 37, H. 5, S. 393–404.


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