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German studies

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

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Die Vermessung der Welt Handout Literaturrefera­t Inhaltsverzeich­nis Daniel Kehlmann. 2 Titel und Entstehung des Buches. 2 Kurze Zusammenfassung des Inhaltes. 2 Wichtige Charaktere. 3 Thematik des Buches. 4 Eine Textstelle. 4 Intention des Autors. 4 Eignende Meinung. 4 Charakterisieru­ng von Carl Friedrich Gauß. 5 1. Daniel Kehlmann Januar 1975 in München geboren Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann Lebt in Wien und Berlin Studierte Literaturwissen­sch­aft 2. Titel und Entstehung des Buches Titel die Vermessung der Welt 2005 Auf Deutsch erschienen 3. Kurze Zusammenfassung des Inhaltes 2 Deutsche Wissenschafter machen sich am ende des 18 Jahrhunderts an die Vermessung der Welt. Der eine Alexander von Humboldt kämpft sich durch den Urwald und Steppe, erprobt Gifte im Selbstversuch, zählt die Kopfläuse der Eingeborenen, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern .  Der andere, Mathematiker Carl Friedrich Gaus , der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch sogar in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren. 4. Wichtige Charaktere 4.1. Alexander von Humboldt Sehr genau und Diszipliniert, möchte am liebsten alles und jeden vermessen Ist weit Bekannt Nimmt hohe Risiken und Schmerzen in Kauf, für seine Wis..
Vergleichende Charakterisieru­ng der Humboldt-Brüder (Kapitel 2, S. 19-23) In dem Roman „Die Vermessung der Welt“, geschrieben von Daniel Kehlmann und veröffentlicht im Jahr 2005, werden die Leben der beiden deutschen Wissenschaftler und Genies Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt beschrieben. Es handelt sich um eine fiktive Doppelbiographi­e, in der einerseits das Leben Gauß‘ und seine mathematischen und astronomischen Entdeckungen, als auch andererseits das Leben des Naturwissenscha­ftl­ers und Geografen Alexander von Humboldt geschildert werden. In dem zweiten Kapitel „Das Meer“ wird der Leser an die Figur Alexanders von Humboldt herangeführt. Das Leben des Naturwissenscha­ftl­ers wird in einem Absatz zusammengefasst­, wobei es sich um das öffentliche Leben und seine Errungenschafte­n und Entdeckungen handelt. Ein folgender, weiterer Teil des Kapitels beschreibt die Kindheit von Alexander von Humboldt und das Aufwachsen mit seinem Bruder Wilhelm von Humboldt.Die im Folgenden analysierten Seiten 19 – 23 stellen die Charaktere der beiden Brüder dar und machen Unterschiede deutlich. Dabei stellt man fest, dass zwischen den beiden ein starker ..
Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann: Kapitelbeschreibung inkl. Aufgabenstellung

1. Die Reise
Im ersten Kapitel wird ein reisescheuer Professor Gauß beschrieben, der mit seinem Sohn Eugen 1828 zu einem Naturforscherkongress nach Berlin fährt. Zugesagt hatte Gauß erst nach langer Zurede Alexander von Humboldts und die Fahrt ist für ihn wie erwartet qualvoll. Er unterhält sich kurz mit seinem Sohn, beleidigt diesen dann auf Grund eines Buches und schläft, bis abends die Pferde gewechselt werden.

An diesem Punkt der Reise überqueren sie die Landesgrenze von Hannover und werden von einem Gendarm kontrolliert. Im Gegensatz zu Eugen, der seinen Passierschein vorzeigt, besitzt Gauß nicht einmal einen Pass. Dank eines unbekannten Mannes vom Nebentisch, der den Polizisten ablenkt, können sie ihre Reise fortsetzen. Auf der Fahrt erzählt Gauß eine Geschichte aus seiner Jugend, von der Eugen jedoch weiß, dass sie erfunden ist.

Nach einem kurzen Exkurs in die Gesetze der Wahrscheinlichkeit und Physik fällt Gauß wiederum in einen tiefen Schlaf, bis sie Berlin erreichen. Dort versucht Humboldt, von Gauß und ihm selbst ein Foto machen zu lassen. Sie werden jedoch wiederum von einem Polizisten gestört und das Bild misslingt.

2. Das Meer
Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über Humboldts Kindheit. Es wird beschrieben, wie er und sein älterer Bruder aufwachsen und grundverschiedene Ausbildungen erhalten. Während Humboldt zum Naturwissenschaftler erzogen wird, erhält sein Bruder Wilhelm Sprachenunterricht und ist das Lieblingskind aller. Im Zuge seines Unterrichts beschließt Alexander schließlich, den Fluss Orinoko entlangzufahren und wird von seinem älteren Bruder dafür verhöhnt.

Als erwachsener Mann schließlich sieht Humboldt seine Mutter sterben und trifft durch Zufall auf Bonpland, den er als Reisegefährten aufnimmt. Sie brechen auf und fahren mit dem Schiff vorerst nach Teneriffa. Auf dem Weg bricht ein Fieber aus, das die gesamte Besatzung und auch Bonpland erwischt, nur Humboldt ignoriert es hartnäckig und bleibt beim Messen und Sezieren von Quallen gesund.

3. Der Lehrer
Gauß’ Laufbahn vom Grundschüler zum Mathegenie an der Universität mit Stipendium vom Herzog von Braunschweig wird beschrieben. In seiner Kindheit spielt seine Mutter die vorherrschende Rolle und schon als Kind vollzieht er geniale Gedankengänge. Alle anderen Menschen sind seiner Meinung nach nur zu faul zum Denken.

Als einer der ersten Ballonfahrer in die Stadt kommt, nutzt Gauß die Gunst der Stunde und erbittet sich erfolgreich einen Platz im Korb, sodass er begeistert di.....[read full text]

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9. Der Garten
Gauß hat Minna geheiratet und arbeitet wieder als Landvermesser, da er sie nicht liebt und ungern zu Hause ist. Sein Sohn Eugen hilft ihm zwar, doch Gauß ärgert sich über dessen dumpfen Verstand und seine Dummheit. Als er auf das Land des Grafen von der Ohe zur Ohe kommt, stehen seiner Vermessungsarbeit dessen Schuppen und einige Bäume im Weg.

Im Gespräch mit dem Grafen stellt sich heraus, dass dieser genau weiß, wer Gauß ist. Der Graf schenkt ihm Schuppen und Bäume und Gauß wundert sich über seine Berühmtheit.


10. Die Hauptstadt
Nach der Ankunft in Neuspanien werden Humboldt und Bonpland von drei Reportern auf ihrer Reise zu den Ruinen von Teotihuacan begleitet, in denen Humboldt einen riesigen Kalender erkennt. Er ist überwältigt und stolz auf sich. Bonpland will heimkehren, Humboldt hat jedoch noch vor, den Neptunismus zu widerlegen und besteigt den Vulkan Jorullo, um einige Vermessungen durchzuführen.

Auf dem Rückweg nach Frankreich schließlich treffen sie den Kapitän des ersten Schiffes, mit dem sie losgefahren waren, wieder. Humboldt und Bonpland fahren durch Philadelphia, wo Humboldt noch Jefferson trifft und ihm genau Bericht über das neu erforschte Gebiet erstatten muss. Humboldt stellt fest, dass Berlin nie wieder seine Heimat sein will und er nicht .....

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15. Die Steppe
Humboldt reist auf Einladung nach Russland, trifft jedoch auf einige Schwierigkeiten und merkt auch, dass er alt geworden ist und sich nicht mehr so durchsetzen kann wie früher. Aus wissenschaftlicher Sicht ist diese Reise nicht annähernd so sinnvoll wie Humboldts Fahrt in den Urwald, schafft er es nicht einmal, seine Studien zum Magnetismus so zu führen, wie er möchte.

Gauß jedoch, mit dem er in regem Briefkontakt steht, führt eigene Untersuchungen zum Magnetismus durch, bevor er sich auf die Sterbestatistiken verlegt. Kurz vor dem Ende der Reise beweist Humboldt noch einmal seine Fähigkeiten als Navigator, als das Schiff in dichten Nebel gerät, und wird nach der Rückkehr in Berlin groß gefeiert.

16. Der Baum
Eugen wird im Gefängnis misshandelt und landet daraufhin im Krankenhaus. Humboldt organisiert für ihn eine Ausreisemöglichkeit nach Übersee, die er nutzen muss. Auf dem Weg verdient er viel Geld mit einem Kartenspielertrick, den er von seinem Vater gelernt hat, verliert das Geld jedoch schnell wieder. Beim Zwischenstopp in Teneriffa sieht er den Baum, von dem auch Humboldt auf seiner Reise .....

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