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Text Analysis
German studies

University, School

Gymnasium Johanneum Homburg

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Empfehlung zu Zeitungsartikel­n: „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaf“ und „E-Reader Beeinträchtigen den Schlaf“ Empfehlung Mein Chefredakteur bat mich, für die Schülerzeitung „Eiskalt“ über zwei Zeitungsartikel meine Empfehlung abzugeben und einen der beiden Artikel auszuwählen und in unserem Medium zu veröffentlichen­. Da ich mich für meine Gesundheit und dem Einfluss vom Handy und elektronischen Gerätschaften befasse und auch sorge, werde ich das auch sehr gerne tun. Der Artikel „Zu viel Zeit…

Textanalyse zur schriftlichen Abiturprüfung 2013

Die „Zeit online“ veröffentlichte am 26.07.2012 den von Claudia Steinberg verfassten Zeitungsartikel „Die Übervernetzten“. Hierbei geht es um das Handy und inwiefern es das Leben des Menschen beeinflusst, besonders die negative Seite wird hierbei hervorgehoben.

Abschließend werden Lösungsansätze aufgezeigt, die zum Nachdenken anregen und zeigen, dass die Welt auch ohne das Handy herrlich ist.

Handys werden heute überall genutzt. Jeder hat sein Handy bei sich und ist jederzeit online. Egal ob SMS oder Nachrichten, man ist immer auf dem neusten Stand. Aber wo führt das alles hin? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Text. So wird beschrieben, dass überall das Licht des Bildschirms zu sehen und jeder Protagonist online ist.

Das Handy liegt heimlich unter der Serviette, nur um nichts zu verpassen. Jederzeit ist der Mensch mit einem anderen verbunden, egal ob im Restaurant oder im Kleidergeschäft, zur Not wird mit dem Handy zwischen der Schulter und dem Ohr und einem Lächeln im Gesicht bezahlt.

Der Text begründet dies damit, dass der Mensch nur Zeit sparen wolle.

Beschriebene Kritiker des Handys sprechen dagegen von einer emotionalen Verkümmerung des Individuums und der Leere zwischen menschlicher Beziehungen. Der heutige Mensch sei ichschwach und kontrollsüchtig. Andere widerlegen diese Aussage, dass das Handy zu viel benutzt wird und nutzen dies eher als Vorteil.

Daher dass die depressiven Menschen sowieso viel im Internet surfen und E-Mails schreiben, sollen sie mit Hilfe des Handys gewarnt werden in eine Depression zu verfallen bzw. sie zu verschlimmern, falls sie schon vorhanden ist. So soll eine Software entwickelt werden, die Alarm schlägt wenn das Handy zu viel genutzt wird und den Ratschlag gibt, sich bei einem Psychothe.....[read full text]

Download "Die Übervernetzten": Zeit online: Textanalyse - Beeinflussung des Handys - Abituraufgabe 2013
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Man kommt an kaum einen Ort, wo keiner ein Smartphone in der Hand hat. Jeder führt das Smartphone mit sich, um für andere erreichbar zu sein und um jemanden erreichen zu können, falls es nötig ist. Viele telefonieren zwar heute nicht mehr, schreiben dafür aber eine Whatsapp Nachricht nach der anderen.

Zuerst haben es nur die Jugendlichen getan, mittlerweile führen es auch die jüngeren bis mittleren Erwachsene durch und sogar der Anteil an alten Menschen die Whatsapp bzw. das Smartphone nutzen steigt. Viele kommunizieren sogar nur noch über das Smartphone und treffen sich kaum noch oder gar nicht mehr.

Es wird lieber über eine Nachricht kommuniziert, anstatt sich bei einem Kaffee oder Eis zu unterhalten. Man kann sagen, dass sich die beschriebene Situation von Claudia Steinberg noch extremer entwickelt und dadurch de.....

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