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Homework
Religious Studies

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

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Charles Robert Darwin Lebenslauf Charles Robert Darwin wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury in England geboren. Er war eines der 6 Kinder (3 Mädchen und 3 Jungen) von Robert Darwin, der Arzt war, und Sus­annah Wedgwood, welche von 1765 bis 1817 lebte, und somit starb, als Charles 8 Jahre alt war. Sein Großvater Erasmus Darwin war Naturforscher und hat damals schon mit dem Evo­lutionsgeda­nke­n gespielt. Charles Darwin wurde in einer anglikanischen Kirche getauft. Sein Vater hingegen war nicht gläubig und seine Mutter war eine Unitarierin. Er hat eine sehr gute Schulausbildung gehabt. „genossen­­220; wäre hier wohl das falsche Wort gewesen, weil er sehr oft einen anderen Weg eingeschlagen hat, weil ihm die meisten Sa­chen, die seine Eltern für ihn für gut gehalten hatten, nicht gefielen. Im Alter von 8 Jahren ging er auf eine Unitarier-Schul­e. Ein Jahr später besuchte Darwin eine private Internats­schul­e in Shrewsbury, die ihm aber gar nicht gefiel, weil er sich schon immer für Dinge wie Mathematik, Biologie oder Chemie interessiert hatte, aber nicht viel für Sprachen und Litera­tur übrig hatte, was an dieser Schule im Vordergrund stand. Da Charles nicht gerade gut in der Schule war, wurde er im Alter von 16 Jahren frühzeitig von seinem Vater von der Schule genommen. Er ging dann wenige Monate später, im Oktober 1825, auf die Universität von Edinburgh, um dort mit seinem Medizinstudium zu
Gesellschaftlic­he Entwicklung in Bezug auf die Ursprünge der Medien – damals und heute Anders als zu jener Urzeit, als es noch gar keine Menschen gab, sondern nur Primaten, haben wir heute unglaublich viele Möglichkeiten, Informationen an andere weiterzugeben. Die Affen, aus denen sich später wir Menschen entwickelten, hatten natürlich weder irgendeine Art von hierarchischem System noch mehr als laute Ausrufe zur Partnersuche. Der Mensch, wie wir ihn heute kennen, entwickelte sich vor mehr als 200.000 Jahren in Afrika, vermutlich aus dem Homo errectus. In der Jungsteinzeit begann dann der Mensch zu jagen und zu sammeln, und durch die von ihm vollzogenen Anfänge der Landwirtschaft begann er sesshaft zu werden. Ab diesem Zeitpunkt kann man erstmals ernsthaft davon sprechen, dass es vorherrschende Ordnungen im „Alltag&#­822­0; gab. Bis zu einer Form von politischer Struktur war es immer noch ein weiter Weg, aber die Entwicklung technischer Hilfsmittel wie etwa dem Faustkeil, dem Universalwerkze­ug der Altsteinzeit nahm rasch zu. Der Faustkeil wurde abgelöst, als sich die Menschen mit dem 7. Jahrhundert vor Christus auch darauf verstanden hatten, Metalle zu ihrer Arbeit zu nutzen. Sprachen entwickelten sich in allen Teilen der Welt, man kann Geschichten mündlich weitergeben. Im 5. Jahrtausend vor Christus wurde der Pflug in Europa erfunden, tausend Jahre später wanderten die Inuit

Hausarbeit zum Thema:

„Todesstrafe vom 20. Jahrhundert bis heute“


Gliederung:

1)    Geschichte der Todesstrafe weltweit

2)    Abschaffungsprozess der Todesstrafe in Deutschland

3)    Todesstrafe heute

4)    China – „Meistvollstrecker“ der Todesstrafe heute

5)    Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche

6)    Stellungnahme mit Bezug auf die Bibel


1)    Geschichte der Todesstrafe weltweit

Ab 1800 war der eigentliche Zweck der Todesstrafe, die oft während Nationalkriegen vollstreckt wurde, die Absicherung von Machtinteressen. Jedoch wurden die Todesurteile in Europa im Laufe des 19. Jahrhunderts seltener und man begann über sinnvollere Strafen nachzudenken, wie zum Beispiel die „Resozialisierung“.

Einige Gesetzbücher der Staaten sahen die Todesstrafe nur noch für Mörder vor. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Todesstrafe als Mittel zur Beseitigung von politischen Gegnern ausgenutzt. So auch in der kommunistischen Sowjetunion, in China und auch in anderen Militärdiktaturen. Während des Nationalsozialismus stieg die Zahl der Hinrichtungen an Zivilisten sehr stark an und man konnte schon bei banalen Dingen wie Spionage oder Verrat zum Tode verurteilt werden.

Die Hinrichtungsmethoden im 19. Und 20. Jahrhundert waren im Wesentlichen das Erhängen und Erschießen, wobei später auch der elektrische Stuhl verwendet wurde. Die Methoden werden als „modern“ bezeichnet, da der Tod durch diese möglichst schnell eintritt. Das Sterben auf dem elektrischen Stuhl ist besonders qualvoll. 1953 trat die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) in Kraft, deren Artikel 2 die Todesstrafe unter bestimmten Bedingungen gestattete.

Der Europarat setzte sich aber in den 1970er Jahren verstärkt für die Abschaffung der Todesstrafe ein. 1997 traten alle 46 Mitgliedsstaaten dem 6. Fakultativprotokoll bei, das die Todesstrafe in Europaratsgebiet verbietet. Das 2002 folgende 13. Fakultativprotokoll verbietet sie auch in Kriegszeiten. Die EU- Verfassung sieht ein striktes Verbot der Todesstrafe vor und die Europäische Union hat die vollständige Abschaffung der Todesstrafe zur Aufnahmebedingung für neue Mitgliedstaaten gemacht.

Das Europaparlament hat 2010 mit großer Mehrheit einen Entschließungsantrag gegen die Todesstrafe angenommen.

Weltweit gibt es nur noch 58 Länder, die an der Todesstrafe festhalten, 96 haben sie rechtlich und 34 weitere faktisch abgeschafft. Trotzdem leben 72% der Weltbevölkerung in Ländern, in denen die .....[read full text]

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Die Massenmorde in Hitlers Diktatur zeigen dies. Unter ihm mussten Menschen auf Grund ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder Religion, einer Behinderung oder einer Krankheit sterben. Nach der Niederlage der Deutschen im Krieg wurde die Todesstrafe nach der Verurteilung der Kriegsverbrecher in der Bundesrepublik durch das Grundgesetz abgeschafft (Artikel 102 - Abschaffung der Todesstrafe “Die Todesstrafe ist abgeschafft.“).

Dieses besagt außerdem "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (GG Art.1, 1) und „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“(GG Art 3,3) Diese Artikel sollen Massenmorde, wie unter Hitler vorbeugen.

In der DDR hielt man noch an der Todesstrafe fest und sie wurde danach auch noch mehrere Male vollstreckt. Die letzte Hinrichtung von 200 Hinrichtungen in der DDR lag im Jahr 1981, vollständig verboten wurde die Todesstrafe hier aber erst im Jahr 1987. 1989 trat Deutschland dem 6. Fakultativprotokoll bei.


3)    Todesstr.....

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Die Evangelische Kirche sieht die Todesstrafe als nicht vereinbar mit der Menschenwürde. Sie sagt, dass der Mensch von Gott geschaffen ist und auch der Täter Ebenbild Gottes ist (Ex 21,23), deshalb könne kein Verbrechen seine Würde oder sein Lebensrecht aufheben. Um die Menschenwürde zu schützen müssen jegliche körperliche Foltern abgeschafft werden.

Die Katholische Kirche ist dem gegenüber offener. Sie hält die Todesstrafe zwar nicht für gerechtfertigt, jedoch schließt sie sie in schwerwiegenden Fällen nicht vollständig aus, zum Beispiel, wenn die Gemeinschaft gefährdet werden könnte.

Sie beruft sich außerdem auf Röm. 13,4 in dem beschrieben wird, dass ein durch Gottes Reich befristetes und begrenztes Recht der Staatsvertreter über Leben und Tod vorausgesetzt wird. Allerdings hält sie unblutige Bestra.....

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Weiterhin gilt für mich auch das Prinzip der Menschlichkeit. Viele Regierungen behaupten es wäre billiger die Verbrecher hinzurichten, als sie jahrelang in Gewahrsam zu nehmen. Die Regierung hat aber nicht das Recht in eine Menschlichkeitsfrage Kostenminimierung miteinzubringen. Es geht hierbei um Menschenleben und nicht um Preisvergleich!  Obwohl die Todesstrafe in einigen Staaten nicht mehr angewendet wird ist sie trotzdem nicht verboten, sondern die Regierung hebt sich das Recht zu Hinrichtung auf um politische Gegner aus dem Weg zu schaffen.

Die dürfte aus meiner Sicht nicht sein, denn morden ist kein Machtinstrument und verstößt gegen die Menschenrechte und auch gegen die Bibel. Auch wenn es im Alten Testament heißt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ war dies zur damaligen Zeit eine Festlegung, dass die Strafe nicht härter sein darf als das Verbrechen. Deshalb wäre es mit diesem Argument ausschließlich bei Mörder zu rechtfertigen, dass sie hingerichtet werden.

Allerdings wird sie in China zum Beispiel für 68 verschiedene Delikte verhängt, die lange nicht so schlimm wie Mord sind. Zusammenfassend kann ich klar sagen, dass ich mir eine Welt wünsche, in der die Menschen dazu in der Lage sind Strafen zu finden, die gerecht sind und nichts mit dem Tod zu tun haben.








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