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Lesson plan + tasks
Music / Dance

University, School

Hans-Erlwein-Gymnasium Dresden

Grade, Teacher, Year

1,5 2012

Author / Copyright
Text by Walpurga F. ©
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Welche Bedeutung hat Musik in ihrer kulturellen und existenziellen Deutung? Philosophische Ansätze in der Musik Inhaltsverzeich­nis Einleitung. 1 Musik verbindet das Unverbundene. 2 Paradigmenwechs­el als Konstruktion soziokulturelle­r Realitäten 5 Auf dem Weg zu einer musikalischen Anthropologie. 9 Einleitung Die Bedeutung von etwas kann mitunter viel besser erfasst werden, wenn wir beispielsweise kontrafaktisch danach fragen, was wäre, wenn etwas nicht wäre. Was also wäre, wenn es in unserer Welt keine Musik gäbe? „Was…
Mittelfristige Unterrichtsplan­ung im Fach Musik Musik als Mittel gezielter Beeinflussung „Haribo macht Kinder froh.“ – Musik in der Werbung 1. Angaben zur Lerngruppe Ich unterrichte die Klasse 8d seit Beginn des Schuljahres 2008/09 eigenverantwort­lic­h. Die Klasse besteht aus insgesamt 26 Schülerinnen und Schülern, davon 15 Jungen und 11 Mädchen. Knapp die Hälfte der Klasse (11 Schüler) spielt ein Instrument und kann so auf Notenkenntnisse und grundlegendes Wissen aus dem musiktheoretisc­hen Bereich zurückgreifen.…

16. November 2012, 8. und 9. Unterrichtsstunde (14:30-16:00 Uhr)


Thema der Stunde:


Musik „gegen“ oder „für“ das Regime? - die sinfonische Musik Schostakowitschs unter Stalin


Thema der Unterrichtseinheit:

Musik und Politik


Thema der vorangegangenen Stunde:

Märsche zum Siegen und Märsche zum Verlieren! -

Kampfmusik und ihre musikalische Kritik


Mentor: Herr

Ausbilderin: Frau

  1. Bedingungsanalyse


Der Musikunterricht in der Sekundarstufe II am Evangelischen Kreuzgymnasium wird in verschieden ausgerichteten Musikkursen unterrichtet. So gibt es die Möglichkeit einen praktischen Musikkurs (bspw. Band, Schulorchester, Oberstufenchor), einen Musiktheoriekurs (für alle Schüler, die an dem praktischen Musikkurs teilnehmen, verpflichtend) und einen Musikwissenschafts-/Musikgeschichtskurs zu besuchen.

Der Grundkurs 12 Musik ist ein theoretisch ausgerichteter Musikwissenschafts-/ Musikgeschichtskurs.

Insgesamt lernen in dem Grundkurs Musik 10 Schüler und eine Schülerin, wobei sechs Schüler aktive Kruzianer sind, die aufgrund von Chorproben und Konzerttourneen öfters vom Unterricht des Musikgrundkurses befreit werden, da dieser mit seiner zeitlichen Lage am Freitag Nachmittag bereits in die immer wieder anfallenden außer regelmäßigen Gesamtchorproben fallen.

Ich nehme die Schüler des Kurses auch trotz der Lage am Freitag Nachmittag als überwiegend sehr interessiert und aufmerksam wahr. Aufgrund der hohen Lernbereitschaft und gerade der kleinen Kursgröße sind deshalb fruchtbare Diskussionen mit Beteiligung aller Schüler im Plenum möglich. In den vergangenen Stunden zeigten sie auch gerade großes Interesse sich mit musikgeschichtlichen und -politischen Themen zu beschäftigen und Musik und ihre Wirkung gerade vor ihrem historischen Kontext zu betrachten.


  1. Sachanalyse


Dimitri Schostakowitsch gehört mit Igor Strawinsky, Sergei Rachmaninow und Sergei Prokofjew zu den bedeutendsten und berühmtesten Komponisten Russlands im 20. Jahrhunderts. Dabei nimmt Schostakowitsch eine ganz besondere Rolle im sowjetischen Russland ein. Sein Leben und Werk wurden und werden in der Musikwissenschaft äußerst kontrovers interpretiert und diskutiert.

Bis Ende der Siebziger Jahre galt er trotz massiver Repressionen in den 30er und 40er Jahren unter Stalin in seiner sowjetischen Heimat als parteitreuer Staatskomponist und wurde beispielsweise mehrfach mit dem Stalinpreis ausgezeichnet.1 Dies änderte sich schlagartig mit dem Erscheinen der Memoiren Schostakowitschs 1979 durch Solomon Volkov2, einem Freund Schostakowitschs der nach Amerika emigriert war.

Volkov stellt die vorherrschende Auffassung Schostakowitschs als dem sowjetischen Regime treuer Staatskomponist in Frage. Vielmehr lässt er Schostakowitsch als Systemkritiker erscheinen, der durch seine Musik der Kritik am stalinistischen Terror Ausdruck verlieh. Seine Unterstützung für die offizielle Politik sei nur unter Druck zustande gekommen. Mit Aufkommen dieser neuen Sichtweise wurde Schostakowitsch und seine Musik wieder im besonderen Maße einer analytische.....[read full text]

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  1. Didaktische Analyse


Der sächsische Lehrplan für das Fach Musik an Gymnasien unterteilt den Lernbereich 2 (Musik hören und erschließen) für die Sekundarstufe II und somit auch für den Grundkurs der 12. Klasse in zwei Bereiche – einerseits das „Kennen vielfältiger Musik aus Vergangenheit und Gegenwart“, andererseits das Beurteilen von Musik. Mit der übergeordneten Unterrichtseinheit zur „Musik und Politik“ wird dabei auf mehrere geforderte Unterpunkte eingegangen.

So stehen in der Unterrichtseinheit Musikwerke des 20. Jahrhunderts im Vordergrund, die unter historischen und in besonderer Weise unter politischen Aspekten betrachtet werden. Die Auseinandersetzung mit dem politischen Gehalt von Musik erachte ich als besonders wertvoll, denn wenn Musik bei gesellschaftlichen Ereignissen, wie Olympia erklingt und diese Musik das Selbstverständnis von Millionen von mitsingenden Menschen zum Ausdruck bringt, so erhält Musik eine tiefe politische Dimension.

Darüber hinaus wurde und wird Musik von Seite der Herrschenden auch immer wieder für die Demonstration der eigenen Macht genutzt, um nur zwei Situationen zu nennen, in denen Musik auch noch heute höchst politisch wird. Für einen musiktheoretisch und musikgeschichtlich bezogenen Grundkurs der 12. Jahrgangsstufe erachte ich die leitende Fragestellung nach dem möglichen politischen Gehalt einer bestimmten Musik als wertvoll und den Interessen- und Leistungsstand der Schüler angemessen.

Dem zweiten Bereich „Beurteilen von Musik“ des Lernbereichs 2 wird mit der Unterrichtseinheit zur „Musik und Politik“ in besonderem Maße entsprochen. Denn gerade wenn es um das Untersuchen der politischen Dimension von bestimmten Musikwerken geht, ist es unabdingbar das Werk in seinem historischen und politischen Kontext zu betrachten, sich somit an Interpretationen zu versuchen und jene dann auch in diesem Kontext zu beurteilen.

Mit der vorgestellten Unterrichtsstunde wird zudem ein Schwerpunkt auf das Erörtern musikbezogener Texte gelegt und somit einer weiteren Vorgabe d.....

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Darüber hinaus hat die „Leningrader Sinfonie“ eine sehr klare und bildhafte Tonsprache, die somit besonders für Schüler, die sich nicht schwerpunktmäßig der Musik widmen, geeignet erscheint.

Mit ihren 75 Minuten Gesamtlänge kann sie dennoch nicht in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Ich beschränke mich daher auf den ersten Teil des ersten Satzes, der drei sehr unterschiedliche Themen beinhaltet, darunter das berühmte und schon mehrfach erwähnte „Invasionsthema“. Bereits dieser – im Verhältnis zur gesamten Sinfonie – kleine Ausschnitt beinhaltet die wesentliche musikalischen Aspekte, die je nach dem Standort des Rezipienten so widersprüchlich gedeutet werden können und wurden.



  1. Lernziele


Die Schülerinnen und Schüler .


Kognitive Ziele:

  • lernen die „Leningrader Sinfonie“ kennen.

  • setzen sich mir musikwissenschaftlichen Text zur politischen Deutung des genannten Werkes auseinander.

  • beziehen selbst Stellung zur politischen Aussage des Werkes.


Affektive Ziele:

  • treten stellvertretend für zwei Deutungsrichtungen in eine musikwissenschaftlichen Diskussion.

  • arbeiten kooperativ in einer Gruppe.

  • machen ästhetische Erfahrungen beim gemeinsamen Singen des Liedes von Schostakowitsch „Der Zukunft entgegen“.


Instrumentelle Ziele:

  • sind in der Lage Thesen und Argumente für eine Deutungsstandpunkt zu formulieren.

  • sind in der Lage zweistimmig das Lied „Der Zukunft entgegen“ zu singen und ihre Stimme zu halten.


  1. Methodische Analyse


Die Doppelstunde ist grob in vier Phasen gegliedert, wobei sich die ersten drei Phasen mit der Einstiegs-, der Erarbeitungs- und der Ergebnissicherungsphase nach dem Unterrichtsmodell Klafkis richten. Die vierte Phase widmet sich der Musizierpraxis und schließt damit die ansonsten musiktheoretisch orientierte Stunde praktisch und spricht somit andere Sinne an, indem den Schülern ein Musiziererlebnis möglich gemacht wird, welches thematisch in Verbindung mit dem Stundenthema steht.

Der Einstieg beginnt mit einer Motivation durch das unbeeinflusste Hören von drei Hörbeispielen unterschiedlichen Charakters aus dem 1. Satz der 7. Sinfonie von Schostakowitsch. Die Schüler sind nur durch einen visuellen Impuls an der Tafel aufgefordert, sich zu den Hörbeispielen die Wirkungen, Bilder und Assoziationen zu notieren. Der Einstieg über das unvorbereitete Musikhören kann jeden Lernenden genau dort „abholen“, wo er momentan „steht“, da sie mit der Musik ganz individuel.....

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In diesem Kurs von 11 Lernenden ist die Ausgangssituation für solch eine Methode besonders günstig. Die Schüler teilen sich selbst in zwei Gruppen ein – ich möchte auch bei der Gruppeneinteilung die Verantwortung gern den Schülern übertragen – und setzen sich jeweils mit einem Text auseinander. Um für die Diskussion gut vorbereitet zu sein, gebe ich den Arbeitsauftrag, selbst Thesen aus diesen Interpretationsansätzen zu entwickeln, die die eigene Position darstellen und bei der Diskussion den Gesprächverlauf leiten.

Diese Thesen werden auf Thesenpapieren festgehalten, die im Anschluss an die Diskussion sichtbar an der Tafel befestigt werden, um so eine Sicherung zu gewährleisten. Für die Vorbereitung eines Streitgesprächs ist die Arbeit in Gruppen äußerst sinnvoll, da dadurch die Schüler die Möglichkeit erhalten, sich über die Sichtweisen auszutauschen und gemeinsam Thesen zu entwickeln und durch Argumente zu prüfen.

Die Auseinandersetzung innerhalb der eigenen Gruppe bereitet die Schüler somit optimal auf die Situation vor, in Diskussion zu treten. In dieser Phase ist es unabdingbar, dass die Schüler mit einem längeren zusammenhängenden Hörbeispiel konfrontiert werden, um so selbst die vorgeschlagenen Deutungen nachzuvollziehen, zu überprüfen und sich zu eigen zu machen.

Darüber hinaus kann es noch die Möglichkeit eröffnen, dass die Lernenden aufgrund des Hörens noch zu eigenen zusätzlichen Argumenten finden. Hier muss ein zeitlicher Puffer eingeplant werden, falls dies der Fall ist und die Schüler nach dem Hören noch eigene Ideen, die den übernommenen Interpretationsansatz unterstützen, mit einbauen wollen.

Es folgt eine weiterführende Erarbeitungsphase in Form des bereits genannten Streitgesprächs. Hier muss das zuvor in Gruppenarbeit erarbeitete angewendet werden. Da es wenig sinnvoll erscheint alle 11 Schüler in Diskussion treten zu lassen, werden je Gruppe zwei Schüler ausgewählt, die als Sprecher fungieren. Die restlichen Gruppenmitglieder können jedoch ihre Wortführer unterstützen, indem sie Zettel mit Argumenten bzw.

Hinweisen den sprechenden Schülern zureichen. So ist gewährleistet, dass alle aktiv an der Diskussion beteiligt sind. Es ist schwer abzuschätzen, wie lang die Diskussion dauert. Hier muss flexibel darauf reagiert werden, wie viel Diskussionsbedarf die Schüler haben.

An die Diskussion über die Deutungskontroverse in der Musikwissenschaft muss sich eine weitere Ergebnissicherung anschließen, die eine Zusammenfassung bietet. Ich halte es des weiteren für sinnvoll, dass die Schüler – nachdem sie wieder aus ihren Gesprächsrollen herausgetreten sind – zu einer eigenen Stellungnahme zum Werk angeregt werden. Denn es stellt sich ja die Frage: Was kann das Werk für uns heute noch für eine Bedeutung entfalten? Die zwei ausgewählten Interpretationsansätze sind klar in ihrem historischen Kontext verhaftet und können uns heute nur bedingt Impulse für die eigene Bedeu.....

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  1. Verlaufsskizze


Zeit

Phase

Sozialform

Unterrichtsinhalt

Materialien, Bemerkungen

14:30


8'



6'



Mot






ssT

ssT


UG

Begrüßung


3 HBs aus der „Leningrader Sinfonie“

  • AA: Notieren Sie sich Bilder/Wirkung/Assoziationen zu den HB.


erster Austausch über Bilder/Wirkung/Assoziationen im Unterrichtsgespräch

CD





Tafel

14:44

ZO


Schostakowitschs Sinfonik - „gegen“ oder „für“ das Regime?


6'

EA1

LV

Informationen zum Werk und seiner Entstehung

kurze Vorstellung der Methode des Streitgesprächs

PP

14:50

30'

EA2

GA




Gruppenarbeit zum Streitgespräch: 2 Interpretationsansätze

  • arbeitsteilig (2 Gruppen): Beschäftigung mit einem Interpretationsansatz

  • AA: Setzen Sie sich mit dem Interpretationsansatz auseinander. Formulieren Sie ausgehend von ihrem Interpretationsansatz Thesen für die anschließende Diskussion. Notieren Sie sich Argumente, die ihren Deutungsansatz begründen.


überprüfendes und nachvollziehendes Hören der zusammenhängenden Passage des 1. Satzes

Quellentexte



Thesenkarten

15:20

15'


EA3

Diskussion

Streitgespräch – Deutungskontroverse durch Schüler

  • Streitgespräch 2 vs. 2 mit unterstützender Gruppe

  • Thesen vorbringen und erläutern, in Diskussion treten

  • währenddessen werden die Thesenkarten an die Tafel angebracht

Sitzformation an einem Tisch

Thesenkarten an Tafel

15:35

10'

ES


UG

Schluss – eigene Positionierung zum Werk und Zusfsg.:

  • Was kann das Werk für uns heute noch eine Bedeutung haben?eigene Stellungnahme zum Werk und Zusammenfassung


Tafel, TB


15:45

Musizierpraxis

Plenum

Musizierpraxis:

  • Der Zukunft entgegen“ von D. Schostakowitsch als ein Beispiel eines sowjetischen Liedes des „Sozialistischen Realismus“

Notenblätter

  1. Literaturangaben


P. Buske: Dimitri Schostakowitsch: Leben und Schaffen des sowjetischen Komponisten, Berlin 1975, S. 73-79.


I. MacDonald: The New Shostakovich, Oxford 1990, S.155-162.


K. Meyer: Dimitri Schostakowitsch. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. Mainz 1998.


Sächsischer Lehrplan für Musik an Gymnasien


A. Shreffler: Denkmal wider Willen. Der Komponist der Leningrader Sinfonie. In: Zwischen Bekenntnis und Verweigerung. Schostakowitsch und die Sinfonie im 20. Jahrhundert. Hrsg. von Hans-Joachim Hinrichsen und Laurenz Lütteken (= Schweizer Beiträge zur Musikforschung 3), Kassel 2005, S. 98–121.


S. Volkov: Die Memoiren des Dimitri Schostakowitsch, München 2003


  1. Anlagen


Anlage 1: Tafelanschrieb


Ein und dasselbe Werk kann durch Rezeption in unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Kontexten für verschiedene, sogar teilweise gegensätzliche politische Deutungszuweisungen stehen und vom jeweiligen Betrachter sogar für Propagandazwecke instrumentalisiert werden.



Anlage 2: Powerpointfolie

.....

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