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ROKOKO 1725- 1760 Der Rokokostil hat seinen Namen vom Hauptornament, der Rocaille (Muschel). Ein anderes Merkmal dieses Stiles ist die Vorliebe zur Asymmetrie. Das Rokoko entwickelte sich als Gegenreaktion zum allzusteifen und repräsentativen Wesen des Hochbarocks. In Frankreich wurde das Rokoko Lois XV genannt. Der Übergang von Hochbarock zu Rokoko wurde in Frankreich Regence genannt. BAUKUNST Die Baukunst ist kein eigener Baustil, sondern eine Weiterentwicklu­ng der barocken Schmuckformen. Es entsteht keine neue Architektur,…
IV. Humanismus und Renaissance Humanismus: der Mensch steht im Mittelpunkt, der Humanismus beschäftigt sich im Grunde mit der literarischen und philologischen Absicherung der griechischen und römischen Geistesströmung im Sinne einer Erneuerung. Im Humanismus wird die Erneuerung der Zeit literarisch-phi­lol­ogisch abgesichert. Man will, ausgehend vom Mittelalter, die Zeit durch das Studium der Römer und Griechen erneuern. Renaissance: Wiedergeburt der Antike im Sinne einer Erneuerung, man will die Zeit durch das…

DIE RENAISSANCE


Inhaltsverzeichnis

DIE BAUKUNST 1

DIE BAUKUNST IN DEUTSCHLAND 3

MÖBELBAU DER RENAISSANCE 4

DIE MALEREI DER RENAISSANCE 7


Der Begriff Renaissance bedeutet Wiedergeburt. Es ist damit die Wiedergeburt der Antike gemeint. Die Renaissance breitete sich von 1350-bis zum Anfang des 16. Jhdt. aus. Die wissenschaftlich geistige Bewegung dieser Zeit wird Humanismus genannt.

Der Eigentliche Geburtsort der R. war die Stadt Florenz. Dort hatten die reichen Bankenfamilien das Sagen, und unterstützten das Werken der ansässigen Künstler. Die Menschen beginnen in dieser Zeit freier und unabhängiger zu denken. Das höchste Ziel der Künstler war es ein Universalgenie zu werden.

Seit der Mitte des 16. Jhdt. leben der Handel und das Gewerbe auf und dadurch werden die Städte reicher. Durch Erfindungen und Entdeckungen werden die Menschen unabhängiger und beginnen freier zu denken . Diese Selbstsicherheit wird in einem stark diesseitsbetonten Lebensstil sichtbar.


DIE BAUKUNST


Die neue Baukunst geht von Italien aus . In der Frührenaissance spürten die Bildhauer den alten Formen nach, und wendeten diese in der kirchlichen Architektur auch an. Der erste Meister der dies anwendete war Filipo Bruneleschi. Sein Werk ist die berühmte Kuppel des Domes in Florenz (1296-1420). Diese Kirche wurde noch in der Gotik errichtet und wurde ohne Kuppel vollendet .Bruneleschi behielt das alte System des Kuppelbaus bei und errichtete im Schnittpunkt von Lang- und Querhaus einen Vierungsturm.

Durch die Fenster im Mauerring erhält der Kuppelraum eine direkte Belichtung .

Im Kirchenbau wurde zunächst die frühchristliche Basilika verwendet . Über der Vierung wird eine Kuppel angebracht. Die Decke besteht aus einer Kassettendecke. Die teilweise gewölbte Basilika ist der Übergang zur vollständig Gewölbten z. B.: S. Andrea in Mantua (1470) von Leone Batista Alberti. Er überwölbte das Mittelschiff mit einer riesigen Gewölbetonne.

Die Last der Tonne übernahmen wuchtige Wandpfeiler. Daher kommt auch der Name Wandpfeilerkirche . An die Stelle der Seitenschiffe treten je 3 rundbogig, überwölbte Nieschen . Der Grundriß zeigt die Form des lateinischen Kreuzes. Somit wurde diese Kirche der Grundtypus für die nächsten 100 Jahre.

Die Frührenaissance fiel in die Zeit des 15. Jhdt. und wird deshalb als Quattrocento bezeichnet und wird zu Beginn des 16. Jhdt. zur Hochrenaissance (Cinquecento).


In der Hochrenaissance wird im Kirchenbau der Zentralbau bevorzugt . Ein großer Meister dieser Zeit war Donato Bramante. Sein Meisterwerk ist der Bau der Peterskirche in Rom 1506. Bei dieser Kirche wurde über der Vierung eine Kuppel aufgesetzt. Von der Vierung breiten sich vier gleich lange Arme in alle Richtungen aus.

Bramante starb jedoch bevor die Kirche gebaut wurde. Michelangelo Buonarotti setzte den Bau der Kirche fort, straffte den Grundriß etwas, verkürzte die Kirchenarme un.....[read full text]

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durch zurückspringende Nischen und im Obergeschoß durch vorspringende Fenstergesimse gegliedert.

Dieses Bauwerk stellt einen Schritt von der Hochrenaissance zum Barock dar.


DIE BAUKUNST IN DEUTSCHLAND


Deutschland war länger als Italien vom Mittelalter beeinflußt ,daher kam die Renaissance erst später in den Norden. Reine Reinaissancebauten wurden in Deutschland nur von wandernden italienischen Architekten gebaut. Die einheimischen Architekten hielte noch an den alten mittelalterlichen Formen fest.Z.B.: das hohe Satteldach des Knochenhauerhauses in Hildesheim.

Am Anfang des 16. Jhdt. begann sich das Volk von der katholischen Lehre wegen ihrer totalen Machtansprüche etwas zu lösen und somit waren der Glaubensfreiheit und dem neuen Baustil alle Türen geöffnet. Mit über 100 jähriger Verspätung wurde nun die italienische Renaissance angenommen. Das Bürgertum erstarkt und somit werden vorwiegend Bürger- und Rathäuser wie Schlösser und Stadtpaläste gebaut.

Im Knochenhauerhaus in Hildesheim wurde das steile gotische Satteldach beibehalten, die Fassade wurde mit südlichen Schmuckformen verziert. Durch diese Mischung aus heimischer Bauweise und fremden Schmuckelementen entstand in der Baukunst des 16. eine deutsche Sonderform. Im Kirchenbau wird dies in der Jesuittenkirche St. Mich.....

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Auch menschliche Figuren als Träger dienten als Dekorationsmittel = Hermen.

                                      männlich: Atlanten

                                      Weiblich: Karyatiden


Einige wichtige Ornamente:


  • Akanthusblatt: waren in der Frührenaissance sehr beliebt. Sie sind Blätter einer Distelart.
  • Grotesken : Sind Füllungsmotive die für die Intarsien verwendet wurden
  • Madaillon mit Profilkopf: kommt in der französischen Frührenaissance vor:
  • Intarsie: Findet erstmals in der Renaissance ein breites Anwendungsgebiet.
  • Rollwerk: wichtigstes Ornament der Spätrenaissance.
  • Fratzen: menschliche verzerrte karikaturistische Gesichter .Sie beschreiben den Übergang zum Barock


Innenräume


Hauptmerkmal ist die Vertäfelung und Türausbildungen. Aufrechte Teile einer Türverkleidung bilden Säulen , Pilaster oder Pfeiler. Die Vertäfelung geht meist bis zur Decke und ist mit Torbögen ,Gebälk, Giebeln usw. geschmückt. Die Fugen der einzelnen Platten werden mit Deckleisten abgedeckt. Verwendete Holzarten sind:

Vorwiegend Eiche, Nuß, es werden aber auch Kirsch, Birn und Ahorn verwendet zum Furnieren wird vor allem gemaserte Esche verwendet. Die Holzdecken der Renaissance sind besonders erwähnenswert In einfachen Räumen kommen die Leistendecke und die Holzbalkendecke zum Einsatz. Die Balken können profiliert oder geschn.....

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Beim Außenanschlag wurde ein spezielles verziertes Kurzband verwendet.


Die Möbel


Hauptmöbel der Frührenaissance ist die Truhe. Zuerst hatte sie eine einfache Kastenform, dann kamen kräftige Sockel und hochgewölbte Deckel hinzu. Schließlich wurde daraus die Prunktruhe. Sie wurde mit figürlichen Darstellungen und Ornamentwerk verziert. Beliebt waren : vergoldetes Stuckrelief, Malereien , Intarsien.

Im Aufbau ist das Mittelalter noch zu spüren, denn die Konstruktion besteht aus einem Brettkasten der mit breiten Lisenen verkleidet ist. Der Sockel und der Deckel wirken in der Frührenaissance etwas abgehoben, da die Grenzen so scharf gezogen sind. Später wird das Möbel zu einer geschlossenen Einheit. Der Sockel ist nicht mehr ein selbständiges Stück, sondern fester Frontbestand.


Der Renaissanceschrank wirkt für uns unbequem, da er auf dem Prinzip der aufeinander gelagerten Truhen gebaut wurde. Kleidungsstücke konnten daher nur gelegt und nicht gehängt werden. Durchgehende Türen über die ganze Front wurden erst im Barock verwendet. Ornamentik: Zahnschnitt, Herzlaub, Triglyphen, Stierköpfe und Pfeifen. Die Lisenen der Schränke besitzen einfac.....

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Der Mittelfuß wird säuleartig , balusterartig, geschweift, geschnitzt, oder brettförmig ausgebildet.

Bei Prunktischen wurden oft Platten mit Marmor- oder Schiefereinlagen ausgeführt.

Betten: Das Baldachinbett ist immer noch am häufigsten im Einsatz. Der Himmel wird von säulenartigen Stützen getragen und ist mit antikem Gebelk verziert.


DIE MALEREI DER RENAISSANCE


In Italien 15.- 16. Jhdt.

Übriges Europa 16. Jhdt


Erste Anzeichen einer aufgeklärten Weltbetrachtung werden im 15.Jhdt sichtbar z.B.: Kopernikus, Kepler, Galilei. In der Malerei wurde neben der christlich- religiösen Darstellung auch die griechische und die römische Müthologie dargestellt. Neben den Fresken kommt es nun immer mehr zur Verbreitung der Tafelmalerie. Als Malgrund werden hierbei Holztafeln aber auch schon Leinwände verwendet.


Einer der ersten Renaissancemaler war Masaccio. Er stellt nicht mehr, wie es in der Gotik üblich war, schmale von Kulissen gerahmte Bühnen sondern in die Tiefe führende Räume werden dargestellt. Die menschliche Figur und die Lichtführung gewinnen eine malerische Gestaltung. Die Figuren stehen zu diesem tiefen Raum in einem harmonischen Verhältnis.

Das natürliche Tageslicht erhellt die Figuren zu klaren, rundplastischen Erscheinungen. Der alte Gegensatz von Himmel zu Erde wird vom Neuen, Men.....

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Hochrenaissance: Universalgenies wie Leonardo da Vinci ( Mona Lisa, Abendmal) und Michelangelo Buonarroti ( die Fresken in der Sixtinischen Kapelle) geben den Ton an.

Michelangelo : Er Stellte die Fresken der Sixtinischen Kapelle alleine innerhalb von 4 Jahren fertig. Die Decke wird durch gemalte Scheinarchitektur gegliedert.

Leonardo Da Vinci: Eines seiner schönsten Werke ist „ Hl. Anna selbdrit“ In seinen Bildern kommt immer wieder das geheimisvolle schwermütige Lächeln vor.


Spätrenaissance : Tizian ( Dornenkrönung, Kreuztragung )

Im Werk der Zinsgroschen spitzte er große Gegensätze zu . Die Helligkeit des göttlichen Antlitz steht der dunklen Hinterlist des Bittstellenden gegenüber.

Kennzeichen: Ruhige Klarheit, leuchtend warme Farbgebung, dramatisch bewegte Kompositionen.

Mit seiner Hell- Dunkel Malerei wird er der Vorreiter der Barockmalerei.


Maler aus dem Norden


Die Nordische Malerei war nicht von der Antike beeinflußt, sondern von der religiösen Erschütterung . Die Kunst der ausklingenden Gotik verband sich mit dem Geistigen Umbruch zur Selbständigkeit.

Grünewald: ( Isenheimer Altar)

Albrecht Dürrer: Er war auch ein Universalgenie. Er war Zeichner, Graphiker, Maler, Festungsarchitekt und Kunsttheoretiker. In seinen Werken versuchte er den Menschen in ihrer Kubischen Form aufzubauen und er maß Proportionen mit einem Zirkel ein. Dürrer führte auch Kupferstiche, Holzschnitte und G.....


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