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Interpretation
German studies

University, School

Schiller Gymnasium Bautzen

Grade, Teacher, Year

keine, Boes, 2015

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Friedrich Schiller: Die Räuber - Dialoginterpret­ati­on Franz Moor und Hausknecht Daniel Klasse 10c Der vorliegende Dialog stammt aus Friedrich Schillers 1781 erschienenen Drama „Die Räuber“, welches der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen ist. In dieser Szene, die erste Szene des fünften Aktes, befindet sich Franz Moor, welcher durch das plötzliche und unvorhergesehen­e Erscheinen seines Bruders Karls in panische Angstzustände versetzt ist sowie sein Hausknecht Daniel. Franz, von apokalyptischen Albträumen geplagt, fordert Daniel auf, ihm zu helfen und ihn psychisch zu unterstützen, außerdem verlangt er nach dem Arzt. Bereits am Anfang dieser Szene äußern sich Franz‘ panische Angstzustände in aller Deutlichkeit. Beinahe wie ein verschrecktes, krankes Kleinkind bettelt er Daniel innerlich an, bei ihm zu bleiben und ihn nicht zu verlassen (Z. 34: „Nein, nein, nein! Bleib!“). Die Ausrufezeichnen dienen hier noch einmal zur Verdeutlichung der aus Franz’ Sicht absoluten Dringlichkeit dieser Aussage, was dem Leser den Eindruck eines kleinen, verletzlichen Kindes gibt. Dieser Eindruck bestätigt sich anschließend sofort, wenn Franz bittet „ [.] gib Lebensbalsam auf Zucker“ (Z. 30/31). Tatsächlich sind hier die Machtverhältnis­se der beiden Personen komplett vertauscht. Franz, welcher eigentlich Daniels Gebieter ist und die Entscheidungsma­cht
Dialoganalyse Die Räuber - Franz Moor und sein Vater - Schiller Aufsatz: Überall in unserer Gesellschaft lassen sich Streitigkeiten, die durch verschiedenste Faktoren ausgelöst werden können, feststellen. Nicht nur in der heutigen Zeit sondern auch in der Zeit von Goethe und Schiller. Dabei sind dramatische Szenen, die durch Streit ausgelöst werden, kein seltener Fall. Eine indirekte Auseinandersetz­ung­, die sich auf bahnt lässt auch zwischen den Brüdern Karl und Franz in der ersten Szene des ersten Aktes von Schillers „Die Räuber“ erkennen, aus der im folgenden ein Ausschnitt erschlossen und interpretiert werden soll. In dem Ausschnitt des Dramas findet ein Dialog zwischen Franz von Moor und seinem alten Vater statt. Zuvor hatte Franz seinem Vater einen gefälschten Brief vorgelesen in dem die schrecklichen Taten seines anderen Sohnes Karl, den er unfassbar liebt, beschrieben werden. Franz versucht seinen Vater daraufhin zu überreden, sich von ihm zu wenden. Indirekt will er damit darauf hinaus, dass er selbst das Erbe, nach dem Tod des Vaters bekommt. Zunächst redet Franz darüber, was sein Vater wohl machen würde und ob er glücklich wäre, wenn er seinen anderen Sohn Karl nicht hätte. Sein Vater allerdings möchte davon nichts wissen, denn er möchte sich nicht vorstellen wie es ohne seinen Sohn Karl sein könnte, weil er ihn so sehr liebt. Franz versucht darauf damit zu argumentieren, dass es
Unsere Leitfrage lautete: warum taugen die Brüder nicht zu einem bürgerlichen Leben Die definition eines bürgerlichen Lebens lautet: Ein Leben nach den Konventionen des Bürgertums zu führen Das bedeutet so viel wie: ein geordnetes, sicheres, konservatives und tugendhaftes Leben zu führen. Man sollte sich in der Gesellschaft etablieren und die bestehenden Gesetze achten außerdem herrscht als oberstes ziel die Familie zu unterstützen und den Fortbestand dieser zu sicheren. Man kann sagen das die Angehörigen des Bürgertums die letzten sein werden die Veränderung und Revolution anstreben sondern viel mehr ruhig und gesichert im kreise der Familie leben. Beide Brüder wären meiner Ansicht nach durchaus fähig ein bürgerliches Leben zu führen doch zeigt Schiller im laufe des Dramas immer mehr Charaktereigens­cha­ften beider Hauptpersonen die eindeutig nicht mit den Konventionen des Bürgertums über ein stimmen. Im folgenden Text werden die relevanten Eigenschaften der Brüder, die für die Beantwortung der Leitfrage wichtig sind zusammengefasst­. Franz ist aus überwiegend schlechten Charaktereigens­cha­ften nicht fähig ein bürgerliches Leben zu führen Franz ist aus überwiegend schlechten Charaktereigens­cha­ften nicht fähig ein bürgerliches Leben zu führen Es fehlt ihm an Tugendhaftigkei­t, So besteht sein oberstes Ziel im Drama darin seinen Vater

Gestaltendes Interpretieren

Franz führt einen Dialog mit dem Pater. Durch ihn hat er akzeptiert, dass es einen Gott gibt und somit auch, dass seine Seele nach dem Tod weiterleben wird. Jetzt hat er allerdings Angst vorm Jüngsten Gericht und dort für schuldig erklärt zu werden.

Diese Angst davor ist so mächtig und so tiefsitzend, dass er Gott mit der schlimmsten Sünde, die es gibt, erzürnen möchte, um vernichtet zu werden. Denn, er will seine Taten nicht verantworten. Weder vor sich, noch vor einem Wesen, welches so hoch ist, dass es einer kompletten Demütigung für ihn gleich käme und der somit schlimmst mögliche Ausgang für ihn wäre.

Da erklärt ihm Moser, die zwei größten Sünden seien Vater- und Brudermord. Und jetzt bekommt es Franz mit der Angst zu tun. Ja, nahezu zur Verzweiflung führt ihn diese Aussage. Er weiß, dass sein Tod nahe ist (hört draußen die Räuberbande) und will mit seinen letzten Taten noch etwas Gutes für die Menschen tun, wenn diese im Gegenzug für ihn beten, um damit seine Seele zu retten.

Zum Schluss versucht er sich sogar selbst im Gebet, aber dieser Versuch scheitert ebenso wie der vorherige. Er ist zu stolz dafür und nach seinem Verständnis kommt er sowieso in die Hölle und dort würde ihn Satan für diese letzten Verzweiflungstaten nur auslachen. Diesen Triumph will er ihm aber nicht gönnen. Außerdem gibt er Gott für seine Sünden die Schuld und die Bestrafung für etwas, was dieser aus ihm gemacht hat, will er nicht einfach so hinnehmen.

Denn für ihn ist der Herr Schuld an Franz. Er hat ihn zu dem gemacht, was er ist, und ihm diese überaus gefährlichen Charaktereigenschaften gegeben, die ihm geholfen haben, die Taten so skrupellos begehen zu können. Er akzeptiert und versteht nicht, dass sein Leben frei und er für all seine Taten selbst verantwortlich ist. Franz reagiert deswegen so stolz und verständnislos Gott gegenüber, da er sich selbst als ein Opfer der himmlischen Gewalt betrachtet.

Seine gesamten Redeanteile über hat Franz eine sehr brutale und direkte Ausdrucksweise, die stark von seinen Gefühlen untersetzt wird.

Die anfänglichen Aggressionen weichen der Angst und diese wiede.....[read full text]

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Der erste Teil nimmt anfangs kurz Bezug auf die Vorgeschichte, um zu reflektieren, welche Situation im Moment vorliegt (1- 3). Hier ist Franz zum Teil betrübt und auch traurig. Er meint sein Ende zu kennen und stellt lediglich fest, wie es im Moment um ihn steht.

Doch diese Stimmung schlägt schon in der nächsten Zeile in einen aggressiveren Tonschlag um. Er verflucht und beschimpft sich selbst dafür, akzeptiert zu haben, dass es einen Gott gibt. Sein Lebensende wäre ohne dieses Zugeständnis viel besser geworden. Er nimmt hier, in Zeile 4, Bezug auf sein früheres Weltbild, welches besagt, dass jeder irgendwann einmal stirbt und es nach dem Tod kein Dasein für die Seele mehr gibt (S. 83 Z. 25- 29).

Da diese Theorie jetzt nichtmehr zutrifft, schiebt er Gott die Schuld zu (5). Er ruft es aus, als ob ihn das von all seinen S.....

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