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Sulla sich gezwungen die Stadt anzugreifen, um seine Verwandten zu rächen und die Macht an sich zu reißen, die er seiner Meinung nach verdient. In schweren Kämpfen besiegten Sullas Legionäre die Anhänger des Volkstribuns. Der siegreiche Sulla erklärte anschließend mehrere seiner Gegner für vogelfrei. Sulpicius und andere Gegner des Konsuls wurden in den nächsten Tagen ermordet.Zu Sullas entsetzen wurde daraufhin Cinna zum zweiten Konsul gewählt. Dieser war ein Anhänger des verstorbenen Marius.Bald darauf griff Mithridates…
Die Sowjetunion - Wie kam es zum Zerfall der UdSSR? Inhaltsverzeich­nis 1. Russland vor der Sowjetunion 2. Entstehung der Sowjetunion 3. Der Ostblock und der Kalte Krieg 4. Reformen der Sowjetunion ­ 4.1. Glasnost ­ 4.2. Perestroika ­ 4.2.1. Quelle ­ 4.3. Änderungen der Außenpolitik 5. Zerfall der Sowjetunion 6. Quellen 1. Russland vor der Sowjetunion Vor der Entstehung der Sowjetunion war Russland eine Monarchie und wurde von dem Zar Nikolai II regiert. Seine Unbeliebtheit beim Volk war nicht unbegründet, denn im Land…

Die politische Geschichte der
Sowjetunion (UdSSR)
Von der Gründung der kommunistische Partei
bis zum letzten Präsidenten Gorbatschow


Die Sowjetunion beschreibt einen sogenannten " Einparteienstaat", der sich quer über Osteuropa bis nach Nord- und Zentralasien erstreckt. Genauer gesagt ist die Sowjetunion eine Föderation unabhängiger Staaten mit gemeinsamer Innen- und Außenpolitik, die jedoch zentralistisch und streng von Moskau ausgehend geregelt wird.

Die UdSSR wurde am 30. Dezember 1922 gegründet und wurde nach ihrem endgültigen Zerfall 1991 von der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) abgelöst.

Die Geschichte der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken reicht tief ins frühe 20. Jahrhundert zurück und begann praktisch mit der Gründung der sogenannten „Kommunistischen Partei der Sowjetunion“ (KPdSU). Die Partei entstand 1898 unter dem Namen „Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands“ (SDAPR), indem sie sich aus einem Zusammenschluss von sechs marxistischen Gruppen ergab.

Allerdings wurde die Partei kurz nach der Gründung wieder verboten und die damaligen Mitglieder mussten ins Exil gehen.

Die eigentliche Gründung der Partei sollte 1903 erfolgen, allerdings war man sich anfangs nicht einig wen man zur Parteimitgliedschaft zulässt. Lenin wollte unter anderem nur aktive Mitglieder und treue kommunistische Anhänger, sogenannte Berufsrevolutionäre, in der Partei, während der sozialistische Teil der Partei für eine offene Mitgliedschaft aller Interessenten strebte.

Diese Differenzen führten 1912 zur Teilung zwischen Bolschewiki und Menschewiki.

Unter Bolschewiki versteht man die Fraktion um Lenin, die sich auf einen Sozialismus stützte der sich in einer Revolution als Diktatur des Proletariats verwirklichen sollte. Im Gegensatz dazu, setzten die Menschewiki auf einen Sozialismus der sich in einer repräsentativen Demokratie verwirklichen sollte.

Diese konträren Ideen beider Fraktionen machte es unmöglich gemeinsam als Partei zu existieren. Gegen Ende des 19. Jahrhundert, setzte eine starke Industrialisierung unter Zar Nikolaus dem Zweiten ein. Da viele Teile Russlands zu dieser Zeit noch sehr landwirtschaftlich geprägt waren, führte dies zu miserablen Umständen unter dem schnell wachsenden Proletariat.

Der „Petersburger Blutsonntag“, wo bei der Niederschlagung einer Massendemonstration von Arbeitern, tausende Demonstranten ums Leben kamen, war einer der Auslöser der russischen Revolution 1905.

Die russische Revolution beschreibt eine Zeit der Unruhen in Russland zwischen 1905 und 1907.Während dieser Protestbewegung forderte Lenin, welcher aus dem Exil zurückgekehrt war, einen bedingungslosen Kampf gegen den Zaren. Dieser missglückte aber und Lenin musste erneut ins Exil gehen.

Zar Nikolaus der Zweite lenkte schlussendlich ein und führte einige liberale Reformen durch, die die Aufstände abklingen ließen. Der nächste Meilenstein in der Entstehung der KPdSU war die sogenannte Februarrevolution 1917.

Der erste Weltkrieg brachte mit seinem opferreichen Verlauf erneut große Unzufriedenheit bei den Bürgern, besonders bei den Soldaten und Arbeitern. Russland stand außerdem kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Im Zuge der Februarrevolution musste der damalige Zar abdanken und wurde ins Exil .....[read full text]

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Am 30. Dezember 1922 schlossen sich die Russische Föderative Sowjetrepublik, die Ukrainische SSR, die Weißrussische SSR und die Transkaukasische SFSR(Armenien, Aserbaidschan, Georgien; Hauptstadt war Tiflis)  zur Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) zusammen. Die Hauptstadt der UdSSR war Moskau.


Lenin verstarb 1924 und der darauffolgende Machtkampf um seinen Nachfolger zwischen Stalin und Trotzki führte zu deren Distanzierung. Dennoch konnte sich Stalin, der schon seit 1922 das Amt des Generalsekretärs der Partei besaß, gegen den Willen Lenins und innerparteilicher Intrigen durchsetzen. Zeitgleich erhielt die Sowjetunion ihre erste Verfassung, welche später durch eine Verfassung Stalins abgelöst wurde.

Die russischen Kolonien Turkmenien (Turkmenistan) und Usbekistan wurden auch 1924 Sowjetrepubliken. Nachdem Stalin an die Macht gekommen war, ließ er aus Angst alle möglichen Konkurrenten in den 1930er Jahren beseitigen obwohl diese ihn sogar unterstützt hatten.

Stalin verbannte Leo Trotzki, welcher sich daraufhin nach Mexiko absetzte. Stalin passte das Konzept Lenins, des Demokratischen Zentralismus, an seine eigenen Vorstellungen an und festigte somit die Führungsrolle der KPdSU. Er interpretierte in einer Doktrin den Marxismus-Leninismus  neu und formte somit den sogenannten Stalinismus.

Um sich in seiner Führungsrolle zu etablieren und um diese auch zu untermauern stattete sich Stalin mit einer diktatorischen Machtbefugnis aus und baute um sich einen ähnlichen Personenkult wie Hitler auf.

Nachdem er sich die Macht gesichert hatte, begann Stalin mit der sogenannten "Stalinschen Säuberung" 1935/36 alle politischen Gegner mithilfe von Schauprozessen zu deportieren , wo sie schließlich in Arbeitslagern (Gulag) ermordet wurden. Allerdings richtete sich der Terror nicht nur gegen politische Gegner, denn auch Priester und Mönche wurden Opfer des Stalinschen Regimes.

Der Terror durch Stalin und die KPdSU  dauerte von 1935 bis 1940 und führte durch die Entkulakisierung, der Ermordung von reichen Bauern (Kulaken) zu dem sogenannten Holdomor, eine katastrophale Hungersnot der schätzungsweise  sieben Millionen Menschen das Leben kostete. Inmitten der Periode des Terrors wurde 1936 die Stalin-Verfassung erarbeitet, die demokratisch und human erscheinen sollte, allerdings entzog sich die Regierung jedoch verfassungsrechtlicher Regeln.  Wirtschaftlich versuchte Stalin, die UdSSR, mit dem Ausbau von Schienennetzwerken und einer enormen Industrialisierung, auf gleiche Höhe wie westliche Industrienationen zu bringen.

Außenpolitisch zwangen das deutsch-polnische Nichtangriffs-Abkommen und die immer größer werdende faschistische Bedrohung aus dem Westen, die UdSSR zu handeln. 1934 wurde die UdSSR in den Völkerbund aufgenommen und auch anerkannt. Es wurden zahlreiche Nichtangriffsverträge geschlossen wie zum Beispiel mit Polen, Estland, Lettland und Finnland.

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Nach dem Sieg der Alliierten über Deutschland und dem Ende des Zweiten Weltkrieges gewann die UdSSR die Oberhand über die osteuropäischen Staaten Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und den sowjetisch besetzten Teil Deutschlands. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann auch der Kalte Krieg.

Die Sowjetunion wurde 1945 Mitglied bei der UNO und besaß fortan auch ein Vetorecht im Sicherheitsrat. Die sogenannte Sowjetisierungspolitik erreichte bis 1948, dass die Sowjetunion nun den gesamten Ostblock sowie die Mongolei und Korea, was zur Teilung Koreas vergleichbar mit der Teilung Deutschlands führte.

Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutsch Demokratischen Republik (DDR)  1949 war der sogenannte Eiserne Vorhang auch staatsrechtlich belegt.

Zu den Ostblockstaaten zählten die Sowjetunion und die abhängigen Satellitenstaaten  Polen, DDR, Tschechoslowakei, Ungarn und Bulgarien sowie teilweise auch Rumänien und Albanien. Ein Sonderfall hingegen blieb Jugoslawien. Man wollte in Jugoslawien den Weg zum Sozialismus gehen, der im Kern noch ein Maß an Selbstverwaltung der Betriebe vorsah.

Man nennt dies auch den "Titoismus". Natürlich war das gegen die Prinzipien der Sowjetunion und führte schließlich zum Bruch zwischen Stalin und Tito. Erst mit der Chrustschow Ära entspannte sich die politische Beziehung zu Jugoslawien.

Mit der Deutsch Demokratischen Republik (DDR)  wurde unter der Führung der Sowjetunion und deren dazugehörigen Staaten der Warschauer Pakt als Gegenbündnis zu der von den USA und ihren Verbündeten gegründeten NATO errichtet, welcher bis zum endgültigem Zerfall der UdSSR bestand. Wirtschaftlich gründeten die Ostblockstaaten den Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RWG) als Gegenpol zu der OECD und EWG.

An der Macht war immernoch Stalin und sein engster Vertrauter war der Sekretär des .....

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Allerdings ist das bessere Verhältnis der Sowjtunion zum Westen auch durch Probleme gekennzeichnet beispielsweise der Kuba Krise, wo Dank Chrustschow ein dritter Weltkrieg gerade noch abgewendet werden konnte. Chrustschow hingegen wird nachgesagt in der Kuba Krise nicht hart genug agiert zu haben und die Sowjetunion somit als Verlierer galt.

1964 wurde Chruschtschow als Folge der gescheiterten Landwirtschaftspolitik, der gestörten Beziehungen zu China, der Niederlage in der Kuba-Krise und auf Grund seines Machtverlustes in der Partei von seinen Ämtern als Erster Sekretär der Partei und Ministerpräsident der UdSSR vom Zentralkomitee der Partei enthoben.

Chrustschows Nachfolger wurde Leonid Iljitsch Breschnew (1964-1982). Im Vergleich zu Chrustschow konnte Breschnew seine Macht weiter ausbauen, allerdings erreichte er niemals die Macht, die Stalin hatte. Breschnew nahm teilweise auch Reformen die von Chrustschow getroffen wurden zurück und näherte sich wieder dem alten Kurs Stalins an. Unter Breschnew enstand eine Restanilisierung die auch Neostalinismus genannt wird.

Dabei wurde die Meinungsfreigeit wieder massiv eingeschränkt und man verhaftete auch Schriftsteller. Die Gesetze wurden verschärft und man versuchte Josef Stalin wieder in ein positives Licht zu rücken, indem man die Erfolge im Zweiten Weltkrieg wieder deutlich hervorhob. Die konservative Wirtschaftspolitik unter Breschnew war alles andere als konstruktiv und wichtige notwendige Reformen blieben aus.

Trotzdem sorgte die Parteiführung für eine Verbesserung des Lebensstandarts der Bevölkerung, der jedoch im Vergleich zum kapitalistischen Westen sehr weit zurück lag. Außenpolitisch gab sich die Sowjetunion starr und die Breschnew Doktrin untermauerte den Führungs und Machtanspruch  auf die Satellitenstaaten.

Als gutes Beispiel dient die Tschechoslowakei, wo man nach mehr Selbstständigkeit strebte, was aber militärisch im sogenannten " Prager Frühling" 1968 niedergeschlagen wurde.

Am 3. Juli 1973 fand die erste Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit (KSZE) über Europa  in Helsinki statt. Besprochen wurde unter anderem die Menschenrechte, was eine leichte Liberalisierung in den Ostblockstaaten zur Folge hatte.

Eine weitere Entspannung konnte man auch bezüglich des Wettrüstens verzeichnen. Wichtige Verträge waren die SALT 1&2 (Strategic Arms Limitation Talks). Darunter versteht man Gespräche zur Begrenzung strategischer Waffen zwischen den USA und der UdSSR. Ausgehandelt wurden sie zwischen 1969-1979 und von Breschnew und  Nixon 1972 und mit Cart.....

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Man ließ ebenfalls Regimekritiker wieder frei und ließ auch die jahrzehntelang unterdrückte Kirche wieder frei handeln. Es wurden auch friedliche Demonstrationen ohne hartes Eingreifen der Polizei ermöglicht. Glasnost leistete einen großen Beitrag zur Demokratisierung der Sowjtunion und des Ostblocks, die jedoch so von Gorbatschow nicht geplant war.

Gorbatschow wollte lediglich das alte strikte System von stalinistischen Strukturen lösen um somit die wirtschaftliche und politische Lage in der Sowjetunion zu verbessern.

Was er jedoch nicht bedachte, dass sich die Lage im gesamten Ostblock zuspitzte und die Bevölkerung immer mehr Freiheit forderte.


Als Perestroika bezeichnet man das unter Gorbatschow 1986 eingeleitete Konzept zum Umbau und zur Modernisierung der Sowjetunion für eine Verbesserung des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Systems. Dieser Prozess stand in naher Zusammenarbeit mit Glasnost, die eine Rede- und Pressefreiheit erlaubte.

Die Perestroika erlaubte es Betrieben ab 1987 selbstständige Entscheidungen zu treffen, ein gewaltiger Schritt in der Ära des Sozialismus. Durch die Perestroika wurden auch erste Elemente der Marktwirtschaft eingeführt.

Die Ausgangslage für die Perestroika war sehr schlecht.In der starren Breschnew Ära konnte sich das Land nicht entwickeln. Wirtschaftlich gab es eine rückläufige Produktionszahl und auch die Produkte die hergestellt wurden entsprachen nicht dem internationalen Standard. Es folgte eine negative Entwicklung der Sowjetunion in allen Bereichen.

Im Hinblick auf Wirtschaft und Technologie lag die Sowjetunuion weit hinter dem westlichen Standard zurück und die hohen Ausgaben für Militär machten ein wirtschaftliches Weiterkommen praktisch unmöglich. Gorbatschow wusste dass es ein schnelles Handeln angesagt sei und wollte mit Glasnost und Perestroika Reformen in Partei, Staat und Wirtschaft durchführen.

Gorbatschow wollte auch den Bürgern mehr Wohlstand verschaffen und so setzte er die unterbrochene Entspannungspolitik fort, indem er mit den USA diverse Abrüstungsverträge schloss und auch die Unterstützung von kommunistischen Gruppierungen in anderen Ländern abbrach. Ein wichtiger Punkt war auch der Abzug sowjetischer Trup.....

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Nachfolger Gorbatschows wurde Boris Jelzin. Er tritt somit die Nachfolge des größten und einflussreichsten Staates der GUS an. Als Nachfolgeentwicklung der Auflösung der Sowjetunion wandten sich viele ehemalige Mitgliedstaaten linken sozialistischen Systemen zu und führten eine freie M.....

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