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Geo Sciences

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Christian-Wirth-Schule Usingen

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13 Punkte, Herr Stra. 2017

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Referat: Der Kosovo Der Kosovokonflikt und die Geschichte im 20. Jahrhundert Im Kosovo leben etwa 2,1 Mio. Einwohner. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung (88%) machen die Albaner aus, am zweithäufigsten sind die Serben mit 7% vertreten. Die letzten 5% machen übrige ethnische Gruppen aus. Die offizielle Amtssprache ist sowohl albanisch als auch serbisch. Das Gebiet ist sehr stark durch die lange anhaltenden Kriege geprägt worden. Historisch In der Antike war das Gebiet des späteren Kosovo von den Illyrern besiedelt. Nach der Zerschlagung…
Johannes Brahms Johannes Brahms war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen wurden der Romantik zugeordnet. Leben Johannes Brahms wurde am 07 Mai 1833 in Hamburg geboren und starb am 03 April 1897 in Wien. Sein Vater Johann Jakob Brahms(1806) war Kontrabassist am städtischen Theater in Hamburg. Er war der einzige Musiker in der Ahnenreihe der Familie Brahms. Seine Mutter Christiane Nissen Brahms war eine einfache Hausfrau. Johannes wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Kindheit Johannes bekam schon…

Philippinen – zwischen Reisetraum und Überlebenskampf

Einführung:

Wir stellen euch heute die Kluft zwischen arm und reich auf den Philippinen vor und wie die Reiseveranstalter diese darstellen.

Anfangs geben wir euch eine kleine Übersicht zu den Philippinen. Danach beziehen wir uns auf die allgemeinen Fakten zur Bevölkerungsarmut und führen weitergehend das Leben der solchen dar. Auch werden wir die Landflucht näher thematisieren, da dieses auch eins der größten Probleme darstellt. Im weiteren Verlauf werden wir auch auf die Politik und Wirtschaft eingehen, weil auch diese zur Armut der Menschen beisteuert.

Danach stellen wir euch das Bild für die Touristen da und welche Dinge häufig verschönert werden. Schließlich zeigen wir euch welche unterschiedlichen Lösungsansätze von verschiedenen Parteien gegen das Elend angenommen wurden. Und am Ende zeigen wir euch die benutzten Quellen.


Allgemeines:

Die Philippinen sind ein Staat, im indischen Ozean, der sich aus 7.641 Inseln zusammensetzt und sich auf einer Fläche von 343.448 km² ausstreckt. Manila ist, mit 1,8 Mio. Menschen, die Hauptstadt und liegt an der Küste der Insel Luzon, eine im Norden gelegene Insel. Im weiteren Umland der Hauptstadt leben um die 19. Millionen Menschen. Insgesamt leben 106 Mio. Menschen auf den vielen Inseln.

Ihre Amtssprachen sind einerseits Filipino, welche auch die Nationalsprache ist, sowie Englisch. Neben Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan gehören auch die Philippinen zu den größten Inselstaaten weltweit. Auch gilt der Inselstaat als die älteste Demokratie Asiens, denn nach der Kolonialisierung Spaniens gehörte die Inselgruppe für fast 350 Jahre zu Spanien.

Zwei Jahre nach der Befreiung der Unterdrückung nannte die USA sich als neuen Kolonialherrscher für weitere 50 Jahre. Ab dem 4.Juli 1946 galten die Philippinen als unabhängig, dennoch war es keine wahre Demokratie, da sie auch unter Marcos-Diktatur litten und seit 2016 ist Rodrigo Duterte der Präsident des Landes, wobei häufig auch dieser die Regierung stark in seiner Hand hat.

Die Währung ist durch die spanische Kolonialisierung geprägt, sie heißt philippinischer Peso. Das Land wurde nicht ohne Grund kolonialisiert, es ist reich an Ressourcen besonders Edelmetalle findet man viele. Deshalb ist der Bergbau auch ein lukratives jedoch hartes Geschäft.


Armut der Bevölkerung:

Die Armut ist auf den Philippinen allgegenwärtig, sie begegnet einem auf dem Land, aber besonders schlimm ist es in der Stadt, wo es riesige Elendsviertel gibt. Häufig sind auch Kinder von der Armut betroffen und leiden unter ihr, später gehen wir noch einmal genauer auf den Punkt Kinderarbeit gesondert ein.



In unterschiedlichen Statistiken erkennt man das Elend vieler, wir stellen euch einige hier vor. Die Knappheit ist meist auf den geringen Lohn zurückzuführen, so verdienen 60% der Bürger weniger als 1,50€ pro Tag, und sogar 40% davon, weniger als 1€ pro Tag. Somit liegt der Anteil der Absoluten Armut bei etwa 45%, diese Menschen kommen kaum mit ihrem Tageseinkommen von 1,2.....[read full text]

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Dies ist ein weiterer Grund, warum es dort sehr viel Kinderarbeit gibt. Andere Möglichkeiten wieso die Kinder allein auf der Straße leben könnten sein, dass die Familie das Kind verstößt, da es diese nicht mehr ernähren kann, oder dass die Elter im Gefängnis sitzen, oder möglicherweise tot sind. D.h. die Kinder müssen Arbeiten gehen statt in die Schule um ihr Überleben zu sichern.

Viele dieser Kinder müssen gefährliche Arbeiten ausführen. So sammeln sich aus den „Smokey Moutains“, das sind riesige Berge aus Müll, in denen nach verwertbarem suchen was sie weiterverkaufen können. Diese Arbeit ist sehr gefährlich das die Verletzungsgefahr sehr hoch ist. So können im innerem der Müllhalde immer noch Feuer glimmen, aus denen auch giftige Gase aufsteigen.

Weitergehend gibt es viele spitze und scharfe Gegenstände an den sich die Kinder schneiden könne, dabei ist die Gefahr einer Infektion sehr hoch , da solche Wunden meist nicht desinfiziert oder verbunden werden und sie nur langsam, durch tägliche Arbeiten auf den Müllbergen, verheilen. Es wird keine Rücksicht auf das alter genommen sobald man Laufen kann und die Familie Geld braucht wird man mit zur Arbeit mitgenommen.

Die Squatter, übersetzt Besetzter/ Siedler, sind die Ärmsten der Armen. Sie kommen meist von Land und bebauen unbebautes Land illegal mit ihren Häusern, dieser Siedlungen werden auch Squatter Areas genannt. Diese Elendsviertel sind meist an ungeeigneten Stellen errichtet, so gibt es in der Hauptstadt Manila Viertel direkt an und auf den benutzten Eisenbahngleisen.

Obwohl die Regierung mehrere Versuche der Umsiedelung startete kehrten die Siedler immer wieder zurück, da die Möglichkeit des Geld Verdienens in der Stadt höher ist als an den Stadträndern.

Auch gibt es riesige Slums in Manila, so wird geschätzt das rund 4 Millionen Menschen in den Armenviertel hausen. Der Bezirk mit dem größten Slums in der Hauptstadt ist Tondo, hierzugehören auch die bereits genannten Somkey Moutains. Ein Phänomen das in den Slums häufig auftritt ist, dass viele Bewohner über der internationalen Armutsgrenze (1,25$ pro Tag) liegen es für sie aber keine andere Wohnmöglichkeit gibt.

Grüne dafür können zu hohe Preise oder zu weite Wege zum Arbeitsplatz sein. Die Slums sind dennoch häufig überfüllt und verdreckt.


Neben der Platzbegrenzung, oder dem Geldmangel leiden die Philippinen unter den Folgen von Naturkatastrophen. Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten so gehören Taifune, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Sturmfluten und heftige Regenfälle zu den Zerstörern des Landes. Die Lage der Inselgruppe, sie liegt am „Taifungürtel“, begünstigt die Häufigkeit solcher Ereignisse.

Oft trifft es die Ärmsten am härtesten und Überschwemmungen zerstören ganze Slums. Das schlimmste Ereignis war der Wirbelsturm „Haiyan“. Bei dem Sturm im Jahr 2013 starben mehr als 6000 Menschen und zerstörte den Lebensraum von mehr als vier Millionen Menschen. Der Taifun hatte eine meterhohe Welle mit sich gebracht, welche Hunderte Meter in Land hinein rollte .....

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Es herrscht also Perspektivlosigkeit, denn auch haben viele Bürger keinen Schulabschluss. Viele Kinder schaffen nicht einmal die Vollendung der vier Jahre Grundschule, da Die Geldnot zu hoch ist und auch hier die Kinder früh auf den Feldern helfen müssen. Hinzukommend dazu ist das viele Arbeitsplätze den Abschluss der High-School, die Oberschule bei uns in Deutschland, benötigen.

Auch wenn man die Voraussetzungen hat einen solchen Beruf, z.B. als Kassier, auszuüben sind diese meist befristet. Das kommt daher, da das Unternehmen sonst Sozial- und Krankenversicherung zahlen müsste.


Wegen der geringen Chancen auf dem Land entsteht die Landflucht und viele Menschen ziehen in die Städte, der Städteboom entsteht. Wie bereits erwähnt glauben die Menschen sie hätten eine höhere Arbeitschance in der Stadt, dort können sie sich eher selbstständig machen, beispielsweise durch das Reparieren alter, kaputter Elektrogegenstände. Durch das fliehen tausender jährlich in die Städte entwickeln sich riesige Slums und die Menschen versuchen überall einen Ort zum Wohnen zu finden.

Es geht sogar so weit, dass Menschen auf Friedhöfen leben und die Arbeit von wie uns bekannten Bestattungsunternehmen übernehmen. Auch ist die Prostitution die einzige Möglichkeit für viele Frauen. Sie erhoffen sich einen Mann aus den westlich gelegenen Staaten zu finden, der sie heiraten möchte und mit in ihr Land nimmt wo sie sich mehr Perspektiven erhoffen.


Politik und Wirtschaft:

Die Philippinen werden durch eine präsidentielle Demokratie, von Rodrigo Dutere, geführt. Auch in der Politik spielt die Macht der Reichen eine große Rolle, damit haben die Leute aus der kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Das berühmte Bild vom Tellerwäscher zu Millionär ist schlicht unmöglich. Das resultiert daraus, dass viele Berufe über Generationen weg weiter gegeben werden, deshalb ist häufig die Arbeitslosigkeit sehr hoch.

Auch benötigt ein Philippiner viel Geld und gute Kontakte, da einerseits die Studiengebühren sehr hoch sind und anderseits, weil man sonst schlecht in das gewählte Metier kommt. Dabei spielt die Bildung ei.....

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Die Philippinen selbst können kaum von den Einnahmen profitieren. Auch ist durch die Macht der Wohlhabenden die Rate der Menschen die im Ausland arbeiten oder leben sehr gering, etwa 7 millionen Menschen und davon sind die meisten aus der Oberschicht. Und wieder einmal hat die Mittel- und Unterschicht kaum Chancen im Ausland zu studieren oder dort zu arbeiten, da meist die Macht und das Geld fehlen.


Das Bild für Touristen:

Das Bild der Urlaubskonzerne ist oft makellos und scheint die Perfekte Welt darzustellen. Man präsentiert die luxuserösen Hotels an türkisblauen Wasser und weißen Sand Strand oder die Reisterrassen im bergigen Gelände. Doch trotz der Armut und dem Überlebenskampf haben die Philippinen einiges zu bieten. Die Sehenswürdigkeiten lassen sich jedoch nicht auf die vielen kleinen Inseln und Naturvielflat beschränken.

Denn Manila ist eine moderne Stadt mit alten Gebäuden der spanischen Besatzung, so gehören manche der Gebäude zum UNESCO Weltkulturerbe. Auch kann man Vulkanseen in mit der einschüchternden Naturgewalt erblicken. Auch gehören die sogenannten Schokolandenhügel zu einer selten Naturgestaltung, man hat heraus gefunden dass diese aus Kalkstein sind und schon vor tausenden Jahren durch die Meerbewegung entstanden.

Doch auch die Inseln zählen zu den Schönsten weltweit. So wurde die Insel Boracay 2017 von einem Reisemagazin als die schönste Insel der Welt gekürt. Auch die Menschen sind trotz der Armut höflich und gastfreundlich, denn die meisten Inseln und Touristengebiete sind an diese gewöhnt.

Es herrscht eine große Vielfalt an Orten und Aktivitäten, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Von der Besteigung eines Berge, dem Besuch der Tempel, eine Wanderung durch die Dschungel oder das Schnorchel in einer Bucht, die Vielfalt ist groß und für jeden .....

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Lösungsansätze:

Es gibt mehrere Varianten wie die Philippinen versuchen das Armutsproblem zu lösen wir stellen euch hier drei unterschiedliche Möglichkeiten vor.

Hilfsorganisationen: Es gibt viele Hilfsorganisationen, die bei unterschiedlichen Punkten ansetzten um bestimmten Menschengruppen zu helfen. Wir stellen euch zwei hier kurz vor. Einerseits gibt es UNICEF die Vorort den Menschen aus den Folgen des Taifun Unglücks Haiyan helfen. Die Organisation teilt Hygieneartikel, Wasserpumpen, Kanister sowie Wasser Aufbereitungstabletten aus.

Auch stellen sie Zeltschulen um den Kinder einen Einstieg ins alltägliche Leben zu gewähren. Auch kümmert sich andere Abteilung gesondert darum, dass Kinder gesund erwachsen werden und vor Gewalt und sexuellem Missbrauch geschützt sind. Es gibt auch die Gruppe GGAP (Gemeinsam gegen Armut auf den Philippinen) die sich gesondert um die Zukunft von jungen Erwachsenen und Chancenlosen kümmert.

Ihr Leitmotiv ist den Menschen mehr Bildung auf den Weg zu geben durch das Erlernen neuer Berufe oder durch Stipendien. Die Organisation will, dass jeder die Möglichkeit hat zu studieren und die Bildung weiter zu bringen.

Schwache Hilfe der Politik: Auch versucht die Regierung gegen die Armut vorzugehen. So errichtete diese außerhalb von den Großstädten Umsiedlungscamps um die Slums und Elendsviertel zu verkleinern. Doch viele nahmen diese Chance nicht an, da die Möglichkeit einen guten Job so weit draußen zu haben zu gering war und der Weg zur alten Arbeitsstätte mehrere Stunden dauern konnte.

So kam es, dass in etwa die Hälfte der Menschen wieder in die Slums zurückzogen. Ansätze die Sozialpolitik aus zu arbeiten gab es nie, was auch nicht eine Verbesserung für die Kluft zw.....

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