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Final thesis
Sociology

University, School

Handelslehranstalt Rastatt HLA

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Mitleidsethik-
Arthur Schopenhauer (1788-1860)

„Leben ist Leiden“- „Mitleid ist das Fundament der Moral“


Inhaltsverzeichnis

1.    Allgemeines. 2

2.    Arthur Schopenhauer 2

3.    Mitleid - Fundament der Moral 3

4.    Definition des Mitleids nach Schopenhauer 4

5.    Nietzsches Kritik. 5

6.    Die Werke Schopenhauers' 6


1.   Allgemeines

Arthur Schopenhauer war ein deutscher Philosoph, der als erster Denker des 19. Jahrhunderts die Überzeugung vertrat, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt. Er sieht „die Welt als Wille und Vorstellung“, so lautet auch der Titel seines Hauptwerkes, das 1818 veröffentlicht wurde.

Darin erläutert er, dass die ganze Welt eine Vorstellung sei und darüber hinaus ist er der Meinung, dass weder Materie noch Geist die Grundlage der Welt bilden, sondern nur der Wille. Der Wille sei das metaphysische Prinzip für alles was Leben hat. Die Erfüllung des Willens bestehe nur darin ihn auszulöschen und nur Mitleid führe vom Willen weg. Somit schlussfolgert er: „Mitleid ist das Fundament der Moral“.

2.   Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer war philosophisch und auch gesellschaftlich ein Außenseiter. Unter den Philosophen war er ein Außenseiter, da er zu keiner bestimmten Schule gehörte und sich gegen die herrschenden Denkrichtungen stellte. Er war kein Optimist wie die meisten Aufklärer und Idealisten seiner Zeit, sondern ein tiefer Pessimist und dadurch wurde er auch zu einem Atheist.

Man kann ihn auch einen Misanthrop [1] nennen, denn sein Mitgefühl galt eher den Tieren als den Menschen. Schopenhauer war einsam aus Überzeugung und Selbstschutz. Er pflegte keine Freundschaften und blieb unverheiratet. Sein einziger Lebensgefährte war ein Pudel.

Für sein Pessimismus gibt es nicht nur philosophische, sondern auch persönliche Gründe. Der Vater war ein wohlhabender, angesehener Kaufmann, jedoch litt er an Depressionen, dies erbte Arthur. Bereits mit sechs Jahren plagten ihn Angstzustände. Die Eltern von Schopenhauer hatten einen großen Altersunterschied und somit unterschiedliche Persönlichkeiten. Dies hatte zur Folge, dass es immer wieder zu Streitigk.....[read full text]

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Schopenhauer fragt: „Wie ist es möglich, dass ein Leiden, welches nicht meines ist, nicht mich trifft, doch ebenso unmittelbar wie sonst nur mein eigenes Motiv für mich werden, mich zum Handeln bewegen soll? Es ist möglich nur dadurch, dass ich es […] mitempfinde, es als meines fühle, und doch nicht in mir, sondern in einem andern [ .]Dies aber setzt voraus, dass ich mich mit dem andern gewissermaßen identifiziert habe, und folglich die Schranke zwischen dem Ich und Nicht-Ich für den Augenblick aufgehoben sei. Dieser Vorgang ist mysteriös; denn er ist etwas, wovon die Vernunft keine unmittelbare Rechenschaft geben kann [ .]“ - „eine unleugbare Tatsache des menschlichen Bewusstseins, ist diesem wesentlich eigen, beruht nicht auf Voraussetzungen, Begriffen, Religionen, Dogmen, Mythen, Erz.....

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