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"Die Kunst, falsch zu reisen" von Kurt Tucholsky

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German studies

Die Kunst Falsch Zu Reisen Textanalyse

University, School

BG Zehnergasse Wr. Neustadt

Grade, Teacher, Year

1-2; 2015

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Text by Ekaterina S. ©
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„Die Kunst, falsch zu reisen“, von Kurt TucholskyDie Satire „Die Kunst, falsch zu reisen“, von Kurt Tucholsky im Jahre 1929 erfasst, beschreibt den Alltag eines jeden Menschen.   Der Autor beschreibt in diesem Text, wie man sein Leben richtig führt, um nicht zum Diener anderer zu werden. Aus den Unterlagen ist zu entnehmen, dass man immer auf sich selbst achten sollte, bevor man sich den seinen Mitmenschen widmet. Zuerst sollten die eigenen Bedürfnisse gestillt werden, dann erst die eines anderen. Weiters ist aus den Angaben zu erkennen, dass es absurd ist, sich immer an die Regeln zu halten, denn schließlich gibt es viel zu viel, das unser Leben bereits eingrenzt und somit erschwert. Im letzten Abschnitt „Die Kunst, richtig zu reisen“ erwähnt der Verfasser, dass man sich nicht immer von den Meinungen anderer ablenken lassen darf und allgemein mit einer positiven Einstellung sich der Welt gegenüberstelle­n sollte. Es gibt schließlich keinen Grund negativ eingestellt zu sein, die Erde hat so viele tolle Dinge zu bieten. Auch ist es völlig in Ordnung einmal nicht alles zu verstehen.   Wie schon vorher in der Einleitung erwähnt handelt es sich um eine Satire, eine Kunstgattung, die durch Spott, Ironie und Übertreibung bestimmte Personen, Anschauungen, Ereignisse oder Zustände kritisieren oder verächtlich machen will. Der Text ist im Präsens verfasst und die Perspektive bezieht sich auf einen selbst,

„Die Kunst, falsch zu reisen“ von Kurt Tucholsky

Interpretation


Der Artikel ,,Die Kunst, falsch zu reisen“ von Kurt Tucholsky widmet sich dem Thema Urlaub, welcher gekonnt in einem satirischen Text verpackt worden ist. Der Autor berichtet über das Reisen, welches in unserer heutigen Zeit sehr beliebt ist, da es mittlerweile sehr einfach ist, sich mit diversen Transportmitteln fortzubewegen. Unsere Gesellschaft legt viel wert darauf, so günstig wie möglich, jedoch auch bequem zu reisen.

Der Text beginnt mit einer Bedingung, welche schon daraufhin deutet, das Tucholsky uns Lesern etwas befehlen möchte. Laut ihm erwarten wir uns  einen Urlaub der uns alles bietet: eine tolle Landschaft, ein sauberes Meer, günstige Preise und noch vieles mehr.

Diese Aufzählung macht deutlich, wie viele Ansprüche er an sein jeweiliges Reiseziel stellt. Wenn wir mit etwas nicht zufrieden sind, sollen wir einfach anfangen zu schimpfen und den anderen Mitreisenden die Schuld geben und uns solange aufregen, bis wir das bekommen was wir wollen. Man soll sich während seines Aufenthaltes wie ein ,,König“ fühlen und sich bei den Mitmenschen deutlich bemerkbar machen, indem man Lärm verursacht und z.B Türen zuschlägt.

Dem Personal in irgendeiner Art und Weise zu danken, kommt natürlich gar nicht in Frage. Sämtliches Eigentum anderer Leute wird unachtsam behandelt oder gar zerstört. Tucholsky verwendet in seinen Ellipsen wie z.B in Zeile 44 die Befehlsform, welche den Leser zusätzlich dazu anstiftet, genauso undankbar zu reagieren. Im Laufe des Textes werden wir immer mehr dazu ermutigt, dass wir uns genauso zu Verhalten haben, wie der A.....[read full text]

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