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Nursing Sciences

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Leibniz Universität Hannover

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2, frau,2013

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Fakultät für Wirtschaftswiss­ens­chaften Grundzüge des Arbeitsrechts Tarifvertragsre­cht Die gesetzliche Abfindungsregel­ung nach §§ 9,10 KSchG Agenda 1. Einleitung 1.1 Definition und Funktion einer Abfindung 2. Abfindung im Kündigungsschut­zp­rozess 2.1 Ausgangslage 3. Der Auflösungsantra­g gemäß § 9 KSchG 4. Voraussetzungen für den Auflösungsantra­g 4.1 Unwirksamkeit/ Sozialwidrigkei­t der Kündigung 4.1.1 Arbeitnehmer 4.1.2 Arbeitgeber 5. Folgen des Antrags 5.1 Auflösungszeitp­un­kt 5.2 Abfindungshöheâ­€¦
Die Zuordnung eines Unternehmens zu einer Gefahrengemeins­cha­ft und Gefahrklasse ergibt sich aus dem Veranlagungsbes­che­id. 5.2.1.2 Gefahrklassen Die Gefahrklassen spiegeln das Gefährdungsrisi­ko der jeweiligen Gefahrengemeins­cha­ft wider. Sie werden ermittelt, indem für einen bestimmten Beobachtungszei­tra­um Entschädigungsl­ei­stungen für die Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheit­en einer Unternehmensart den Entgelten gegenübergestel­lt werden. Die Gefahrklasse wird also nicht…

Die Gesetzliche Krankenkasse

Versicherungen, Anbieter, Beiträge


1. Allgemeines/Definition. 1

2. Aufgaben. 1

Leistungen. 2

3. Anbieter/Kassenarten. 3

4. Versicherung. 3

4.1Pflicht 3

4.2 Nach Rückkehr aus dem Ausland. 3

4.3 Wechsel 4

5. Versicherungsarten. 4

5.1Pflichtversicherte. 5

5.2 Freiwillig Versicherte. 5

5.3 Familienversicherte. 5

6. Beiträge. 5

6.1 Beitragssatz. 5

6.2 Eigenbeteiligung/ Zuzahlung. 6

7. Vor- und Nachteile. 6

7.1 Vorteile. 6

7.2 Nachteile. 6

8. Quellenverzeichnis: 7

1.   Allgemeines/Definition

Die gesetzliche Krankenversicherung wird als GKV abgekürzt. Sie ist in Deutschland ein Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil des deutschen Gesundheitssystems, neben der Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht unbedingt verpflichtend. [siehe Punkt „5.Versicherungsarten“] 1


2.   Aufgaben

Leistungen

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind mit „§ 21 im SGB I“ 2 festgehalten. Der § 21 umfasst 5 Punkte:


(1) Nach dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung können in Anspruch genommen werden:
1. Leistungen zur Förderung der Gesundheit, zur Verhütung und zur Früherkennung von Krankheiten,
2. bei Krankheit Krankenbehandlung, insbesondere
a) ärztliche und zahnärztliche Behandlung,
b) Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln,
c) häusliche Krankenpflege und Haushaltshilfe,
d) Krankenhausbehandlung,
e) medizinische und ergänzende Leistungen zur Rehabilitation,
f) Betriebshilfe für Landwirte,
g) Krankengeld,
3. bei Schwangerschaft und Mutterschaft ärztliche Betreuung, Hebammenhilfe, stationäre Entbindung, häusliche Pflege, Haushaltshilfe, Betriebshilfe für Landwirte, Mutterschaftsgeld,
4. Hilfe zur Familienplanung und Leistungen bei durch Krankheit erforderlicher Sterilisation und bei nicht rechtswidrigem Schwangerschaftsabbruch.
5. (weggefallen)
(2) Zuständig sind die Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als landwirtschaftliche Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und die Ersatzkassen.

.....[read full text]


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4.   Versicherung


4.1Pflicht


Seit dem 01.04.2007 besteht in Deutschland eine GKV- Pflicht. Diese gilt, “ laut §5 SGB“,7 für Angestellte, Selbstständige, Beamte, Studenten und Rentner. Wer nach dem Zeitpunkt, der Versicherungspflicht, noch nicht versichert war, wurde nachträglich gesetzlich versichert.

Die Krankenkasse erhob in diesem Fall einen rückwirkenden Beitrag über den nicht versicherten Zeitraum, ab dem 01.04.2007.

Es gibt aber auch eine Versicherungspflichtgrenze, wo bei Überschreitung einer bestimmten Einkommensgrenze, die Person versicherungsfrei ist und sich dann freiwillig versichern lassen kann. Versicherungsfrei sind auch geringfügig Beschäftigte, „laut §8 bzw. §8a des SGB 4“. 7 8 9

4.2 Nach Rückkehr aus dem Ausland


Wenn man für einen längeren Zeitraum im Ausland war und dann wieder nach Deutschland zurückkehrt, muss man sich, spätestens 3 Monate nach Rückkehr, bei einer Krankenkasse anmelden.

Um sich versichern lassen zu können, sollte man spätestens 2 Monate nach der Rückkehr einen Job aufgenommen haben. Doch diese Vorschrift kann für einige Menschen ein Problem werden, da sie so schnell meist keinen Job finden. Um dem Problem vorzubeugen, kann man sich bei manchen Krankenkassen den Schutz, auf das Wiederaufleben der GKV sichern.

Dafür muss monatlich ein Betrag von 35€ gezahlt werden, während d.....

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Als letztes müssen Angestellte, die neue Mitgliedschaftsbestätigung ihrem Arbeitgeber vorlegen. Somit ist der Krankenkassenwechsel vollzogen. 12



5.   Versicherungsarten


Gesetzliche krankenversichert sind über 90% der Bevölkerung Deutschlands. Dabei gliedert sich die Mitgliedschaft wie folgt auf:


5.1Pflichtversicherte


Zu den Pflichtversicherten zählen Personen, die gegen Entgelt arbeiten. Darunter sind Arbeitnehmer, dessen regelmäßiges Einkommen die Einkommensgrenze nicht überschreitet. Auch Auszubildende, Praktikanten, Künstler, Publizisten, Behinderte Personen sowie Arbeitslose oder Soziale Empfänger mit dem Anspruch auf Arbeitslosenhilfe gehören dazu. 13


5.2 Freiwillig Versicherte


Freiwillig Versicherten Personen ist es freigestellt, ob sie sich gesetzlich Krankenversichern. Darunter zählen z.B. Personen, die zum ersten Mal eine Tätigkeit als Arbeitnehmer ausführen und mit ihrem Einkommen schon über der jährlichen Jahresentgeltgrenze sind.

Schwerbehinderte sind auch freiwillig Versicherte. Bei Personen, die vorher bei der Familienversicherung versichert waren, aber durch verschiedene Gründe heraus treten mussten, muss ein Nachweis vorhanden sein, dass sie die Vorversicherungszeit wenigstens ein Jahr beträgt. 13

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Die Höhe des Beitrages hängt von dem Einkommen ab. Doch bleibt die Leistung der Krankenkasse, egal wie hoch der Beitrag ist, aufgrund des Solidaritätsprinzips, immer gleich. 15 16 Die Beitragsmessungsgrenze liegt derzeit bei 47.250 EUR.17


6.2 Eigenbeteiligung/ Zuzahlung


In der GKV müssen Versicherte für manche Leistungen einen Zusatzbetrag zahlen. Dieser ist entweder Prozentual festgelegt und/oder hat einen bestimmten Betrag. Für Arznei- und Verbandmittel, Fahrkosten, Haushaltshilfen, Hilfsmittel und Soziotherapie muss der Versicherte 10 %, der Kosten tragen.

Dabei muss er mindestens 5€ und maximal 10€ zahlen. Beim Zahnersatz beläuft sich der Prozentsatz auf 35%-50%. Bei häuslicher Krankenpflege und Heilmitteln muss er 10% der Kosten zuzüglich 10€ für die Verordnung zahlen. Und bei Krankenhausaufhalt, stationäre Versorgung und medizinische Rehabilation, werden für den Versicherten 10€ pro Tag fällig.18


7.   Vor- und Nachteile


7.1 .....


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Bei vielen Leistungen muss der Versicherte oft eine Zuzahlung erbringen. Und nicht zuletzt ist man bei der Auswahl der Krankenkasse sehr eingeschränkt. 19


8.   Quellenverzeichnis:


Gesetzliche Krankenkasse, Allgemeines, Wikipedia, 2013 unter :

[abgerufen am 29.05.2013


SGB I Sozialgesetzbuch:§ 21 SGB I Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, 15.2.2013 unter:

[abgerufen am 29.05.2013]


Ahhh Kah! : Gesetzliche Grundleistungen, Die Leistungen der Krankenkassen im Überblick, gesetzlichekrankenkasse.de, (o.J.) unter:

[abgerufen am


Krankenversicherung (KV), Welche Krankenkassenarten gibt es?, cogByte, 10.03.2009 unter:

[abgerufen am 29.05.2013]


GKV – gesetzliche Krankenversicherung Organisation und Gesetzliche Grundlagen, Verschiedene Krankenkassenarten, 2005 unter:

[abgerufen am 29.05.2013]


Die Sozialversicherung – Überblick, Versicherungspflicht, Lohn- Info, (o.J.) unter:

[abgerufen am 30.05.2013]


Wer ist gesetzlich krankenversichert?, Fi.....

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[abgerufen am 30.06.2013]


Eigenbeteiligung, GKV Spitzenverband, 07.01.2013 unter:

[abgerufen am 02.06.2013]


Vor- und Nachteile des jeweiligen Systems, Vorteile der GKV, Nachteile der GKV, Finanzcheck, 2013 unter:

[abge.....

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