3 Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge - Hausübung
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 5.32 $
Document category

Homework
Nursing Sciences

University, School

Leibniz Universität Hannover

Grade, Teacher, Year

2, frau,2013

Author / Copyright
Text by Carina M. ©
Format: PDF
Size: 0.19 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (3)
Live Chat
Chat Room
Networking:
1/0|16.0[0.0]|1/2







More documents
Fakultät für Wirtschaftswiss­ens­chaften Grundzüge des Arbeitsrechts Tarifvertragsre­cht Die gesetzliche Abfindungsregel­ung nach §§ 9,10 KSchG Agenda 1. Einleitung 1.1 Definition und Funktion einer Abfindung 2. Abfindung im Kündigungsschut­zp­rozess 2.1 Ausgangslage 3. Der Auflösungsantra­g gemäß § 9 KSchG 4. Voraussetzungen für den Auflösungsantra­g 4.1 Unwirksamkeit/ Sozialwidrigkei­t der Kündigung 4.1.1 Arbeitnehmer 4.1.2 Arbeitgeber 5. Folgen des Antrags 5.1 Auflösungszeitp­un­kt 5.2 Abfindungshöhe gemäß § 10 KSchG 6. Literaturverzei­chn­is 7. Anhang 7.1 Fallbeispiel 7.2 Lösung des Fallbeispiels          ­  ­         1. Einleitung 1.1 Definition und Funktion einer Abfindung Der Begriff Abfindung definiert in Deutschland eine finanzielle Entschädigung des Arbeitnehmers für wirtschaftliche Nachteile, die er durch den Verlust seines Arbeitsplatzes erleidet. Abfindungen, meist in Form von einmaligen Geldzahlungen, können in allen Dauerschuldverh­äl­tnissen vorkommen. Arbeitnehmer haben keinen generellen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung im deutschen Arbeitsrecht. Abfindungsanspr­üc­he können entstehenbei Aufhebungs- oder Abwicklungsvert­rä­gen, aufgrund von betriebsbedingt­en Kündigungen oder in Folgesozial ungerechtfertig­ter Kündigungen nach dem Kündigungsschut­zp­rozess[1]­.
Die Zuordnung eines Unternehmens zu einer Gefahrengemeins­cha­ft und Gefahrklasse ergibt sich aus dem Veranlagungsbes­che­id. 5.2.1.2 Gefahrklassen Die Gefahrklassen spiegeln das Gefährdungsrisi­ko der jeweiligen Gefahrengemeins­cha­ft wider. Sie werden ermittelt, indem für einen bestimmten Beobachtungszei­tra­um Entschädigungsl­ei­stungen für die Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheit­en einer Unternehmensart den Entgelten gegenübergestel­lt werden. Die Gefahrklasse wird also nicht geschätzt, sondern berechnet. 5.2.2 Umlageverfahren Im Bereich der privaten Versicherungen läuft es so ab, dass sich die Ausgaben an den Einnahmen orientieren, d.h. man darf soviel ausgeben, wie man eingenommen hat. Bei der gesetzlichen Unfallversicher­ung ist es genau umgekehrt, hier gilt das Umlageverfahren­, welches nach dem Prinzip der nachträglichen Bedarfsdeckung abläuft. Das bedeutet, dass die Einnahmen nach den Ausgaben zu bemessen sind und die Einnahmen die Ausgaben des abgelaufenen Kalenderjahres decken müssen. Der Bedarf setzt sich zusammen aus dem Saldo von Ausgaben und Einnahmen, dem Betrag, der in die Rücklage eingestellt wird und dem Betrag zu Verstärkung der Betriebsmittel. Diese gesamten Aufwendungen werden dann auf die Beitragspflicht­ige­n umgelegt. ..

Die Gesetzliche Krankenkasse

Versicherungen, Anbieter, Beiträge


1. Allgemeines/Definition. 1

2. Aufgaben. 1

Leistungen. 2

3. Anbieter/Kassenarten. 3

4. Versicherung. 3

4.1Pflicht 3

4.2 Nach Rückkehr aus dem Ausland. 3

4.3 Wechsel 4

5. Versicherungsarten. 4

5.1Pflichtversicherte. 5

5.2 Freiwillig Versicherte. 5

5.3 Familienversicherte. 5

6. Beiträge. 5

6.1 Beitragssatz. 5

6.2 Eigenbeteiligung/ Zuzahlung. 6

7. Vor- und Nachteile. 6

7.1 Vorteile. 6

7.2 Nachteile. 6

8. Quellenverzeichnis: 7

1.   Allgemeines/Definition

Die gesetzliche Krankenversicherung wird als GKV abgekürzt. Sie ist in Deutschland ein Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil des deutschen Gesundheitssystems, neben der Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht unbedingt verpflichtend. [siehe Punkt „5.Versicherungsarten“] 1


2.   Aufgaben

Leistungen

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind mit „§ 21 im SGB I“ 2 festgehalten. Der § 21 umfasst 5 Punkte:


(1) Nach dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung können in Anspruch genommen werden:
1. Leistungen zur Förderung der Gesundheit, zur Verhütung und zur Früherkennung von Krankheiten,
2. bei Krankheit Krankenbehandlung, insbesondere
a) ärztliche und zahnärztliche Behandlung,
b) Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln,
c) häusliche Krankenpflege und Haushaltshilfe,
d) Krankenhausbehandlung,
e) medizinische und ergänzende Leistungen zur Rehabilitation,
f) Betriebshilfe für Landwirte,
g) Krankengeld,
3. bei Schwangerschaft und Mutterschaft ärztliche Betreuung, Hebammenhilfe, stationäre Entbindung, häusliche Pflege, Haushaltshilfe, Betriebshilfe für Landwirte, Mutterschaftsgeld,
4. Hilfe zur Familienplanung und Leistungen bei durch Krankheit erforderlicher Sterilisation und bei nicht rechtswidrigem Schwangerschaftsabbruch.
5. (weggefallen)
(2) Zuständig sind die Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als landwirtschaftliche Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und die Ersatzkassen.

2


Die gesetzliche Krankenkasse sorgt für die normalen Kontrolluntersuchung, die zur Früherkennung, zur Verhütung von Krankheiten, sowie die Standartimpfungen dienen.

Sie sorgt ebenfalls für die Therapien von schweren, langfristigen Krankheiten die z.B. durch Unfälle entstanden sind. Jeder Patient kann seinen Hausarzt selbst bestimmen. Dieser muss aber mit der vorhanden gesetzlichen Krankenversicherung zusammenarbeiten
Auch die empfohlene Krebsvorsorgeuntersuchung übernimmt die Krankenkasse. Dies tut sie aber erst, wenn der Patient ein bestimmt.....[read full text]

Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

4.   Versicherung


4.1Pflicht


Seit dem 01.04.2007 besteht in Deutschland eine GKV- Pflicht. Diese gilt, “ laut §5 SGB“,7 für Angestellte, Selbstständige, Beamte, Studenten und Rentner. Wer nach dem Zeitpunkt, der Versicherungspflicht, noch nicht versichert war, wurde nachträglich gesetzlich versichert. Die Krankenkasse erhob in diesem Fall einen rückwirkenden Beitrag über den nicht versicherten Zeitraum, ab dem 01.04.2007.

Es gibt aber auch eine Versicherungspflichtgrenze, wo bei Überschreitung einer bestimmten Einkommensgrenze, die Person versicherungsfrei ist und sich dann freiwillig versichern lassen kann. Versicherungsfrei sind auch geringfügig Beschäftigte, „laut §8 bzw. §8a des SGB 4“. 7 8 9

4.2 Nach Rückkehr aus dem Ausland


Wenn man für einen längeren Zeitraum im Ausland war und dann wieder nach Deutschland zurückkehrt, muss man sich, spätestens 3 Monate nach Rückkehr, bei einer Krankenkasse anmelden. Um sich versichern lassen zu können, sollte man spätestens 2 Monate nach der Rückkehr einen Job aufgenommen haben.

Doch diese Vorschrift kann für einige Menschen ein Problem werden, da sie so schnell meist keinen Job finden. Um dem Problem vorzubeugen, kann man sich bei manchen Krankenkassen den Schutz, auf das Wiederaufleben der GKV sichern. Dafür muss monatlich ein Betrag von 35€ gezahlt werden, während dem Aufenthalt im Ausland.

Wenn man nach der Rückkehr keinen Job findet und auch den monatlichen Betrag nicht gezahlt hat, sollte man sich bei einem „Sozialversicherungsrechtler“10oder bei der Verbraucherzentrale melden. Vor allem ist zu raten, sich unbedingt wieder versichern zu lassen, egal über welche Wege man dafür gehen muss. Ob es nun über den Ehepartner, oder über eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist.11

Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Als letztes müssen Angestellte, die neue Mitgliedschaftsbestätigung ihrem Arbeitgeber vorlegen. Somit ist der Krankenkassenwechsel vollzogen. 12



5.   Versicherungsarten


Gesetzliche krankenversichert sind über 90% der Bevölkerung Deutschlands. Dabei gliedert sich die Mitgliedschaft wie folgt auf:


5.1Pflichtversicherte


Zu den Pflichtversicherten zählen Personen, die gegen Entgelt arbeiten. Darunter sind Arbeitnehmer, dessen regelmäßiges Einkommen die Einkommensgrenze nicht überschreitet. Auch Auszubildende, Praktikanten, Künstler, Publizisten, Behinderte Personen sowie Arbeitslose oder Soziale Empfänger mit dem Anspruch auf Arbeitslosenhilfe gehören dazu. 13


5.2 Freiwillig Versicherte


Freiwillig Versicherten Personen ist es freigestellt, ob sie sich gesetzlich Krankenversichern. Darunter zählen z.B. Personen, die zum ersten Mal eine Tätigkeit als Arbeitnehmer ausführen und mit ihrem Einkommen schon über der jährlichen Jahresentgeltgrenze sind.

Schwerbehinderte sind auch freiwillig Versicherte. Bei Personen, die vorher bei der Familienversicherung versichert waren, aber durch verschiedene Gründe heraus treten mussten, muss ein Nachweis vorhanden sein, dass sie die Vorversicherungszeit wenigstens ein Jahr beträgt. 13

Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Die Höhe des Beitrages hängt von dem Einkommen ab. Doch bleibt die Leistung der Krankenkasse, egal wie hoch der Beitrag ist, aufgrund des Solidaritätsprinzips, immer gleich. 15 16 Die Beitragsmessungsgrenze liegt derzeit bei 47.250 EUR.17


6.2 Eigenbeteiligung/ Zuzahlung


In der GKV müssen Versicherte für manche Leistungen einen Zusatzbetrag zahlen. Dieser ist entweder Prozentual festgelegt und/oder hat einen bestimmten Betrag. Für Arznei- und Verbandmittel, Fahrkosten, Haushaltshilfen, Hilfsmittel und Soziotherapie muss der Versicherte 10 %, der Kosten tragen.

Dabei muss er mindestens 5€ und maximal 10€ zahlen. Beim Zahnersatz beläuft sich der Prozentsatz auf 35%-50%. Bei häuslicher Krankenpflege und Heilmitteln muss er 10% der Kosten zuzüglich 10€ für die Verordnung zahlen. Und bei Krankenhausaufhalt, stationäre Versorgung und medizinische Rehabilation, werden für den Versicherten 10€ pro Tag fällig.18


7.   Vor- und Nachteile


7.1 .....


Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis


8.   Quellenverzeichnis:


Gesetzliche Krankenkasse, Allgemeines, Wikipedia, 2013 unter :

[abgerufen am 29.05.2013


SGB I Sozialgesetzbuch:§ 21 SGB I Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, 15.2.2013 unter:

[abgerufen am 29.05.2013]


Ahhh Kah! : Gesetzliche Grundleistungen, Die Leistungen der Krankenkassen im Überblick, gesetzlichekrankenkasse.de, (o.J.) unter:

[abgerufen am


Krankenversicherung (KV), Welche Krankenkassenarten gibt es?, cogByte, 10.03.2009 unter:

[abgerufen am 29.05.2013]


GKV – gesetzliche Krankenversicherung Organisation und Gesetzliche Grundlagen, Verschiedene Krankenkassenarten, 2005 unter:

[abgerufen am 29.05.2013]


Die Sozialversicherung – Überblick, Versicherungspflicht, Lohn- Info, (o.J.) unter:

[abgerufen am 30.05.2013]


Wer ist gesetzlich krankenversichert?, Finanztip.de, (o.J.) unter:

.....

Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.

Vor- und Nachteile des jeweiligen Systems, Vorteile der GKV, Nachteile der GKV, Finanzcheck, 2013 unter:

[abge.....

Download Die Gesetzliche Krankenkasse - Versicherungen, Anbieter, Beiträge
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents