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History

University, School

Universität Dortmund

Grade, Teacher, Year

2005, Dr. Huttner

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Durch den Zuspruch von Gütern und einer gesicherten Versorgung auf der einen Seite konnte er auf der anderen Seite die eigene Kontrolle der Ämter und Wahlen generieren und auch gewissermaßen rechtfertigen. Er war ebenso scheinbar davon überzeugt, dass der Staat von ihm abhängig sei und ihm zugleich keine Gefahr von außen drohe. Nicht umsonst sagte er: „es läge mehr im Interesse des Staates als in seinem eigenen, daß er unversehrt bleibe. Er habe schon längst Macht und genug Ruhm erlangt, und der Staat werde, wenn ihm etwas geschehe,…
Caesars Ermordung Motive der Verschwörer und Caesars Verteidigungsma­ßn­ahmen Inhaltsverzeich­nis 1.Einleitung 2.Gründe für Caesars Ermordung 2.1.Hochmut Caesars 2.2.Rücksichtsl­os­igkeit gegenüber republikanische­n Werten 2.2.1.In der Organisation des Staates 2.2.2.Vergöttli­ch­ung Caesars 2.3.Persönliche Feindschaften 2.4.Ablehnung der Alleinherrschaf­t 3.Persönliche Verteidigungsma­ßn­ahmen 3.1.Die Szene am Lupercalienfest 3.2.Anticato 4.Fazit 5.Quellen- und Literaturverzei­chn­is…

Veranstaltung: Caesar - Dozent: U. Huttner


Hausarbeit

Die Ermordung Caesars


Gliederung:

  1. Einleitung
  2. Das Verhalten Caesars vor seiner Ermordung
  3. Die Verschwörer

3.1         Der Beginn der Verschwörung

3.2         Die wichtigsten Mitglieder der Verschwörung und deren Motive

  1. Die Ermordung
  2. Die Folgen
  3. Fazit
  4. Quellen- & Literaturverzeichnis

7.1         Quellenverzeichnis

7.2         Literaturverzeichnis


  1. Einleitung

Gaius Iulius Caesar wurde im Jahr 44 vor Christi Geburt blutrünstig ermordet. Seine Mörder stachen 23 Mal mit ihren Dolchen auf den Tyrannen ein. Als Folge des Mordes gab es einen Tumult in der Bevölkerung Roms. Fragen nach den Mördern, deren Motiven und Absichten wurden gestellt. Diese Arbeit wird sich unter anderem mit diesen Fragen befassen.

Zu Anfang soll Caesars Verhalten in den Monaten vor seinem Tod untersucht werden, sowie die Gestaltung seiner Politik als Alleinherrscher. Könnte es vielleicht schon in der Zeit vor dem Mord Hinweise auf ein mögliches Fehlverhalten Caesars gegeben haben, welche ausschlaggebend für die Mordplanung waren?

Des Weiteren wird sich diese Arbeit den ca. 60 Mitverschwörern widmen. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei den beiden Initiatoren der Verschwörung, Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus zugute. Bei der Untersuchung der Mörder wird ebenfalls darauf geachtet, ob eine Aussage oder eine Handlung des Tyrannen zum Mord geführt hat, oder ob persönliche und individuelle Motive der Grund waren.

Zum Ende hin wird sich diese Arbeit mit der Zeit nach dem Ableben Caesars beschäftigen, was alles in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht geschehen ist. Zum einen soll geklärt werden, ob Gesetze und Bestimmungen des Diktators abgesetzt und erneuert wurden und ob Caesars Handlungen auch noch nach seinem Tod das Leben der Römer bestimmten.

Wurden die Verschwörer geehrt oder missachtet? Auch diese Frage soll beantwortet werden. Die Arbeit bewegt sich in einem zeitlichen Rahmen von ca. 46 bis 42 vor Christus. Die wichtigste Grundlage für die Untersuchung sind die Quellen aus dem oben genannten Zeitraum.


  1. Das Verhalten Caesars vor seiner Ermordung

Caesar übernahm im Jahre 49 vor Christus den Staat Rom. Er wurde im Sinne des Staatsrechts zum Diktator ernannt. Im darauf folgenden Jahr hatte er das Amt eines ordentlichen Konsul inne und somit auch die politische Gesamtleitung. Im Oktober des gleichen Jahres begab sich Caesar nach Ägypten, woher er ein Jahr später wieder nach Rom zurückkehrte.

Die ersten Vorbereitungen für den Afrikanischen Krieg wurden getroffen, welcher dann auch 46 vor Christus beginnt. Nach dem Sieg in Thapsus wird Caesar zum Diktator für 10 Jahre und im Herbst 45 sogar „dictator designatus perpetuo“, also Diktator auf Lebenszeit.[1] Im Frühjahr 44 zählte Caesars Diktatur als fester Bestandteil seines politischen Wirkens.

Er nannte sich selbst in aller Form Diktator auf Lebenszeit, dictator perpetuo, und tat somit den Schritt zur integralen Diktatur und brachte damit das Fass zum Überlaufen.

Er gab zu verstehen, dass er die alleinige Herrschaft nie wieder aufgeben wolle und somit war die republikanische Freiheit übergangen worden. Die Diktatur, welche damals eigentlich nur als eine vorübergehende Herrschaftsform gekennzeichnet ist, sollte nach Caesars Meinung als eine ständige Form bestehen bleiben und damit war der erste Schritt zur Tyrannei getan.[2]

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Einer der ersten Gegner Caesars war jedoch Gaius Trebonius, welcher im Jahre 45 vor Christus bekannt wurde, als er mit Marcus Antonius nach Gallien reiste, um Caesar dort nach dem spanischen Krieg zu empfangen5. Hier wird erst der Ärger des Marcus Antonius mit Caesar bekannt, bevor noch C. Trebonius seinem Ärger Luft macht. Gaius Cassius Longinus war zur gleichen Zeit in Brundisium und er gehörte einer anderen Partei als Trebonius an.

Jedoch bemerkten die beiden bald, dass sie dem gleichen Gedanken folgten: Dem Tod Caesars6.


Cassius wandte sich an seinen späteren Partner und Gleichgesinnten C. Trebonius und war fortan der Urheber für den Bund der Mörder[12]. Für das Vorhaben sollte ebenso Marcus Iunius Brutus gewonnen werden, welcher allerdings im Streit mit Cassius war und Cassius nicht wusste, ob er ihm vertrauen konnte, da er ein Vertrauter Caesars war.

Es ergab sich aber, dass weitere Anhänger der Verschwörung nur unter der Bedingung der Teilnahme des Brutus teilnehmen wollten[13]. So lag es an Cassius, welcher herausfinden musste, wie Brutus zu den Plänen stehe und ihn dazu bringen, an der Verschwörung teilzunehmen. Doch Brutus schien den Stand der Dinge nicht zu erfassen. Plutarch berichtet davon, dass man an seinem Gerichtsplatz Zettel mit der Aufschrift „Brutus, du schläfst!“ gefunden haben soll[14].

Aber das reichte nicht, um Brutus davon zu überzeugen. Erst als Cassius ihm wieder die Freundschaft anbot, war beschlossen, dass sie den neuen Bund der Freundschaft mit dem Blute Caesars besiegeln wollten[15].

Der Beginn der Verbindung ist auf den Beginn des Jahres 44 zu datieren. Nachdem Cassius und Brutus den Freundschaftsbund erneuert hatten, hatte es Cassius viel leichter, neue Verbündete für das Attentat zu rekrutieren[16]. In sehr kurzer Zeit war bereits die Anzahl von rund 60 Mitgliedern erreicht. Zum Wahlspruch des Bündnisses wählten die Mitglieder der Verschwörung: „Freiheit und Vaterland“[17].


3.2         Die wichtigsten Mitglieder der Verschwörung und deren Motive


Von den rund 60 Männern, welche den Kreis der Verschwörer bildeten, sind in der heutigen Geschichtsforschung nur 20 namentlich bekannt. Die Gründe und Motive für die Teilnahme bleiben somit zum größten Teil unbekannt. Nur von den Hauptverantwortlichen sind genauere Absichten und Tathintergründe bekannt. Hier werden diese Verschwörer und deren Motive kurz charakterisiert.



Der bekannteste von ihnen ist der Anführer der Verschwörung, Marcus Iunius Brutus. Obwohl die genauen Motive nicht genannt wurden, hatte er einen starken persönlichen Grund sich an Caesar zu rächen. Da die Mutter des Brutus, Servilia, eine Affäre mit Caesar hatte, kam das Gerücht auf, dass Brutus der leibliche Sohn des .....

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Die bis hierher genannten Personen gelten als die Verantwortlichen und als treibenden Kräfte der Ermordung. Weitere Gründe für die Teilnahme an der Verschwörung können auch bei Basilus, Ligarius, Servilius und Aquila nachgelesen werden.

Minucius Basilus wurde im Jahre 45 von Caesar zum Praetor ernannt, bekam allerdings nicht die Verwaltung einer Provinz. Als Ausgleich wollte der Alleinherrscher ihn mit Geld vertrösten. Das war ein Grund, dass Basilus ein weiterer Gegner Caesars wurde[24]. Ligarius war treuer Pompeijaner. Nach der Schlacht bei Thapsus verbot Caesar ihm wieder nach Italien zurückzukehren[25].

Daraufhin nahm er dem Herrscher die ausgeübte Macht übel, da sie ihn schon öfters in Gefahr gebracht hatte[26]. Laut Cicero hat sich auch Servilius Casca an der Verschwörung beteiligt[27]. Es ließ ihn aber auch erzürnen, dass er während seiner politischen Karriere, es nicht anderen Politikern gleich tun durfte, Ämter zu überspringen und er dazu noch wenig Geld verdiente[28].

Ebenfalls im Jahre 45 zeigte sich auch die Feindschaft von Pontius Aquila gegenüber Caesar, als der Volkstribun während des Triumphzuges nach dem spanischen Krieg nicht zu Ehren des Herrschers aufstand[29]. Aufgrund seines sehr ausgeprägten Hasses und seiner Reichtümer, war er den anderen Verschwörern ein willkommenes Mitglied[30].


  1. Die Ermordung


Als sich dann alle Verschwörer zusammengetan hatten, brauchten sie nur noch einen passenden Termin und einen Ort, um den Mord begehen zu können. Für den 15. März 44 wurde der Senat in die Curie des Pompeius geladen. Dies erdachten sich die 60 Männer für die am bestens geeignetste Gelegenheit, der Diktatur ein Ende zu bereiten.

Ein weiterer Grund für diesen Termin  war sicherlich auch der geplante Abzug Caesars in den Krieg gegen die Parther am 18. März und die laut Cicero anstehende Abstimmung über Caesars Königswürde außerhalb Italiens am 15. März[31].

In Begleitung einer der Verschwörer, nämlich Junius Brutus Albinus, war Caesar am Vorabend der Iden des März Gast des Lepidus. Während des Gastmahls unterhielten sich die Männer über das Thema Tod, wobei Caesar den Wunsch nach einem unerwartetem Tod äußerte[32]. Manche Historiker deuten diesen „Wunsch“ heute als eine Vorahnung Caesars seiner Ermordung.

Aber das sind reine Spekulationen. Es existieren auch einige Gerüchte über die Nacht vor der Tat. Plutarch schreibt, dass sich wie von Geisterhand die Tür des Schlafzimmers von Caesar und dessen Frau Calpurnia öffnete[33], und Sueton berichtet von fürchterlichen Träumen von Calpurnia in dieser Nacht, welche auf die Ermordung hindeuten sollten[34].

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Die Folgen waren, dass die römische Revolution militarisiert wurde. Während Caesars Herrschaft unterstanden alle Soldaten ihrem einzigen Feldherrn, nun aber konnten die Soldaten wählen, unter welchem Herrn sie kämpfen wollten. Allein die materielle Gier bestimmte die Politik, was Rom eine chaosartig geführte Politik bescherte2.

Die Bildung einer neuen politischen Front blieb aus. Die Verschwörer, die keinen Plan für eine neue Regierung entwickelt hatten, flüchteten sich auf das Kapitol, womit sie auch ihre Handlungsfreiheit verloren. Dies wiederum nutzte Marcus Antonius aus, und rekrutierte Soldaten aus der Stadt Rom. Nach kurzer Zeit galten die Mörder Caesars doch immer mehr als Sieger gegen die Monarchie und die Diktatur und fassten durch werbende Maßnahmen allmählich wieder Fuß.

Ein Senatsbeschluss vom 17. März 44 beschloss, dass die Mordaktion nicht gesühnt werden sollte. Die 60 Verschwörer erhielten also Straferlass. Formell gesehen war der Friede wieder hergestellt. Eine Tage darauf, am 20. März 44, gab es während der Leichenfeier einen Aufstand des Volkes, woraufhin Brutus und Cassius Italien verließen2. Seit dem nahm Antonius das Führungsruder in die Hand, welcher das Testament und den Staatsschatz Caesars angenommen hatte, und wiegelte das Volk gegen die Mörder auf.

Die meisten der Verschwörer flüchteten aus Rom und auch aus Italien. Doch wurden die Mörder des großen Herrschers überall verfolgt. Die meisten der 60 Männer wurden in den darauf folgenden drei Jahren proskribiert3.


  1. Fazit


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Caesar durch sein diktatorisches Verhalten für seine Ermordung mitverantwortlich gewesen ist. Er hätte eigentlich damit rechnen müssen, dass ihm seine Alleinherrschaft und die große Anzahl an Ehrungen, welche ihn götterähnlichen Ruhm bescherten, nicht nur Freunde sondern auch einige Feinde und neidische Mitstreiter bescherte. Dennoch wollte er bis auf den „rex“ alle Ämter innehaben.

Nicht allein das politische Verhalten Caesars galt als Motiv für die Verschwörung, die ihn in den Tod führte, auch gesellschaftlich war der Diktator verhasst. Somit lässt sich nicht ausschließlich ein Grund angeben, der ausschlaggebend für den Mord war.

Cicero nahm eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Ermordung des Tyrannen ein. Viele sprechen dabei von einer intellektuellen Mittäterschaft des Politikers. Eindeutig ist aber, dass Cicero sich den Tod Caesars gewünscht hat. Allerdings war er über die Folgen der Verschwörung enttäuscht. Die Verschwörer erhofften sich eine Erneuerung der „res publica“, die jedoch nicht von selbst entstehen konnte.

Doch für die Zeit nach dem Tod hatten die Mörder keine wirklich Vorstellung entwickelt wie es weitergehen könnte. Rom lag ohne einen Herrscher in einer tiefen Stille, die später in einem grausamen Teil der Geschichte Roms endete. Der Tod Caesars gilt heute als Anfang vom Ende .....

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«  Heuss, Alfred: Römische Geschichte, Braunschweig 1916.

«  Jehne, Martin: Caesar, München 1997.



[1] Hankel, Wilhelm: Caesar: Goldene Zeiten führt’ ich ein, München, Berlin 1978, S. 40-41.

[2] Heuss, Alfred: Römische Geschichte, Braunschweig 1960, S. 213.

[3] Heuss, Alfred: a.a.O., S. 214.

[4] Jehne, Martin: Caesar, München 1997, S. 103.

[5] Jehne, Martin: a.a.O., S. 103.

[6] Epstein, David F.: Caesar’s Personal Enemies on the Ides of March, Latomus 3 (1987), S. 566.

[7] Druman, W.: Geschichte Roms in seinem Übergange von der republikanischen zur monarchischen Verfassung oder Pompeius, Caesar, Cicero und ihre Zeitgenossen, Leipzig² 1906, S. 624.

[8] Epstein, David F.: a.a.O., S. 566.

[9] Heuss, Alfred: a.a.O., S. 216 – 217.

[10] Druman, W.: a.a.O., S. 644

[11] Plut. Brut 9, 10.


[12] Druman, W.: a.a.O., S. 645.

[13] Plut. Brut. 9.

[14] Plut. Caes. 62.

[15] Plut. Brut. 10.

[16] Druman, W.: a.a.O., S. 646.

[17] Druman, W.: a.a.O., S. 647.

[18] Plut. Brut 5, 1-4.

[19] Plut. Brut. 8, 6.

[20] Druman, W.: a.a.O., S. 634.

[21] Cic. Phil. 2, 26.

[22] Epstein, David F.: a.a.O., S. 568.

[23] Plut. Brut. 19.


[24] Druman, W.: a.a.O., S. 627

[25] Cic. Fam. 6, 13, 1.

[26] Plut. Brut. 11.

[27] Plut. Brut. 17, 45.

[28] Dr.....

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