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Die Entstehung eines Hurrikans.

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Meteorology

University, School

Justus-Knecht-Gymnasium Bruchsal

Grade, Teacher, Year

1-, 2015

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Text by Patrizia N. ©
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Eigentli­ch voll gut nur finde ich es etwas zuviel aber egal trotzdem­ gut;) LG

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Die Mittelgebirgsla­nds­chaft Deutschlands Das Mittelgebirgsla­nd Deutschlands ist im Norden von dem Mittellandkanal und der Elbe und im Süden von der Donau begrenzt. Flächenmäßig bilden die Mittelgebirge die größte Landschaftsform in Deutschland. Die Nord- Süd- Ausdehnung beträgt ungefähr 400 km. Zu den Mittelgebirgen Deutschlands gehören von Norden nach Süden aufgezählt: der Harz, das Sauerland, das Hessisches Bergland, der Thüringer Wald, der Frankenwald, das Vogtland, das Erzgebirge, das Elbsandsteingeb­irg­e,…
Zudem sind die Schüler eine eigenständige Gesprächsführun­g im Kreis gewöhnt, die noch im Folgenden erwartet wird. Ein Kreis ist eine bewährte Grundlage eines angenehmen Unterrichtsgesp­räc­hs. Nachdem alle Schüler/innen im Kreis Platz genommen haben, lege ich die Fotografie der „Dauner Maare“ in der Größe DIN-A-3, die den Kindern schon aus den vorigen Unterrichtsstun­den­ bekannt ist, in die Mitte des Kreises und platziere daneben 3 DIN-A-4-Blätter auf denen große Fragezeichen zu erkennen sind. Dieser…

Entstehungsorte

Hurrikane entstehen grundsätzlich in der Passatwindzone. Sie entstehen wegen der günstigen Wassertemperaturen innerhalb einer Zone, die zwischen dem südlichen und dem nördlichen 30. Breitengrad liegt. Da die Corioliskraft, erst ab 5 Grad nördlicher und südlicher Breite stark genug ist, um eine Drehbewegung der Zyklone einzuleiten, ist das Äquatorgebiet als Entstehungszone für tropische Wirbelstürme nahezu ausgeschlossen, was jedoch nicht heißen muss, dass diese dort nicht vorkommen.

In diesen Zonen zwischen 5. und 30. Breitengrad entstehen die meisten tropischen Wirbelstürme aus Wellenstörungen in der Passatströmung. Außerdem wird das Entstehen eines tropischen Wirbelsturms noch durch die innertropische Konvergenzzone (ITC) zusätzlich unterstützt.

Die ITC sorgt für aufsteigende Luftmassen und starke Konvektion, weil hier oberflächennah die beiden Passatwinde aufeinanderstoßen (Konvergenz).

Verlauf der tropischen Wirbelstürme von 1985 bis 2005, da sieht man dass sie nie direkt am Äquator entstehen

Entstehung

Das durch die kräftige Tropensonne erhitzte Meer behält die Wärmeenergie nicht bei sich, sondern gibt sie über das verdunstete Wasser an die Atmosphäre ab. So sammeln sich große Mengen energiereicher, feuchtwarmer Luft über der Wasseroberfläche (latente Wärme) (Phase 1)

Die warme und sehr feuchte Luft dehnt sich aus und steigt dabei auf, was zur Entstehung eines Tiefdruckgebiets führt. Beim Aufstieg kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, das heißt, es bilden sich Wolken, aus denen Niederschlag fällt. Dadurch entsteht oberhalb der Hurrikanwolken eine Zone sehr hohen Luftdrucks, aus der heraus sich die Luft in einem entgegengerichteten Wirbel wieder verteilt (Antizyklon). (Phase 2)

Bei der Kondensation wird Wärme freigesetzt, die den Luftmassen noch mehr Auftrieb verleiht. Das führt schließlich zu gewaltigen Wolkenstürmen, die bis zu 15 Kilometer in die Atmosphäre hinaufragen (Phase 3)

Die immer stärker werdende Aufwärtsbewegung erzeugt über der Wasseroberfläche einen mächtigen Sog, also extremen Tiefdruck, wodurch von außen weitere feuchtwarme Luft in die Tiefdruckzone einströmt. (Bild 2 Phase 4)

Auch diese Luft wird im Zentrum nach oben gesaugt und führt so dem sich aufbauenden Wirbelsturm immer noch .....[read full text]

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Saffier-Simpson Skala

Die Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala wurde Anfang der 1970er Jahre von Herbert Saffir und Bob Simpson, einem früheren Direktor des US-amerikanischen National Hurricane Center anhand von Studien über die Auswirkungen von Hurrikanen, speziell des Hurrikans Camille, entwickelt und ab 1972 vom National Hurricane Center offiziell eingeführt.

Die Skala verwendet die Windgeschwindigkeit zur Einordnung der Stürme. Die Einteilung in fünf Kategorien, mit 1 beginnend, wurde nach der Höhe der vom Sturm erzeugten Meereswellen und dem Luftdruck im Zentrum (Auge) des Hurrikans vorgenommen.

Allgemeines

Das Sturmsystem als Ganzes bewegt sich auf seinem Weg über das Meer mit einer Geschwindigkeit von 35 bis 50 km pro Stunde vorwärts und schaufelt dabei unablässig immer neue und größere Mengen von warmer und feuchter Luft in die Höhe. Dadurch gewinnt der Hurrikan auf seinem Weg übers Wasser beständig an Kraft.

Seine Lebenszeit hängt vom Weg ab, den er nimmt und der nur schwer vorhergesagt werden kann. Denn ein Hurrikan ist ein chaotisches System, dass sehr empfindlich auf Veränderungen der physikalischen Bedingungen reagiert. Im Durchschnitt zieht ein Hurrikan etwa 7 bis 10 Tage lang seine Bahn.

Solange ein Hurrikan seinen Weg übers Meer nimmt, müssen nur Schiffe darauf achten, ihm aus dem Weg zu gehen. Trifft er aber auf das Festland so wird er für die Küstenbewohner zu einer großen Gefahr. Bedrohlich ist vor allem die Sturmflut, die ein Hurrikan mit über 10 m hohen Wellenbergen vor sich herschiebt.

Der Hurrikan Ivan brachte es im September 2004 auf Flutwellen von 28 Metern Höhe. Wenn die betroffene Region dicht besiedelt ist und die Bevölkerung zu spät gewarnt wird, kann ein Hurrikan Tausende Menschenleben fordern und Sachschäden in Millia.....

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Diese Wärme wird dem Ozean beim Verdunsten
langsam entzogen und bei der Kondensation
schnell wieder abgegeben. Diese Kondensationswärme
treibt einen tropischen Wirbelsturm hauptsächlich an.

Meeresoberflächentemperatur 

Die Oberflächentemperatur des Wassers muss nach bisheriger Lehrmeinung mindestens 26 °C bis zu einer Tiefe von 50 m betragen. Es kommt aber auf den Temperaturunterschied zwischen dem Wasser und der Luft in höheren Schichten an. Ist die Luft oben kälter, können auch schon Wassertemperaturen von 20 bis 24 Grad für die Sturmbildung ausreichen.

Geringe Windscherung 

Die Windscherung zwischen verschiedenen Luftschichten darf nicht zu groß sein, da sich andernfalls kein Wirbel ausbilden kann.

Hurrikan-Hauptsaison

Die nordatlantische Hurrikansaison läuft offiziell vom 01. Juni bis zum 30. November. An diesen beiden Daten ist nichts festgelegt und Hurrikane haben sich auch schon außerhalb dieser sechs Monate gebildet, aber in dieser Zeitspanne treten etwa 97 Prozent aller Stürme auf dem Atlantik auf.

Der 1. Juni ist seit Jahrzehnten der traditionelle Starttag der Hurrikansaison. Das Ende wurde vom 31. Oktober nach und nach auf den 15. November und schließlich auf den 30. November verlegt.

Der Atlantische Ozean weist eine recht kurze Hauptsaison von August bis Oktober auf mit 78 Prozent der Sturmtage, 87 Prozent der Tage mit schwächeren Hurrikanen (Kategorie 1 und 2 auf der fünfteiligen Saffir-Simpson-Skala ) und 96 Prozent der Tage mit starken Hurrikanen (Kategorie 3, 4 und 5) Die stärkste Aktivität tritt Anfang bi.....

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Der südwestliche Indische Ozean und der südöstliche Indische Ozean vor Australien weisen einen sehr ähnlichen Jahresverlauf auf: Die Aktivität beginnt Ende Oktober / Anfang November mit zwei Höhepunkten Mitte Januar und Mitte Februar bis Anfang März, sie endet im Mai.

Die kurze Schwächephase Mitte Februar ist auf dem südöstlichen Indischen Ozean etwas stärker ausgeprägt als weiter westlich.

Auf dem südwestlichen Pazifik vor Australien beginnt die Aktivität Ende Oktober / Anfang November, sie erreicht ihren Höhepunkt Ende Februar / Anfang März und klingt Anfang Mai wieder ab.


Fazit: Es ist unglaublich was für eine Macht ein Hurrikan hat. Es hat mir Spaß gemacht mich mit dem Thema ausei.....


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