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Die Entstehung eines Hurrikans.

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Meteorology

University, School

Justus-Knecht-Gymnasium Bruchsal

Grade, Teacher, Year

1-, 2015

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Text by Patrizia N. ©
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Eigentli­ch voll gut nur finde ich es etwas zuviel aber egal trotzdem­ gut;) LG

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Die Mittelgebirgsla­nds­chaft Deutschlands Das Mittelgebirgsla­nd Deutschlands ist im Norden von dem Mittellandkanal und der Elbe und im Süden von der Donau begrenzt. Flächenmäßig bilden die Mittelgebirge die größte Landschaftsform in Deutschland. Die Nord- Süd- Ausdehnung beträgt ungefähr 400 km. Zu den Mittelgebirgen Deutschlands gehören von Norden nach Süden aufgezählt: der Harz, das Sauerland, das Hessisches Bergland, der Thüringer Wald, der Frankenwald, das Vogtland, das Erzgebirge, das Elbsandsteingeb­irg­e, das Fichtelgebirge, die Rhön, der Vogelsberg, das Rheinisches Schiefergebirge (Eifel, Westerwald, Hunsrück, Taunus), der Odenwald, der Pfälzer Wald, das Spessart, der Oberpfälzer Wald, die Fränkische Alb, der Bayrischer Wald, die Schwäbische Alb und der Schwarzwald. (Diercke Weltatlas: 16-17). Geprägt sind die Mittelgebirge durch ihre Höhe von 200m - 1500m. Des Weiteren sind sie durch abgerundete, oft bewaldete Berge und Täler bzw. Becken charakterisiert­. Alle Mittelgebirge Deutschlands sind ihrer Entstehung nach Bruchschollenge­bir­ge. Auf-grund von tektonischen Gegebenheiten gibt es allerdings Unterschiede zwischen den ein-zelnen Bruchschollenge­bir­gen. Entstehung eines Bruchschollenge­bir­ges Im Paläozoikum (Erdaltertum) breitete sich südlich des Baltischen Schildes - dem ältesten Teil Europas - ein
Zudem sind die Schüler eine eigenständige Gesprächsführun­g im Kreis gewöhnt, die noch im Folgenden erwartet wird. Ein Kreis ist eine bewährte Grundlage eines angenehmen Unterrichtsgesp­räc­hs. Nachdem alle Schüler/innen im Kreis Platz genommen haben, lege ich die Fotografie der „Dauner Maare“ in der Größe DIN-A-3, die den Kindern schon aus den vorigen Unterrichtsstun­den­ bekannt ist, in die Mitte des Kreises und platziere daneben 3 DIN-A-4-Blätter auf denen große Fragezeichen zu erkennen sind. Dieser Stumme Impuls soll die Schüler/innen dazu bringen sich völlig unvoreingenomme­n und frei zu äußern. Es stellt die Schüler provozierend vor den Problemgrund. Sie werden angeregt ihr Erfahrungswisse­n zu reflektieren und erkennen, dass die Fragezeichen für ihre unbeantworteten Fragen stehen. Sie deuten somit die Symbolik der Fragezeichen- Karten richtig. Nach und nach formulieren die Kinder ihre Fragen und ich notiere sie an der Tafel auf einem gesonderten Plakat vor den Augen der Schüler/innen. Ich habe ein Plakat statt dem normalen Tafelanschrieb gewählt, damit die Fragen der Schüler/innen auch noch nach dieser Unterrichtsstun­de verfügbar sind und die weitere Stunde darauf aufbauen kann. Nicht nur für die Schüler ist es von Bedeutung, einen Überblick zum momentanen Wissensstand zu erhalten, sondern die Fragen verdeutlichen mir deren Interessen. Eine solche Rückmeldung

Entstehungsorte

Hurrikane entstehen grundsätzlich in der Passatwindzone. Sie entstehen wegen der günstigen Wassertemperaturen innerhalb einer Zone, die zwischen dem südlichen und dem nördlichen 30. Breitengrad liegt. Da die Corioliskraft, erst ab 5 Grad nördlicher und südlicher Breite stark genug ist, um eine Drehbewegung der Zyklone einzuleiten, ist das Äquatorgebiet als Entstehungszone für tropische Wirbelstürme nahezu ausgeschlossen, was jedoch nicht heißen muss, dass diese dort nicht vorkommen.

In diesen Zonen zwischen 5. und 30. Breitengrad entstehen die meisten tropischen Wirbelstürme aus Wellenstörungen in der Passatströmung. Außerdem wird das Entstehen eines tropischen Wirbelsturms noch durch die innertropische Konvergenzzone (ITC) zusätzlich unterstützt. Die ITC sorgt für aufsteigende Luftmassen und starke Konvektion, weil hier oberflächennah die beiden Passatwinde aufeinanderstoßen (Konvergenz).

Verlauf der tropischen Wirbelstürme von 1985 bis 2005, da sieht man dass sie nie direkt am Äquator entstehen

Entstehung

Das durch die kräftige Tropensonne erhitzte Meer behält die Wärmeenergie nicht bei sich, sondern gibt sie über das verdunstete Wasser an die Atmosphäre ab.

So sammeln sich große Mengen energiereicher, feuchtwarmer Luft über der Wasseroberfläche (latente Wärme) (Phase 1)

Die warme und sehr feuchte Luft dehnt sich aus und steigt dabei auf, was zur Entstehung eines Tiefdruckgebiets führt. Beim Aufstieg kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, das heißt, es bilden sich Wolken, aus denen Niederschlag fällt.

Dadurch entsteht oberhalb der Hurrikanwolken eine Zone sehr hohen Luftdrucks, aus der heraus sich die Luft in einem entgegengerichteten Wirbel wieder verteilt (Antizyklon). (Phase 2)

Bei der Kondensation wird Wärme freigesetzt, die den Luftmassen noch mehr Auftrieb verleiht. Das führt schließlich zu gewaltigen Wolkenstürmen, die bis zu 15 Kilometer in die Atmosphäre hinaufragen (Phase 3)

Die immer stärker werdende Aufwärtsbewegung erzeugt über der Wasseroberfläche einen mächtigen Sog, also extremen Tiefdruck, wodurch von außen weitere feuchtwarme Luft in die Tiefdruckzone einströmt. (Bild 2 Phase 4)

Auch diese Luft wird im Zentrum nach oben gesaugt und führt so dem sich aufbauenden Wirbelsturm immer noch .....[read full text]

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Die nach oben steigende Warmluft verliert auf ihrem Weg den Großteil ihrer Feuchtigkeit und Wärmeenergie und stößt schließlich an die Stratosphäre, die wie ein Deckel wirkt, höher geht es nicht. Ein Teil von ihr wird zurück in das Auge und zwischen die Wolkenbänder nach untengedrückt (Phase 9,10)

Im Absinken erwärmt sich die erkaltete Luft wieder und die Wolken lösen sich auf, deshalb das wolkenfreie Auge.

Der überwiegende Teil der an die Stratosphäre stoßenden Luft wird spiralig, jetzt im Uhrzeigersinn, nach außen getrieben und sinkt an den Ränderndes Hurrikans ebenfalls ab. (Phase 11)

Saffier-Simpson Skala

Die Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala wurde Anfang der 1970er Jahre von Herbert Saffir und Bob Simpson, einem früheren Direktor des US-amerikanischen National Hurricane Center anhand von Studien über die Auswirkungen von Hurrikanen, speziell des Hurrikans Camille, entwickelt und ab 1972 vom National Hurricane Center offiziell eingeführt.

Die Skala verwendet die Windgeschwindigkeit zur Einordnung der Stürme.

Die Einteilung in fünf Kategorien, mit 1 beginnend, wurde nach der Höhe der vom Sturm erzeugten Meereswellen und dem Luftdruck im Zentrum (Auge) des Hurrikans vorgenommen.

Allgemeines

Das Sturmsystem als Ganzes bewegt sich auf seinem Weg über das Meer mit einer Geschwindigkeit von 35 bis 50 km pro Stunde vorwärts und schaufelt dabei unablässig immer neue und größere Mengen von warmer und feuchter Luft in die Höhe.

Dadurch gewinnt der Hurrikan auf seinem Weg übers Wasser beständig an Kraft. Seine Lebenszeit hängt vom Weg ab, den er nimmt und der nur schwer vorhergesagt werden kann. Denn ein Hurrikan ist ein chaotisches System, dass sehr empfindlich auf Veränderungen der physikalischen Bedingungen reagiert. Im Durchschnitt zieht ein Hurrikan etwa 7 bis .....

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Die Spur des Hurrikans

Hurrikan- Hauptsaison ist im Spätsommer, wenn die Meere am wärmsten sind.

Jeder Hurrikan zieht nach Westen und weg vom Äquator, bis er auf Land trifft. Dann ändert er die Richtung. Die Karte zeigt die Spur von Wilma. Dieser Hurrikan entstand südlich von Jamaika, zog nach Nordwesten und streifte das nordöstliche Mexiko. Dort schlug er einen Haken in Richtung Nordosten, zog an Florida vorbei und verlor sich allmählich im Nordatlantik.

Entstehungsbedingungen

Reibung und Luftfeuchtigkeit

Tropische Wirbelstürme bilden sich nur über großen Wasseroberflächen, da hier die Reibung wesentlich niedriger ist als an Land und die Luftfeuchtigkeit groß genug ist.

Sie spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Wirbelstürme, da in ihr Energie (latente Wärme) enthalten ist. Diese Wärme wird dem Ozean beim Verdunsten
langsam entzogen und bei der Kondensation
schnell wieder abgegeben. Diese Kondensationswärme
treibt einen tropischen Wirbelsturm hauptsächlich an.

Meeresoberflächentemperatur 

Die Oberflächentemperatur des Wassers muss nach bisheriger Lehrmeinung mindestens 26 °C bis zu einer Tiefe von 50 m betragen.

Es kommt aber auf den Temperaturunterschied zwischen dem Wasser und der Luft in höheren Schichten an. Ist die Luft oben kälter, können auch schon Wassertemperaturen von 20 bis 24 Grad für die .....

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In manchen Jahren treten auch außerhalb der eigentlichen Saison tropische Wirbelstürme auf, vor allem im Mai und Dezember

Der Südatlantik galt lange Zeit als wirbelsturmfrei. Im März 2004 traf ein voll ausgebildeter Hurrikan die Küste Brasiliens. Tropische Wirbelstürme sind hier generell etwa von Dezember bis April möglich

Der Nordostpazifik hat eine breitere Spitze, hier beginnt die Aktivität meist Ende Mai oder Anfang Juni und reicht bis Ende Oktober oder Anfang November mit dem Höhepunkt Ende August / Anfang September.

Auf dem Nordwestpazifik bilden sich das gesamte Jahr hindurch tropische Wirbelstürme, allerdings gibt es ein Minimum im Februar und in der ersten Märzhälfte.

Die Hauptsaison reicht hier von Juli bis November mit dem Höhepunkt Ende August / Anfang September.


Der nördliche Indische Ozean weist eine Doppelspitze der Aktivität im Mai und im November auf, auch wenn tropische Wirbelstürme in der gesamten Zeit von April bis Dezember auftreten können.

Schwere Zyklone entstehen fast nur von April bis Juni und Ende September bis Anfang Dezember.

Der südwestliche Indische Ozean und der südöstliche Indische Ozean vor Australien weisen einen sehr ähnlichen Jahresverlauf auf: Die Aktivität beginnt Ende Oktober / Anfang November mit zwei Höhepunkten Mitte Januar und Mitte Februar bis Anfang März, sie endet im Mai.

Die kurze Schwächephase Mitte Februar ist auf dem südöstlichen Indischen Ozean etwas stärker ausgepr.....

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