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Bachelor thesis
Music / Dance

University, School

Hochschule für Musik und Theater Institut für Kultur- und Medienmanagement

Grade, Teacher, Year

1, Blum, 2001

Author / Copyright
Text by Gerlinde P. ©
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Meistersinger-Konservatorium / Fachakademie für Musik der Stadt Nürnberg

Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg - Abtlg. Nürnberg

Abschlußarbeit im Studiengang Komposition


György Kurtág

Virág az ember . a csillag is virág .

Die "Blumenstücke" in den Játékok


Inhaltsverzeichnis

1.    Vorwort                                                                                                                                    

2.    György Kurtág und die "Játékok"                                                                           

2.1.              Über György Kurtág                                                                                                                        

2.2.  Die "Játékok": ein "work in progress"                                                                                     

3.    "Virág az ember ."                                                                                                                  

3.1.  Über Péter Bornemisza                                                                                                           

3.2.  "Virág az ember ." - ein "musikalisches Flugblatt":
Ausdruck der Auseinandersetzung mit Anton Webern                                             

3.3.  Die gefundene Formel als ostinates Lebensmotto                                                                   

4.    Die "Blumenstücke" in den "Játékok"                                                               

4.1.  Analysen der einzelnen Stücke                                                                                               

4.1.1.     Das "Mottó"                                                                                                                     

4.1.2.     "Virág az ember . (1a)"                                                                                    

4.1.3.     "Virág az ember . (1b)"                                                                                    

4.1.4.     " .a csillag is virág ."                                                                                       

4.1.5.     "Virág az ember . (2)"                                                                                      

4.1.6.     "Virág az ember . (3)"                                                                                      

4.1.7.     "Virág az ember . (4a)"                                                                                    

4.1.8.     "Virág az ember . (4b)"                                                                                    

4.1.9.     " .és mégegyszer: Virág az ember ."                                                  

4.2.  Die "Blumenstücke" als zentrierender Bezugspunkt der "Játékok":
von der Konstruktion eines roten Fadens                                                                                

5.    Nachwort

6.    Quellenverzeichnis

1.    Vorwort

"Wie die Blumen der Wiese, wie ein Schattenbild, wie der Wellenschaum, wie ein Traumgesicht so nichtig sind wir .

Es rafft dich der Tod wie den Vogel die Schlinge, für immer rafft er dich hin. – Blumen die Menschen, nur Blumen."[1]

Von dem Autoren dieses Textes war György Kurtág schon sehr früh fasziniert. Lange vor der Entstehung seiner Komposition "Die Sprüche des Péter Bornemisza" (op. 7, 1963-68)[2] wollte er aus dessen ungarischer Übertragung der Sophokleischen "Elektra" eine Oper machen.

Aus diesem Anlaß griff er das Buch Bornemiszas von den "teuflischen Versuchungen" auf; diese Texte waren von einer dermaßen elementaren Wirkung auf ihn, daß er zu komponieren begann. So entstanden "Die Sprüche des Péter Bornemisza", und aus seinem "Elektra"-Projekt ist nichts geworden.

"Trotzdem hat Kurtág auf diese Oper eigentlich bis jetzt nicht verzichtet. Mitunter passiert es auch heute noch, daß er in Augenblicken, wo er das Gefühl hat, es würde ihm an musikalischen Inventionen gar nichts Vernünftiges mehr einfallen, das Textbuch der "Magyar Elektra" (Ungarische Elektra) hervornimmt und gewissen Ausdrücken in der Tragödie musikalische Gestalt zu geben versucht."[3]

Das Motto "Virág, virág az ember ." (Blumen die Menschen, nur Blumen .) aus den "Sprüchen des Péter Bornemisza" bezeichnet Kurtág als eine der "bestimmten Formeln", die er gefunden hat. Eine Formel, die für ihn zum "musikalischen Symbol, das etwas bezeichnet und aussagt", geworden ist.[4] Er hat es in zahllose immer wieder andere musikalische Formulierungen gebracht, so daß "man die Worte nicht mehr dazuzuschreiben braucht."[5] Auf diese Weise schafft Kurtág sich ein musikalisches Bild, das er "wie ein Flugblatt austeilen" und das "zu jedermann hinkommen" kann.[6]

Das Motto aus wenigen Tönen erscheint in der "Játékok"-Sammlung als ein zentrierender Bezugspunkt. Im ersten Band sind es neun kurze Stücke mit Namen wie "Virág az ember ." und " .a csillag is virág .", die gleichsam einen roten Faden bilden. Auch im fünften, sechsten, siebten und achten Band der "Játékok" finden sich "Blumenstücke", ich konzentriere mich jedoch auf die Stücke des ersten Bandes.

Gegenstand meiner Untersuchung sind sowohl die einzelnen Blumenstücke als auch das ihnen Gemeine – ich versuche also, der rätselhaften Einheit dieser Fragmente auf die Spur zu kommen.

Dabei wird es mir – vielleicht - so wie István Balázs gehen:

"Ich habe 'kein Wort' für Kurtágs Kunst. Ungeheuer wertvoll ist mir diese Musik, doch sie entschlüpft meinen Analysen. Unerhört viel kann man von ihr sagen, doch ihr 'Geheimnis' bekommt man nicht richtig zu fassen. Ich kann ein Inventar von den verwendeten kompositorischen Mitteln anlegen, doch das Wesen dieser Musik bleibt unerschlossen.

Die musikalischen Zusammenhänge bieten sich geradezu zur Analyse an: jeder Ton ist genau an seinem Platz, doch die Kurtágsche Musik selbst läßt sich sogar mit größter Anstrengung nicht 'eingliedern', 'an ihren Platz weisen'. Sie widersteht, weil sie ein lebendiger Organismus ist."[7]

Nichtsdestotrotz werde ich es wagen und damit Kurtágs Rat befolgen:

"Und greifen wir getrost hinein - ohne uns vor Irrtümern zu fürchten - mitten ins Schwierigste: schaffen wir aus den langen und kurzen Werten gültige Proportionen, eine Einheit, einen Ablauf - auch zu unserer eigenen Freude."[8]

2.    György Kurtág und die "Játékok"

2.1.  Über György Kurtág

" . Eigentlich tritt dieses Verantwortungsgefühl gegenüber unserer Epoche wohl auch darin zum Vorschein, daß Kurtág seine Stücke (obwohl er sie meisterhaft zu formen weiß) häufig offen läßt. Er bekennt sich – wie Mussorgsky – zur Ästhetik des 'work in progress'. Aber auch die 'definitiven' Formen lassen sich sprengen. Ferner gestaltet sich alles bei ihm fort, ohne Unterlaß. Das Komponieren nimmt bei ihm eigentlich kein Ende ."[9]

Kurtág ist ein außerordentlich in sich gekehrter, grüblerischer Mensch; einer, der sich über alles Sorgen, aus allem eine Gewissensfrage für sich macht. Er ist voll mit "Schuldbewußtsein", meistens ohne Grund. Er verspürt die Last der Welt über sich, und daraus macht er sich ein persönliches Problem. Ein moralisches. Stets ringt er mit schweren moralischen Konflikten.

So kann man aus Kurtágs Werken auch das Bedürfnis nach einer verzweifelten Befragung unserer Zeit heraushören. Dabei werden niemals vordergründige Probleme, sondern immer Wesensfragen des menschlichen Seins berührt. Seine Zerrissenheit hängt auch mit seiner fast selbstquälerisc.....[read full text]

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"Die Musik von György Kurtág ist tief in der europäischen Tradition verwurzelt. Die Unbedingtheit, die glühende Intensität seiner Werke erinnern mich an van Gogh und Dostojewski. Der zunehmende Erfolg seiner Musik ist einerseits darauf zurückzuführen, daß sein starkes subjektives Ausdrucksvermögen sich in keine der bekannten Stilrichtungen einordnen läßt und daß andererseits seine Musik in einer ungewöhnlich lebendigen Beziehung zu Lebenden und Toten steht.

Die feinen Vibrationen der Seele und die Trivialität der Straße scheinen eng miteinander verwoben. Seine Klangräume bergen ständig neue Überraschungen für den/die ZuhörerIn. Kurtágs manchmal paradox anmutende Spielanweisungen während der Proben sind - wie ein Koan - auf Widersprüche gebaut: sie verlangen von den InterpretInnen, sich in die Komposition zu vertiefen und eigene E.....

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