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Die Aussage von Günther Weisenborn - Textinterpretation

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„Die Aussage“ - Günther Weisenborn Interpretation der Kurzgeschichte Die Kurzgeschichte „Die Aussage“ wurde von Günther Weisenborn im Jahr  1947 geschrieben und im Band Memorial Kurt Desch Verlag veröffentlicht. In diesem Text geht es darum, die menschlichen Stärken wie Hilfsbereitscha­ft unter unmenschlichen Bedingungen aufrecht zu erhalten. Für mich liegt es nahe, dass der Autor diese Überschrift gewählt hat, weil es in diesem Text um eine Aussage geht, die für den Häftling das Todesurteil wäre, wenn diese nicht zurückgenommen wird. Die Geschichte erstreckt sich über  einen Zeitraum von 3 Tagen und 3 Nächten. Sie spielt in der NS-Zeit, dass kann man sehr gut an einigen Textstellen erkennen z.B. Z.32 „Gestapokeller“ oder „Das Auge der SS blickte hinein“ in der Z.56. Konkrete Zeitangaben sind z.B. in Z.1 „Als ich Abends gegen 10 Uhr um mein Leben klopfte. Oder in Z.21: „In der nächsten Nacht“. Die Geschichte spielt in einem Gestapogefängni­s, dieser Ort gibt auch Hinweise in welcher Zeit die Geschichte spielt. Ein Ortswechsel findet nur innerhalb des Gestapogefängni­sse­s statt, auf dem Hof und in der Zelle. Die 2 Hauptfiguren  in der Geschichte sind die beiden Gefangenen, die versuchen sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Die Wärter spielen auch eine wichtige Rolle, da sie die Gefangenen rund um die Uhr überwachen. Bei genauer Betrachtung gibt es keine Anzeichen ob die beiden Hauptfiguren

„Die Aussage“ – Günther Weisenorn

Textinterpretation

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Die Kurzgeschichte „Die Aussage“ wurde von Günther Weisenorn im Jahr 1947 geschrieen und im and Memorial vom Kurt Desch Verlag veröffentlicht. Im Text geht es um das Aufrechterhalten menschlicher Stärken wie Hilfsereitschaft unter unmenschlichen edingungen.

Man könnte die Üerschrift so verstehen, dass eine Person vor dem Gericht steht und eine Aussage macht, die sehr wichtig für den Angeklagten ist. Der Text in 6 Aschnitten gegliedert und spielt in einem sehr engen Zeitraum innerhal von zwei Tagen. Wie es für Kurzgeschichten ülich ist hat sie einen offenen Anfang.

Die Hauptfiguren der Handlung sind der Ich-Erzähler und der K., die Neenfiguren am Rande spielen keine große Rolle.

Gegen  zehn Uhr in einem Gestapogefängnis  versucht die Hauptfigur per Klopfzeichen sich mit seinem Zellnacharn zu verständigen, während der Wächter alle paar Minuten in die Zelle schaut (Z. 1-4). In der ersten Zeile kann man gut erkennen, wie wichtig ihm diese Verständigung mit K. ist „ . um mein Leen klopfte.“ (Z. 1).

Das Wort „Gestapo“  weist darauf hin, dass die Handlung während dem Nationalsozialismus spielt.  In dem zweiten Aschnitt  (Z.5-24) versteht K. das Klopfsystem von dem Ich-Erzähler nicht „ Er klopfte zurück. Er verstand nicht. Ich wiederholte, er verstand nicht. Ich wiederholte hundertmal, er verstand nicht.“  (Z. 8-10) diese Aufzählung  und die Sonderstellung „Ratlosigkeit“ (Z.14) ringen die Verzweiflung des Ich-Erzählers stark zum Ausdruck.

Der Ich-Erzähler erkennt, dass K. Morsezeichen klopft, aer versteht diese leider nicht. Diese Nacht hat die Verständigung nicht geklappt  „Keine Verständigung“ (Z.22).

In der nächsten Nacht (Aschnitt 3) klopft K. „verstehe“ (Z. 29) und macht so den ersten Schritt zur Verständigung. Üerwältigt von dem ersten Kontakt  liegt der Ich-Erzähler glücklich unter seiner Wolldecke (Z. 30-33). Mit dieser Metapher „Unser Verstand hatte die schwere Zellmauer des Gestapokellers üerwunden“  (Z.33) wird die Freude üer die Verständigung noch mehr unterstrichen.

Die Aufzählung am Anfang des vierten Aschnitts „Es war entsetzlich kalt. Ich ging den Tag etwas 20 Kilometer in der Zelle auf und a, machte im Monat 600, in neun Monaten 5400 Kilometer , von Paris is Moskau etwa, wartende Kilometer, fröstelnd, auf mein Schicksal wartend, das der Tod sein musste.“  (Z.36-39), zeigt die Unsicherheit des Ich-Erzählers üer sein Schicksal.  Der Kommissar deutet auch, dass der Ich-Erzähler nicht leend aus dem Gestapogefängnis herauskommen kann (Z.39-40) und die zweite Aussage lag auch schon vor, weswegen er K. per Klopfzeichen ittet die zweite Aussage zurückzunehmen „Ist … zweite… Aussage … gegen … mich… edeutet …Todesurteil …“ (Z. 47, ei dieser Ellipse zeigt der Autor die Hartnäckigkeit des Ich-Erzählers, der um sein Leen klopft, owohl er drohen kann aufzufliegen und die Wichtigkeit der Ver.....[read full text]

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