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Die Ausdrucksfunktion von Jugendsprache

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German studies

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

2005, 1

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510.283 PS Pragmatik und Varietätenlinguistik (Jugendsprachen)

Univ.-Prof. Dr.phil. Ziegler

SS 2018


Die Ausdrucksfunktion von Jugendsprache

Proseminararbeit


vorgelegt von

Matr. :

Tel.:

Abgabedatum: 01.10.2018

Inhaltsverzeichnis


  1. Einleitung .3

  2. Begriffserklärung 4

    1. Jugendsprache 4

    2. Jugend 5

  3. Das jugendsprachliche Funktionsprofil .6

  4. Die jugendsprachliche Ausdrucksfunktion .7

    1. Jugendprachliche Strategien zur sozialen Symbolisierung .8

    2. Die Kommunikationsebenen der Jugendsprache 9

  5. Überblick über die restlichen Funktionen des jugendlichen Sprachgebrauchs 10

  6. Zusammenfassung .12

  7. Literaturverzeichnis 13


  1. Einleitung


Die vorliegende Proseminararbeit beschäftigt sich mit der Ausdrucksfunktion von Jugendsprache. Die Ausdrucksfunktion gehört zu den wichtigsten Sprachfunktionen neben Darstellungsfunktion, Appellfunktion, metasprachlicher Funktion, kommunikativer Funktion und vielen anderen. Es wurden mehrere Modelle der Sprachfunktionen entwickelt. Zu den wichtigsten gehören das Organon-Modell von Karl Bühler und das Kommunikationsmodell, entwickelt von Roman Ossipowitsch Jakobsons.

Die Sprachfunktionen dienen dazu, die Zwecke oder die Aufgaben der Sprache zu verstehen, die sie für die Menschen hat. Diese Arbeit widmet sich der Ausdrucksfunktion von der Jugendsprache, welche die Aufgabe hat, die Beziehung zwischen Zeichen und Sender zu stellen. Der Sender bringt durch Sprache sein „Inneres“ zum Ausdruck und sagt viel über seiner Persönlichkeit.

In dieser Arbeit stellt sich die Frage, wie wichtig die Ausdrucksunktion in der Jugendsprache ist, und was durch diese Funktion über die Jugend als Sender herausgefunden werden kann.

Die Ausdrucksfunktion von Jugendsprache, also der Forschungsgegenstand dieser Arbeit, wird hauptsächlich nach dem Buch Funktionen von Jugendsprache: Studien zu verschiedenen Gesprächstypen des Dialogs Jugendlicher mit Erwachsenen von Susanne Augenstein beschrieben. Hauptsächlich wurde die Analyse der Ausdrucksfunktion von Jugendsprache über weite Strecken in Printmedien geführt.

Am Anfang dieser Arbeit werden zuerst die wichtigsten Begriffe, die Jugendsprache und die Jugend, erklärt, da die beide Begriffe durch die ganze Arbeit erwähnt werden. Nachdem die wichtigsten Begriffe definiert wurden, wird das jugendsprachliche Funktionsprofil beschrieben. Es ist wichtig, das jugendsprachliche Funktionsprofil zu kennen, um sich mit jugendsprachlichen Funktionen genauer zu beschäftigen, in diesem Fall mit der Ausdrucksfunktion der Jugendsprache.

Das vierte Kapitel dieser Proseminararbeit widmet sich der Ausdrucksfunktion von Jugendsprache und beschreibt ihre wichtigste Merkmale sowie die drei Kommunikationsebenen der Jugend und die sprachliche Strategie zur sozialen Symbolisierung. Zum Schluss wird noch ein Überblick über den restlichen Sprachfunktionen gemacht und die Funktionen werden verglichen, um ein klares Bild über die Wichtigkeit der Ausdrucksfunktion von Jugendsprache zu bekommen.


  1. Begriffserklärung


    1. Jugendsprache


Die Sprache allgemein ist als die Fähigkeit der Menschen zu sprechen definiert. Jugendsprache ist nicht ganz genau definiert. Laut Henne (1986, S. 208.) setzt sie „die Standardsprache voraus, wandelt sie schöpferisch ab, stereotypisiert sie zugleich und pflegt spezifische Formen ihres sprachlichen Spiels“. Also, Jugendsprache ist keine eigenständige Sprache, sondern hier geht es um verschiedene Varietäten, die gegenseitig bewegt werden und sich durch verschiedene Einflüsse ergeben.

Die Jugendsprache wurde noch als Sondersprache der Jugendlichen definiert. Heinrich Löffler, ein bekannter schweizer Sprachwissenschaftler, bezeichnet die Jugendsprache als „transitorische Sondersprache“ (1985, S. 127), das heißt, dass sie nur für ein gewisses Lebensalter charakteristisch ist, und mit dem Erwachsenwerden geben die meisten i.....[read full text]

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Die Jugendliche, die zur Computerszene gehören, suchen sich einen Fluchtweg in die Zukunft. Sie benutzen die Chatsprache, die kaum was mit der eigenen Sprache zu tun hat. Coole Klamotten und derbe Sprüche – das zeichnet die Popszene aus. Mit ihren Texte drucken sie ihre Meinung zu Gott und der Welt aus. Für die Jugend ist es schon wichtig, etwas Eigenes zu haben, etwas, wodurch sie sich auszeichnen können.


  1. Das jugendsprachliche Funktionsprofil


Unter Sprachfunktionen sind Zwecke oder Aufgaben, die Sprache für den Menschen hat, zu verstehen. Durch das Sprechen werden verschiedene sprachliche Funktionen, gewollt oder ungewollt, geäußert. Die Sprachfunktionen wurden von de Saussure immer wieder im Rahmen einer strukturellen Sprachbetrachtung beschrieben. Zuerst wurde Sprache als Zeichensystem gesehen. Dabei spielte Karl Bühlers Organon-Modell eine wichtige Rolle.

Sein Modell aus Ausdrucks-, Appell-, und Darstellungsfunktionen hat einen großen Einfluss auf die Forschung ausgeübt (vgl. Augenstein, 1998, S. 7). Bühlers Modell wurde folgendermaßen beschrieben:

Bühlers Organonmodell unterscheidet drei charakteristische Sprachfunktionen, die auch allgemeiner als Zeichenfunktionen gelten können: Darstellung, Ausdruck und Appell. Diese Funktionen sind danach bestimmt, welche der drei Bezugsgrößen des Zeichens (Sender, Empfänger oder referierte Gegenstände) in einer gegebenen Kommunikationssituation im Vordergrund stehen.

Die Darstellungsfunktion dominiert, wenn die referierten Gegenstände im Mittelpunkt der Botschaft stehen. Wenn der Sender im Vordergrund steht und das Zeichen sein »Inneres« zum Ausdruck bringt, dominiert die Ausdrucksfunktion. Die Appellfunktion dominiert, wenn die Botschaft an den Hörer gerichtet ist und »sein äußeres und inneres Verhalten wie bei Verkehrszeichen dirigiert« (Bühler 1934: 28).

Die jeweilige Dominanz eines Kommunikationsfaktors ist auch das Kriterium für die mit diesem Modell verbundene Zeichentypologie: Das Zeichen ist Symbol, wenn die Darstellungsfunktion dominiert. Es ist Symptom (oder Anzeichen), wenn die Ausdrucksfunktion dominiert, und es ist Signal, wenn die Appellfunktion dominiert. (Nöth, 2000, S. 203)


Ab den 60er und 70er Jahren wurde „das konkrete Sprechen nun als eine soziale und intentionengeleitete Handlungsform verstanden, die in ihrem interaktiven Zusammenhang analysiert wird“ (Augenstein 1998, S. 7). Es wurde also das konkrete Sprechen als Ausdruck verstanden sowie als eine „wesentliche Determinante des sozialen Miteinanders“ (Au.....

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In jeder Sprechsituation gibt es die Möglichkeit, eine Art des Sprechens zu wählen. Es existiert „unmarkierte Art des Sprechens“ und „markierte Art des Sprechens“ (Augenstein 1998, S. 20). Als unmarkierte Art des Sprechens ist die erwartete Ausdrucksweise zu verstehen. Unter der markierten Art des Sprechens ist eine Art des Sprechens zu verstehen, die in konkreter Situation unerwartet wird (Vgl. Ebda.).

Dies beschreibt Augenstein folgendermaßen:

Jugendsprachliche Äußerungen sollen in folgender Terminologie der sozialpsychologischen Forschung als Sprachmarker verstanden werden. Sie sind v. a. auf der lexikalischen Ebene von Bedeutung, treten relativ isoliert auf und verweisen, allgemein gesprochen, auf den Status „Jugendlichkeit“. Durch ihre expressive Markierung sind sie außerdem für die Beziehungsebene des interaktiven Miteinanders von Bedeutung.

Wird die bislang unmarkiert geltende „Normallage“ eines Gesprächs durch markierte Formen durchbrochen, impliziert dies auch eine neue Aushandlung der Rechten und Pflichten der InteraktionsteilnehmerInnen sowie die neue Aushandlung von Distanz und Nähe im Dialog. Deshalb wird in diesem Zusammenhang von sozialen Markern die Rede sein. (1998, S. 21)

Die Erwachsenen versuchen sich mit der Sprache als sozialen Marker den Jugendlichen herankommen. Dazu eignen sich vor allem Lautwörter, da sie allgemein als typische jugendspezifische Marker angesehen werden.

Der jugendspezifische Sprachstil gibt Auskunft über den Sprecher selber. Anhand der Ausdrucksweise der Sprecher kann man sein Alter, Geschlecht, regionale und soziale Herkunft entdecken.


4.1 Jugendprachliche Strategien zur sozialen Symbolisierung

Eine Studie der Johannes Schwitalla zeigte, dass Jugendliche sozial markierte Formen des Sprechens hauptsächlich durch zwei Strategien realisieren. Eine davon wird im lexikalisch-syntaktischen Bereich in Form von jugendsprachlichen Wendungen und Ausdrücken realisiert, und die andere mithilfe von spezifischer Ausgestaltung von Tonhöhen und Intonationen (vgl. Schwitalla, 1986, S. 256).

Die zweite Strategie ist für die Jugendlichen anziehender .....

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In folgenden Absätzen werden die drei Ebenen der Jugendsprache näher beschrieben.

Eine wichtige und größte Kommunikationsebene der Jugendsprache ist die Großgruppe Jugendliche. Ihre Wichtigkeit wird folgendermaßen beschrieben:


Die meisten Forschungsarbeiten der Jugendsprachenforschung nehmen die Großgruppe der Jugendlichen in den Blick, die ihr Selbstverständnis aus der Abgrenzung gegenüber anderen Altersgruppen enthält und ein gemeinschaftliches Wir-Gefühl herausgebildet hat, das sich in einer medienvermittelten und z. T. kommerzialisierten Jugendkultur mit ihrer ‚Konsum-Jugendsprache‘ manifestiert. (Augenstein, 1998, S. 25)


Durch die „Konsum-Jugendsprache“ entsteht eine homogene Großgruppe von Jugendlichen, die ein ähnliches Wahrnehmungsverhalten hat und stark auf die Gesamtgesellschaft ausgerichtet ist. „Die Ausdrucksfunktion drückt die Zugehörigkeit zur Großgruppe der Jugendlichen im Makrobereich der gesellschaftlichen Gruppe aus“ und schließt die kleineren Gruppen mit ein (Augenstein, 1998, S. 100).

Als zweite Kommunikationsebene bezeichnet Augenstein die subkulturelle Gruppe beziehungsweise Szene. Die Ausdrucksfunktion von Jugendsprache drückt die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Jugendszene aus. Augenstein beschreibt, dass die Jugendsprache der „Standortbestimmung und Binnenstrukturierung innerhalb der Szenenlandschaft“ (1998, S. 25) dient. Resultierend daraus stellt sie nach Augenstein eine Szenesprache dar, wie zum Beispiel die der Rapper oder Punker.

Als die unterste Kommunikationsebene bezeichnet Augenstein die Peergroup. Die Ausdrucksfunktion von Jugendsprache drückt die Zugehörigkeit zu einer Gruppe Jugendlicher aus, die gleichen Alters, ähnlicher sozialer Herkunft oder Status und gemeinsamer Interessen und Einstellungen sind. Dieser Kommunikationsebene ist der Begriff „Ingroup-Sprache“ zuzuschreiben, „die von den Jugendlichen in der Gruppeninteraktion spontan hervorgebracht wird, in die Elemente der Szenesprache montiert werden“ und die als Gruppensprache der Ingroup-Mitglieder dient (.....

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Als dritte Funktion hat Augenstein die metasprachliche Funktion bezeichnet. Sie beschäftigt sich mit der konkreten Analyse jugendsprachlicher Äußerungen (vgl. Augenstein 1998, S. 67). Mithilfe einzelner Wörter werden Redebeiträge und Gespräche gegliedert, strukturiert und organisiert. Sie unterscheidet sich von der Ausdrucks-, Appell- und Darstellungsfunktion:


Sie soll zum einen als gesonderte Funktion verstanden werden, da sie sich, wie keine der drei anderen Funktionen, auf die Sprache selbst bzw. auf das sprachlich Geäußerte bezieht. Anders als die drei Bühlerschen Funktionen ist die metasprachliche jedoch keine Muss- sondern eine Kann-Funktion, die den Status einer Hilfsfunktion übernimmt, um andere Funktionen abzusichern und zu stützen. (Augenstein, 1998, S. 13)

Die vierte und die letzte Funktion ist die Appellfunktion von Jugendsprache. Bei der Appellfunktion geht es um den Versuch den Empfänger durch verschiedene Aufforderungen, Bitten, Befehle sowie Wünschen zu beeinflussen. Sie kann nach innen und nach draußen gerichtet sein, das hängt von der Gruppe ab. In Ingroup-Dialogen versucht der Sprecher, die Aufmerksamkeit und Anerkennung der Mitglieder der Gruppe zu gewinnen.

In der Outgroupkommunikation beschränkt sich der Sprecher auf seinen spezifischen Sprachgebrauch (vgl. Augenstein 1998, S. 98).

Es besteht also ein enger Zusammenhang zwischen Ausdrucks- und Appellfunktion. Durch Ausdrucks- und Appellfunktion wird Bereich der sozialen Funktionen dargestellt. Die Ausdrucksfunktion bezieht sich dabei auf Sprechenden, während sich die Appellfunktion auf Adressaten bezieht. Die Darstellungsfunktion referiert auf Dinge aus äußerer und innerer Welt und gehört gemeinsam mit metasprachlicher Funktion zu nicht-sozialen Funktionen, während die metasprachliche Funktion einen Sonderstatus hat, wie oben schon erwähnt wurde (vgl. Augenstein, 1998, S. 8f.). Ausdrucksfunktion ist zudem die wichtigste Funktion für die Analyse der Gruppensprachen wie der Jugendsprache und wird, im Unterschied zu den anderen Funktionen, an der ersten Stelle behandelt.

Zum Schluss ist es eindeutig, dass die Sprachfunktionen von Jugendsprache se.....

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Die Ausdrucksfunktion ist die sprecherbezogene Funktion und anhand der Ausdrucksweise der Sprecher druckt sie individuelle Dispositionen, regionale und soziale Herkunft sowie die situativen Anfordernisse und Möglichkeiten des Sprechers aus. Sie steht in engem Zusammenhang mit den anderen Funktionen des jugendlichen Sprachgebrauchs. Gemeinsam mit Appellfunktion gehört sie zu dem Bereich der sozialen Funktionen.

Allgemein kann man sagen, dass die Ausdrucksfunktion eine große Bedeutung im jugendsprachlichen Sprachgebrauch hat.



7 Literaturverzeichnis


Augenstein, Susanne: Funktionen von Jugendsprache: Studien zu verschiedenen Gesprächstypen des Dialogs Jugendlicher mit Erwachsenen. Tübingen: Max Niemeyer 1998. (= Germanistische Linguistik. 192.)

Henne, Helmut: Jugend und ihre Sprache: Darstellung - Materialien – Kritik. Berlin/New York: de Gruyter 1986.

Löffler, Heinrich: Germanistische Soziolinguistik. Berlin: Schmidt 1985.

Neuland, Eva: Jugendsprache: Eine Einführung. 2. überarb. und erw. Auflage. Tübingen: A. Francke 2008.

Nöth, Winfried: Handbuch der Semiotik. 2. Aufl. Stuttgart: Metzler 2000.

Schlobinski, Peter/Blank, Uwe: Jugendsprache: Unterrichtsvorschlag für die Ausgestaltung des Schwerpunktes 2 "Gruppenspezifisches Sprachverhalten" im Grund- und Leistungskurs des ersten Semesters. Berlin: Pädagogisches Zentrum 1990.

Schlobinski, Peter/Kohl, Gaby/Ludewigt, Irmgard: Jugendsprache: Fiktion und Wirklichkeit. Opladen: Westdeutscher 1993.

Schwitalla, Johannes: Jugendliche „hetzen“ über Passanten. Drei Thesen zur ethnographischen Gesprächsanalyse. In: Linguistische Reihen, Reihe A, Bd. 149, 1986.

Tenbruck, Friedrich Heinrich: Jugend und Gesellschaft: soziologische Perspektiven. 2. Aufl. Freiburg i.....

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