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German studies

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Gymnasium Köln

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Friedrich Schiller: Die Räuber - Dialoginterpret­ati­on Franz Moor und Hausknecht Daniel Klasse 10c Der vorliegende Dialog stammt aus Friedrich Schillers 1781 erschienenen Drama „Die Räuber“, welches der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen ist. In dieser Szene, die erste Szene des fünften Aktes, befindet sich Franz Moor, welcher durch das plötzliche und unvorhergesehen­e Erscheinen seines Bruders Karls in panische Angstzustände versetzt ist sowie sein Hausknecht Daniel. Franz, von apokalyptischen Albträumen geplagt,…
Dialoganalyse "Die Räuber" - Franz Moor und sein Vater - Schiller

Aufsatz:


Überall in unserer Gesellschaft lassen sich Streitigkeiten, die durch verschiedenste Faktoren ausgelöst werden können, feststellen. Nicht nur in der heutigen Zeit sondern auch in der Zeit von Goethe und Schiller. Dabei sind dramatische Szenen, die durch Streit ausgelöst werden, kein seltener Fall.

Eine indirekte Auseinandersetzung, die sich auf bahnt lässt auch zwischen den Brüdern Karl und Franz in der ersten Szene des ersten Aktes von Schillers „Die Räuber“ erkennen, aus der im folgenden ein Ausschnitt erschlossen und interpretiert werden soll.


In dem Ausschnitt des Dramas findet ein Dialog zwischen Franz von Moor und seinem alten Vater statt. Zuvor hatte Franz seinem Vater einen gefälschten Brief vorgelesen in dem die schrecklichen Taten seines anderen Sohnes Karl, den er unfassbar liebt, beschrieben werden.

Franz versucht seinen Vater daraufhin zu überreden, sich von ihm zu wenden. Indirekt will er damit darauf hinaus, dass er selbst das Erbe, nach dem Tod des Vaters bekommt.


Zunächst redet Franz darüber, was sein Vater wohl machen würde und ob er glücklich wäre, wenn er seinen anderen Sohn Karl nicht hätte. Sein Vater allerdings möchte davon nichts wissen, denn er möchte sich nicht vorstellen wie es ohne seinen Sohn Karl sein könnte, weil er ihn so sehr liebt.

Franz versucht darauf damit zu argumentieren, dass es nur diese Liebe ist, die seinen Vater an Franz bindet und nichts mehr. Karl dagegen schätzt diese Liebe überhaupt nicht und versucht sogar insgeheim seinen eigenen Vater umzubringen, laut Franz. Hier sieht man wie Franz sich langsam an die Überredung des Vaters, dass Karl aufgrund seiner Taten es nicht würdig ist sich einen Sohn nennen zu dürfen, herantastet.


Daraufhin scheint der Vater zu verstehen, dass sein Sohn Karl wohl doch nicht so ist wie er immer dachte. Franz kommt dann auf das Erbe und die Macht des Vaters zu sprechen, welche Karl angeblich nur für sich haben möchte, was auch der Grund dafür ist, warum er sich den Tod des Vaters wünscht.

Während der Vater immer noch nicht vollständig davon überzeugt ist, wird Franz durch seine Ausrufe immer deutlicher, bis sein Vater sich endgültig dafür entscheidet, dass er nichts mehr von Karl wissen möchte. Hier wird nun die Überzeugungs.....[read full text]

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Franz baut seine Taktik also immer weiter aus. Anfangs beginnt er mit einer rhetorischen Frage: „Ihr wärt ein glücklicher Mann?“ (S. 10 V. 40). Für ihn allerdings ist klar, dass er nicht glücklich wäre, da er seinen Sohn so sehr liebt. Weiter fährt er damit fort, dass dieser Sohn im nur „Kummer“ (S.11 V. 3) bereitet, mit all den schlechten Taten, die er in dem gefälschten Brief vorgelesen hatte.

Dann stellt er die entscheidende Frage, was wäre, wenn er sich seinem Sohn „entäußert“ (S. 11 V. 8). Nach der schockierten Reaktion des Vaters kommt die Erklärung, warum er das tun sollte. Weiter fährt er fort, dass Karl sich nur den Tod des Vaters wünscht, obwohl der Vater ihn so liebt (S. 11 V. 24. f.). Nach dem Verständnis des Vaters, wird Franz direkter und spricht über Grund des Wunsches vom Tod des alten Moors.

Diesen beendet er wieder mit der rhetorischen Frage ob er das „einen Sohn heißt“ (S. 11 V. 42. f.). Den Ernst der Situation betont er mit Imperativen, zum Beispiel „Antwortet“ (S. 11 V. 42). Als Folge auf die Aufforderungen, fühlt der Vater sich für .....

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