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Portfolio
German studies

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

Befriedigend

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Text by Gottfried T. ©
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Dance / Tanz Generals Dancing means rhythmic body movements to the music. We dance to communicate and to express moods and feelings. Dancing means lots of fun and it´s in people´s blood. You can dance on ice for example skating and ice dance, on roller-skates for example rollerdance, underwater for example aquatic balett and you also can dance on the floor. The most people dance on the floor in a disco or at a party, many, however don´t dare dancing on the dance floor, because they can´t dance correctly. Dancing-schools help you learn to…

Epochenportfolio

Mittelalter und Antike

                                                  

1.       Inhaltsverzeichnis

2.       Forscherfrage

3.       Angabe Blätter

4.       Infoblätter

5.       Überarbeitungstext

6.       Mittelalter

7.       Antike

8.       Reflexion über den Arbeitsprozess


Einführung in das Portfolio


Wie war das Leben der Ritter im Mittelalter?


Ritter waren bewaffnete Reiter adeliger Herkunft. Sie waren ihrem jeweiligen König zur absoluten Treue verpflichtet und mussten mit ihm auf seinen Befehl in den Kampf gegen andere Könige ziehen.


Der Großteil der Bevölkerung des Mittelalters war in der Landwirtschaft beschäftigt. Die Ritter waren Bestandteil dieser Agrargesellschaft und lebten zumeist auch auf dem Land.


War der Ritter nicht in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt, so war sein Alltag dennoch geprägt von seiner Zugehörigkeit zum Ritterstand. So verbrachte er, abhängig von der Jahreszeit, viele Stunden des Tages mit Reit und Waffenübungen.

Diese Übungen dienten als Probe für den Kriegsfall, denn dann hing das Leben des Ritters wesentlich von der Intensität der Vorbereitung und Übung ab. So musste etwa das Reiten und Kämpfen mit angelegter Rüstung sehr intensiv trainiert werden, um sicherzustellen, dass die Bewegungsabläufe in der starren und schweren Rüstung relativ problemlos und zügig ausgeführt werden konnten.


Im Vordergrund stand ebenfalls die Sorge um den täglichen Lebensunterhalt in Abhängigkeit von den Gesetzen der Natur. Der Ritter war zumeist gleichzeitig Grundherr und Lehensnehmer von Land, das er selbst bewirtschaftete.


Ritter waren außerdem im ständigen Streben nach “Hövescheit“, welche einem viel Ehre und großes Ansehen verschaffte. Hövescheit errang man, indem man die vier Leitwerte anstrebte, welche man durch Frauendienst(minne), Herrendienst(ere), Gottesdienst(gotes hulde) und milte des herrn(varndes guot) erwerben konnte.


Pflichtaufgabe

2. Fassung

Kreons Meinungsrede


Geschätzte Thebaner, geliebte Familie, ich habe eine tragische Nachricht zu verkünden. Wie ihr wisst, hatte ich ein Verbot erlassen, welches besagt, dass es verboten ist, Polyneikes, den Sohn Ödipus`, zu bestatten, dessen Leiche sich vor den Toren Thebens befand.

Er verriet Theben und tötete seinen eigenen Bruder .Deshalb sollte der Versuch, ihn zu bestatten, mit dem Tod bestraft werden. 

Antigone, die Tochter meines Bruders Ödypus, meinte, ihren Bruder Polyneikes bestatten zu müssen, um ihm damit die letzte Ehre zu erweisen. Mit ihrer Dickköpfigkeit stellte sie ihr eigenes Gewissen über das Gesetz und glaubt, den Göttern .....[read full text]

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Früher im Mittelalter wurde auf die Ehre sehr viel Wert gelegt. Ohne Ehre konnte man nur schwer in eine höhere soziale Schicht aufsteigen und wer sich ehrenwidrig verhielt, wurde meist sanktioniert und auch von der Gemeinschaft ausgeschlossen.

Gregorius bemühte sich sehr, die Achtung der Mitmenschen zu erlangen, da er von seiner sündigen Herkunft erfahren hatte. Dem Ansehen, dem Ruf und der Position, die man einnahm, lag der Begriff der Ehre zugrunde. Ziel jeglichen Handelns war es, diesem Ideal gerecht zu werden und ein ehrenvolles Leben zu führen.

Die Ehre besaß sogar einen höheren Wert als das Vermögen, die Macht oder das Überleben allgemein. Deshalb wählte Gregorius das Ritterleben.  


Gewann man als Ritter große Schlachten, so gebührte einem die Ehre und Anbetung.

Gregorius kämpfte gegen die Belagerung rund um seine Stadt und befreite die Herrin der Stadt, die er dann zu seiner Gemahlin machte. Ohne Ehre wäre dieser Aufstieg kaum möglich gewesen.

Ritter waren außerdem im ständigen Streben nach “Hövescheit“, welche einem viel Ehre und großes Ansehen verschaffte. Hövescheit errang man, indem man die vier Leitwerte anstrebte, welche man durch Frauendienst(minne), Herrendienst(ere), Gottesdienst(gotes hulde) und milte des herrn(varndes guot) erwerben konnte.

Gregorius` Vater wollte ursprünglich, dass er den Stand der Geistlichen wählte. Diese Stellung hatte zwar ebenfalls ein großes Ansehen, jedoch konnte man keine großen Taten verbringen wie im Rittertum.

.....

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Jeder Kopist benötigt folgendes Werkzeug: Messer, Bimsstern, Gänsefeder, Federmesser, Tinte, Linear.

Besonders wertvoll sind die Initialen, weil für die Gestaltung 6 Arbeitsgänge nötig sind und weil Blattgold verwendet wird.

Durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg verlieren die Schreibstuben der Klöster zunehmend an Bedeutung.

Die Mittelalterlichen Klosterbibliotheken waren nur Klerikern zugänglich


Wahlaufgabe

Quiz zur Antike


1.   Die Regierungsform, bei der mächtiger Aristokrat die Führung übernimmt und allein herrsch, nennt man ……………….

2.   Die griechische Antike umfasst etwa den Zeitraum von …………… v. Chr bis 146 v. Chr.

3.   Welche Demokratie entwickelte sich in der klassische Periode(ca. 500–336 v. Chr.), der griechischen Antike?

4.   Welches neue Staatssystem formierte sich in Griechenland?   

5.   Wer schrieb das antike Drama Antigone? 

6.   Wie nennt man die öffentliche Zusammenkunft der Bürger eines Staates zu verschiedenen politischen Zwecken?  

7.   Wie hieß die, in dem Film „300“, verfilmte Provinz?


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Hexenverfolgung

Hexenverfolgungen fanden in Mitteleuropa vor allem während der Frühen Neuzeit statt. Man glaubte früher, dass Hexen dämonenähnliche Wese waren und einen Vertrag mit dem Teufel hatten. Auf das Verbrechen der Hexerei stand die Strafe des Feuertodes, also der Scheiterhaufen, auf dem man lebendig verbrannt wurde, um die Seele zu reinigen.


Folter

Gefoltert wurde im Mittelalter, um von Verdächtigen ein Geständnis zu erlangen. Die Folter wurde durch päpstlichen Erlass zugelassen. Andersgläubige sollten damit geläutert werden.


Der Hofnarr

Der Hofnarr war im Mittelalter ein Spaßmacher, der für Unterhaltung und Belustigung sorgen sollte und dabei meist auffällig gekleidet war.

Diese Menschen mussten ein gewisses Maß Intelligenz besitzen, um glaubwürdig in die Rolle des Narren schlüpfen zu können. Man erfreute sich ihrer Unterhaltung und entwickelte eine gewisse Sy.....

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