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Portfolio
German studies

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

Befriedigend

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Text by Gottfried T. ©
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Winzig, der Elefant Stationenbetrie­b Arbeitsauftrag 1: In dem folgenden Textausschnitt wurden jeweils 7 Fehler mit i/ie und 7 Fehler mit h eingebaut. Auf einer Wise traf Winzig vir Grillen und einen Frosch.  Die fünf waren eine Musikantengrupp­e. „Hoppla, was biest denn du führ einer?“ sagte eine Grille zu Wienzig. „Kannst du Musik machen mit deiner langen Nase?“  „Ich weiß noch nicht“, antwortete der kleine Elefant. „Blas doch mal!“ sagte der Frosch. „Das Dieng siet mir ganz nach einer Trompethe aus.“ „Da blis Winzig mit seinem Rüssel, und ein wunderschöner, heller Trompetentohn erscholl. Die Griellen und der Frosch waren begeistert! Ein Trompeter hatte ihn irer Gruppe gerade noch gefelt. Die Aufgabe soll zur Verbesserung der Rechtschreibung auf diesen Gebieten dienen. Die genannte Anzahl an Fehlern und die anschließende Tabelle sind als Hilfe gedacht, falls einzelne falsche Wörter noch nicht erkannt wurden. Nachdem die Fehler selbstständig gefunden werden müssen, kann auch seitens der Kinder bereits Gelerntes überprüft werden. Da man sich beim Lesen des Textes nicht nur auf ein Rechtschreibgeb­iet konzentrieren muss, kann vermieden werden, dass der Text nur überflogen wird. Nachdem die Fehler in einem bekannten Text eingebaut werden, wird den Kindern möglicherweise auch der praktische Aspekt von Rechtschreibung vermittelt. ..
Dance / Tanz Generals Dancing means rhythmic body movements to the music. We dance to communicate and to express moods and feelings. Dancing means lots of fun and it´s in people´s blood. You can dance on ice for example skating and ice dance, on roller-skates for example rollerdance, underwater for example aquatic balett and you also can dance on the floor. The most people dance on the floor in a disco or at a party, many, however don´t dare dancing on the dance floor, because they can´t dance correctly. Dancing-schools help you learn to dance. There you can learn standard dance like Walzer and Latin American dance like Samba, Rumba and ChaChaCha. But you can also learn other kinds of dances like Hip Hop Video clip-dancing, Jumpstyle Shuffle and many more. Allgemeines: Als Tanz bezeichnet man rhythmische Körperbewegunge­n zur Musik. Man tanzt um zu kommunizieren und Stimmungen und Gefühle auszudrücken. Das Tanzen macht Spaß und liegt den Menschen im Blut. Mann kann auf Schlittschuhen Eistanz oder Eislauf, auf Rollschuhen Rollerdance, Unterwasser Unterwasserbale­tt und auf dem Boden tanzen. Die meisten Menschen tanzen auf dem Boden, in der Disco oder auf einer Party, viele trauen sich jedoch nicht auf die Tanzfläche, weil sie nicht richtig tanzen können. In Tanzschulen kann man das lernen. Dort werden Standardtänze wie Walzer und Lateinamerikani­sch­e Tänze wie Samba, Rumba und ChaChaCha erlernt. Aber auch

Epochenportfolio

Mittelalter und Antike

                                                  

1.       Inhaltsverzeichnis

2.       Forscherfrage

3.       Angabe Blätter

4.       Infoblätter

5.       Überarbeitungstext

6.       Mittelalter

7.       Antike

8.       Reflexion über den Arbeitsprozess


Einführung in das Portfolio


Wie war das Leben der Ritter im Mittelalter?


Ritter waren bewaffnete Reiter adeliger Herkunft. Sie waren ihrem jeweiligen König zur absoluten Treue verpflichtet und mussten mit ihm auf seinen Befehl in den Kampf gegen andere Könige ziehen.


Der Großteil der Bevölkerung des Mittelalters war in der Landwirtschaft beschäftigt. Die Ritter waren Bestandteil dieser Agrargesellschaft und lebten zumeist auch auf dem Land.


War der Ritter nicht in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt, so war sein Alltag dennoch geprägt von seiner Zugehörigkeit zum Ritterstand. So verbrachte er, abhängig von der Jahreszeit, viele Stunden des Tages mit Reit und Waffenübungen. Diese Übungen dienten als Probe für den Kriegsfall, denn dann hing das Leben des Ritters wesentlich von der Intensität der Vorbereitung und Übung ab.

So musste etwa das Reiten und Kämpfen mit angelegter Rüstung sehr intensiv trainiert werden, um sicherzustellen, dass die Bewegungsabläufe in der starren und schweren Rüstung relativ problemlos und zügig ausgeführt werden konnten.


Im Vordergrund stand ebenfalls die Sorge um den täglichen Lebensunterhalt in Abhängigkeit von den Gesetzen der Natur. Der Ritter war zumeist gleichzeitig Grundherr und Lehensnehmer von Land, das er selbst bewirtschaftete.


Ritter waren außerdem im ständigen Streben nach “Hövescheit“, welche einem viel Ehre und großes Ansehen verschaffte. Hövescheit errang man, indem man die vier Leitwerte anstrebte, welche man durch Frauendienst(minne), Herrendienst(ere), Gottesdienst(gotes hulde) und milte des herrn(varndes guot) erwerben konnte.


Pflichtaufgabe

2. Fassung

Kreons Meinungsrede




Geschätzte Thebaner, geliebte Familie, ich habe eine tragische Nachricht zu verkünden. Wie ihr wisst, hatte ich ein Verbot erlassen, welches besagt, dass es verboten ist, Polyneikes, den Sohn Ödipus`, zu bestatten, dessen Leiche sich vor den Toren Thebens befand. Er verriet Theben und tötete seinen eigenen Bruder .Deshalb sollte der Versuch, ihn zu bestatten, mit dem Tod bestraft werden. 

Antigone, die Tochter meines Bruders Ödypus, meinte, ihren Bruder Polyneikes bestatten zu müssen, um ihm damit die letzte Ehre zu erweisen. Mit ihrer Dickköpfigkeit stellte sie ihr eigenes Gewissen über das Gesetz und glaubt, den Göttern .....[read full text]

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Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.




Pflichtaufgabe

2. Fassung

Erörterung “ êre“


Vor kurzem haben wir anhand des Buches “Gregorius“ gemeinsam das Thema “êre“ im Unterricht besprochen. “êre“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet übersetzt “Ehre“. Wer damals Ruhm und Ehre hatte, dem stand ein hoher sozialer Rang in der Gesellschaft zu.


Früher im Mittelalter wurde auf die Ehre sehr viel Wert gelegt. Ohne Ehre konnte man nur schwer in eine höhere soziale Schicht aufsteigen und wer sich ehrenwidrig verhielt, wurde meist sanktioniert und auch von der Gemeinschaft ausgeschlossen. Gregorius bemühte sich sehr, die Achtung der Mitmenschen zu erlangen, da er von seiner sündigen Herkunft erfahren hatte.

Dem Ansehen, dem Ruf und der Position, die man einnahm, lag der Begriff der Ehre zugrunde. Ziel jeglichen Handelns war es, diesem Ideal gerecht zu werden und ein ehrenvolles Leben zu führen. Die Ehre besaß sogar einen höheren Wert als das Vermögen, die Macht oder das Überleben allgemein. Deshalb wählte Gregor.....

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Die Ehre hat in den Letzten Jahren gewissermaßen an Bedeutung verloren. Jedoch gibt es immer noch “höhere und niedrigere Positionen“ in der Berufswelt. Wer zum Beispiel ein erfolgreicher Architekt ist, wird auch ganz anders betrachtet, als jemand, der in einem Lebensmittelgeschäft an der Kassa arbeitet.

Die Ehre hat in unterschiedlichen Kulturen auch einen ganz anders Wert. In manchen Gesellschaften werden die älteren Menschen beispielsweise viel mehr geschätzt als in unserer Gesellschaft. Außerdem war das Leben des Menschen im Mittelalter viel stärker als jetzt eingebettet in einer Gesellschaft, die das Handeln des Menschen maßgeblich bestimmte.


Abschließend kann man sagen, dass sich der Wert der Ehre in den letzten Jahrhunderten geändert hat, sie aber durchaus noch Stellenwert hat.


Pflichtaufgabe

Lernkartei


Entscheidend für die Tradierung von Schrift und Wissen sind die Klöster, an denen Mönche(sie besitzen das Privileg, schreiben zu können) als Kalligraphen, Miniaturmaler und Buchbinder arbeiten.

Erst die Erfindung des Pergaments, das aus Tierfellen erzeugt wird, ermöglicht die Herstellung von Büchern im heutigen Sinn. Deren Vorform – die ersten gebundenen Blätter – bezeichnet man als Codex.

Die klösterliche Bucherzeugung ist straff und arbeitsteilig organisiert, dabei entwickeln sich Spezialisten für Miniaturmalerei und Buchillustration.

Jeder Kopist benötigt folgendes Werkzeug: Messer, Bimsstern, Gänsefeder, Fe.....

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Lösung:


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Schaubild zur Epoche


Der Begriff Mittelalter ging aus der nachfolgenden Epoche, der Renaissance, hervor. Die Humanisten wählten den Begriff für die Zeit zwischen Antike und der Neuzeit.

Wahlaufgabe

Fotoalbum

Tjost

Die Tjost ist ein ritterliches Zweikampfspiel. Dabei reiten zwei Ritter in Rüstung und mit stumpfen Lanzen jeweils rechts und links einer Schranke aufeinander zu, um durch einen gezielten Lanzenstoß den Gegner vom Pferd zu stoßen.


Die Pest

Die Pest ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die in der Zeit von 1347 bis 1353 in Europa mehr als 25 Millionen Todesopfer forderte. Sie wurde durch Ratten und andere Nagetiere, die das verantwortliche Bakterium trugen, auf Menschen übertragen.




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Diese Menschen mussten ein gewisses Maß Intelligenz besitzen, um glaubwürdig in die Rolle des Narren schlüpfen zu können. Man erfreute sich ihrer Unterhaltung und entwickelte eine gewisse Sympathie ihnen gegenüber.

Ritterburgen                                                        

Ritterburgen wurden oft vom König oder Kaiser zur Verteidigung des Landes erbaut. Eine herausragende Rolle spielte die Burg im Mittelalter, in dessen Verlauf in Europa eine bis dahin unerreichte Vielzahl von Burganlagen entstand.

Ritter

Könige und Herzöge schufen im Mittelalter schlagkräftige Eingreiftruppen  aus bewaffneten Reitern, den Rittern. Zusammen mit dem Adel bildeten Ritter den ersten Stand.

Quell.....

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