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German studies

University, School

Mallinckrodt Gymnasium Dortmund

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Abiturvorbereit­ung Deutsch 6 Rahmenthemen: Literatur und Sprache um 1800 Drama und Kommunikation Literatur und Sprache um 1900 – neue Ausdrucksformen der Epik Vielfalt lyrischen Sprechens Literatur und Sprache von 1945 bis zur Gegenwart Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch Rahmenthema 1: Literatur und Sprache um 1800 Aufklärung: (1720-1800) - Ideal des mündigen Menschen, Ende der Bevormundung durch Staat und Kirche - Vernunft, Toleranz und Humanität (Schlüsselbegri­ffe­) - Ausgangslage: Zweifel, Experimente…
literarische Epochen Die (griech.+röm.) Antike (8. Jh. v. Chr. – 3. Jh. v. Chr.) - Vertreter: Epik: Homer: „Illias“, „Odysee“ ­ Dramatik: Sophokles: „ Antigone“, „Ödipus“ ­ Lyrik:­ Alkmann: Chorlieder - Themen: Nymphen, Götter, Helden, Mythen à Hauptbezug auf die höheren Stände - sehr literarische Phase das antike Theater - große Bedeutung - polit., relig., kultur. Zentrum (später: weltliches Theater) - im Theater: Volksversammlun­gen­ jeder Bürger nahm teil - Aufbau: kein Vorhang ­ unter freiem Himmel ­…

- Hymne: Ursprünglich ein Lob- und Preisgesang in der Kirchenliturgie, bei Goethe und Schiller freier gefasst

- Lied: Oft Volkslied, einfache Verse, Höhepunkt der Lieddichtung im Mittelalter (Minnesang) & Romantik

- Ode: Ursprünglich ein Chorgesang im antiken Drama, dann rhythmisch freier, mit feierlichem Inhalt

- Kleinformen: Haiku, Elfchen, Limerick

- Sonett

 14-zeilige Gedichtform seit der italienischen Renaissance, besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten

 Reimschema häufig der doppelte Blockreim mit abba abba cdc cdc

 im Barock besonders beliebt (1600 – 1720)

 Aufbau erzeugt formale und inhaltliche Spannung

 Quartette: These und Antithese, Terzette: bündeln Aussagen, führen zu einer Synthese


Elemente lyrischer Texte

- Motiv, Thema, Titel

zentrales Motiv, Motiventwicklung, Thema hängt mit Titel zusammen

- Sprecher

lyrisches Ich, gestaltloses Sprechen

- Sprechweise

 subjektive Färbung, sachliches Sprechen, Ironie

- Vers, Metrum, Reim

Zeilenumbruch

* Enjambement: Zeilensprung, Satz und Sinnzusammenhang reicht über das Versende

* Zeilenstil: Satz und Versende fallen zusammen

* Hakenstil: Verse erscheinen durch übergreifende Satzbögen wie verhakt

Metrum

* Hebungen und Senkungen (z.B. Fünfheber)

 Versfüße

* Jambus, Trochäus, Daktylus, Anapäst

 Versformen

* Hexameter (6 Versfüße)


. (Poetologische Konzept.....[read full text]

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 Anderes: Akkumulation (Reihung eines Themas), Antithese, Apostrophe (Ausruf), Correctio, Inversion, Klimax, Oxymoron (strömt und ruht), Paradoxon, Paronomasie (Wortspiel), rhetorische Frage, Synästhesie (verschiedene Sinneseindrücke), Vergleich, Zeugma (Beziehung)

- Stil: Reihungsstil, Umgangssprache, individuell, dichterisch…

1.4. Inhaltliche Analyse

- Metaphern usw. erläutern, dabei Strophe für Strophe vorgehen

- Historischer Kontext, Epoche, Erlebnisse etc. mit einbeziehen

2. Gedicht

2.1. Analyse des zweiten Gedichts in Differenz zum 1. Gedicht

- nicht zu detailliert, Gemeinsamkeiten und Unterschiede darstellen

3.Schlussatz

4. Aufgabenbezogene Überleitung

5. Einleitung in die zweite Aufgabe


Komplexe, auch längere Sachtexte

Sachtextanalyse

1. Themenbestimmung:

- Autor, Titel, Textsorte (Abhandlung, Essay, Glosse, Kolumne, Kommentar, Leserbrief, Rede, Rezension und Kritik, Rede, Texte der neuen Medien), Erscheinungsdatum, Erstveröffentlichung

- Darstellung (informiert, instruiert) / Appell / Ausdruck (regulieren, argumentieren)

- (Biografie und Werk des Autors, Adressat)

2. Inhaltswiedergabe: kurz, eigene Worte, keine Zitate, distanziert

3. Strukturanalyse

- Textaufbau (Sinnabschnitte mit Thema, oft Titel, Untertitel, Aufhänger, Makrostruktur, Mikrostruktur, Zusammenfassung und evtl. eine Schlussfolgerung

- Argumentationsweise und Wirkung

Dialektisch (zwei Positionen gegeneinander)

Konkretisierungsverfahren ( allgemeine Meinung g.....

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Sprachliches Handeln im kommunikativen Kontext


Schulz von Thun (Konmmunikationsquadrat) 1944

* Nachricht spatet sich auf in:

1. Sachebene: Sachinformation ist Kriterium der Wahrheit, der Relevanz und der Hinlänglichkeit

2. Selbstkundgabe: explizit oder implizit

3. Beziehungsebene: Beziehungshinweis durch Formulierung, Tonfall oder Mimik

4. Apellebene: offene oder verdeckte Einflussnahme: Wünsche, Ratschläge etc.


Paul Watzlawick

1. verbale und nonverbale Kommunikation

 Material jeglicher Kommunikation nicht mit Worten, sondern auch paralingualistische Phänomene (Tonfall, Geschwindigkeit, etc.), Körperhaltung und Körpersprache

2. Man kann nicht nicht kommunizieren

 man kann sich nicht nicht verhalten, Handeln oder Nichthandeln, Worte oder Schweigen haben Mitteilungscharakter (gilt auch für das Verhalten des Rezipienten)

3. In jeder Kommunikation finden ich Inhalts- und Beziehungsaspekte

 Der Inhalt jeder Mitteilung lässt sich als Information bezeichnen (egal ob richtig, falsch, gültig, ungültig, etc.)

 gleichzeitig enthält jede Mitteilung einen Beziehungsaspekt (persönliche Stellungnahme, der Beziehung zwischen Sender und Empfänger)


.....

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Rhetorisch ausgestaltete Kommunikation

1. Planung

1.1 Ideensammlung (Inventio): z.B. Mindmap

1.2 Gliederung (Dispotio): Anordnung einzelner Redeteile

1.3 Sprachgestaltung (Elocutio): Ausformulierung, Wortwahl und Stil, verständlich und anschaulich

1.4 Merkphase (Memoria): Stichwortzettel helfen beim Lernen

1.5 Probesprechen (Actio): Lautstärke, Betonung, Pausentechnik, Gestik, Mimik, Haltung

2. Vorbereitung: vor Ort die angemessene innere Einstellung finden

3. Einstieg: gut überlegter Einstieg stimmt die Zuhörer ein, weckt Aufmerksamkeit, zeigt Transparenz

4. Durchführung: Reaktionen als direktes Feedback, u.U. Zwischenfragen

5. Abschluss: Zusammenfassung, Bezug zum Einstieg, intensive Reflexion


Autor-Rezipienten-Kommunikation

Modell

Realer Autor Erzähler (nicht gleich Autor) Figuren (durch Erzähler vermittelt) Fiktiver Leser (von Erzähler angesprochen, mit ihm auf einer Ebene) realer Leser (weder Autor noch Erzähler wissen, wer es ist)

 Kommunikation zwischen realem Autor und realem Leser ist nur selten möglich

 Beispiel eines kollaborativen Schreibens: Wikipedia


.....

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 Anglizismen durch Weltsprache Englisch verständlich, Kritik an Emoticons überzogen (nur in Freizeit), bedenklich, dass der Einfluss auf Sprache und Schrieben noch nicht geklärt ist (Jugendliche können situationsabhängig unterscheiden)

3. „Netzsprache“ als eigenständiges Sprachmedium das eigene und neue Funktionen besitzt und diese mit spezifischen Strukturen umsetzt. Spezifika als Bereicherung.

 fordern mehr Gelassenheit, „Netzgeneration“, heben Vorzüge hervor: Intensität, Orientierung, Recherchemöglichkeiten und Förderung des Denkens durch kritische Auswahl, keine Bedrohung der Sprache durch Eigenständigkeit des Mediums, bewusstes Konzept


Kontroverse Positionen der Medientheorie


Kritik zum erheblichen Einfluss der Massenmedien auf die Konsumenten

1. Agendasetting

 These: Durch gezieltes Setzen bestimmter Themenschwerpunkte in den Medien lässt sich beeinflussen, worüber Zuschauer sich Gedanken machen.

2. Kultivierungshyptothese

 These: Bei „Vielsehern“ weicht häufig die Weltsicht von der Realität ab, da sie sich stärker mit der Fernsehwelt auseinandersetzen, die die Darstellungen der Realität verzerrt.

3. Schweigespirale

 These: Massenmedien und speziell das Fernsehen können erheblichen Einfluss auf den Zuschauer nehmen, indem sie dem Einzelnen gegenüber bestimmte Meinungen als angebliche Mehrheitsmeinungen präsentieren, sodass dieser aus Furcht vor Isolation in der Öffentlichkeit schweigt, obwohl er eigentlich eine andere Meinung hat.

4. Wissensklufthypothese

 Hypothese: Der wachsende Informationsfluss der Massenmedien führt zu einer Vergrößerung der Wissenskluft zwischen Menschen mit höherem und niedrigerem sozioökonomischem Status.

5. Med.....

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- literarische Idealkultur: höfische Kultur


Theorie:

- Kunst dient zur Idealisierung des ritterlichen und höfischen Leben


Sprache:

- Etablierung der deutschen Sprache (neben dem Lateinischen)

- Begriffe sind geprägt aus dem Umfeld der Ritter, ans Französische angelehnt


Themen:

- Minnesang und höfische Epik, Heldenepik

- Themen: Lebenswelt und Tugendvorstellungen der ritterlichen Gesellschaft

- Minnelyrik als kunstvolle Form der Liebeslyrik

- Vermittlung ritterlicher Werte durch den höfischen Roman


Autoren:

- Gottfried von Straßburg (Tristan und Isolde)

- Walther von der Vogelweide


Barock (1600-1750)


Kontext:

- dreißigjähriger Krieg (1618-1648), religiöser Fanatismus, der sich in einen politischen krieg verwandelte

- Zerfall des alten Kaiserreichs, Modell eines absolutistischen Zentralstaates


Weltbild:

- Bildung gewinnt an Bedeutung

- Hinwendung zum Jenseits:

 Hinwendung zum Lebensgenuss (carpe diem), das Diesseits erscheint als Vanitas

Weltordnung als Spiegel der göttlichen Ordnung

neues Selbstbewusstsein: erste Arbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich

 Barocker Mobilmachung: alles gerät in Bewegung (bspw. .....

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