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German studies

University, School

Mallinckrodt Gymnasium Dortmund

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Abiturvorbereit­ung Deutsch 6 Rahmenthemen: Literatur und Sprache um 1800 Drama und Kommunikation Literatur und Sprache um 1900 – neue Ausdrucksformen der Epik Vielfalt lyrischen Sprechens Literatur und Sprache von 1945 bis zur Gegenwart Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch Rahmenthema 1: Literatur und Sprache um 1800 Aufklärung: (1720-1800) - Ideal des mündigen Menschen, Ende der Bevormundung durch Staat und Kirche - Vernunft, Toleranz und Humanität (Schlüsselbegri­ffe­) - Ausgangslage: Zweifel, Experimente…
literarische Epochen Die (griech.+röm.) Antike (8. Jh. v. Chr. – 3. Jh. v. Chr.) - Vertreter: Epik: Homer: „Illias“, „Odysee“ ­ Dramatik: Sophokles: „ Antigone“, „Ödipus“ ­ Lyrik:­ Alkmann: Chorlieder - Themen: Nymphen, Götter, Helden, Mythen à Hauptbezug auf die höheren Stände - sehr literarische Phase das antike Theater - große Bedeutung - polit., relig., kultur. Zentrum (später: weltliches Theater) - im Theater: Volksversammlun­gen­ jeder Bürger nahm teil - Aufbau: kein Vorhang ­ unter freiem Himmel ­…

Inhaltsfeld Sprache


Spracherwerbsmodelle


1. Evolutionstheorien – Phylogenese (1900+)

* Derek Bickerton, 2002 – Interview mit dem Spiegel über Sprachentwicklung

Faktor X = Ökologie, macht symbolische Kommunikation zu Vorteil im Überlebenskampf

grundlegende Veränderungen: weiter verteilte Nahrung und mehr Feinde

Symbole und Geräusche für z.B. Treffpunkte = Triebfelder der Sprachentwicklung

 Syntaxsprache braucht nur Argumentstruktur, Syntax macht Mensch zu Mensch, vor 1000 Jahren gab es einen Wandel durch wachsende Zahl überflüssiger Neuronen (so Hirnforscher Bill Calvin)

Homo erectus: viele Feinde, Vorteil im Überleben

Homo sapiens: Sytax

* Gerald Traufetter, 1972 - Stimmen aus der Steinzeit, Spiegel

Bibel: Sprache von Gott gesandt

 Humbold 1820: Dilemma = Mensch ist Mensch durch Sprache, zur Spracheerfindung muss er schon Mensch sein

 1866: Verbot Sprachursprungsdiskussion

 Stanley Ambrose: erst Kunstfertigkeit der Finger, dann der Zunge

 Michael Corballis: Am Anfang waren Gebärden

 Paläoanthropologen:

homo erectus = beschränktes abstraktes Denken;

homo sapiens = aufwendiges symbolisches Denken

* Sebastian Kirschner, 2007 - Wie kam das Wort zum Menschen – Evolutionsbiologische Sicht auf Sprache

 Charles Darwin 1859: Sprache aus existierenden Formen, zuerst primitiv gesangsartige Kommunikationsform

 Evolutionsbiologen: vorher Gesten und Gebärden, zuerst von Homo erectus, dann Lautsprache; erleichtert Sprache im Dunkeln, Hände frei;

homo erectus, aufrechter Gang, Entkopplung Atemrythmus vom Schreiten;

Homo erectus = Zusammenleben in Gruppen, Sprache für Frieden


2. Spracherwerb – Ontogenese (1900+)

* B. F. Skinner, 1957

 Lernen geschieht durch Verstärkung, das ursprüngliche Geschehen ist zufällig und muss verstärkt werden, die Reaktionen bestimmen den Charakter, positives Feedback = häufiges Wiederholen

Taubenvergleich: relativ spontane Lautäußerung des Kindes = zufälliges Blicken der Taube auf die Karte; Verstärkungsreaktion einer Sprachgemeinschaft = Belohnung durch Futterkorn; bei beiden werden positive Gefühle geweckt; weitere zufällige / spontane Lautäußerungen bzw. Blicke werden belohnt; nach einer Weile wird erst bei Fortschritt belohnt (ganzes Wort / Schritt zur Karte); Reaktion muss von alleine kommen

 Kritik: Sprache durch unsystematische Beobachtungen und Nachahmungen, fundamentale Prozesse (neue Sätze verstehen)

Behaviorismus, Reiz-Reaktions-Modell

* Noam Chomsky, 1973 – nativistische Erklärung des Spracherwerbs

Mensch besitzt eine “Universalgrammatik“, die sich auf alle Sprachen übertragen lässt

 normaler Sprachgebrauch viel neu, keine Muster: produktiv und unendlich;

 frei von feststellbaren Reizen(innen und außen), alle zugänglich; Situationsangemessenheit;

 Nativismus

* Chomsky zu Skinner: Sprache durch Beobachten und Nachahmen, ist unabhängig von „feed back“

* Gisela Szagun, 2006

 der epigenetische Spracherwerb geschieht durch Lernen der sprachlichen Strukturen unter Nutzung des Umweltangebots

 Durch Umorganisation einzelner Äußerungen oder morphologischer Markierungen kommt es zu verallgemeinerten Regelhaftigkeiten

Da Umweltangebot ist nicht so unzureichend, wie Nativisten sagen

Kinder können komplexe Satzmuster aus einfacheren konstruieren

Epigenese


3. Sprachursprung – Phylogenese (1700+)

* Phylogenetisch: Sprachentstehung in der Menschheitsgeschichte

Ontogenetisch: Sprachentstehung im Individuum, also der Spracherwerb des Kindes

* Johannes Peter Süßmilch, 1756 – 1766 - Die These vom göttlichen Ursprung der Sprache

Beispiele vollkommener Sachen wie Sprache

 Kein Zufall sondern Vernunft und Klugheit

 alle Sprachen halten sich .....[read full text]

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Ethnolekt

* primär: Sprachvarietät, die innerhalb einer Sprache von einer ethnisch fremden Gruppe verwendet wird und sich durch bestimmte Merkmale von der regulären Hochsprache unterscheidet, z.B. durch Einwanderer

* sekundär: Art und Weise, wie primäre Ethnolekte durch die Medien aufgegriffen und nachgeahmt werden

* tertiär: Der in den Medien präsentierte sekundäre Ethnolekt, der wiederum in den Sprachgebrauch von Sprechern einfließt, obwohl diese gar keinen unmittelbaren Kontakt mit der ursprünglichen ethnischen Gruppe haben

 Sammelbegriff für sprachliche Varianten bzw. Sprechstile, die von Sprechern einer ethnischen Minderheit in einem bestimmten Sprachraum verwendet und als für sie typisch eingestuft werden


Denglisch

* abwertender Begriff, vermehrter Gebrauch von Anglizismen in der deutschen Sprache;

 Beispiel: stylisch, gecancelt, gedownloadet

Anglizismen

* Übernehmen englischer Wörter, Sätze oder Grammatik ins Deutsche;

 Beispiel: Laptop, Sale, Handy

Soziolekt

* Jugendsprache, Männer- / Frauensprache, Jugendsprache

in Bezug auf Gesellschaftschichten

Sprachpurismus

* Übertriebener Versuch des Schutzes der deutschen Sprache durch Sprachreinigung

übertriebener Nationalstolz, z.B. Frankreich


Sprachliche Entwicklungstendenzen

- Syntax:

 Zunehmende Verwendung der Parataxe

 Veränderung der Satzstellung nach „weil“ (vermehrt Hauptsatzstellung)

 Zunehmende Verwendung von Infinitiven

- Morphologie und Grammatik

 Zunehmende Flektierung starker Werben wie schwache (z.B.: backte statt buk)

 Zunehmende Umschreibung des Konjunktives

 Zurückweichen des Genitivs (z.B.: die Tasche von Nina statt Ninas Tasche)

- Lexik (Wortschatz)

 Erweiterung des Wortschatzes (z.B.: Flexitarier, Wutbürger, Yolokrieger)

 Wortneubildungen durch Substantivzusammensetzung (z.B.: Literaturpapst)

 Wortneubildungen durch Kurzwortbildung (z.B.: Studi, Promi)

 Verschwinden von Wörtern

- Semantik

 Bedeutungswandel (z.B.: knicken für das Scheitern eines Plans)


Argumente

Pro

(deskriptiv) von Keller

Contra

(sprachpflegerisch, kritisch) von Krämer

- Denglisch = Nischenphänomen

- Zeichen des Sprachverfalls

- natürliche Sprachveränderung

- Verflachung der Sprache

- nur in bestimmten Domänen (Werbung)

- unnötige Anpassung (an fremde Kulturen)

- Anteil an Fremdwörtern gleich

- ungenau ersetzt genau

- neue Wörter („Girls“ nicht gleich „Mädchen“)

- Englisch = keine Werbekraft

Lösungsvorschlag von Kekulé:

Englisch als Zweitsprache, Amerikaner prägen bestimmte Bereiche von Wirtschaft und Wissenschaft, in Englisch funktioniert vieles zugespitzter und kürzer, die „Englisch-Kontamination“ wird relativiert, wenn alle gut Englisch verstehen

Helmut Henne – Mehrsprachigkeit der Deutschen

1. Stufe: Standartsprache

2. Stufe: Literatursprache oder Mediensprache

3. Stufe: Mundart oder Gruppensprache oder Fachsprache oder Umgangssprache


Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit


John Locke (1632 – 1704)

- in verschiedenen Sprachen viele Wörter, die keine Entsprechung in anderen Sprachen haben

komplexe Gedanken und Ideen, die aus den Lebensbedingungen und –Weisen hervorgehen


Wilhelm von .....

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- Fokus auf Innersprachliche Betrachtung, Unterschiede zwischen ein und derselben Sprachgemeinschaft

- Elaborierte Code (formal language)

Mittel und Oberschicht

 Code: Leistungsfähiger

 Einfluss auf Denken, Wahrnehmung, besser ausgebildete kognitive Fähigkeiten

- Restingierte Code (public language)

 Unterschicht

Code: Weniger Leistungsfähig

Defizite, z.B. in der Schule

 Unterschied beider Gesellschaftsschichten hinsichtlich ihrer Wahrnehmung und Denkens

 führt zu unterschiedlichen beruflichen, sozialen und wirtschaftlichen Chancen

- Nutzung von Bernsteins Hypothese heute

Befürwortung: „traditionelle“ Linke, Bildung = sozialer Aufstieg

 Ablehnung: „neue“ Linke: normorientiert, Aufforderung zur Toleranz, Akzeptanz der unterschiedlichen Sprache


David Crystal

1. Hypothese: Trennung von Sprache und Denken, zugleich Abhängigkeit des einen vom anderen

2. Hypothese: Identität von Sprache und Denken, rationales Denken ohne Sprache ist unmöglich

Wahrheit liegt zwischen diesen Polen

* Jüngere Position: Sprache und Denken sind voneinander abhängig, das heißt, dass sie nicht identisch sind

Sprache als Teil der Denkprozesse, Denken als Voraussetzung des Sprachverständnisses

Frage nach dem Vorrang des einen vor dem anderen sekund.....

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 objektive Realität ist dem Menschen unzugänglich, Wirklichkeit ist nur in Zwischenwelt


Kraus (1937): Sprecher- statt Sprachkritik

* Deutsch erscheint als gedankenreichste Sprache, die Zugang zu einem unendlichen Reichtum gewährt

* Kritik an den Sprechern, die die Sprache gedankenlos nutzen und Journalismus und Politik folgen, statt den Zweifel zu pflegen, den die Sprache zulässt


Peter Gordon - Ohne Worte für Zahlen

* Peter Gordon beobachtete die Piraha am brasilianischen Amazonas

* Es gibt nur „eins“, „zwei“ und „viele“

Das Konzept konkreter, separater Zahlen ist unbekannt, kann nicht genannt werden

Unterstützt Benjamin Lee Whorfs Theorie (geringere kognitive Fähigkeiten)


Hugo von Hofmannsthal (1902): Subjektive Sprachzweifel

* Sprache wird nicht an sich kritisiert, sondern es wird ihr die Fähigkeit abgesprochen, das Wesen der Dinge zu erfassen und eine zersplitterte Welt in begriffliche Einheiten zu fassen

* Der Sprache ist die Vermittlungsfunktion abhanden gekommen, sie führt nicht zu den Dingen und nicht zu uns selbst, sondern „ins Bodenlose“

* Sprache soll zum einen begriffliche Klammern für eine zersplitterte Welt liefern und zum anderen die Bezauberung durch die einfachen Dinge wiedergeben können

 Existierende Sprache kann das nicht erfüllen: Zugriff auf die Wirklichkeit ist unmöglich, da sie einem ander.....

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- Orientiert an griechischem Philosophen Aristoteles (384 – 322 v. Chr.)

- Konzeption:

1. Die Lehre von den „drei Einheiten“

Zeit: höchstens in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang

Ort: darf nur an einem Ort stattfinden

Handlung: einsträngige Handlung ohne Nebenhandlungen

2. Der Aufbau des (antiken) griechischen Dramas

aus drei oder fünf Akten aufgebaut mit spezifischen Funktionen

I. Exposition (Einführung in Ort, Zeit, Hauptfiguren und zentrale Motive)

[II. Steigende Handlung mit erregendem Moment (Zuspitzung)]

III. Höhepunkt und Peripetie (Wendepunkt)

[IV. Fallende Handlung mit retardierendem Moment (Verzögerung)]

V. Katastrophe (oft Tod der Hauptfigur, moralischer & ideeller Sieg)

3. Die Ständeklausel

 in der Tragödie dürfen nur Personen hohen oder gehobenen Standes auftreten, da Gegenstand der Tragödie eine Fallhöhe (bedeutendes Schicksal) darstellen muss

* Personen meist Götter, Könige und Adelige

galt, bis bürgerliches Trauerspiel eingeführt wurde, in Komödien sowieso immer

4. Die Lehre von der Katharsis

Soll beim Zuschauer Mitleid und Furch erregen

hat somit eine reinigende Wirkung durch die Identifikation mit den Dramenfiguren

- Handlung (E.....

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 Theaterdirektor: Theaterstück als Ragout, ohne Rücksicht auf künstlerischen Wert eines Stücks, Massengeschmack ist wichtig

 Dichter: Theaterstück als Kunstwerk von bleibendem Wert, ohne Rücksicht auf Geschmack der Masse

 Lustige Person: Plädoyer für große Zuschauer-Resonanzen und gehaltvolle Inhalte; Komödien, unterhaltsame Stücke

- Prolog im Himmel

auch zerstörerische Kräfte haben einen Platz im göttlichen Schöpfungsplan

Mephisto spielt als Schöpfung nicht auf Augenhöhe mit Gott, treibt indirekt Faust zu Gott

 Weltbilder

* Mephistos Weltbild: Erdleben ist schlecht, eine Plage, höhere Werte sind Trug, Vernunft nur Maskerade, niedere Instinkte, sinnloser Kreislauf ohne Fortschritt

* Gottes Weltbild: Schöpfung ist schön & wertvoll, Mensch ist in Schuld und Irrtum verstrickt, sich aber rechtem Weg instinktiv bewusst, polarer Wechselschlag steigert sich

-Fausts Existenzkrise

 hat als Gelehrter alle Wissenmöglichkeiten ausgeschöpft, zweifelt an Erkenntnisfähigkeit

 ohne Glauben an traditionelle Werte, Lebensfreude, soziale & materielle Anerkennung

 will Schöpfungsidee verstehen und daran teilhaben, versteht menschliche Begrenztheit

- Entgrenzungsversuche

1. Das Zeichen des Makrokosmos (scheitert, weil er Zeichen des Makrokosmos nicht durchschaut)

2. Die Beschwörung des Erdgeistes (scheitert, weil Faust dem Erdgeist nicht ebenbürtig ist)

3. Der Selbstmordversuch (von Engeln verhindert, um Schöpfungsp.....

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