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German studies

University, School

Mallinckrodt Gymnasium Dortmund

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Abiturvorbereit­ung Deutsch 6 Rahmenthemen: Literatur und Sprache um 1800 Drama und Kommunikation Literatur und Sprache um 1900 – neue Ausdrucksformen der Epik Vielfalt lyrischen Sprechens Literatur und Sprache von 1945 bis zur Gegenwart Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch Rahmenthema 1: Literatur und Sprache um 1800 Aufklärung: (1720-1800) - Ideal des mündigen Menschen, Ende der Bevormundung durch Staat und Kirche - Vernunft, Toleranz und Humanität (Schlüsselbegri­ffe­) - Ausgangslage: Zweifel, Experimente , Widerspruch und logisches Denken bei den Menschen,  Starke Prägung durch den Absolutismus - Aufstrebendes Bürgertum kritisiert Ständeordnung und Machthaber, fordert Bildung - „gottgegebene Ordnung“ wird nicht länger akzeptiert - Menschen entwickeln kritische Vernunft: Freiheit statt Absolutismus, Gleichheit statt Ständeordnung, Erfahrungen und wissenschaftlic­he Erkenntnis statt Vorurteil und Aberglaube, Toleranz statt Dogmatismus - Immanuel Kant: „Sapere aude!  – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ - der Mensch hat Angst vor Neuerungen und befreit sich deshalb nicht aus der Bevormundung - er ist bequem und feige - Kant rückt anstelle übergeordneter Prinzipien und Ideale oder Gott den Menschen in den Mittelpunkt der Philosophie - Kategorischer Imperativ:  „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie
literarische Epochen Die (griech.+röm.) Antike (8. Jh. v. Chr. – 3. Jh. v. Chr.) - Vertreter:     Epik:                Homer: „Illias“, „Odysee“                ­   ­      Dramatik:       Sophokles: „ Antigone“, „Ödipus“                ­   ­      Lyrik:         ­   ­   Alkmann: Chorlieder - Themen: Nymphen, Götter, Helden, Mythen             à Hauptbezug auf die höheren Stände - sehr literarische Phase das antike Theater - große Bedeutung - polit., relig., kultur. Zentrum (später: weltliches Theater) - im Theater: Volksversammlun­gen­ jeder Bürger nahm teil - Aufbau:         kein Vorhang                ­   ­      unter freiem Himmel                ­   ­      Platz für 14.000-15.000 Menschen                ­   ­      mit Stoffen behängt, wenig Malerei                ­   ­      Schauspieler trugen Masken und Kleider (nur männliche Darsteller; später:                ­   ­      Einführung der Schauspieler (Solisten)) - da keine Bühne: nur ein Ort in den Werken möglich (nur 3 Schauspieler) - Wettbewerb um Titel des besten Dichters - bei Dragödien: Thema meist politische Streitfragen - Dramen beruhen auf Aufbau v. Aristoteles (Einheit von Ort, Zeit und Handlung) - Dragödie: Aischylos, Sophokles, Aristophanes („Die Archaner“) Die Germanische Literatur - vor 500 n. Chr.:        - viele mündliche Überlieferungen                ­   ­        ­        

Inhaltsfeld Sprache


Spracherwerbsmodelle


1. Evolutionstheorien – Phylogenese (1900+)

* Derek Bickerton, 2002 – Interview mit dem Spiegel über Sprachentwicklung

Faktor X = Ökologie, macht symbolische Kommunikation zu Vorteil im Überlebenskampf

grundlegende Veränderungen: weiter verteilte Nahrung und mehr Feinde

Symbole und Geräusche für z.B.

Treffpunkte = Triebfelder der Sprachentwicklung

 Syntaxsprache braucht nur Argumentstruktur, Syntax macht Mensch zu Mensch, vor 1000 Jahren gab es einen Wandel durch wachsende Zahl überflüssiger Neuronen (so Hirnforscher Bill Calvin)

Homo erectus: viele Feinde, Vorteil im Überleben

Homo sapiens: Sytax

* Gerald Traufetter, 1972 - Stimmen aus der Steinzeit, Spiegel

Bibel: Sprache von Gott gesandt

 Humbold 1820: Dilemma = Mensch ist Mensch durch Sprache, zur Spracheerfindung muss er schon Mensch sein

 1866: Verbot Sprachursprungsdiskussion

 Stanley Ambrose: erst Kunstfertigkeit der Finger, dann der Zunge

 Michael Corballis: Am Anfang waren Gebärden

 Paläoanthropologen:

homo erectus = beschränktes abstraktes Denken;

homo sapiens = aufwendiges symbolisches Denken

* Sebastian Kirschner, 2007 - Wie kam das Wort zum Menschen – Evolutionsbiologische Sicht auf Sprache

 Charles Darwin 1859: Sprache aus existierenden Formen, zuerst primitiv gesangsartige Kommunikationsform

 Evolutionsbiologen: vorher Gesten und Gebärden, zuerst von Homo erectus, dann Lautsprache; erleichtert Sprache im Dunkeln, Hände frei;

homo erectus, aufrechter Gang, Entkopplung Atemrythmus vom Schreiten;

Homo erectus = Zusammenleben in Gruppen, Sprache für Frieden


2. Spracherwerb – Ontogenese (1900+)

* B.

F. Skinner, 1957

 Lernen geschieht durch Verstärkung, das ursprüngliche Geschehen ist zufällig und muss verstärkt werden, die Reaktionen bestimmen den Charakter, positives Feedback = häufiges Wiederholen

Taubenvergleich: relativ spontane Lautäußerung des Kindes = zufälliges Blicken der Taube auf die Karte; Verstärkungsreaktion einer Sprachgemeinschaft = Belohnung durch Futterkorn; bei beiden werden positive Gefühle geweckt; weitere zufällige / spontane Lautäußerungen bzw.

Blicke werden belohnt; nach einer Weile wird erst bei Fortschritt belohnt (ganzes Wort / Schritt zur Karte); Reaktion muss von alleine kommen

 Kritik: Sprache durch unsystematische Beobachtungen und Nachahmungen, fundamentale Prozesse (neue Sätze verstehen)

Behaviorismus, Reiz-Reaktions-Modell

* Noam Chomsky, 1973 – nativistische Erk.....[read full text]

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* Verschiebung = z.B. ausdrücken, begreifen; anderes Wortfeld

* Verschlechterung = negative Wertung (moralisch, sozial, stilistisch)

* Verbesserung = bessere Wertung (moralisch, sozial, stilistisch)


Phänomene des Sprachwandels

* Anglizismen

* Rechtschreibung: Apostroph-Nutzung

* syntaktische Veränderung: weil + Hauptsatz, trotzdem = Konjunktion, Inversionen (Heute geh ich Bank), Ellipse (Er lebt auf Straße), rethorische Frage (Oder nicht?)

* Grammatik: Zurückweichen Genitiv und Konjunktiv, funktionslose Formen (kleinster), Über-Generalisierung (diesen Jahres)

* Abbau sprachlicher Differenzierung: Wegfall systematischer Unterscheidungen (Streit um / über) und grammatische Unterscheidun.....

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 Zunehmende Verwendung der Parataxe

 Veränderung der Satzstellung nach „weil“ (vermehrt Hauptsatzstellung)

 Zunehmende Verwendung von Infinitiven

- Morphologie und Grammatik

 Zunehmende Flektierung starker Werben wie schwache (z.B.: backte statt buk)

 Zunehmende Umschreibung des Konjunktives

 Zurückweichen des Genitivs (z.B.: die Tasche von Nina statt Ninas Tasche)

- Lexik (Wortschatz)

 Erweiterung des Wortschatzes (z.B.: Flexitarier, Wutbürger, Yolokrieger)

 Wortneubildungen durch Substantivzusammensetzu.....

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- Hypothese: die lexikalischen und syntaktischen Strukturen einer bestimmten Sprache legen gewisse Arten des Denkens zwar nahe, erzwingen diese jedoch nicht

Benjamin Lee Whorf (1879 - 1941)

- Schüler von Edward Sapir (siehe oben)

- Grammatik als Schema und Anleitung für die geistige Aktivität, Eindrucksanalyse, Sprache formt das Denken und organisiert die Wahrnehmung und ist somit kein reproduktives Mittel zum Ausdruck

Grammatik beeinflusst Gedanken

Sapir-Whorf-Hypothese - Das linguistische Relativitätsprinzip (1956)

- Relativitätsprinzip: Durch den gleichen physikalischen Sachverhalt können verschiedene Weltbilder entstehen (außer linguistische Hintergründe sind ähnlich); Relativität aller begrifflichen Systeme und Abhängigkeit von Sprache werden klar.

Alle begrifflichen Systeme und die Wirklichkeit sind somit relativ.

- Mensch ist in seiner Wirklichkeitswahrnehmung „vorher bestimmt“ durch sein linguistisches System

- Natur wird durch (Mutter)Sprache aufgegliedert, Welt als Kaleidoskop, Vielf.....

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* Sprache erfasst nicht das Einzelobjekt, sondern eine durch die Sprache gleichgesetzte Klasse von Objekten

* Die Sprache besteht aus Metaphern, die in einer Gesellschaft nach bestimmten Regeln genutzt werden

* Sprache bedeutet daher: „nach einer festen Konvention zu lügen“

* Zweifel an der Sprache überhaupt

Mauthner (1901): Sprachhistorische Sicht

* Die Sprache ist ein Gemeinschaftsprodukt und spiegelt die Gemeinsamkeiten der Weltanschauung

* Mit der Sprache übernehmen wir daher von den Vorfahren auch „Weltkenntnis“

* Der Einzelne ist der Sprache ausgeliefert

* Ihrer Natur nach ist die Sprache somit nur bedingt geeignet, die gegenwärtige „Welterkenntnis“ in ihren Kategorien zu erfassen

Leo W.....

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8∞⊥+ =+≈ 8+†∋∋≈≈≈†+∋† (1902): 3∞+{∞∂†;=∞ 3⊥+∋≤+=≠∞;†∞†

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3. neuer Kontakt zu den Dingen: Dinge rühren Chandos, Nichtigkeiten erleichtern die eigene Schwere, er hat eine Ahnung, es ist sein einziges Glück sonst gibt es nur eine tiefe Leere, aber er vertuscht es. Es ist sein einziges kleines bisschen Frieden.

Er wird trotzdem nie wieder schreiben.

Chandos Weg des Verstummens:

1. Unmöglichkeit, „ein höheres oder allgemeineres Thema zu besprechen“

2. Unfähigkeit, Urteile über Menschen und menschliche Zusammenhänge zu formulieren

3. Unfähigkeit, einfache Dinge mit Worten zu beschreiben




.....


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1.

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2.

9∋†∋≈†++⊥+∞ (+†† 7+⊇ ⊇∞+ 8∋∞⊥††;⊥∞+, ∋++∋†;≈≤+∞+ &∋∋⊥; ;⊇∞∞††∞+ 3;∞⊥)

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