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Geo Sciences

University, School

Viscardi Gymnasium Fürstenfeldbruck

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14 Punkte, 2012

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Die Loiseluria kann sogar oberflächliches Schmelzwasser trotz Bodenfrost mit ihren flach verlaufenden Wurzeln aufnehmen (BILLINGS & MOONEY 1968, S.513). 3.4 Der Einfluss der Schneedecke Die Schneedecke hat einen immensen Einfluss auf das Überleben, das Wachstum und die Vermehrung von Hochgebirgspfla­nze­n. Die Vorteile der Schneedecke sind zum einen der Schutz vor extrem tiefen Temperaturen und der Wintertrockenhe­it, zum anderen vor Frostschäden und zu intensiver Sonneneinstrahl­ung während der Ruhezeit des Pflanzengewebes­. Außerdem schützt die Schneedecke vor Schädlingen und Pflanzenfresser­n. Die Nachteile des Schnees sind die verkürzte Vegetationszeit­, der Wasserrückstau im Boden während der Schneeschmelze, die physikalische Belastung und Scherwirkungen bei Schneebewegunge­n. Je nach Dauer und Tiefe der Schneebedeckung zeichnen sich die positiven oder negativen Auswirkungen unterschiedlich aus. Schnee, der sich hartnäckig hält, hat einen größeren limitierenden Effekt auf das Pflanzenwachstu­m und die Fortpflanzung als vorzeitig schmelzender Schnee. Eine tiefe Schneedecke schmilzt zwar langsamer als eine vergleichbar seichte Auflage, jedoch dient sie der Pflanze mehr in Bezug auf Wärmedämmung und Bodenfrost. Außerdem beeinflusst der Schnee die Heterogenität der strukturellen Verbreitung der Vegetation. Bereits kleine Änderungen der

Der Wasserhaushalt


Gewinnung und Verteilung von Süßwasser:

1.      Das Grundwasser:

Weltweit ist das Grundwasser die wichtigste Ressource für die Gewinnung von Trinkwasser. Grundwasser kann sehr einfach durch Brunnen oder durch das Anschneiden von Grundwasser führenden Schichten gefördert werden. Es kann meist ohne chemische Behandlung als Trinkwasser benutzt werden, da in der Grundwasserschicht zahlreiche Organismen leben die das Wasser reinigen.

Es gibt das erneuerbare Grundwasser, dass in den Wasserkreislauf eingebunden ist und es gibt das fossile Grundwasser. Beim fossilen Grundwasser handelt es sich um Wasservorkommen tief unter der Erde die aus früheren Erdzeiten und einem anderen Klima stammen. In heutigen Trockenräumen wie dem Orient wird dieses Grundwasser als Quelle zur Bewässerungslandwirtschaft benutzt, da sie in der Eiszeit entstanden als diese Gebiete noch Niederschlagsreicher waren.

Das fossile Grundwasser erneuert sich nicht und ist daher auch nicht in den Wasserkreislauf eingebunden.
Der Weg vom Niederschlag zum Grundwasser:

Niederschlag regnet auf die Erde à 1. Teil fließt ab (Oberflächenabfluss) 2. Teil versickert im Boden durch die ungesättigte Bodenzone à sickert in die gesättigte Bodenzone (Grundwasserzone) à Abfluss à Austritt

2.      Fließgewässer:

Durch das Grundwasser entstehen Bäche die sich mit dem oberflächlich abfließenden Wasser zu Flüssen entwickeln. Die Wassermenge die ein Fluss führt wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dabei gibt es 3 Regime: 1. Schneeschmelze im Frühjahr (nivales System) 2. Gletscherschmelze im Sommer (glaziales System) 3. Jahreszeitliche Niederschläge (pluviales System).Flusswasser wird auf der Welt hauptsächlich als Brauchwasser für die Industrie verwendet, in Trockenräumen wird es zudem zur Fel.....[read full text]

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Der Mensch greift schon seit Jahrtausenden je nach Klimazone mehr oder weniger intensiv ein. Eine entscheidende Rolle übernimmt dabei die Änderung der Landnutzung ein. So führt beispielsweise die Verringerung der Vegetationsbedeckung zur Erhöhung des Abflusses und somit des blauen Stroms. Dies führt zu zunehmender Bodenerosion und erhöhte Hochwassergefahr.

Die Art und Menge der Kulturpflanzen entscheiden hingegen wie sich der produktive grüne Wasserstrom verändert. So wird versucht für eine möglichste dichte und gut gepflegte Vegetation zu sorgen um die Verdunstung zu verringern un.....

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