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Der Vorzugsschüler - Thomas Bernhard : Interpretation

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Interpretation
German studies

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

1 / 2017

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Der Vorzugsschüler Die Kurzprosa „Der Vorzugsschüler“ wurde 1969 von dem Autor Thomas Bernhard verfasst und ist in „Thomas Bernhard: Erzählungen“ erschienen. Sie handelt von dem Alptraum eines Vorzugsschülers­, welcher dessen Ängste wiederspiegelt. In diesem Traum gelingt es dem Jungen nicht eine Rechenaufgabe richtig zu lösen, daraufhin stellt ihn der Lehrer zur Rede und droht seine Eltern zu benachrichtigen­. Die Mitschüler des Vorzugsschülers sind hingegen voll Schadenfreude und stoßen ihn in einen Kanal, aus welchem er sich nur mit viel Anstrengung befreien kann. In Folge traut er sich am nächsten Tag nicht mehr in die Schule und schwänzt den Unterricht. Dabei wird er jedoch erwischt. Der Junge erwacht aus dem Traum und begibt sich ins Schlafzimmer der Eltern, diese wollen natürlich den Inhalt des Traums erfahren, doch egal wie sehr sie sich bemühen und auf ihn einreden, verrät er ihn nicht. „Aber so tief und mit welchen Mitteln sie auch versuchen in ihn einudringen, er sagt ihnen nicht den Inhalt seines Traums. Er weigert sich immer wieder, ihn zu erzählen.“ (Thom..

Textinterpretation: Der Vorzugsschüler

Der Prosatext „Der Vorzugsschüler“, welcher von Thomas Bernhard im Jahre 1969 veröffentlicht wurde, handelt von einem Jungen, der einen Angst einflößenden Traum erlebt. In diesem spiegeln sich der hohe Druck und die hohen Anforderungen wieder, welche der Schüler erlebt.

Ein Schüler, dem seine Leistungen in der Schule sehr wichtig sind, träumt eines Nachts davon, dass er eine Rechenaufgabe nicht bewältigen kann.

Der Lehrer warnt ihn davor, dass er seine Eltern informieren wird, falls er die Rechnung nicht meistert. Das Gespräch findet vor seinen Mitschülern statt, die sich über sein Scheitern freuen. Seine Klassenkameraden werden gewalttätig und stoßen ihn in einem Kanal, aus dem er mit letzter Kraft wieder herauskommt. Schließlich wacht der Vorzugsschüler auf, sucht die Nähe seiner Eltern, doch kann nicht über den belastenden Traum erzählen.

Der vorliegende Text ist in einem sachlichen sowie knappen Stil verfasst und enthält wenige Fremdwörter.

Traum und Realität liegen im Prosatext nah beieinander. Die Personen werden nicht mit Namen genannt, wodurch der Leser wenig Persönliches erfährt. Der Autor schildert die Situationen nicht sehr emotional und verzichtet auf Bewertungen. Thomas Bernhard hat „Der Vorzugsschüler“ in der auktorialen Erzählerperspektive und durchgängig ohne Absätze verfasst. Der Autor bedient sich bereits zu Beginn eines sprachlichen Mittels, nämlich einer .....[read full text]

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