Discussion / Argumentative Essay

Der Verlust der Zeit: Matthias Drobinski - Textgebundene Erörterung

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Discussion
German studies

University, School

Zabergäu-Gymnasium Brackenheim

Grade, Teacher, Year

12, 2014

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Super Text, einfach hervorra­gend formulie­rt. Kernauss­agen wurden richtig getroffe­n. Die Zietieru­ng wurde eingehal­ten. Klasse. Es wurde nichts vergesse­n oder überseh­en. Einleitu­ng, Haupttei­l und Schluss sind jeweils sehr gut geschrie­ben.

Networking:
31/10|30.1[1]|4/50













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Matthias Drobinski – Der Verlust der Zeit

TEXTGEBUNDENE ERÖRTERUNG


Matthias Drobinski erörtert in seinem Essay „Der Verlust der Zeit“, der im Januar 2007 in der Süddeutschen Zeitung erschien, die heutige gesellschaftliche Haltung und Achtung der Zeit. Drobinski fechtet den Umgang der Menschen mit der Lebenszeit an und geht dabei auf die Themen Zeitnot und Zeitverschwendung ein.

Anlass zu seinem Bericht ist die Ruhezeit in Bayern zwischen Weihnachten und dem Dreikönigsfest. Sie ruft ihm jährlich ins Gedächtnis, wie angenehm ruhige und zwecklose Zeit sein kann und wie selten dies in der Gegenwart geworden ist. Er ist nicht der einzige Vertreter dieser Gesellschaftsgruppe, die zunehmend Zuspruch und Zustrom erhält und die diese Position vertritt.

Sie begründen ihre Ansichten mit Statistiken und Umfragen, die beweisen, dass im Allgemeinen der Druck auf Berufstätige zunimmt und dadurch die Zahl der an Burn-out und ähnlichen Erscheinungen Leidenden rasant ansteigt. Die Frage ist, ob die Ursache hierfür tatsächlich in unserem heutigen Lebensstil und Zeitempfinden liegt.

Drobinski identifiziert die technischen Fortschritte der Gegenwart wie „Taschencomputer“ (Z.21) und „selbstkochende Tiefkühlkost“ (Z.22f) als negativen Aspekt. Er sieht sie als eine weitere Belastung  in den „industrialisierten Gesellschaften“ (Z.16). Da alles zu jeder Zeit möglich sei (vgl.

Z. 25ff), gehe die Zeit verloren, in der man nichts tun kann. Ruhezeiten wie die stade Zeit in Bayern gehen verloren, da stets versucht wird, den zweckfreien Raum mit „neue[n] zeitverbrauchenden Zweck[en]“ (Z.34) zu füllen.

Diese Überhäufung mit Aktivitäten ohne Berücksichtigung ehemaliger Zeitfenster – „man kann schon jetzt ungeachtet aller Ladenschluss-Debatten zu beinahe jeder Zeit einkaufen, Sport treiben, sich .....[read full text]

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Seine bildhafte Art der Darstellung zieht sich weiter durch den Text (vgl. Z.17f und Z.61) und hat eine belebende Wirkung auf ihn. Diese wird durch selbstironische Äußerungen, wie dass flexible Arbeitszeiten vor allem bei Journalisten, und somit womöglich auch bei ihm selbst, üblich sind, verstärkt.

Des Weiteren verwendet er wiederholt Substantive, die zur Wortfamilie der „Zeit“ gehören – wie zum Beispiel die „Zeitnot“, den „Verlust der Zeit“ (beides Z.17), die „Zeitarmut“ (Z.46) und so weiter – und geht in Zeile 18 sogar noch genauer durch eine umgedrehte Klimax auf sie ein, indem er sie „Monate, Tage, Stunden.....

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