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Arcitecture

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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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1,0, Prof. Dr. Bürger, 2018

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„Der Übergangsstil in Deutschland: Zwischen Spätromanik und Frühgotik“ - Übergangsbauen


1 Die Einordnung der Übergangsbauten

Wenn zwei zeitlich aufeinanderfolgende Architekturstile ineinander übergehen, geschieht der Wechsel niemals schlagartig. Der Prozess, in dem neue Strukturen und Gestaltungsmerkmale übernommen werden und auf die traditionelle Bauweise treffen, erzeugt einzigartige und spannende Bauwerke. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wird der Einfluss der neuartigen französischen Kathedralgotik in der architektonischen Landschaft des deutschsprachigen Raumes immer deutlicher und die Ansätze, die neu erlernten Kenntnisse und Formen zu übernehmen und in eigenen Bauten umzusetzen, nehmen die unterschiedlichsten Formen an.

Diese Bauten, die sich allmählich von der traditionellen Romanik lösen, aber auch noch nicht mit der nordfranzösischen Hochgotik übereinstimmen, werden der Phase des Übergangsstils zugerechnet. Bei jedem einzelnen dieser Bauwerke stellt sich jedoch die Frage nach ihrer genauen Position zwischen den Stilen, ob sie mehr dem früheren oder dem neueren Stil zugeordnet werden können und worin ihre kreative Eigenleistung besteht.

Außerdem wirft es die Frage auf, ob ein Übergang zwischen zwei Stilen überhaupt als eigenständiger Stil bezeichnet werden kann.

In der vorliegenden Arbeit soll das Phänomen des Übergangsstils und einige seiner Ausprägungen genauer untersucht werden. Zunächst werden die zeitliche Einordnung und die Entwicklung des Übergangsstils dargestellt. Anschließend werden anhand ausgewählter Beispiele die am häufigsten auftretenden Charakteristika des Stils erläutert, beginnend bei Grundriss und Raumbildung, gefolgt von Aufriss und der Gliederung der Wände und zuletzt den Gewölben.

Weiter veranschaulicht wird die Vielfalt des Übergangsstils am Beispiel der Kirche St. Gereon in Köln. Am Ende der Arbeit soll untersucht werden, anhand welcher Kriterien die Bauten des Übergangsstils und der Begriff des Übergangs an sich in der Forschungsliteratur bewertet werden.


2 Der „Übergangsstil“ in Deutschland

2.1 Zeitliche Einordnung und Entwicklung

In der Forschungsliteratur finden sich unterschiedliche Versuche, die Periode des Übergangsstils zeitlich präzise einzugrenzen. Wie bei jeder anderen Stilepoche steht man hier vor dem Problem, dass man einen Übergang in seiner Gänze unmöglich an einem einzigen Bauwerk ablesen oder auf eine Jahreszahl genau datieren kann. Die Fortschritte im Bauwesen und ein Wechsel des ästhetischen Empfindens sind Prozesse, die schleichend vorangehen und sich lediglich an einzelnen Bauwerken ausgeprägter oder offensichtlicher zeigen als an anderen.

Einen zeitlichen Rahmen zu stecken ist dennoch möglich: Die Bauten, die aufgrund ihrer Konstruktion oder bestimmter stilistischer Merkmale dem Übergangsstil in Deutschland zugeordnet werden, entstammen einer Zeitspanne vom Ende des 12. Jahrhunderts bis Ende des 13. Jahrhunderts. Diese Wende, die sich innerhalb von über 100 Jahren vollzieht, wird üblicherweise dadurch definiert, dass der romanische Stil, der die Architektur im deutschsprachigen Raum zuvor bestimmt hatte, vom französischen Stil der Gotik zunächst beeinflusst und dann gänzlich von ihm abgelöst wird1, manche gehen in ihrer Wortwahl noch einen Schritt weiter und behaupten, die Romanik hätte „absterben“ müssen, damit die Gotik ihren Platz einnehmen konnte.2 Hierbei muss man wieder bedenken, dass auch die Gotik nie ein einheitliches, abgeschlossenes Phänomen war, sondern unterschiedliche Phasen durchlief, die wiederum nur in Annäherung d.....[read full text]

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In den deutschen spätromanischen Kirchen des Übergangsstil entscheidet man sich für einen anderen Ansatz der Raumbildung. Man verringert die Anzahl der Joche in Mittel- und Seitenschiffen auf zwei bis drei Quadrate mit weit auseinander stehenden Stützen. Dadurch entstehen ausgedehnte, breit angelegte Joche mit kuppelähnlichen Überwölbungen, die eher die Weite und Offenheit der Raumeinheiten betonen als ihre Höhe.

Als Grundrissform wird entweder das klassische basilikale Schema, welches auch den französischen Kathedralen zu Grunde liegt, beibehalten oder es wird ein zentralisierter Plan bevorzugt. Ein kompakter, zentralisierter Plan konnte vor allem im Zusammenspiel mit dem Außenbau und der Fassadengliederung von Vorteil sein.9 Viele spätromanische Kirchen besitzen einen zentralen Vierungsturm, beispielsweise der Dom St.

Georg in Limburg an der Lahn (Abb. 3, S. 14). Der hohe Turm über der Vierung ist zum Innenraum hin geöffnet. Die zahlreichen Fensteröffnungen in der aufwändigen Fassadengliederung lassen das Tageslicht hinein, welches durch den Turm zum Mittelpunkt der Kirche hin gebündelt wird und so für einen raumöffnenden Effekt sorgt.10

In der Grundrissbildung des spätromanischen Übergangsstils finden sich weiterhin sehr häufig Querhäuser mit halbkreisförmigen Abschlüssen oder auch die Form der „Dreikonchenkirche“, wie sie in St. Maria im Kapitol zu Köln (Abb. 4, S. 14) vorliegt. Die Lösung, den Chor der Kirche als Trikonchos mit drei gleichwertigen Apsiden zu gestalten, zeigt erneut eine Vorliebe für zentralisierte Räume in der rheinischen Spätromanik.11


2.2.2 Aufriss und Wandgliederung

Eines der markantesten Merkmale der spätromanischen Kirchenbauten ist die vielfältige und kunstvolle Gliederung sowohl der Innenwände als auch der Fassaden. Allgemein zeichnet sich in den Innenräumen die Tendenz ab, dass die Baumasse vom Fundament zum Gewölbe hin zunehmend aufgelockert und durch unterschiedliche Gliederungsstrukturen durchbrochen wird. In den meisten Fällen handelt es sich um dreizonige Aufrisse mit Arkadenbögen, darüber eine Empore mit Laufgang und einem Lichtgaden in der obersten Zone.

Die Arkadenbögen bilden ein wuchtiges und oft noch unverziertes Fundament, bestehend aus schlichten Pfeilern mit quadratischem Querschnitten und prunklosen Basen und Deckplatten. Die Hauptpfeiler sind vereinzelt mit dezenten Runddiensten versehen. Im Laufe der Epoche findet eine künstlerische Entwicklung zu ausgefalleneren und prachtvolleren Formen statt, die die Elemente der französischen Gotik aufgreifen.

Ein Beispiel für diese Weiterentwicklung sind die Mittelschiffswände des Limburger Domes, wo statt der gröberen quadratischen Pfeiler gebündelte Pfeiler mit schlanken Halbsäulen verwendet werden.

Die Emporen sind zu Beginn meist doppelwandig mit einem tatsächlichen Laufgang, werden später aber zu einer Wandzone mit rein dekorativer Funktion, vergleichbar mit der Form des französischen Triforiums, weiterentwickelt, was eine Steigerung in der Höhe der Arkaden im Erdgeschoss ermöglichte. Der Lichtgaden besteht aus einer Abfolge einzelner Bogenfelder, in die entweder einzelne oder Gruppenfenster eingesetzt werden, teilweise werden bereits Spitzbogenfenster verwendet.12

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Aposteln und auch in St. Maria im Kapitol findet. Dort werden die Langhäuser zusätzlich von gotischen Strebebögen unterstützt, die ersten freiliegenden und damit auch sichtbaren Strebebögen im deutschsprachigen Raum.17


2.3 Bauwerk des Übergangsstils: St. Gereon in Köln

Ein spannendes Beispiel für die Vielseitigkeit des Übergangsstils sowohl in stilistischer als auch historischer Hinsicht stellt St. Gereon in Köln dar (Abb. 5, S. 15). Am Ort der heutigen Kirche wurde bereits im 4. Jahrhundert ein prunkvoller römischer Memorialbau mit ovalem Grundriss errichtet. Der Zweck dieses Baus ist heute nicht zweifelsfrei geklärt, man vermutete jedoch, dass er zur Unterbringung der Reliquien der Thebäischen Legion und des Heiligen Gereon, der einer der Stadtpatrone Kölns wurde, dienen sollte, weshalb man Anfang des 13. Jahrhunderts beim Neubau der Kirche großen Wert darauf legte, diese Grabstätte zu erhalten. 1219 begannen die Bauarbeiten.

Die Stiftsherren hatten beschlossen, die spätantiken Überreste mit einem zehneckigen Kuppelbau zu umfangen, 1227 war dieser fertiggestellt.18 Das gewaltige, insgesamt 35 Meter hohe Dekagon, an das sich im Osten der Langchor mit einer eindrucksvollen doppeltürmigen Chorfassade anschließt, war in seinen Dimensionen darauf ausgelegt, mit dem ähnlich konzipierten Bonner Münster konkurrieren zu können.19

Der zehneckige Kuppelbau im Westen der Anlage ist besonders interessant für die Untersuchung des Zusammenspiels von spätromanischen und frühgotischen Stilelementen. Im Innenraum (Abb. 6, S. 16) wurde über den Halbrundnischen, die noch aus dem römischen Bau des 4. Jahrhunderts stammen, ein dreigeschossiger Wandaufriss errichtet. Pilaster mit kräftigen Runddiensten unterteilen die einzelnen Wandabschnitte und bilden in ihrer Verlängerung die Rippe.....

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Der Wandaufriss des Innenraums in St. Gereon demonstriert die Gliederfülle und die Verspieltheit der rheinischen Spätromanik in ihrem vollen Umfang. Die drei hoch angesetzten Fenstergeschosse erzeugen einen lichtdurchfluteten Raum, der in seiner ursprünglichen Farbfassung noch prächtiger gewirkt haben muss. Nach der Zerstörung der Kirche im Zweiten Weltkrieg entschied man sich jedoch gegen eine nachträgliche Farbfassung im Wiederaufbau.

So ist jetzt der Naturstein des Mauerwerks zu sehen, der die Massivität und die Schwere der kölnischen Baukunst eindrücklich unterstützt.

An den äußeren Fassaden (Abb. 7, S. 17) wiederholt sich das Schema der Koexistenz beider Stile. Die klassisch gotischen Fenster des Obergadens sind mit farbigem Plattenmaßwerk verziert. Unter dem Dach der Kuppel wird die Wandgliederung dann von einer romanischen Zwerggalerie mit Plattenfries und markantem Gesims gekrönt, was die Leichtigkeit der Spitzbogenfenster ein wenig abdämpft.

Auffällig ist das Strebewerk, das um das Zehneck herum errichtet wurde. Man hat die gotische Konstruktion an das Aussehen des übrigen Bauwerks angepasst, statt üppig verschnörkeltem und eher filigranem Strebewerk entschied man sich für massive Ecklisenen und Strebepfeiler mit kurzen, stämmigen Bögen, die lediglich schlicht übergiebelt sind. In der Literatur zu St.

Gereon findet sich an mehreren Stellen die Anmerkung, dass das Strebewerk aufgrund seiner Proportionen im Vergleich zum Dekagon nicht zu statischen, sondern lediglich zu dekorativen Zwecken gedient haben kann. Allerdings ist es nicht immer möglich, die statischen Überlegungen aus der Entstehungszeit dieses Bauwerks vollständig nachvollziehen und es erscheint unwahrscheinlich, dass ein vollständig ausgebildetes Strebewerk bewusst ohne statischen Nutzen an den Kirchenbau angefügt wurde.23

Wie so viele Bauten des Übergangsstils steht St. Gereon in Köln in der Landschaft der spätromanischen Kirchen für sich alleine. Der Romanik im traditionellen Sinne ist St. Gereon bereits entwachsen, wie die Dynamik und Vertikalität der Gliederung beweist. Die Formensprache der Gotik ist den Bauherren bekannt und die zuvor beschriebenen Merkmale werden zur ästhetischen Bereicherung des Bauwerks bereitwillig eingesetzt.

Dennoch bewahrt sich das Bauwerk durch die Verbindung des „alten“ romanischen und des „neuen“ gotischen Stils einen eigentümlichen Charakter, der nicht davon zeugt, dass man den französischen Stil, der sicherlich an vielen Stellen als Vorbild gedient hat, schlicht imitieren will, obwohl das auf diesem Wissensstand höchstwahrscheinlich .....

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Auch neuere Autoren schließen sich diesen Thesen im Wesentlichen an. Nussbaum beispielsweise sieht den wichtigsten Unterschied zwischen Romanik und Gotik darin, dass in der Gotik ein Gerüst entsteht, welches gelöst von den Wänden eine eigene Struktur bildet. In den Bauten des Übergangsstils werden die tragenden Wände zwar vielfach gegliedert, doch die Stützen verlieren nie den Kontakt zu den Mauern.

So sieht auch er keinen linearen Übergang in Deutschland vonÜbergangsstil zu Gotik, sondern verwendet die Formulierung eines „Kompromiss-Stils“, in dem gotische Elemente lediglich als Schmuck und zur Auflockerung des romanischen Massenbaus dienen.25

Bei diesen Überlegungen zum Stellenwert des Übergangsstils wird deutlich, dass häufig eine Rangfolge der Architekturstile und somit automatisch ein Werturteil aufgestellt wird. Sobald die klassischen Formen der nordfranzösischen Hochgotik als angestrebtes Ideal vorausgesetzt werden, können die experimentierfreudigen Bauten des Übergangsstils in Deutschland als unzulänglicher Versuch erscheinen, diesen Stil selbst zu entwickeln oder nachzuahmen.

Betrachtet man aber die Fülle an spätromanischen Bauten, die gotische Elemente einsetzen, ist es viel wahrscheinlicher, dass gerade die Verbindung beider Stile in dieser Zeitspanne bewusst gewählt und in ästhetischer Hinsicht präferiert wurde. Bauten wie St. Gereon zeigen, wie durchdacht und harmonisch ein Nebeneinander von Romanik und Gotik aussehen kann. Weiterhin bezeugt der 1248 begonnene Kölner Dom, dass die Bauleute dieser Region, hätte man für die Übergangsbauten eigentlich einen anderen Stil angestrebt, dazu durchaus in der Lage gewesen wären.

In Bauten wie St. Gereon und den zahlreichen anderen Bauten des Übergangsstils entschied man sich stattdessen für eine konstruktive Verschmelzung beider Stile.


Literaturverzeichnis


Bezold, Gustav von von/Dehio, Georg: Die kirchliche Baukunst des Abendlandes (Bd. 1). Stuttgart 1892.


Bezold, Gustav von von/Dehio, Georg: Die kirchliche Baukunst des Abendlandes (Bd. 2). Stuttgart 1901.


Kaiser, Jürgen: Romanik im Rheinland. Köln 2008.


Kugler, Franz: Handbuch der Kunstgeschichte (Bd. 1, 3. Aufl.). Stuttgart 1861.


Nussbaum, Norbert: Deutsche Kirchenbaukunst der Gotik. Entwicklung u.....

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21  Jürgen (wie Anm. 7), S. 26-28.

22  Nussbaum (wie Anm. 1), S. 32-34.

23  Jürgen (wie Anm. 7), S. 155.

24  Bezold/Dehio I (wie Anm. 9), S. 477f

25  Nussbaum (wie Anm. 1), S. 22.

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