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Der Trojanische Krieg: Mythos und Helden

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University, School

Realgymnasium Wien

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1, Prof. Fußstein, 2014

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Inhalt



  1. Mythos:


Im alten Griechenland entfachte eines der bekanntesten Liebespaare einen Krieg, der eine ganze Zivilisation auslöschte und in die Geschichte einging: Paris, der Prinz von Troja und der Sohn des trojanischen Königs Priamos und Hekabe, entführte die schöne Helena, die Frau des Königs von Sparta, Menelaos, womit er die Ehre des griechischen Reiches verletzte.

Doch die Geschichte greift noch weiter zurück: Zur Hochzeit des Peleus und der Thetis sind alle griechischen Götter und Göttinnen eingeladen worden, außer Eris, der Göttin der Zwietracht. Aus Rache kommt sie ungeladen und entfacht einen Streit. Sie wirft einen goldenen Apfel zu den Göttinnen hin, auf dem „Der Schönsten“ geschrieben steht. Ein heftiger Streit entsteht darum, wer nun die Schönste unter den Göttinnen im Olymp sei.

Hera, die Gattin des Göttervaters Zeus, Athene, die Göttin der Weisheit, und Aphrodite, die Göttin der Liebe, kämpfen um den Apfel. Zeus versucht den Streit zu beenden und beauftragt Paris, dem Sohn des trojanischen Königs Priamos, darüber zu urteilen, wer nun die Schönste sei. Athene verspricht Paris Weisheit und Sieg, Hera königliche Macht, doch Aphrodite verspricht ihm, dass er, wenn er ihr den Apfel übergibt, die schönste Frau der Welt bekommt.

Paris gibt den Apfel letztendlich Aphrodite und entführt dann Helena.

Die Griechen fordern Helena zurück, doch die Trojaner weigern sich. Menelaos, der König von Sparta, und sein Bruder Agamemnon stellen eine Flotte mit griechischen Männern in der Bucht von Aulis auf, um sich an Troja zu rächen. Achilles und Odysseus sollen das Heer anführen, doch sie widersetzen sich zunächst und verstecken sich. Achilleus lebt als Frau verkleidet auf der Insel Skyros, wird jedoch entdeckt, als eine Kriegstrompete ertönt und er als einziger nach den Waffen greift.

Odysseus gibt sich, als sei er verrückt und pflügt das Ufer, doch auch er wird entlarvt, als man ihm sein eigenes Kind vor den Pflug legt. Schließlich stimmen die Männer zu und nehmen an der Expedition teil. Als sich die Griechen an der Bucht von Aulis versammeln, erschien die Göttin Artemis, die im Krieg auf Seite der Trojaner steht, und hielt die Flotte auf.

Agamemnon muss seine Tochter Iphigenie opfern, um günstigen Wind für die Weiterfahrt zu erhalten.

Die Männer segelten nach Kleinasien und schlugen vor Troja ihr Lager auf. Zehn Jahre vergingen und sie hatten es noch immer nicht geschafft, die Trojaner zu überwältigen. Erzürnt von Agamemnon zog sich Achilles von der Schlacht zurück. Hektor, der älteste Sohn des Priamos und Anführer der Trojaner, stieß mit seinem Heer zu den Schiffen der Griechen vor, wobei zahlreiche Helden verwundet oder getötet wurden.

Patroklus, ein enger Freund von Achilles, stirbt im Zuge dieses Krieges. Achilles kehrt voller Wut wieder in den Kampf zurück, um sich für den Tod seines Freundes zu rächen. Er schaffte es, Hektor im Zweikampf zu besiegen. Doch bald wurde Achilles von Paris getötet, der ihn mit einem Pfeil an der einzigen verwundbaren Stelle, der Ferse, traf. Bald darauf wird Paris von dem Bogenschützen .....[read full text]

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Agamemnon will sie erst zurückgeben, wenn Achilleus die schöne Sklavin Briseis an ihn abgibt, was er tun muss. In Buch 2 und 3 werden die Heere und die Hauptkämpfer detailliert vorgestellt. In den Büchern vier, sechs, 12, 13 und 17 werden die Griechen von den Trojanern bedrängt, doch Weissagungen meinen, dass dieser Erfolg nur von kurzer Dauer ist. Währenddessen greifen verschiedenste Götter in den Büchern fünf, acht, elf, 13, 14, 15 in irdische Kämpfe ein.

Nachdem Achilles´ Freund Patroklos von Hektor getötet wurde, wendet sich sein Zorn von der Kränkung durch Agamemnon auf den Mörder seines Freundes. Agamemnon und Achilleus versöhnen sich, doch der Krieg geht weiter und breitet sich sogar bis zum Olymp aus. Im 22. Buch tötet Achilles aus Zorn Hektor. Erst als Achilles den von den Göttern beschützten Priamos, den Vater von Hektor, der Achill um die Herausgabe des Leichnams seines Sohnes bittet, sieht, legt sich sein Zorn.

Die Zerstörung Trojas kommt in der Ilias jedoch nicht zur Sprache, allerdings kann man dies angesichts des Todes von Hektor ahnen.

  1. Hygin: Charakterisierung des Werkes „Fabulae“


Gaius Julius Hyginus wurde entweder in Spanien oder in Alexandria geboren und kam als Kriegsgefangener bzw. Sklave nach Rom, wo ihm von Kaiser Augustus die Freiheit geschenkt wurde. Der Kaiser ernannte ihn zum Leiter einer Bibliothek auf dem Palatin, wo er einige philologische Werke schrieb.

Bekannt ist, dass eines seiner wichtigsten Werke, die „Fabulae“, vor dem Jahr 207 v.Chr. geschrieben wurde, weil in diesem Jahr Teile davon ins Griechische übersetzt wurden. Der Inhalt des Werkes stammt aus griechischen Quellen, die nicht mehr oder nur in Fragmenten erhalten sind. Hygin hat manches falsch verstanden oder falsch wiedergegeben und die Fabeln mit Absicht stark gekürzt, weil er davon ausging, dass die Leser ohnehin den Inhalt der Geschichten kennen würden, so beschränkte er sich nur auf Hinweise.

Die Sprache ist sehr schlicht und die Wortwahl beschränkt. Wiederholungen sind nicht selten anzutreffen. Erzählt wird sehr oberflächlich und stümperhaft. Das Poetische und rhetorische Begriffe werden von dem Autor nur selten oder gar nicht benutzt. Trotzdem wurde das Werk von vielen Dichtern geschätzt, so auch von Schuller, der in einem Brief an Goethe Hygin und seine „Fabulae“ lobte.

Hyginus „Fabulae“ sind eine Fundgrube für mythologische Stoffe. Auch wenn die Geschichten, die meistens eine halbe bis eine Seite lang sind, sehr kurz sind, zeigen sie doch die Gewalt und die Entsetzlichkeit, die mit vielen Sagen verbunden ist. So geht es in fast jeder Geschichte um Mord, Vergewaltigungen, Betrug, Rache, Inzest und viele weiteren Gewalttaten.

Das Besondere an der Fabelsammlung ist, dass manche Einzelheiten nur bei ihm überliefert sind. Mehrfach bezieht er sein Wissen aus nicht erhaltenen Quellen verlorener Tragödien.

Es wird angenommen, dass die „Fabulae“ sinnvoll gegliedert waren. Das Buch begann mit den alten Göttern und Titanen, darauf folgte die Generation der olympischen Götter unter der Herrschaft Zeus´. Danach wurden sie Geschichten der Helden vor dem trojanischen Krieg erzählt, dann die Ereignisse um Troja, und schließlich die Rückkehr der Helden bis .....

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Aeneas Mutter Venus erscheint und erinnert ihn an seine Familie und an den wahren Grund des Krieges ( Streit der Götter) und befiehlt ihm zu fliehen. Er kehrt nach Troja zurück und flieht mit seinem Vater, der sich zunächst weigert, aber schnell durch ein Zeichen der Götter umgestimmt wird, seinem Sohn Ascanius und seiner Frau Kreusa, die aber auf der Flucht verunglückt.

Als Aeneas seine Familie in Sicherheit gebracht hat, kehrt der zurück nach Troja, um seine Frau zu suchen. Diese erscheint ihm allerdings nur als Schatten. Sie prophezeit ihm seine Zukunft ( neue Ehefrau, Königsthron, Irrfahrten). Aeneas kehrt zu seiner Gruppe zurück, an der sich immer mehr Flüchtlinge anschließen.

  1. Helden aus dem trojanischen Krieg

    1. Paris

Paris ist in der griechischen Mythologie der Sohn des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe. Er ist damit Bruder des Hektor und der Kassandra. Insgesamt hat er 99 (Halb-) Geschwister.

Vor Paris´ Geburt träumte seine Mutter, sie werde einen Brand Trojas gebären und Aisakos, Sohn Priamos' aus früherer Ehe, bestätigte, dass Hekabe einen Sohn gebären wird, der die Vaterstadt verderben würde. Als der Junge geboren wurde, wurde er im Auftrag seines Vaters auf dem Berg Ida ausgesetzt. Eine Bärin säugte ihn jedoch. Der Sklave Agelaos, der ihn auftragsgemäß ausgesetzt hatte, fand ihn wieder, nannte ihn Paris und zog ihn auf.

Paris lebte in den Bergen des Ida als Hirte, nach einer Darstellung als Schweinehirt, bis er in Troja wiedererkannt wurde.

In Troja fanden Kampfspiele statt, an denen Paris teilnahm und alle Favoriten besiegte, woraufhin er von seiner Schwester Kassandra als Bruder wiedererkannt wurde und von Königshaus aufgenommen wurde.

Mithilfe von Aphrodite konnte Paris Helena rauben. Beleidigt durch den Raub zogen die griechischen Stämme, unter Führung von Menelaos Bruder Agamemnon als Befehlshaber, in den Krieg gegen Troja, um Helena zurückzuholen und die damit verlorene Ehre wiederherzustellen. Im Zuge des Krieges schaffte Paris es, den tapfersten Krieger Griechenlands, Achill, zu töten.

Noch vor der Eroberung Trojas wurde Paris durch einen Pfeil des Philoktetes schwer verwundet. Er wurde auf den Berg Ida gebracht, wo er schließ.....

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Odysseus verließ die Insel der Phaiaken und fuhr zurück nach Ithaka. Als er wieder in Ithaka war, tötete er zusammen mit seinem Sohn Telemachos die Freier um seine Frau Penelope, die sein Haus belagert hatten. Sein Sohn mit Kirke, Telegonos, tötete ihn später unbeabsichtigt.

    1. Achilles

Achilles war der tapferste griechische Held, der das Heer gegen Troja führte. Sein Vater war Peleus und seine hieß Thetis. Sie machte ihn bis auf die Ferse unverwundbar (Achillessehne). Thetis wollte ihn auch unsterblich machen, indem sie ihn in ein himmlisches Feuer hielt und die Leibesstellen verzehrte, die sterblich waren und die sie dann mit Ambrosia wieder heilte, doch Peleus hinderte sie daran und so blieb Achill sterblich.

Thetis sah den Tod Achilles´ voraus, woraufhin sie ihn in Mädchenkleidern versteckte und Mädchenarbeit verrichten ließ. Weil es eine Weissagung gab, nach der Troja nicht ohne Achill fallen würde, ließ Odysseus Speer und Schild bringen, die Achill beherzt ergriff, während die Mädchen beim Kampflärm flohen. So wurde er doch Teilnehmer am Trojanischen Krieg.

Agamemnon verführte die Sklavin Briseis und so zog sich Achilles vorerst vom Krieg zurück und trat erst wieder auf, um seinen Freund Patroklos zu rächen.

Paris traf Achilles mit einem von Apollon gelenkten Pfeil genau in die Ferse und tötete ihn so. Achilles' Sohn war Neoptolemus. Dieser musste wegen eines Orakelspruches auch am Kampf um Troja teilnehmen. Bei Trojas Eroberung erschlug er den alten König Priamos. Hektors Frau Andromache wurde seine Sklavin.

    1. Hektor

Hektor war der älteste Sohn des Königspaares Priamos und Hekabe und Heerführer der Trojaner. Seine Geschwister sind Paris, Kassandra, Briseis und Troilus. Verheiratet war er mit seiner Sklavin Andromache. Er tötete Patroklos im Zweikampf und fiel von der Hand des Achilleus. Hektors Leichnam band Achilleus an seinen Streitwagen und schleifte ihn zum Lager.

    1. .....

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Anstelle von Iphigenie legte Artemis eine Hirschkuh auf die Opferstätte. Nach dem Opfer kam Wind auf, und die Griechen konnten in See stechen. In Tauris rettete Iphigenie ihren Bruder Orest, der nach taurischem Brauch als Fremder geopfert werden soll, und flieht mit ihm nach Attika, wo sie als Priesterin stirbt.

  1. Das trojanische Pferd

Nachdem die Griechen im Trojanischen Krieg lange erfolglos die Mauern von Troja belagert hatten, rief der Seher Kalchas eine Versammlung der vornehmsten Helden zusammen und riet ihnen, Troja nicht mit Gewalt, sondern mit Hilfe einer List zu erobern. Odysseus kam mit einer Idee heran: Epeios wurde beauftragt, ein riesiges Pferd aus Holz konstruieren, in dem sich die besten griechischen Soldaten versteckten sollen.

Dieses Pferd wurde vor die Stadtmauern gestellt. Durch den scheinbaren Abzug der Griechen glaubten die Trojaner, dass diese sich ergeben hätten und hielten das Pferd für ein Geschenk an die Bürger Trojas.

Laokoon, der Priester des Apollon, trat hervor und sagte zu den Bürgern, die die Kapitulation feierten: „Equo ne credite, Teucri. Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes.“ ( „Danaergeschenk“ = ein verdächtiges Geschenk, das sich für den Empfänger als unheilvoll erweist.) (Deutsch: „Traut nicht dem Pferde, Trojaner! Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, selbst wenn sie Geschenke bringen.“).

Daraufhin warf er einen Speer gegen das Pferd und es erklang ein Widerhall wie von klirrenden Waffen. Die Trojaner brachten es dennoch vorerst nicht in die Stadt. Trojanische Hirten brachten einen Griechen namens Sinon herbei. Er sagte, dass ihn die Griechen opfern wollten, um eine glückliche Heimkehr durch die Götter zu sichern, doch er konnte fliehen. Außerdem sagte er, dass das Pferd ein Weihegeschenk für die Göttin Athene sei.

Es sei deshalb so groß, damit die Troer es nicht in ihre Stadt schaffen könnten, um dann den Schutz der Göttin zu erhalten. Würde man dem Pferd Gewalt antun, so sei ihnen all die Rache der Göttin gewiss. Einige Trojaner glaubten ihn.

Um noch den letzten zu überzeugen, griff sogar die Göttin Athene selbst ein. Zwei riesige Schlangen kamen von der Insel Tenedos herüber und eilten auf Laokoon, der mit seinen beiden Söhnen ein Opfer vorbereitete. Sie schossen zuerst auf die Knaben zu, wanden sich um ihre Leiber und schlugen ihre giftigen Zähne in ihr Fleisch. Laokoon eilte ihnen zu Hilfe, doch auch er wurde von ihnen umschlungen und sie starben alle a.....

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Was Korfmann als Befestigungsmauer der Unterstadt interpretierte, hielten seine Gegner für einen Abwasserkanal. Einige Befestigungsmauer würde für eine reiche und wichtige Stadt sprechen, ein Abwasserkanal jedoch würde die Wichtigkeit in Frage stellen.

Ob der trojanische Krieg historisch authentischen Kern hat, ist noch umstritten. Nach neuen Untersuchungen ist der homerische trojanische Krieg auf ca. 1 200 v.Chr. zu datieren. Die antiken Schriften über den trojanischen Krieg passen gut in diese Zeit. So ähneln die machtpolitischen Verhältnissen in Kleinasien, die Homer beschreibt, den archäologischen Funden. Der Krieg zwischen Troja und Griechenland wäre also denkbar.



  1. Quellenverzeichnis


Unterlagen aus dem Lateinunterricht (Wahlpflichtfach)


Bücher:


Titel: Der Trojanische Krieg: Mythos und Wahrheit; Autor: Barry Strauss, Karin Schuler (Übersetzerin) Verlag: Theiss; 2008


Titel: Hyginus; Fabulae, Sagen der Antike; Autor: Hyginus, ausgewählt und übersetzt von Franz Peter Waiblinger Verlag: dtv; 2013

Titel: Der Trojanische Krieg; Autor: Konrad von Würzburg Verlag: Rarebooksclub.com, 2012


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