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Essay
German studies

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

2, Miess 2016

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Text by Rosmarie L. ©
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Gedichtinterpre­tat­ion: „Im Abendrot“ und „Warum fürchte ich mein Altern“ In den Gedichten „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff, das 1841 veröffentlicht wurde, und „Warum fürchte ich mein Altern“ von Thomas Bernhard, welches 1958 erschienen ist, wird der Tod dargestellt und auf verschiedene Arten beschrieben. Das lyrische Ich im Gedicht „Im Abendrot“ wird als ein altes Ehepaar repräsentiert, das sich jahrelang gegenseitig durch das Leben stützt und liebt. Außerdem stehen sie kurz vor dem Tod und denken gemeinsam…

Textinterpretation

Der Tod, das zweischneidige Schwert?

Die Gedichte „Im Abendrot“ und „Warum fürchte ich mein Altern“ entstanden in zwei verschiedenen Zeitepochen und doch befassen sie sich mit dem selben Thema, dem Tod.

„Im Abendrot“ wurde von dem Romantiker Joseph Freiherr von Eichendorff verfasst und handelt vermutlich von einem Paar, jenes, wie Eichendorff es formuliert, kurz vor der "Schlafenszeit" steht.

Das Gedicht ist in 4 Strophen gegliedert, welche jeweils 4 Verse aufweisen.

Das Metrum ist bis auf Vers 5 und 7 der zweiten Strophe durchgängig ein 3-hebiger Jambus. Ebenso durchzieht das Gedicht ein Kreuzreim und die Kadenzen sind abwechselnd männlich bzw. weiblich und dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit kein Zufall. Denn Eichendorff zählt man zu den Autoren der Spätromantik, welche dafür bekannt sind mit der Sprache in ihren Gedichten, wirkungsvolle Bilder zu erschaffen.

Damit ein solches Bild die bereits erwähnte Wirkung zeigen kann, braucht es ein Zusammenspiel von vielen Aspekten, sprachlicher aber auch formaler und vielleicht auch inhaltlicher Natur. In diesem Fall wurden deshalb Versmaß sowie Metrum vermutlich dahingehend gewählt um eine schwermütige Grundstimmung zu erzeugen, welche die Grundthematik den Tod aufgreift.

Der Inhalt des Gedichtes lässt sich strophisch in 4 Sinnesabschnitte gliedern, wobei jede Strophe eine der elementaren Themen der Romantik aufgreift.

Grammatikalische Zeit der ersten Strophe ist Perfekt, sie befasst sich mit der Vergangenheit. "Wir sind durch Not und Freude Gegangen Hand in Hand"(Strophe 1,Verse 1-2). Die zweite Strophe ist im Präsens verfasst und widmet sich der Umwelt beziehungsweise der Natur. Die dritte Strophe gibt einen Ausblick in die Zukunft und bereitet gleichzeitig auf diese vor. "Bald ist es Schlafenzeit&quo.....[read full text]

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