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Der Supervulkan Yellowstone

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Biology

University, School

Wilhelm-Hauff-Schule , Heilbronn

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Supervulkane Definition: Supervulkane sind besonders starke Vulkane, die sich ab einem gewissen Vulkanexplosivi­tä­tsindex-W­ert(VEI), ab VEI-8, gelegentlich auch VEI7, von normalen Vulkanen unterscheiden. Durch die Größe ihrer Magmakammer hinterlassen die Supervulkane beim Ausbruch keinen Vulkankegel, sondern eine Caldera (Einbruchskesse­l). Eine genaue wissenschaftlic­he Definition für Supervulkane existiert leider nicht, da dieser Begriff erst vor kurzer Zeit von den Medien in die Fachliteratur übernommen…
Der Supervulkan Yellowstone



Supervulkan

Es gibt nur wenige sogenannten Supervulkane weltweit. Supervulkane zeichnen sich durch riesige Magmakammern. Die Bezeichnung „Supervulkan“ ist umstritten. Der Name wurde im Jahre 1999 von Redakteuren der British Broadcasting Corporation (abgekürzt BBC,
ist eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt des Vereinigten Königreichs) eingeführt, ist aber nicht klar definiert.

Unter den Supervulkanen befinden sich riesige Magmakammern im Gegensatz zu den „normalen“ Vulkanen. Sie hinterlassen beim Ausbruch keinen Vulkankegel sondern riesige Calderen (Einbruchskessel). Diese Supervulkane würden riesige Mengen an Material auswerfen. Als Supervulkan werden Ausbrüche mit dem
Vulkanexplosivitätsindex ( abgekürzt VEI auf Englisch Volcanic Explosivity Index ist eine Angabe der Stärke eines explosiven
Vulkanausbruchs
in Werten von 0 bis 8) -Wert 8 (VEI-8) bezeichnet, wobei gelegentlich auch Ausbrüche der Stärke VEI-7 dazu gerechnet werden.


Weltkarte der bekannten Supervulkane:



Der Yellowstone Nationalpark

Einer der bekanntesten Supervulkan liegt im Yellowstone Nationalpark. Der Nationalpark entstand bei der letzten großen Eruption vor 640.000 Jahre. Der Boden stürzte ein und hinterließe einen Krater von der Größe Korsikas (Bild 1), den Yellowstone-Park.

Der Nationalpark liegt in Wyoming Nord Westen der USA. Die Fläche beträgt 8.987 km². Der Name des Parks ist vom
Yellowstone River übernommen, dem größten Fluss im Park da es dort gelbe Steine gibt (Bild 2). Der Nationalpark wurde
am 1. März 1872 gegründet.
Der Park wurde ebenfalls im Jahre 1872 zum ersten Nationalpark der USA erklärt und ist somit der älteste Nationalpark in USA.



Sehenswürdigkeiten im Nationalpark

Jedes Jahr kommen mehr als 3 Millionen Besucher in den Yellowstone Nationalpark, um Sehenswürdigkeiten zu beobachten. Zum Beispiel wilde Tiere wie die Bisons oder Wölfe (Bild 1). Außerdem gibt es dort faszinierende sprudelnde Geysire wie den sogenannten Old Faithful Geysir auf Deutsch des alten getreuen (Bild 2) der zuverlässig wie ein Uhrwerk ist da er alle 91 Minuten ausbricht, damit gehört er zu dem berechenbarsten Naturphänomen der Erde. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört auch Grand Prismatic Spring (Bild 3) dazu.

Grand Prismatic Spring entsteht wenn die Magmahitze des Untergrunds Grundwasser erwärmt. Schwefel und andere Vulkanische Substanzen färben die heißen Quellen in Yellowstone wie der Grand Spring.

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Bison



Wölfe




Old Faithful


Grand Prismatic Spring




Der Supervulkan Yellowstone

Nicht so bekannt ist etwas anderes und zwar liegt unter dem Yellowstone Nationalpark und damit mitten in USA einen gewaltiger Supervulkan. Der Yellowstone Nationalpark ist eine tickende Zeitbombe. Die Caldera (Einbruchskessel) ist ungefähr 70 Kilometer lang und rund 30 Kilometer breit (Bild 1).



Grün: Yellowstone Nationalpark

Creme Farbe: Caldera


Entstehung der Caldera

Der Begriff "Caldera" ist die spanische Bezeichnung für "Kessel". Yellowstone ist auch eine riesige Caldera. Die Caldera in Yellowstone besteht aus einer riesigen Magmakammer (Bild 1). Durch Anreicherung mit Gasen wächst der Druck (Bild 2). Bis die Lava an verschiedenen stellen in die Atmosphäre geschleudert wird (Bild 3). Der Erdboden sinkt in die sich leerende Magmakammer an und bildet die sogenannte Caldera (Bild 4).

2.

1.



4.

3.





Die Magmakammer

Die Magmakammer befindet sich rund 8 Kilometer unter der Erdoberfläche. Die Kammer ist voll mit Geschmolzenen Gestein. Mit 22 Seismographen (Ein Seismograf beziehungsweise ein Seismometer ist ein Gerät, das Bodenerschütterungen von Erdbeben und anderen seismischen Wellen registrieren, erkennen und lokalisieren kann.

Die Magmakammer ist etwa 40-50 Kilometer lang, 20 Kilometer breit und 10 Kilometer dick. (Bild 1).



Die Magmakammer

2015 in Wyoming haben US-amerikanische Wissenschaftler unter dem Yellowstone-Nationalpark ein riesiges Magmareservoir entdeckt. Es liegt unterhalb der bereits bekannten Magmakammer des Supervulkans. Das Team von der University Utah fand das Reservoir bei der Auswertung von Erdbebenwellen (Bild 2).

Die Gefahr eines Vulkanausbruchs sei aber nach wie vor sehr gering, schreiben die Forscher in ihrer Studie, die im Fachmagazin "Science" veröffentlicht wurde.




Magmakammer

Magma Reservoir


Ausbrüche/Ausbruch

Unterer Mantel

Kern

Die letzten drei der sehr großen Ausbrüche des Yellowstone-Hotspots fanden im heutigen Nationalpark beziehungsweise in seinem unmittelbaren Umfeld vor 2,1 Millionen , 1,3 Millionen und 0,64 Millionen Jahren statt.

2.Ausbruch: Die
zweite
Eruption vor rund 1,3 Millionen Jahren war die kleinste der drei; nur 280 km³ Material wurden ausgeworfen.

3.Ausbruch: Die
dritte
Caldera bildende Eruptionsserie vor rund 640.000 Jahren schuf eine überlappende Gesamt-Caldera von 80 km Länge und 55 km Breite.

Leider gibt es keine Schriftliche Über Lieferungen einer krassen Eruption, Geologen können sie sich nur vorstellen. Der letzte Große Ausbruch in Yellowstone liegt 640.000 Tausend Jahre zurück. Geologen zu folge bricht der Vulkan im Schnitt alle 640.000 Tausend Jahre aus.

Die nächste Eruption ist also schon längst Überfällig. Was würde passieren wenn der Yellowstone Vulkan morgen oder nahe Zukunft Ausbricht? Die folgen würden weit über Wyoming hinaus zu spüren meinen Geologen. Außerdem finden sie das es eine ernste Sache sei.

Die Aschenwolke ist Tausendmal größer als das Magmabecken unter der Erde (Bild 1).


Das Magmabecken des Yellowstone-Vulkans könnte 11 mal den Grand Canyon füllen berichteten Geologen im Wissenschaftsmagazin ,,Science“. Die Aschenwolke kann bis zu 30 Tausend Meter hoch reichen. Nord Amerika würde in Kaos versinken. Innerhalb in nur 4 Tagen dehnt sich die Aschenwolke über den ganzen Kontinent aus.

Solche Ausbrüche können ganz verschieden ablaufen. Der Supervulkan könnte seine Kraft innerhalb einer Woche aufbrauchen, es kann aber auch sein die Eruption sich erst in mehreren Monate erstreckt. Wohlmöglich folgen auf den ersten Ausbruch noch weitere Ausbrüche.

Man würde beim Yellowstone Vulkan keine Lava Säule sehen sondern eine dunkle Superheiße Aschenwolke. Die Dunstglocke blockiert das Sonnenlicht und hüllt das Land in nächtliche Schwärze. Von Weltraum aus hätte es den Anschein als würde sich das Land östlich von Yellowstone einfach in Luft auflösen.

Für die knapp 40 Tausend Bewohner von Bozeman in Montana kommt jede Hilfe zu Spät (Bild 3). 5 Minuten nach dem Ausbruch liegt die Kleinstadt in Trümmern.



Gas und Asche vereinen sich zu einem Pyroklastischem Strom um und rasen mit 160 Kilometer pro Stunde über das Land. Wären Wälder und Städte rund um den Yellowstone-Nationalpark in Rauch aufgehen bahnt sich eine Globale Katastrophe an. Die Asche rieselt nach und nach zu Boden bei einer riesen Eruption wie der bei Yellowstone wären die umliegende Gebiete bald von mit 20 Meter Höhenschicht bedeckt.

Aber trotzdem Katastrophal.

Über Tausende Kilometer würden die Felder zerstört und jeder Motor der Luft zieht würde versagen. 2010 legte der Ausbruch Eyjafjallajökull den europäischen Flugverkehr für mehrere Tage lahm da, Flugzeuge nicht durch Vulkanasche hineinfliegen dürfen weil sonst die Triebwerke beschädigt werden.

Yellowstone Aschenwolke wäre noch 10 Tausend mal größer. Nach einer krassen Eruption wäre unsere Stratosphäre (ist die zweite Schicht der Erdatmosphäre) Monate lang mit Aschepartikel verseucht. Wahrscheinlich käme der Flugverkehr von der ganzen Welt zum erliegen.

Das geschmolzene Gestein wird zur tödlichen Gefahr, wenn Lava beim Ausbruch an die Luft erlangt erstarrt sie zu winzig kleinen Bröckchen. Das 100 grad Gestein erkaltet, erstarr und explodiert alles zur selben Zeit (Bils4 ).

Dabei entstehen extrem feine Splitter so scharf wie Glasscherben.

Vulkanasche einzuatmen ist extrem schädlich für die Lungen, man atmet die Asche ein und verlangt nach Luft nach paar Atemzuge kann das sogar Tödlich Enden denn mit jedem Atemzug schneiden die ,,Klingel“ Tiefer in den Lungenflügel. Das Schlimme ist man kann nicht entkommen die Asche kommt auch in Räumen rein.

Da bringt es nicht Fenster zu schließen die Asche kommt in kleinen Lücken rein. Unter dessen erreichen die dunklen Wolken den mittleren Westen. In die 36 Stunden ertrinkt die Kornkammer in Asche Regen. Eine 2-3 Zentimeter dicke Vulkanschicht reicht um Häuserdächer zum einstürzt zu bringen vor allem wenn es regnet.

Ganz zu schweigen von der zerstörte Ernte und die vergifteten Ackerbäumen. Die Aschenschicht würde sämtliche Pflanzen töten und samen daran hindern zu keimen. Es würde Jahrzehnte dauern bis der regen die Ablagerungen vollständig vor spült und die Ökosysteme sich erholt hätten. 48 Stunden nach der mega Eruption erreicht Yellowstone staubiger Ausbruch in Mississippi die Wolke ist mittlerweile stark verdünnt, aber immer noch gefährlich.



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