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Gymnasium Rostock

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1, Schmidt, 2013

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DER SPARTACUSAUSFSTAND

(Der 3. Sklavenkrieg)


INHALTSVERZEICHNIS


1. Einleitung

2. Die Person Spartacus

3. Der Aufstand
3.1 Der Auslöser
3.2 Die militärischen Erfolge
3.3 Das Ende des Aufstandes

4. Fazit

5. Quellen


1. Einleitung
In meiner Hausarbeit möchte ich mich genauer mit dem Spartacus-Aufstand, auch 3. Sklavenkrieg genannt, beschäftigen. Der Spartacus-Aufstand war ein von Sklaven bzw. Gladiatoren ausgeführter Aufstand. Es war der wohl größte und gewaltigste Versuch von Sklaven im römischen Reich sich gegen die Unterdrückung und Misshandlung zur Wehr zu setzten.

Der Aufstand wurde im Frühjahr 73 v. Chr. von einem Sklaven namens Spartacus angezettelt. Mit seinem Heer konnte dieser die Römer zahlreiche Male besiegen, bevor der Aufstand 71 v. Chr. in Süditalien endgültig geschlagen wurde.
In meiner Arbeit werde ich mich zunächst über die Person Spartacus informieren und mich dann genauer mit dem Aufstand an sich beschäftigen.

Ich werde Informationen über den genaueren Grund des Aufstandes zusammentragen, mich dann den militärischen Erfolgen zuwenden und zum Schluss das Ende des Aufstandes erläutern.
Mein Ziel ist es, am Ende der Arbeit die genaueren Hintergründe und Auslöser des Aufstandes und die Erfolge und Niederlagen zu kennen und diese nachvollziehen zu können.

Ebenso hoffe ich, mein Wissen im Bereich der römischen Geschichte erweitert zu haben.

2. Die Person Spartacus

Über die Person Spartacus gibt es nur wenige Quellen, welche keine genauen und eindeutigen Informationen enthalten. Quellen findet man unter anderem in der Literatur des römischen Geschichtsschreibers Appian und dem griechischen Schriftstellers Plutarch.

Laut Plutarch soll er einen starken Körper aber auch einen ebenso starken Geist gehabt haben und sehr gebildet und intelligent gewesen sein. Es gibt auch keine Geburtsangaben, jedoch wird das Jahr 71 v. Chr. als das Todesjahr angegeben. Es wird angenommen, dass Spartacus ein thrakischer (Thrakien: heutiges Bulgarien) Adliger war, was man mit seiner ungewöhnlichen Intelligenz, seinen hohen Führungsqualitäten und seiner Kenntnisse über Kriegsführung begründen könnte.

Ebenso unklar ist, welcher sozialen Schicht Spartacus in seiner Heimat angehörte und was ihn in die Gladiatorenschule in Capua führte. Vermutet wird jedoch, dass er zu den römischen Hilfstruppen gehörte und nach einem missglückten Versuch zu desert.....[read full text]

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Weitere Führer des Aufstandes waren Oenomaus und Crixos, welche jedoch bald starben. Die Truppen des Spartacus wurden zum Vesuv gedrängt, wo sie ihr Lager aufschlugen. Er besiegte die römischen Truppen durch eine List: Eines Nachts griff er mit seinem Sklavenheer an und überraschte die Rekruten im Schlaf.

Indem sich alle Sklaven an einer Steilwand herabließen und das Lager angriffen, konnten die römischen Truppen überwältigt werden.
Der Sieg gegen ein römisches Heer veranlasste noch mehr Sklaven, sich der Armee des Spartacus anzuschließen.
Ebenfalls durch eine List erobert Spartacus mit seinem Heer die Stadt Nola.

Er überredete die Sklaven in der Stadt dazu, die Tore zu öffnen, sodass Spartacus Truppen in die Stadt gelangen konnten. Die Sklaven verwüsteten die Stadt.
Einen weiteren militärischen Erfolg erfuhr die Sklavenarmee im Sommer 72, wo sie 3000 Mann der römischen Armee schlugen.

Mittlerweile war der Prätor Publius Varinius vom Senat beauftragt worden, den Aufstand zu beenden.
Während das Sklavenheer kämpfte, stellte Varinius ein größeres Heer aufstellen und schloss mit diesem das Heer der Sklaven bei Salinae Heraclae ein. Spartacus ließ das Lager schnellstmöglich räumen und entkam so knapp dem römischen Heer.

Ende des Jahres 73 vor Christus kam es dann schließlich zu Kämpfen zwischen Spartacus und Varinius, bei denen jedoch immer Spartacus dominierte.
Da sich das Heer aus Griechen, Kleinasiaten, Kelten und nordischen Barbaren zusammensetzte, waren Unstimmigkeiten vorprogrammiert.

Im Jahre 72 v. Chr. kam es dann tatsächlich zu solchen. Daraufhin spalteten sich die Kelten, mit Krixos als neuen Heerführer, ab. Doch schon nach kurzer Zeit wurden sie von der Legion des Arrius besiegt.
Angespornt von dem Sieg wollten die Römer nun Spartacus ebenso besiegen.

Sie wollten ihn mit seiner eigenen Waffe schlagen: einer List. Während im Norden die Armme des Lentullus wartete, sollten die von Süden kommenden Armeen des Gellius und Arrius Spartacus einschließen. Dieser allerdings durchschaute die List und schlug beide Armeen am gleichen Tag.
Das Sklavenheer zog weiter nach Norden, wo sie nahe der Provinz Gallia Cisalpina gegen die römischen Heere des Statthalters C. Cassius Lo.....

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Die Seeräuber jedoch ließen Spartacus im Stich.
Nach kurzer Zeit machten sich im Lager der Sklaven Hunger und Krankheit breit. Ein Versuch von Spartacus die Befestigung des Crassus zu durchbrechen missglückte. Das Sklavenheer verlor einen Teil seiner Truppen. Doch im Frühjahr 71 startete das Sklavenheer einen erneuten Ausbruchsversuch, der dieses Mal glückte.

Spartacus und sein Heer zogen durch Süditalien bis nach Lukanien.
Die Kelten spalteten sich erneut ab, wurden dann aber von Crassus Truppen angegriffen und nur durch das Eingreifen von Spartacus wurden die Kelten nicht vollständig vernichtet. Doch sie bestanden weiterhin drauf, ohne Spartacus weiter zu ziehen.

Crassu jedoch griff die Kelten erneut an und dieses Mal konnte Spartacus nicht zur Hilfe eilen, da er selbst von römischen Truppen angegriffen wurde.
Bei Paestum kam es nun zur Entscheidungsschlacht, die von Spartacus persönlich angeführt wurde. Doch durch den Abgang der Kelten war das Sklavenheer geschwächt und unterlag der Übermacht des Heeres des Crassus. Über 5000 Sklaven entkamen, der Rest starb oder kam in Gefangenschaft der Römer. 6000 gefangene Sklaven ließ Crassus entlang der Via Appia in Richtung Rom kreuzigen.
Über den Tod des Spartacus gibt es keine genauen Informationen, es wird lediglich vermutet, dass er bei der Schlacht starb.
Die 5000 entkommene Sklaven, der kümmerliche Rest des einst so großen und mächtigen Sklavenheeres, wurden von dem aus Spanien zurückkehrenden Pompeius geschlagen.

So endete der wohl größte Sklavenaufstand der römischen Geschichte.


4. Fazit
Durch verschiedenste Medien wurde ich auf das Thema „Der Spartacus-Aufstand“ aufmerksam gemacht. Im Laufe meiner Recherchen wurden mir die Ziele und Beweggründe des Spartacus deutlicher. Was ich aus meiner Arbeit lernen kann ist, niemals etwas anzuzweifeln und immer an sich und seine Ziele zu glauben, denn wenn du etwas wirklich willst, kannst du es schaffen.
Obwohl die Sklaven und Gladiatoren keine wirklichen Sieges – oder Überlebenschancen hatten, begannen sie, sich gegen ihre Unterdrückung und Misshandlung zu wehren.

Sie nahmen ihr Leben und Schicksal selbst in die Hand. Und obwohl es gegen alle Logik war, besiegten sie die Römer in etlichen Schlachten. Trotz ihrer Unterzahl und obwohl die römische Armee bessere Waffen und mehr ausgebildete Kämpfer hatte, gelang es den aufständische Sklaven, sich gegen die Römer zu Wehr zu setzten.

Man sieht an dem Beispiel des Spartacus-Aufstandes, was eine große Menge, die, mehr oder weniger, das gleiche Ziel hat, bewirken kann. Noch heute gilt Spartacus als Symbolfigur für den Widerstand gegen Unterdrückung und willkürliche Macht, wie man beispielsweise daran sieht, dass der Januaraufstand von 1919 in Berlin auch Spartakusaufstand genannt wird.
Also gilt auch in der heutigen Zeit das Motto: G.....

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