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Der Schüler Gerber

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German studies

University, School

BORG ALthofen

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Der Schüler Gerber Textinterpretat­ion Der Roman „Der Schüler Gerber“, verfasst von Friedrich Torberg, erschienen 1930 im DTV-Verlag, handelt von einem Schüler, welcher sich ungerecht behandelt fühlt und dass die Lehrer das klare Machtwort hatten in einem Monolog kritisiert. Der Schüler Kurt Gerber, welcher in der Maturaklasse in einem Wiener Gymnasium ist, stellt sich die Frage, ab wann ein Schüler genüge oder nicht genüge. Daraus schließt Gerber, dass die Entscheidung eines Professors das spätere Leben eines Schülers durch die Notengabe beeinflusst. Aufgrund der Abneigung zu seinem Lehrer wird der Schulbesuch in Kombination zum Maturastress sehr unwohl für Kurt Gerber. Der Text ist in älterer Sprache verfasst, dennoch in gehobener Standardsprache verfasst. Friedrich Torberg verwendet bei diesem Roman den Hypotaktischen Stil. Der Autor verwendet auch einige rhetorische Stilmittel, wie zum Beispiel einigen Hyperbeln (Zeile 18-26; Zeile 50-51; Zeile 72-75). Die Hyperbel wird verwendet, um die Verzweiflung des Schülers ..

Der Schüler Gerber:

Inhalt:

Der Schüler Gerber, der den Vornamen Kurt trägt, ist ein engagierter Schüler und kluger Bursche. Er meisterte die siebente Klasse mit einem guten Erfolg. Er hatte nur leichte Schwierigkeiten, die aber nicht weiter schlimm waren. Doch seine Einstellung zu Schule ändert sich, er wurde faul und dachte immer dachte immer an Lisa, in die er schon lange verliebt war.

In der achten Klasse bekam er einen neuen Klassenvorstand: „Gott“ Kupfer, der als gefürchteter und auch sehr strenger Lehrer bekannt ist. Kurt hatte schon einmal die Gelegenheit gehabt, Kupfer kennenzulernen. Dabei kommt es zu einem Streit zwischen den beiden. Arthur Kupfer, der jede Gelegenheit nutzt, seine Schüler zu terrorisieren, hat es besonders auf Kurt abgesehen.

Standort der Geschichte ist das Realgymnasium Wien XVI. Am ersten Schultag dauert es nicht lange Gott Kupfer trat in die Klasse ein. Ein betretenes Schweigen erfühlte den Raum, ängstliche Blicke der Schüler ließen die Klasse wie ein regelrechtes Schlachtfeld erscheinen, wo jeder um sein Überleben kämpfen muss. Während Kurt in Gedanken bei seiner Geliebten ist, überprüft Kupfer die Vollzähligkeit der Schüler.

Kurt überhört jedoch seinen Namen, daraufhin beginnt Gott Kupfer ihn zu tyrannisieren.

Die meisten Schüler haben sich schon alle Schulutensilien besorgt, Kurt jedoch nicht. Severin, ein Mitschüler von Kurt, erstellte einen Sitzplan, den er gleich Kupfer weiterreichte. Kurt prüfte ihn noch in der selben Stunde auf „Nicht Genügend“, obwohl er im letzten Jahr in Mathematik einen Zweier hatte. Kurze Zeit später meldete sich Lisa von der Schule ab, was ein sehr großer Schlag für Kurt war.

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Eines Tages kommt Lisa in der Pause in die Klasse zu Besuch. Sofort umschwärmen sie alle, doch Kurt wartet ab, damit er persönlich mit ihr reden kann. Doch leider schafft er dies nicht mehr. Als Lisa die Schule verlässt, rennt ihr Kurt hinterher, um mit ihr endlich zu reden. Er zog sich dabei eine Sepsis zu, woraufhin er für einen Tag fehlte. Am folgenden Tag geht er unvorbereitet in die Schule, was ihm zum Verhängnis wurde da er in Mathematik eine Schularbeit schreiben musste.

Leider ohne Erfolg. Auch die Schummelversuche schlagen fehl.

Kurt bekommt einen blauen Brief nach Hause, da er in Mathematik und Geometrie auf Nicht Genügend steht. Da er aber seinen herzkranken Vater damit nicht zusätzlich belasten will, fälscht er die Unterschrift seines Vaters, was vorübergehend unbemerkt beliebt.

In den Winterferien fahren Kurt, seine Mitschüler und Lisa auf eine Ski Tour. Bei der Zugfahrt schlafen alle bis auf Kurt und Lisa. Daraufhin standen Kurt und Lisa auf und sie umarmten sich. Kurze Zeit später küssten sie sich zärtlich.

Doch das Blatt änderte sich kurze Zeit später wieder, da er statt lernen nur mehr Partys im Kopf hat.

In der Schule ändert sich nicht viel, Kurt bekommt noch immer schlechte Noten. Kurze Zeit später erhält Kurt einen Brief, der ihn veranlasst, nach Hause zu fahren. In dem Brief, stand dass er über alles Bescheid wisse und dass er mit seinen Professoren gesprochen habe. Weiters gibt er ihm eine Adresse eines Nachhilfelehrers, der ihm helfen soll. Er geht aber nicht zu ihm. Er beschließt die Freundschaft mit Lewy, einem Fünfer Kandidat.

Er beschließt jetzt doch die Nachhilfe zu nutzen. Daraufhin er zwei positive Noten bei Kupfer. Noch zwei Wochen bis zur schriftlichen Matura. 28 von 32 Schülern, darunter Kurt, sind zugelassen.

Einige Burschen sind schon durchgefallen. Kurt denkt an seinen Vater und wie er sich freuen würde, wenn er die Matura schaffte. Kurt schaffte das erste Beispiel in Mathematik nicht, war aber in den anderen durchschnittlich gut.

Nach den Prüfungen wartete er auf das Ergebnis, er hatte totale Angst und Zweifel.

Als er in den Raum gerufen wurde, wo ihm sie seine Noten bekannt gegeben werden sollten, nahm er Anlauf und sprang aus dem Fenster, offenbar weil er den Druck nicht mehr ausgehalten hatte.


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