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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Emilia Galotti, Woyzeck, Die Physiker, Der Richter und sein Henker, Der Proceß, Homo faber, Maria Stuart
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Miscellaneous
German studies

University, School

Fachmittelschule Luzern

Grade, Teacher, Year

5, 2014

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Interpretation In dem 1952 erstmals veröffentlichen Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt geht es um die Aufklärung eines Mordes an einem jungen Polizeibeamten, was der kranke Kommissar Bärlach und sein Kollege Tschanz versuchen aufzudecken. Als der Dorfpolizist Alphons Clenin versucht einen Betrunkenen aufzuwecken, stellt er zu seinem Erschrecken fest, dass es sich um einen seiner Kollegen namens Ulrich Schmied handelt, der leblos im Wagen liegt. Der alte, kranke Kommissar Bärlach und der junge Tschanz werden mit dem Fall beauftragt. Anhand des Kalenders, in welchem „G“s eingetragen sind und aufgrund des Anzuges schließen die Ermittler schnell auf Gastmann, der oft Gesellschaften veranstaltet. Als er verhört wird, ob er Schmied kenne, verneint er. Später erklärt der Nationalrat von Schwendi, dessen Klient Gastmann ist, dass der Tote unter dem Namen Doktor Prantl der Gesellschaft beigewohnt hat. Gastmann wird zum Hauptverdächtig­en­, da Schmied ihm nachspioniert. Auch ein Schriftsteller, der glaubt, dass Gastmann zu allem fähig sei, wird verhört, da er diesen gut kennt. Später trifft Tschanz den Hauptverdächtig­en und seine beiden Diener und ermordet die drei in Notwehr. Der Fall wird zur Akte gelegt, doch am nächsten Tag überführt der Kommissar seinen Kollegen Tschanz, dass dieser Sc..
Der Richter und sein Henker Friedrich Dürrenmatt Friedrich Dürrenmatt Friedrich Dürrenmatt wurde am 5. Januar 1921 in Konolfingen geboren. Sein Vater war Pfarrer in einer protestantische­n Kirche und seine Mutter war Hausfrau. Er übersiedelte 1935 nach Bern, wo er 1941 die Matura absolvierte. Von 1941 bis 1946 studiert er Literatur, Philosophie und Naturwissenscha­fte­n.1952 übersiedelt er mit seiner Familie nach Neuchâtel Seine ersten Arbeiten als Schriftsteller waren Theaterkritiken­, unterschiedlich­e Auftragsarbeite­n und ab und zu zeichnete er auch als Graphiker. 1945 veröffentlichte er sein erstes Buch („Der Alte“) und am 19. April 1947sein erstes Theaterstück („Es steht geschrieben“). Wenige Jahre später schrieb er zwei seiner erfolgreichsten Werke „Der Besuch der alten Dame“(1956) und Die Physiker (1962) Dürenmatt war politisch und religiös sehr offen. Seine Werke handeln meist von Recht und Ordnung und werden Mythologie und Naturwissenscha­fte­n angeregt. Seinen literarischen Nachlass vermachte Friedrich Dürrenmatt 1989 der Schweizer Eidgenossenscha­ft, unter der Bedingung, dass man ein Literaturarchiv gründen wird.Am 14. Dezember 1990 starb Friedrich Dürrenmatt in seinem Haus in Neuchâtel. Inhaltsangabe
Der Richter und sein Henker Autor: Friedrich Dürrenmatt (5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) Schweizer 1941 Abitur (Matura) in Bern (mit knapp ausreichend) 1941 Studium der Philosophie, Naturwissenscha­fte­n und Germanistik an der Universität Bern 1946 Beendigung des Studiums, Journalistische Tätigkeit 11. Oktober 1946 Heirat mit der Schauspielerin Lotti Geißler, drei Kinder 1950/51 erschien „Der Richter und sein Henker“ in der Wochenzeitschri­ft „Der Schweizer Beobachter“ in acht Teilen Die Anfangsjahre als freier Journalist waren wirtschaftlich schwierig. 1956 „Der Besuch der alten Damen“ erscheint. Welterfolg, dadurch finanziell unabhängig 1962 „Die Physiker“ findet ebenfalls weltweit Beachtung Weitere Veröffentlichun­ge­n: Der Verdacht Das Versprechen Frank der Fünfte Herkules und der Stall des Augias Es geschah am hellichten Tag (Drehbuch) Später Theatertätigkei­t i..

Charnel und Clenin eilten zum Unfall her.

Man fand Tschanz blutend bei den drei Leichen. Einen weiteren Schuss hatte Tschanz am linken Unterarm getroffen. Das Gefecht musste kurz gewesen sein, doch hatte jeder der drei Getöteten geschossen. An nächsten Morgen fanden Lutz und von Schwendi in die Totenkammer. Sie hatten bei Gastmann eine Mappe gefunden, die Schmied gehörte. Schmied probierte Gastmann zu stellen.

Er tat dies als Privatperson, ein Fehler, denn es sei bewiesen, dass Gastmann auch Schmied getötet hätte. Bärlach betrat die Totenkammer. Tschanz sagte, es sei Notwehr gewesen. Lutz teilte Bärlach mit, das er Tschanz befördern müsse und das der Fall Schmied abgeschlossen sei. Bärlach schritt zu Gastmann, der unter einem schwarzem Lacken lag. Er deckte sein Gesicht auf und schaute ihn an.

So trafen sie sich zum letzten male, der Jäger und das Wild. Bärlach ahnte, dass sich nun das Leben beider zu Ende gespielt hatte. Nun blieb zwischen ihnen nicht mehr als die Unermesslichkeit des Todes. Ein Richter, dessen Urteil das Schweigen ist.


20 Kapitel 7. November 1948 Montag


Am gleichen Tag, Punkt acht, betrat Tschanz das Haus des Alten in Altenberg.

Er trug den linken Arm in der Schlinge; trotzdem war er im eigenen Wagen gekommen. Er betrat das Haus. Der Tisch war feierlich für zwei gedeckt. Am anderen Ende des Tisches, sass der Alte. Tschanz war ganz verwundert, den er wusste nicht, dass er zum Essen gekommen war. Der Alte sagte, dass sie einen Sieg zu feiern hätten. Ein Dienstmädchen brachte Platten voller Esswaren.

Bärlach ass ausgiebig, Tschanz war verwundert. Tschanz sagte; Sie sind doch krank, Bärlach entgegnete; Heute nicht Tschanz, ich feiere, dass ich Schmieds Mörder endlich gestellt habe. Bärlach führte Tschanz auf eine falsche Fährte, in dem Tschanz dachte, dass er gar nicht krank sei, obwohl er das eigentlich ist. Bärlach ass wieder. Tschanz sagte, dass Bärlach wüsste, dass er Schmied umgebracht hatte.

Er sagte, dass er es immer geahnt hätte. Tschanz sagte, dass man die gleiche Revolverkugel beim Diener von Gastmann gefunden hätte. Bärlach sagte, dass er aufhören könnte zu lügen. Er habe die Schusswaffe in die Hand des Toten gelegt. Bärlach sagte zu ihm, das er ihm die Tat schon lange bewiesen hätte. Der Revolver stammt von Tschanz. Er wusste es, weil er mit der selber Kugel wie er Schmied umbrachte, auch der Hund v.....[read full text]

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