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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Emilia Galotti, Woyzeck, Die Physiker, Der Richter und sein Henker, Der Proceß, Homo faber, Maria Stuart
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Miscellaneous
German studies

University, School

Fachmittelschule Luzern

Grade, Teacher, Year

5, 2014

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Interpretation In dem 1952 erstmals veröffentlichen Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt geht es um die Aufklärung eines Mordes an einem jungen Polizeibeamten, was der kranke Kommissar Bärlach und sein Kollege Tschanz versuchen aufzudecken. Als der Dorfpolizist Alphons Clenin versucht einen Betrunkenen aufzuwecken, stellt er zu seinem Erschrecken fest, dass es sich um einen seiner Kollegen namens Ulrich Schmied handelt, der leblos im Wagen liegt. Der alte, kranke Kommissar Bärlach und der…
Der Richter und sein Henker Friedrich Dürrenmatt Friedrich Dürrenmatt Friedrich Dürrenmatt wurde am 5. Januar 1921 in Konolfingen geboren. Sein Vater war Pfarrer in einer protestantische­n Kirche und seine Mutter war Hausfrau. Er übersiedelte 1935 nach Bern, wo er 1941 die Matura absolvierte. Von 1941 bis 1946 studiert er Literatur, Philosophie und Naturwissenscha­fte­n.1952 übersiedelt er mit seiner Familie nach Neuchâtel Seine ersten Arbeiten als Schriftsteller waren Theaterkritiken­, unterschiedlich­e Auftragsarbeite­n…
Der Richter und sein Henker. Zusammenfassung Kapitel 1 - 21

Dürrenmatt, der Richter und sein Henker

[Geben Sie den Dokumenttitel ein]


1 Kapitel 3. November 1948, Mittwoch


Alphons Clenin, der Dorfpolizist von Twann fand am Morgen des 3. November 1948 eine Leiche. Zunächst fuhr er an dem Mercedes vorbei, weil er dachte, darin würde ein Betrunkener ein Schläfchen abhalten, dem war aber nicht so, als er zurück fuhr und das Geschehen genauer unter die Lupe nahm. Clenin öffnete die Wagentür und bemerkte, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen.

Auch die rechte Wagentür war offen. Es gab nicht viel Blut und sein Mantel war unbeschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Er konnte ohne Mühe feststellen, dass es sich um Polizeuleutnant der Stadt Bern, Ulrich Schmied handelte. Sie fuhren nach Biel. In Bern wurde der traurige Fund Kommissär Bärlach übergeben, der auch der Vorgesetzte des Toten war.

Das erste was Bärlach im Fall Schmied war, dass er anordnete, die Angelegenheit die ersten Tage geheim zu halten.


Noch am gleichen Morgen ging Bärlach zu der Familie Schönler, wo Schmied gewohnt hatte. Frau Schönler empfing ihn. Er teilte ihr mit, dass Herr Schmied dienstlich ins Ausland musste und er hat ihn gebeten ihm etwas nach zu schicken. Frau Schönler führte ihn in Schmieds Zimmer. ER öffnete eine Mappe, die auf dem Schreibtisch lag und klemmte sie unter den Arm. Danach verliess er das Haus.


2 Kapitel 3. November 1948


Bärlach musste zu seinem Chef Dr.Lucius Lutz. Bärlach hat irgendwen im Verdacht, will es aber Lutz nicht sagen. Später sagte Bärlach zu Lutz, dass er nicht mehr so ganz gesund sei. Er leide oft an Magenbeschwerden und bittete ihn deshalb einen Stellvertreter aufzusuchen, der das Hauptsächliche ausführen könnte. Lutz war einverstanden. Bärlach wählte Tschanz aus, dieser kann nicht gleich sein Amt antreten, da er in den Ferien war.

Als Ersatz für Tschanz kam Blatter.


Es war gegen 17.00 und Bärlach beschloss nach Twann zu fahren mit Blatter. Dort erwartete sie Clenin. Bärlach frage Clenin, ob jemand einen Schuss gehört hat, aber anscheinend war da nichts. Plötzlich stiess er mit seinem rechten Fuss auf etwas Hartes. Es war eine Revolverkugel. Sie gingen nach Twann hinunter.


3 Kapitel 4. November 1948, Donnerstag


Den Twanner (Weisswein), der Bärlach getrunken hatte, bereitete ihm eine unangenehme Nacht. In seinem Bureau ging es ihm aber wieder besser. Er holte die eingeschlossene Mappe des Toten hervor. Bärlach war sehr mit der Mappe beschäftigt, als Tschanz in sein Bureau trat. Er fuhr zusammen, denn im ersten Moment glaubte er, der tote Schmied komme zu ihm. Tschanz trug den gleichen Mantel wie Schmied und einen ähnlichen Filzhut.

Nur das Gesicht war anders; es war ein gutmütiges, volles Antlitz (Angesicht).


Schmied war ein begabter Polizist, er war ein klarer Kopf. Tschanz schienen, die Worte die Bärlach über Schmied äusserte nicht recht zu gefallen. Tschanz betrachtete die Revolverkugel und sagte, dass diese aus einem Armeerevolver stamme. Er sagte, dass man wüsste wie er umgebracht worden sei. Bärlach überraschte diese Aussage nicht. Tschanz sagte auch, dass Schmied unter seinem Mantel einen Gesellschaft.....[read full text]

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7 Kapitel 4.November 1948


Bärlach hat die Gastwirtschaft verlassen und befindet sich jetzt am Tatort von zuvor. Tschanz suchte ihn im Restaurant, dort erfuhr er von der Wirtin, dass er sich keine 5 Minuten im Restaurant aufgehalten habe. Er erfährt von Tschanz, was dieser zuvor vom Polizisten erfahren hat, aber Tschanz erzählt nicht alles und fährt ihn Heim. Im Übrigen duzen sich die beiden ab jetzt.

Als Bärlach zu hause ankam, zog er seinen Mantel aus, als er ihn abgelegt hatte, war sein linker Arm mit dicken Tüchern umwickelt, wie es bei jenen Brauch ist, die ihre Hunde zum Anpacken einüben.


8 Kapitel 5. November 1948, Samstag


Bärlach geht auf die Beerdigung von Schmied. Der Anwalt Oskar von Schwendi rügt Lutz wegen des toten Hundes. Er verlangt, dass Gastmann in Ruhe gelassen werden solle. Schmied wäre bei Gastmann gewesen. Er hätte eine falsche Identität vorgetäuscht. Er nannte sich Doktor Prantl, Privatdozent für amerikanische Kulturgeschichte in München. Dies mache die Polizei und nicht Gastmann verdächtig.

Lutz bekommt eine Liste mit weiteren von Gastmanns Gästen. Diese sind in die Gruppen Künstler, Industrielle und, als dritte Gruppe Diplomaten (Botschafter, Staatmänner). Er weist auf deren Immunität hin.


9 Kapitel 5. November 1948


Lutz versteht, dass geheime Treffen bei Gastmann stattfanden. Schmied war offensichtlich Gast gewesen. Da Schmied aber keinen polizeilichen Auftrag hatte, wird nun durch von Schwendi angeregt, davon ausgegangen, dass er ein Spion war. Daraufhin knickt Lutz ein. Er verspricht auch, das formelle Verhör mit Gastmann so zu gestalten, dass dieser keine einzige Frage beantworten muss, welche ihm nicht zuvor detailliert mitgeteilt wurde.

Des Weiteren sagt er zu, dass man Gastmann keinesfalls mehr belästigen wird.


10 Kapitel 5. November 1948


Bärlach und Lutz fahren zu Schmieds Beerdigung. Lutz fragte Bärlach nach seinen Schmerzen, denn er fasste sich ständig an den Bauch. Bärlach bestätigte, dass die Schmerzen immer noch vorhanden seien. Anna, Schmieds Freundin, wie auch Tschanz sind anwesend, später erscheinen zwei Betrunkene, sie sind schwarz gekleidet. Sie legen einen für Dr. Prantl bestimmten Kranz nieder.

Dr. Prantl war Schmieds Deckname. Nun wissen Lutz und Bärlach, dass sich Schmied anscheinend als gewisser „Dr. Prantl“ ausgegeben haben muss, als er si.....

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Gastmann sagte zu Bärlach: „ Deine Sehnsucht war, mein Leben zu zerstören, und meine war es, mein Leben dir zum Trotz zu behaupten. Bärlach sagte, dass es ihm gelingen würde, sein Verbrechen zu beweisen und jetzt sei die letzte Gelegenheit gekommen. Gastmann verliess das Haus. Bärlach schnappte seine Waffen und sprang auf, aber die Strassen waren leer. Plötzlich kam der Schmerz und Bärlach kroch auf Händen und Füssen herum, wie ein Tier und stöhnte: „ Was ist der Mensch?“



12 Kapitel 5. November 1948


Bärlach und seinem Magen ging es wieder besser. Er ging ins Bureau und neben ihm sass Lutz. Lutz wollte Bärlach über die Unterredung mit von Schwendi noch am Nachmittag zu orientieren. Gastmann kann es nicht gewesen sein, sagt Lutz. Gastmann hat zwei Diener, mit denen hat er an der Beerdigung Schmieds, einen bösen Spass geleistet. (die zwei Betrunkenen) Ermittlungen ab nun nur auf Schmied konzentrieren sollten, da Gastmann eine zu hohe Persönlichkeit habe. Bärlach fragte Lutz, ob er eine Woche Urlaub bekäme, Lutz erlaubte es ihm und sagte, dass er am Montag nicht kommen muss.

In Bärlachs Zimmer wartete Tschanz. Er gab sich ruhig, doch der Kommissär spürte, dass er nervös war. Bärlach bestand darauf, dass sie zum Schriftsteller fahren. Schmieds blauer Mercedes stand bereit zur Abfahrt und Bärlach wunderte sich. Tschanz sagte, dass er ihn gekauft hätte. Tschanz fuhr wieder über Kerzers-Ins und Bärlach brummte. Tschanz sagte, dass Frau Schönler gesagt hätte, das Bärlach eine Mappe aus Schmieds Wohnung mitgenommen hätte und fragte was dies genau war.

Bärlach entgegnete, das es nichts amtliches nur eine Privatsache sei. Bärlach und Tschanz gehen zu dem Schriftsteller, der auch zu der intellektuellen .....

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Am Schluss verabschiedeten sie sich und der Schriftsteller reichte nur Bärlach die Hand.



14 Kapitel 5. November 1948


Sie begaben sich ins Auto. Tschanz wetterte über den Schriftsteller. Tschanz wollte zu Gastmann, aber Bärlach sagte nach Bern. Er gehorchte ihm. Tschanz hielt den Wagen auf der Strecke an und sagte, dass er mit Bärlach reden müsse. Tschanz sagte, dass sie Gastmann aufsuchen sollten, denn das sei das klügste. Bärlach sagte, dass Lutz nicht will das sie Gastmann besuchen.

Tschanz hingegen sagte, dass dies Unsinn sei, Von Schwendi ist sein Freund und sein Anwalt, da könnte man sich doch seinen Teil denken. Bärlach entgegnete, dass das Geheimnis bei Schmied sei und nicht bei Gastmann. Tschanz sagt, dass er Gastmann als Tatverdächtiger sieht. Bärlach hingegen nicht. Tschanz sagte, dass er jahrelang im Schatten von Schmied gestanden sei, nur weil er bessere Schulen besucht hatte und lateinisch konnte.

Tschanz wollte, das Bärlach UNBEDINGT mit Lutz reden sollte. Dieser aber sagte, dass er nicht mehr für diese Dinge zu haben sei und fragte, ob er in Grindelwald Ferien gemacht habe? Tschanz sagte ja. Bärlach sagte, dass er morgen dort hin fahren werde um sich auszuruhen.



15 .....

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Als der Unbekannte flüchtete, sah Bärlach nur einen Schatten der Gestalt.



17 Kapitel 6. November 1948


Kurze Zeit später telefonierte Bärlach . Er rief Tschanz zu sich und erklärte ihm was passiert war. Bärlach konnte sich nur noch an braune Lederhandschuhe erinnern. Tschanz sagte, dass Bärlach unbedingt nach Grindelwald muss, er sei nicht stabil. Tschanz ging und Bärlach konnte nicht schlafen. Früh morgens rief er ein Taxi. Dies kam. Plötzlich sagte eine Stimme „Nun“.

Bärlach blickte in die Ecke und sah Gastmann. Der Chauffeur lachte, es war der Diener Gastmanns. Bärlach war ihnen in die Falle getappt. Gastmann trug die Lederhandschuhe. Er sagte auch, dass Bärlach das Spiel aufgeben sollte. Bärlach sagte aber, das sie das Spiel nicht aufgeben können. Gastmann sei in jener Nacht in der Türkei schuldig gewordeb, weil er die Wette geboten hat und er, weil er sie angenommen hat.

Gastmann fragte Bärlach ob dieser immer noch glauben würde, dass er Schmied umgebracht hätte. Dieser sagte, dass er keinen Augenblick daran gedacht hätte. Bärlach sagte anschliessend; Es ist mir nicht gelungen, dich der Verbrechen zu überführen, die du begangen hast, nun werde ich dich eben dessen überführen, das du nicht begangen hast. Gastmann stockte und sagte, dass er ihn das nächste Mal töten wird.

Bärlach konterte, dass er der einzige sei, der ihn kenne und so sei er auch der einzige, der ihn richten könne. Er habe ihn gerichtet und zum Tode verurteilt. Er würde den heutigen Tag nicht mehr überleben. Der Richter, den Bärlach ausersehen habe, sei bereits auf dem Weg. Danach stieg er beim Bahnhof aus und verschwand in der Menschenmenge. Gastma.....

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Charnel und Clenin eilten zum Unfall her. Man fand Tschanz blutend bei den drei Leichen. Einen weiteren Schuss hatte Tschanz am linken Unterarm getroffen. Das Gefecht musste kurz gewesen sein, doch hatte jeder der drei Getöteten geschossen. An nächsten Morgen fanden Lutz und von Schwendi in die Totenkammer. Sie hatten bei Gastmann eine Mappe gefunden, die Schmied gehörte.

Schmied probierte Gastmann zu stellen. Er tat dies als Privatperson, ein Fehler, denn es sei bewiesen, dass Gastmann auch Schmied getötet hätte. Bärlach betrat die Totenkammer. Tschanz sagte, es sei Notwehr gewesen. Lutz teilte Bärlach mit, das er Tschanz befördern müsse und das der Fall Schmied abgeschlossen sei. Bärlach schritt zu Gastmann, der unter einem schwarzem Lacken lag.

Er deckte sein Gesicht auf und schaute ihn an. So trafen sie sich zum letzten male, der Jäger und das Wild. Bärlach ahnte, dass sich nun das Leben beider zu Ende gespielt hatte. Nun blieb zwischen ihnen nicht mehr als die Unermesslichkeit des Todes. Ein Richter, dessen Urteil das Schweigen ist.


20 Kapitel 7. November 1948 Montag


Am gleichen Tag, Punkt acht, betrat Tschanz das Haus des Alten in Altenberg. Er trug den linken Arm in der Schlinge; trotzdem war er im eigenen Wagen gekommen. Er betrat das Haus. Der Tisch war feierlich für zwei gedeckt. Am anderen Ende des Tisches, sass der Alte. Tschanz war ganz verwundert, den er wusste nicht, dass er zum Essen gekommen war. Der Alte sagte, dass sie einen Sieg zu feiern hätten.

Ein Dienstmädchen brachte Platten voller Esswaren. Bärlach ass ausgiebig, Tschanz war verwundert. Tschanz sagte; Sie sind doch krank, Bärlach entgegnete; Heute nicht Tschanz, ich feiere, dass ich Schmieds Mörder endlich gestellt habe. Bärlach führte Tschanz auf eine falsche Fährte, in dem Tschanz dachte, dass er gar nicht krank sei, obwohl er das eigentlich ist.

Bärlach ass wieder. Tschanz sagte, dass Bärlach wüsste, dass er Schmied umgebracht hatte. Er sagte, dass er es immer geahnt hätte. Tschanz sagte, dass man die gleiche Revolverkugel beim Diener von Gastmann gefunden hätte. Bärlach sagte, dass er aufhören könnte zu lügen. Er habe die Schusswaffe in die Hand des Toten gelegt. Bärlach sagte zu ihm, das er ihm die Tat schon lange bewiesen hätte.

Der Revolver stammt von Tschanz. Er wusste es, weil er mit der selber Kugel wie er Schmied umbrachte, auch der Hund von Gastmann umbrachte. Das alles war ein durchdachter Plan von Bärlach um Beweise zu finden. Der erste Beweis hat Tschanz Bärlach gegeben, als er mir ihm am Freitag übers Ins nach Ligrez fuhr, um ihm, die Komödie mit dem blaue.....

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