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Der Letzte von August Stramm - Prosatextanalyse

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German studies

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Goethe Gymnasium Hamburg

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Gedichtsanalyse „Der Bauer“ Das Gedicht „Der Bauer“ wurde von Gottfried August Bürger im Jahr 1775 verfasst. Es wurde aus dem Buch „Gedichte“ von A. Samer und W. Spemann, welches 1883 in Berlin und Stuttgart veröffentlicht wurde, entnommen. Das Gedicht lässt sich in die Epoche „Sturm und Drang“ einordnen, da es mehrere Merkmale dieser Epoche aufweist: Es wendet sich gegen die Autorität, welche in diesem Gedicht der Fürst ist, das Volk, hier vertreten durch den Bauern, ist ein wichtiges Thema, die Gefühle und Empfindungen des Bauern werden klar dargestellt, es ist in einer individuellen künstlerischen Form verfasst worden, etc. Das Thema dieses Gedichtes ist die Klage des Abhängigen gegen die Ungerechtigkeit des Fürsten. Das Gedicht hat einen Untertitel, welcher zeigt, dass der Bauer sein Gedicht für eine Autorität verfasst hat. In der ersten Strophe fragt er den Fürsten, warum dessen Wagenrad ihn überrollen darf bzw. sein Pferd ihn treten darf. In der zweiten Strophe fragt er ihn, warum ihn der Hund des Fürsten beißen darf. In der dritten Strophe fragt er den Fürsten, warum er ihn jagen darf wie ein Tier. In der vierten Strophe wendet er sich wieder an den Fürsten und möchte ihm deutlich machen, dass die Saat, welche der Fürst zertritt, ein Verdienst des Bauern ist. In der fünften Strophe klagt er ihn an und meint, dass der Fürst für das Brot nicht arbeitet, sondern er selbst mit viel Fleiß. In der letzten Strophe

Prosatextanalyse: „Der Letzte“


Der vorliegende Text „Der Letzte“ von August Stramm aus dem Jahr 1914 ist ein Prosatext aus: August Stramm: Gedichte, Dramen, Prosa, Briefe.

und gibt die Kriegserlebnisse eines Soldaten in Form eines inneren Mono­logs wieder.


Im folgenen werde ich den Text analysieren.


Zur Handlung lässt sich nicht viel sagen, jedoch wird ein Grabenkrieg aus der Perspektive eines Soldaten beschrieben, der aufgrund seiner Redeart und Befehle, die er durchgängig gibt, wahrscheinlich einen hohen Rang im Militär hat.

Aus dem Erscheinungsdatum des Prosatextes kann man schließen, dass es sich um den ersten Weltkrieg handelt. Die Figuren, die in dem Text vorkommen sind der Ich-Erzähler, der Feind und die Mutter des Protagonisten. Der Protagonist hat keine Eigenschaften und wirkt auf­grund der gespaltenen Gedanken schizophren und ist mit sich und der un­bewältigten Vergangenheit (vgl.

Z.37 „ich war ein weicher Junge“) be­schäftigt.Wahrscheinlich hat der Protagonist eine ziemlich gute Beziehung zu seiner Mutter, da er sie immer wieder erwähnt und sich nach ihr sehnt (vgl. Z.51 „Mutter.wo bist?“). Außerdem ist das letzte Wort des Prosatex­tes „Mutter“, was nochmal zeigt, wie wichtig dem Protagonisten seine Mut­ter ist – sein letzter Gedanke war seine Mutter.

In den letzen Zeilen des Prosatextes wird auch deutlich, dass er vor dem Tod angst hat, da er weiß, dass er so seine Mutter verletzen würde und das möchte er nicht.

Der Protagonist hat natürlich keine Beziehung zum Feind. Die Figuren im Text sind weder Typen noch Charaktere, weil man unteranderem nichts über die individuellen Eigenschaften der Figuren erfährt, sie keine be­stimmte Funktion haben und man noch nicht mal die Namen kennt.


Der Text wird durch die Perspektiv eines Ich-Erzählers wiedergegeben, da der Erzähler selbst Tat der dargestellten Wirklichkeit ist und er erlebt das Geschehen mit.

Er ist in dem Text sogar Teil des Geschehens (kämpfen­der Soldat an der Front). Außerdem berichtet der Ich-Erzähler nur über das, was er durch eigenes Erleben oder durch Mitteilungen Dritter erfah­ren hat. Diese subjektive Beschränkung vermittelt dem Leser ein besonde­res tiefes Gefühl der Verbundenheit mit dem erzählenden Ich und kann zu einem Einverständnis zwischen Ich-Erzähler und Leser führen. Dem Text ist ein personaler Ich-Erzähler zugrunde gelegt, da der Leser die darge­stellte Welt nur durch die Augen des Protagonisten sieht und dies erweckt beim Leser ein Eindruck der Unmittelbarkeit und es wird sich auf das ''Hier und Jetzt'', also der Krieg an d.....[read full text]

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Insge­samt herrscht aber eine negative Stimmung gegenüber dem Krieg und dies wird auch durch einige Metaphern deutlich gemacht. Anstelle von Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang schreibt er „das Blaugespenst klimmt rote Augen auf“. Auffallend ist auch, dass der Autor Wortneuschöp­fungungen benutzt wie „Blaugespenst“ (Z.7) oder „Blaubalg“ (Z.3), wo­durch er die Verwirrtheit und Sinnlosigkeit des Krieges darstellt.

Man merkt, dass der Autor seine erlebten Erfahrungen nicht in uns bekannte Worte fassen kann, sondern lieber auf die Veränderung der Sprache zu­rückgreift, um diese neue Art von intensiven Empfindungen auszudrücken. Die Verwendung dieser Neuschöpfungen bewirkt, dass der Text in gewis­ser Weise interessanter wirkt, da der Leser zunächst überlegen muss, was e.....

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