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Abstract
German studies

University, School

Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach

Grade, Teacher, Year

Sehr Gut, Willmann 2014

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Text by Giuseppa C. ©
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TEXTANALYSE – DER FILIALLEITER In der Kurzgeschichte „Filialleiter“ von Thomas Hürlimann, geht es um ein Ehepaar, welches kaum miteinander kommuniziert und somit Schwierigkeiten in der Ehe haben. Der Filialleiter Willy P. sitzt wie jeden Abend, mit seiner Ehefrau Maria-Lisa, vor dem Fernseher und sieht dort, wie sie in einer Talkshow sagt, dass sie für ihn nichts mehr empfindet. Zuerst ist er geschockt aber danach merkt man, dass sein Schock sich auf den zerstörten Ruf bezieht. In dieser Kurzgeschichte kommen zwei verschiedene Orte vor. Einmal gibt es die Wohnzimmerreali­tä­t, wo man nichts über das Paar erfährt, weil sie nicht miteinander kommunizieren. Dann gibt es die Fernsehrealität­, wo die Wahrheit veröffentlicht wird. Die Geschichte wird von der Perspektive vom Filialleiter erzählt und man fühlt seine Gefühle und seinen Schock mit (Z.24 „Und das in Großaufnahme!“)­­. Der Schock von Willy P. wird sehr übertrieben dargestellt, somit fühlen es die Leser auch mit (Z.2 “., erschrak er zu Tode.“). Über die Gefühle vom Frau erfährt man fast gar nichts, sie ist neutral. Die zwei Wirklichkeiten werden mit Farben beschrieben wie z.B.: (Z.4-5 „im schicken Blauen saß sie .“) das Blau bedeutet meiner Meinung nach Hass. (Z.13 „. beide hatten ihre Füße in rote Plastikeimerche­n gestellt.“), das Rot steht für die Lie..

Kurzgeschichte

Der letzte Auftritt von Thomas Hürlimann


In der Kurzgeschichte „Der letzte Auftritt“, die 1992 von Thomas Hürlimann erschienen ist, geht es um die gescheitere Existenz einer Schauspielerin. Kathi, in der Kurzgeschichte auch Ka genannt ist auf den Weg von Wien nach Zürich und mach einen kurzen Halt in ihrer Heimatstadt St.Gallen.

Zunächst besucht sie den Biergarten, wo einst ihre Träume und Hoffnungen begonnen haben. Dorf trifft sie auf ihre ehemaligen Freunde. Sie unterhalten sich über Vergangenes aber auch über Kathis Karriere. Doch anstatt ihren die Wahrheit über ihre derzeitige Situation zu erzählen, lügt sie von einem angeblichen Erfolg. Schlussendlich hält sie es aber nicht mehr aus und vertraut sich ihren alten Freunden an.

Sie erklärt, dass sie am Ende sei und nicht mehr könne. Die Geschichte endete mit dem Versuch Kathis noch ein letztes Mal zu schauspielern um somit endlich von ihrer Vergangenheit loszulassen.

Die Kurzgeschichte spielt in den Achtzigern Jahren in einen Biergarten in St.Gallen, in dem sich Künstler und Schauspieler des Theaters treffen. Sie wird vorwiegend personal aus der Sicht Kathis erzählt.  Es handelt sich hier um eine chronologische und zeitdeckende Erzählhaltung.

Die erzählte Zeit beträgt circa eine halbe Stunde. Grundsätzlich ist die Sprache leicht verständlich und weniger anspruchsvoll. Die Wortwahl ist einfach und gegenwartsbezogen.

Charakteristisch für die Kurzgeschichte ist der unmittelbare Einstieg, „Sie schleppt ihren Schminkkoffer vom Bahnhof durch die Stadt in den Biergarten“. (Z.1) und das offenen Ende, „Da fuhr der Wind in die Platanen, und was da raschelte und rauschte – es hörte sich an wie Applaus.“ (Z.51-52).

Zu den Schlüsselwörtern zählen sämtliche Begriffe, die mit dem Theater und der Schauspielerei in Verbindung stehen. So haben Kathis ehemalige Schauspielkollegen ihre „Textbücher vor sich, die vom Feuer der Probenleidenschaft angesengt und gerollt“ (Z.7.f).

Thomas Hürlimann verwendet in seiner Kurzgeschichte Metaphern, wie zum Beispiel, „das Feuer der Probenleidenschaft“ (vgl. Z8), aber auch Personifikationen wie zum Beispiel „eine ekelhafte, fette Lüge“ (vgl. Z. 20) oder „gelbes Licht“ quoll heraus“ (vgl.Z48). Er verwendet aber auch Vergleiche, um zu zeigen, dass es früher besser war in Kathis Leben: „[ ] wie früher die Leu.....[read full text]

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Gudrun scheint neben einer Schauspielkollegin auch eine sehr gute Freundin für Kathi zu sein. So nennt Gudrun Kathi beispielsweise „Liebling“ /Z.16). Grudrun findet, dass Kathi ihren Durchbruch „verdient“ hat. So wie bei Mattmann, ist aber auch ihr Privatleben nicht perfekt. Sie beschreibt ihren Geliebten als „ganz nett“ (Z.43). Doch dann sagt sie, dass „der Trottel“ (Z.43) aus seiner Ehe nicht aussteigen möchte.

Die Kurzgeschichte zeigt meiner Meinung nach auch die Bedeutung von Freundschaft und die Vergänglichkeit der Karriere. Gudrun ist zum Beispiel in St. Gallen glücklich und spielt noch immer im Theater, andererseits hat Mattmann als Schauspieler einen großen Ruf erlangt, der aber keine Immunität .....

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