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„Der Kuss im Traume“ von Karoline von Günderrode

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German studies

Der Kuss Im Traume

University, School

Gustav Hertz Gymnasium, Leipzig

Grade, Teacher, Year

13 Notenpunkte, 2014

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Der Kuss im Traume - Karoline von Günderrode Gedichtanalyse Das vorliegende Gedicht „Der Kuss im Traume“ wurde 1802 von Karoline von Günderrode geschrieben. Es behandelt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Erfüllung seines Traumes, die aber nicht erreichbar ist. Vermutlich sehnt es sich nach einem früheren Geliebten, über den sie nicht hinweggekommen ist. Das Gedicht ist ein Sonett, es besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Das Reimschema der ersten beiden Strophen ist ein umarmender Reim (abba) mit passenden Kadenzen (mwwm), bei den letzten ein Schweifreim (abc abc) mit nur weiblichen Kadenzen (www). Das Metrum ist ein 5-hebiger Jambus. Auffällig ist, dass die Versenden immer mit dem Satzende übereinstimmen und es keine Enjambements gibt. Außerdem sind es hauptsächlich Aussagesätze, abgesehen von zwei eingeschobenen Ausrufen (V.3: „Komm, Dunkelheit!“, V.12: „Drum birg dich Aug dem Glanze irdscher Sonnen!“). Das Gedicht lässt sich in zwei größere Inhaltsabschnit­te unterteilen, die mit dem formalen Aufbau übereinstimmen. Während es im ersten (V.1-8) um einen Traum geht, behandeln die anderen Strophen das böse Erwachen in die Realität. Am Anfang (V.1-4) erzählt das lyrische Ich von einem Kusserlebnis in seinem Traum. Seine Liebesbedürfnis­se wurden gestillt (vgl. V.2) und es sehnt sich nach einer weiteren s..

11/3 29.10.2014

Interpretation „Der Kuss im Traume“ von Karoline von Günderrode

Drum leb‘ ich, ewig Träume zu betrachten“ (Z.5) ist ein Zitat aus dem Gedicht „Der Kuss im Traume“ von der deutschen Dichterin Karoline von Günderrode.

Es entstand im Jahre 1805 in der literarischen Epoche der Romantik. In diesem Gedicht wird vom lyrischen Ich Tag und Nacht verglichen. Wobei besonders ist, dass in diesem Gedicht die Nacht mit ihrer Dunkelheit und nicht der Tag mit seinem Sonnenschein den positiven Part einnimmt. Die Nacht wir heilsam und Schutzvoll beschrieben. Der Tag hingegen sei der bloße überhebliche Schein.

Insgesamt macht dieses Gedicht einen eher schwermütigen und teils melancholischen Eindruck. Das lyrisch Ich scheint seinen Glauben an reale Liebe verloren zu haben. Außerdem finden sich in dem Gedicht auch Assoziierungen mit dem Tot. So wird im letzten Vers der Fluss Lethe erwähnt. Dieser Fluss ist in der griechischen Mythologie einer der Flüsse in der Unterwelt.

Das Gedicht ist ein Sonett und besitzt somit 14 Verse.

Gegliedert sind diese Verse in zwei Quartette und zwei Terzette. Im ersten Quartett ist von einem lebensgebenden Kuss die Rede, der ein tiefes Verlangen des lyrischen Ichs gestillt hat. Das lyrische ich erfuhr diesen Kuss vermutlich in der Nacht, denn es wünscht sich die Dunkelheit zurück „Komm Dunkelheit! […]“ (Z.3). Der Kuss war für das lyrische ich eine „Wonne“ (Z.4).

Somit werden hier bereits die Geschehnisse der Nacht positiv charakterisiert. Im folgenden Quartett wird auf das erste näher eingegangen. Es beschreibt wie lebhaft der Traum war „[…] war solch Leben eingehaucht“. Es tut kund, dass es nur noch lebt um zu träumen. Hier wird für mich eine gewisse Traurigkeit und Unzufriedenheit mit dem Leben deutlich. Es scheint so, als hätte das lyrische Ich bereits mit dem realen Leben abgeschlossen und lebt nur no.....[read full text]

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